Engl Ironball Head 20

Vollröhrenverstärker

  • Leistung: 20 Watt
  • 2 Kanäle
  • Endstufenröhren: 2x EL 84
  • Vorstufenröhren: 4x ECC 83
  • EQ mit Reglern für Bass Mitten und Höhen
  • Presenceregler
  • Gain Boost und separate Gain Regler für jeden Kanal
  • Lead Volumen Regler und Mastervolumen
  • Powersoak mit Einstellungen für Power off / 1 Watt / 5 Watt / Full Power
  • Frequenzkorrigierter Line Ausgang für Direct Recording
  • serieller Effekt Loop mit Buchsen für send und return
  • Kopfhöreranschluss
  • eingebauter Hall mit Regler auf der Rückseite
  • Speaker Out: 8 Ohm, 16 Ohm
  • 2x Z4 Footswitch Anschlüsse (nicht im Lieferumfang enthalten - Art. 160993)
  • Abmessungen: Breite 33,5 cm x Höhe 14,2 cm x Tiefe 21,7 cm
  • Gewicht: 8,4 kg
  • made in Germany
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Leistung 20 W
Endstufenröhren EL84
Kanäle 2
Hall Ja
Fußschalter Nein

Kleine Abrissbirne

Verglichen mit den Röhrenboliden, die der deutsche Hersteller Engl sonst so im Angebot hat, ist der Ironball 20 eher ein Mini-Amp, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Die 20 Watt der Vollröhren des Ironball E606 20 haben es in sich. Auf der einen Seite ist er laut genug für den Proberaum und Live-Situationen, andererseits lässt er sich aber auch ohne Weiteres auf Zimmerlautstärke drosseln. So kann geübt und leise aufgenommen werden, ohne die Nachbarn zu stören. Weiter Features wie der FX-Loop, ein Gain-Boost für jeden Kanal und ein schaltbarer Reverb sorgen dafür, dass der Ironball seinen großen Brüdern in Sachen Profianspruch in nichts nachsteht.

Leiser ist nicht immer schlechter

Im klanglichen Herzen des Ironball 20 arbeiten vier ECC 83 Röhren in der Vorstufe und zwei EL 84 in der Endstufe. Durch den eingebauten Power-Soak lassen sich die 20 W Röhrenleistung auf wahlweise bis zu 5 bzw. 1 W drosseln, ohne dass der Sound darunter leidet. Im Gegenteil kann der Amp auf diese Weise bei einer angenehmen Lautstärke sogar bis an seine Leistungsgrenze gefahren werden, sodass man dem Ironball die charakteristische Endstufenzerre entlockt. Es besteht sogar die Möglichkeit, die Box gänzlich auszuschalten und das Signal ausschließlich über den Line-Out und den Kopfhörerausgang abzugreifen - ideal also, um leise zu üben oder im Homestudio aufzunehmen.

Wolf im Schafspelz

Mit dem Engl Ironball E606 20 erhält man ein vielseitig verwendbares Tool, denn mit seinen zwei schaltbaren Kanälen und dem schaltbaren Gain-Boost lassen sich allein mit dem Fußschalter vier Grundsounds abrufen. Besondere Freude an dem Ironball werden vor allem Anhänger härterer Gitarrenmusik haben, denn die immensen Gainreserven des Ironball 20 schreien förmlich nach schwerem Riffing. Der schaltbare Digitalhall und der Effektweg tun ihr Übriges, um den kleinen Wolf im Schafspelz so wendig wie möglich zu halten. Mit knapp über 8 kg Gewicht und gerade mal etwa 30 cm Breite ist der Ironball 20 ein wirklich gut zu bewegender Begleiter auf dem Weg zum Gig oder dem Proberaum.

