Marshall 2525H Mini Silver Jubilee

Vollröhren E-Gitarren Topteil

  • Leistung: 20 Watt
  • 2 Kanäle
  • Vorstufenröhren: 3x ECC83
  • Endstufenröhren: 2x EL34
  • 1 Eingang
  • Regler: Presence, Bass, Middle, Treble, Output Master, Lead Master & Input Gain
  • Lautsprecheranschlüsse: 1x 16 Ohm, 1x 8 Ohm (2x 16 Ohm), 1x 4 Ohm (2x 8 Ohm)
  • DI Ausgang
  • FX Loop
  • Maße: 510 x 232 x 220 mm
  • Gewicht: 10 kg

Weitere Infos

Leistung 20 W
Endstufenröhren EL34
Kanäle 2
Hall Nein
Fußschalter Ja

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4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mini mit Maxi Marshall Sound
19.02.2017
Bevor ich versuche, den Marshall Verstärker Mini Silver Jubilee 2525 Head zu bewerten, möchte ich meine Erwartungen ,Anforderungen und Anwendungen schildern. Ich übe und spiele im Wohnzimmer. Dabei möchte nicht ausschliessen, dass es in Zukunft nochmal Band-Aktivitäten geben könnte. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit klassischem Bluesrock, also: Richtung Bluesbreaker,Cream, Jimi, Free und sowas. Ich bin auch ziemlich früher Fan von Joe Bonamassa, als der noch in kleinen Clubs aufgetreten ist und originale Silver Jublilees den Kern seiner diversen Verstärkeranordnungen gebildet haben. Ich erwarte also eine klassische Marshall Endstufenverzerrung hauptsächlich gefüttert mit einer Les Paul. In den letzten Jahren habe ich diverse Transistor-, Hybrid und Modelling-Amps und Vorverstärker ausprobiert. Die Frage, ob es Sinn macht, einen originalen 50W JCM800/2204 über ein 1960 4x12 Cabinett im Wohnzimmer zu spielen, kann ich klar mit NEIN beantworten: auch ein Mastervolumen Verstärker lebt erst richtig auf, wenn das Mastervolumen so bei 14 Uhr steht und da gibt?s Ärger mit den Nachbarn in der ganzen Strasse.
Nun zum Mini Jubilee: kurzum, soweitgehend hat noch kein Amp meine Erwartungen erfüllt. In der 5W Schaltung bei fast voll aufgedrehtem Leadmaster-Volumen im Lead-Kanal und mittlerer Gain Einstellung hört sich das wie ein typischer klassischer Marshall an. Auch dynamisch ? also bei Nuancen des Anschlages und Einstellungen des Volumenpotis an der Gitarre- benimmt der Mini sich wie es sich für einen richtigen Röhrenverstärker gehört. Dabei verwende ich weiter meine 4x12 JCM900 Lead Box. Mit einem auf 2-3 runtergedrehten Volumenpoti an der LP bleibt der Schallpegel dabei ungefähr um die 90-95 dBA in 3m Abstand direkt vor der Box. (Das ist immer noch richtig laut aber in der genannten Umgebung beherrschbar).
OK- in der 20W Einstellung tönt es sicher noch besser...aber das wäre dann schon etwas für den Probenraum oder Club-Gig. Vom 'Old-School' Standpunkt ist die Möglichkeit zwischen Lead- und Clean-Kanal zu wechseln der reine Luxus. Auch die FX-Loop nimmt man gerne für das Delay Pedal.Die Jubilee spezifische Clip-Schaltung in einen Crunch Modus habe ich bisher nicht benötigt. Den Versuch, mit Worten weitere Klang- und Soundeindrücke zu beschreiben, erspare ich mir.
Ich halte den musikalischen und spieltechnischen Gewinn durch den Mini Jubilee im Vergleich zu den typischen 'Übungs-Amps' für wesentlich und eindrucksvoll. Die mir bisher bekannten ? durchaus recht guten- Übungs-Modelling-Verstärker kommen da nicht ran (in der Kemper Liga kenne ich mich nicht aus).
Der 2525H sieht super aus und macht einen soliden Eindruck. Die Lieferung von Thomann war zuverlässig und schnell.
Wer sich hauptsächlich im beschriebenen Soundbereich bewegt, gehobene Spielansprüche hat oder sogar schon mit Gigs in Club-Umgebung unterwegs ist, wird sich für den Mini Jubilee begeistern.
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Sound
Verarbeitung
Kann nicht nur heavy
Andreas718, 27.11.2016
In der Vergangenheit habe ich Amps von Peavey, Hughes and Kettner, Laney, Engl, Boogie, Dynacord, Fender und Brunetti besessen, aber noch keinen Marshall. Heavy-Amps, nix für mich, dachte ich als Blueser, um jetzt mit dem Marshall 2525H festzustellen, dass die Briten sensationell klingende Amps bauen.