Über Engl

Der deutsche Hersteller Engl steht nicht nur für Qualität und Tradition, sondern vor allem für Innovation. Nach der Gründung 1983 im bayrischen Tittmoningen durch Edmund Engl war das erste Projekt der Firma ein digital gesteuerter Vollröhrenamp, den die Welt so noch nicht gesehen hatte. 1985 wurde der legendäre Engl Straight auf den Markt gebracht, welcher die Marke Engl als Spezialist für Hard-Rock- und Metal-Sound etablierte. Als Engl 1993 den ersten Savage-120 erdachte, war das Interesse der Szene groß. Gemeinsam mit Ritchie Blackmore entwarf Engl eine Signature-Version des Savage und auch Steve Morse erhielt eine Special Edition. Weitere Engl-Endorser sind unter anderem Paul Stanley (Kiss), Judas Priest, Victor Smolski und Rudolf Schenker (Scorpions).

Immer im Sweetspot

Der Engl Ironball E606 Head 20 ist ein vielseitiges Arbeitsinstrument. Im Studio und zu Hause besticht er durch die Möglichkeit, den klanglichen Sweetspot schon bei niedrigeren Lautstärken erreichen zu können. Für die Bühne bringt er gleichzeitig genug Leistung mit, um dort auch für härtere Musikrichtungen die notwendigen Lautstärken zu erreichen. Mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Ironball eine gute Wahl für Spieler der härteren Gangart, die ihren Amp öfter mal transportieren müssen. Wer jedoch mehr Headroom für sehr laute Clean-Sounds sucht, sollte sich eventuell auch die Engl-Modelle mit mehr Leistung anschauen.

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57 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
TOP!
Pinguin31 , 23.04.2020
Nach langer und scheinbar unendlicher Suche nach einem kleinen, vielseitigen Röhrentop für zu Hause stieß ich irgendwann auf den ENGL Ironball.
Lieferung erfolgte - wie bereits von Thomann gewohnt - super schnell, obwohl eine längere Lieferzeit angegeben war. Super!
Also ausgepackt, an die Box gestöpselt, an das Teil und die Röhren aufgewärmt.
Begrüßt wird man von rot beleuchteten Röhren, die so wie alle anderen (sichtbaren) Bestandteile des Verstärkers exakt und passgenau ins Gehäuse installiert sind. Wunderschön! (+)
Anleitung war super verständlich, alles wird gut erklärt und so kann eigentlich gar nichts schief gehen.
Bedienung könnte einfacher nicht sein, das vordere Bedienpanel ist selbsterklärend, extrem praktisch ist hierbei der Presence-Regler.
Auf der Rückseite befinden sich sämtliche Anschlüsse für Boxen, Kopfhörer, Line out und Fußschalter. Dort ist auch der Powersoak vertreten, diesen kann ich allerdings nicht nutzen, da ich nur eine 16 Ohm Box besitze. Schade!
Ist aber auch nicht weiter tragisch, aber dazu komme ich später noch.
Jetzt also zum Sound:
Ich bin wirklich beeindruckt, was ENGL hier abliefert!
2 Kanäle, Clean und Lead, sowie ein zuschaltbarer Gain Boost bieten genug Möglichkeiten, um jedes Genre gut zu bedienen. Besonders überrascht hat mich hierbei der Clean-Channel: total dynamisch, warm und voll. So sind (wie in meinem Fall mit einer Strat mit splitbarem Humbucker in der Bride-Position und zwei Single-Coils) große Soundmöglichkeiten vorhanden. Von spritzigen, fingergepickten Cleans, über säuselnde, angecrunchte Blues Licks und Double Stops, bis hin zu leichteren Hardrock Riffs, ist im Clean (!!!) Channel alles drin. Dabei hilft auch der Gainboost, der oftmals noch das „Tüpfelchen“ auf dem I ausmacht.
Außerdem hat mich der erreichbare Lautstärkepegel ohne Zerre sehr überrascht, ist für zu Hause wirklich LOCKER ausreichend.
Im Lead Channel gibt es dann das volle Brett an Röhrenzerre, dynamisch, definiert, kraft- und druckvoll. Geht alles wunderbar ohne zu matschen, der Gain Boost hebt die Mittenbestandteile schön an und schafft so eine tolle Basis für Soli. Dabei sind auch Downtunings kein Problem. (++)
Wer sich für diesen Amp interessiert, um ihn zu Hause einzusetzen, kann hier absolut nichts falsch machen. Anfangs hatte ich selbst bedenken, weil ich den Powersoak nicht nutzen konnte. Allerdings haben sich alle Sorgen mittlerweile relativiert, da bei Einstellung mit etwas Fingerspitzengefühl wirklich auch sehr leise, aber gut klingende Sounds realisierbar sind. Generell ist es bei diesem Amp echt schwierig, einen Sound einzustellen, der nicht gut klingt. (+)
Ich besitze den Amp seit einiger Zeit, habe mich viel mit ihm beschäftigt und schreibe deshalb auch erst jetzt diese Bewertung.
Verarbeitungstechnisch wirklich Tip Top, überhaupt nichts zu bemängeln, alles macht einen stabilen und langlebigen Eindruck.
Ich kann den Amp wirklich jedem empfehlen und würde ihn jederzeit wieder kaufen.
Insgesamt also ein wirklich vielseitiger Verstärker, der jedes Mal wieder Freude macht!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Erwachsene Vollröhre für zu Hause.
gusgustav, 14.08.2013
Nachdem ich mit dem Klang des Blackstar HT5 Head nicht warm wurde, wollte ich mal ne echte Vollröhre fürs Wohnzimmer/Heimstudio testen, und eins vorweg: das Teil ist in den Kategorien Klang, Dynamik, Sensibilität auf Gitarre und Umfang der Sounds derartig um Welten besser, dass mir der Kaufpreis (natürlich auch ne andere Welt) gerechtfertigt scheint - ich habe aber "die Großen" nicht zum Vergleich gespielt. Jedenfalls geht der blackstar in Frührente...

Der erste Kanal reicht von Clean bis hinter AC/DC oder iron maiden, mit Boost dann bis zu den meiste klassischen Metalsachen. Mit dem Bridge PU (seymour duncan JB) ist der Ton nur bis kurz vor 10 wirklich richtig clean (gesplittet bis halb 12). Fürs Wohnzimmer jedenfalls laut genug, wer hier viel headroom braucht, kauft wohl eh keinen 20w amp... Es macht jedenfalls echt Freude, die Gainstufen durchzutesten und mit dem Volumepoti der Gitarre und verschiedenen PU-Sets herumzuprobieren . Hier bietet der Amp einen feinfühligen Regelbereich, mit dem ich schnell viele gute Sounds gefunden habe. Die Nummer zart/clean und hart/dirty klappt mit dem Teil, was der alte nicht konnte.

Der Boostschalter erhöht nochmals die Gainstufe - logisch. Tollerweise verändert er aber auch den "Biss" der Zerre, die wird leicht agressiver, auch der Bassbereich wird angehoben.

Mit sehr geringem Gain (und dann sehr geringen Lautstärken) fängt der Lead Kanal im crunch an, ab lead gain auf 9 Uhr ist man dann aber schnell da, wo der clean mit boost aufgehört hat. Ab ca 10 Uhr bietet der Amp dann so gut wie keine Dynamik mehr (bei vollem Humbucker). Richtig fetter Zerrsound ist bei 11 bis 1 Uhr erreicht, und Jaaaa, das ist definitiv (thrash-)metal-tauglicher sound. Danach nimmt nur noch die Kompression etwas zu. Die Klangregelung arbeitet schon effektiv, mid-scooped sounds kann die Kiste mit Bordmitteln aber nicht überzeugend herzaubern (für mein Ohr).