Glasige Höhen, straffe Bässe, und vor allem: diese herrlichen trockenen Mitten und diese super-harmonische Verzerrung. Zudem ist der 2525 dynamischer als alles, was ich bisher gespielt habe. Allein mit dem Anschlag von clean bis verzerrt - beim 2525 funktioniert das wirklich! Der Amp reagiert dementsprechend wunderbar auf das Volumepoti der Gitarre.

Den Clean-Kanal finde ich gut und brauchbar, der Lead-Kanal ist grandios. Dass beide Kanäle nur eine gemeinsame Klangregelung haben, stört mich nicht.

Die Klangregelung ist sehr flexibel, der Amp aber nicht. Soll heißen: Wenn man an den Reglern schraubt, tut sich sehr viel, aber der Verstärker wird dadurch kein Fender, Boogie oder sonstwas (auch nicht ansatzweise). Der 2525H hat EINEN markanten, eigenen Ton. Den kann man mit der effizienten Klangregelung aber prima an verschiedene Gitarren- und Boxen/Lautsprecher-Typen, sowie den eigenen Geschmack anpassen.

Ich spiele den Amp sowohl an einer 1x12-Box mit Vintage 30 als auch an einer 2x12-Box mit G12M und G12H Anniversary - beide open back. Er klingt an beiden gut.

Die Lautstärke reicht im 20-Watt-Modus (an der 2x12-Box) für Proben mit meiner Blues-Rock-Band aus (da ist sogar noch Luft nach oben). Man bekommt dann allerdings keinen völlig cleanen Sound mehr aus dem Amp, was mich aber nicht besonders stört. Ich spiele eine Telecaster mit Singlecoils. Mit einer Les Paul o.ä. sind die Clean-Reserven sicher (noch) begrenzter.

Der 5-Watt-Modus ist für zu Hause ideal. Kein Bedroom-Level aber eben doch deutlich leiser und trotzdem voll und rund klingend.
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Verarbeitung
Wie der große Bruder.....
Stephan aus N., 08.03.2017
Ich spiele neben dem 2525 H Mini auch das 100W Topteil 2555X.
Bedienung, Anordnung der Schalter/Potis ist identisch. Auch der Sound ist identisch. Lediglich durch den meist weiter aufgerissenen Master gibt es kleine Unterschiede, die aber eher zuhause als im Proberaum auffallen.

Ich spiele in einer Rockcoverband mit Drums, Bass, 2 Gitarren, Keyboard. Im Proberaum langt der 20W Modus wirklich locker aus und ich freue mich über leicht zu transportierende 10kg Gewicht.

Der Sound dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Der Jubilee klingt wirklich so gut und ich habe nach Jahren endlich meinen Les Paul Sound gefunden. Wunderschöner Mittenhonk (Mittenregler ab Stellung 6 oder ca 14Uhr). Darunter fett komprimiert. Die Klangregelung insgesamt finde ich sehr effektiv.
Der Jubi zaubert ein fantastisches, nicht enden wollendes Sustain in den Ton.
Max. Gain ist hier definitiv kein Metal, aber dafür gibt es auch andere Amps. Hier ist Blues und Rock Programm. Und sogar der Cleanton klingt gut.

Super, wenn auch nicht historisch korrekt wäre, wenn man "Clean/Crunch" (hier schaltbar über ein Zugpoti) auch per Fussschalter bedienen könnte. Da wäre aber dann auch das "Problem", das die Lautstärke hier leider sehr unterschiedlich ist. Für mich das einzige Manko des Amps. Für die Bühne muss man halt sehen wir man damit klar kommt.

Für den Preis IMO ein echtes Sound-Schnäppchen.
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DER Marshallsound für's Wohnzimmer
Flo970, 05.08.2018
Nachdem Marshall den großen 2555 neu aufgelegt hat leuteten bei mir schon alle Alarmglocken. Zuvor hatte ich immer wieder mal die gängigen Portale nach einem Original aus den 80ern durchforstet. Zwei, nein eigentlich drei Probleme hatte ich dabei. Erstens muss man viel Geld für einen Amp in die Hand nehmen, den man zweitens als Hobbygitarrist mit Nachbarn nicht wirklich voll nutzen kann und alles in allem kauft man drittens auch noch ein knapp 30 Jahre altes Elektrogerät, bei welchem es natürlich auch schnell mal zu Ausfällen kommen kann. Die Neuauflage habe ich natürlich gleich im Laden ausprobiert und fühlte mich sofort sehr wohl, einzige Sorge war eben, dass der Amp für meine Zwecke (Wohnzimmer, Proberaum, kleinere Gigs) einfach überdimensioniert sein würde. Umso mehr hab ich mich gefreut, als diese Mini Version auf den Markt geschmissen wurde. Gleich bestellt, zusammen mit der dazu passenden vertikalen 2x12er Box (2536A).

Vom ersten Moment an war ich in diesen Amp so verliebt, wie in seinen großen Bruder. Klassischer Rocksound, wie man es sich vorstellt. Vor allem der Clean-Kanal mit aktiviertem Rhythm-Clip ist der Wahnsinn. Crunch-Sounds vom feinsten, mit denen man den ganzen Tag rumbluesen könnte. Im Lead-Kanal stehen mehr als ausreichend Gain-Reserven zur Verfügung, welche singende Soli im Stile der Use Your Illusion Alben möglich machen... und das alles auf Zimmerlautstärke. Tatsächlich hat man die Lautstärke vor allem im 5 Watt Modus sehr gut im Griff. Vor allem klingt der 2525 auch bei kleiner Lautstärke schon sehr groß. Der 20 Watt Modus reicht darüber hinaus locker für Proben und kleine Gigs.

Die Bedienung ist am Anfang etwas trickreich, wenn man einen bestimmten Sound im Kopf, aber man findet sich nach nicht allzu langer Zeit gut zurecht. Man muss einfach ein Gefühl dafür bekommen, wie sich Änderungen an den Potis "Lead Master" und "Input Gain" im Zusammenspiel beeinflussen. Ansonsten sei zu erwähnen, dass man sich schwer tut einen wirklich schlechten Sound zu generieren. :-)

In Sachen Features bin ich geteilter Meinung. Einerseits ist es schwierig, einen wirklich guten Cleansound aus der Kiste zu bekommen. Andererseits ist sich darüber wohl jeder, der sich einen Marshall kauft, im klaren. Mein Fender kann das besser... aber man vergleicht ja auch nicht Äpfel mit Birnen. Nach den Lobeshymnen im Internet hatte ich an dieser Stelle mehr erwartet, aber was soll's. Dafür hab ich den Amp nicht gekauft. Die Verarbeitung ist tadellos, keine Beanstandungen. Man merkt, dass der Amp in England gebaut wurde. Angesichts des Preises durchaus bemerkenswert.
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