Der Power soak macht, was er soll. Zurück auf 5 Watt wirds merklich leiser, für Zimmerlautstärke ist die Stellung 1 Watt richtig - hier meine ich winzige Einbußen im Klang zu merken, aber das ist so wenig, dass es keinen Punktabzug rechtfertigt. Warum viele Leute von Schwierigkeiten beim Einsatz von Powersoaks berichten, kann ich beim ironball jedenfalls nicht nachvollziehen. Stellung off ist komplett Stille, was Sinn macht mit dem

Kopfhörerausgang: Der klingt allerdings echt bescheiden und ist höchstens ne Notlösung. Der Ausgang ist für Kopfhörer 8-32 Ohm gemacht, meiner hat allerdings 55 Ohm - liegts daran??

Zum Hall kann ich viel sagen, außer dass der Regler auf unsinnigerweise der Rückseite angebracht ist. Ich nutze lieber mein Hallpedal mit allen Einstellmöglichkeiten, zusammen mit delay und chorus funktioniert der Effekteinschleifweg ohne irgendwelche Probleme.

recording out: mit der Frequenzkorrektur kann man (hoffentlich) arbeiten: Das Signal muss auf jeden Fall mit EQ bearbeitet werden, klingt aber nicht so beschnitten wie beim blackstar. Mein demonizer preamp kann das aber wesentlich besser.

Fazit: Der Amp bietet eine Vielzahl Sounds und klingt dabei transparent, dynamisch und bassstark - so, wie ich es von einem erwachsenen Vollröhrenamp erwarte. Abstriche mache ich beim Kopfhörerausgang. Verarbeitung ist top. Mit der Ausstattung gibt er eine tolle Lösung für Homerecording und Wohnzimmer ab, die mir den hohen Preis wert sind. Mit dem Teil werde ich definitiv langfristig glücklich.
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Features
Sound
Verarbeitung
Endlich!
Amazing, 08.07.2013
Erst bauten die Hersteller große Röhrenverstärker mit vielen Fähigkeiten, dann kamen die kleinen Röhrenverstärker mit wenig Fähigkeiten. Lange dauerte es, bis die Hersteller verstanden hatten, dass es auch Musiker gibt, die sich einen kleinen Verstärker wünschen, der aber ebenso flexibel sein soll wie ein großer.

So war ich sehr erfreut, endlich den Ironball in den Händen zu halten. Tragbar, verpackbar und so kraftvoll, dass er für alle(!) Anwendungen reicht.

Die vier Grundsounds gefallen mir sehr gut. Es wäre müßig, lange über den Sound zu philosophieren. Das ist Geschmacksache und das sollte jeder selbst testen.

Zu Erwähnen ist, dass man den Crunch Kanal (also Clean boost) super nutzen kann, um vollständig Clean zu spielen und allein durch den Anschlag eine Portion Verzerrung und Biss dazusteuern kann. Das macht wirklich Spaß.

Im Lead Kanal stehen ordentliche Gain Reserven zur Verfügung, wobei man sagen muss, dass der Amp dabei nie steril klingt. Es bleibt immer rockig fett, mit einem ordentlichen Schuss Wärme.

Der gemeinsame Equalizer stört nicht, man findet immer eine gute Anpassung zwischen den Kanälen. Dafür dass der EQ passiv ist, kann er trotzdem merklich in das Geschehen eingreifen, wenn man es für notwendig hält.

Die Powerbrake ist ein tolles Feature, um den Amp in gemäßigten Lautstärken zu betreiben und den Vorteil der Endstufenzerrung zu genießen, denn voll losgelassen zeigen die 18 Watt schnell, wo der Frosch die Locken hat. Man muss allerdings sagen, dass die Powerbrake den Amp nicht nur leiser macht, sondern ihm auch etwas die "Breite" nimmt.

Man bekommt die Endstufenzerrung nicht ganz umsonst, sondern man verliert auch etwas an Sound. Alles in allem aber ein sinnvolles Feature. Die Bedienungsanleitung sollte man sich allerdings im nüchternen Zustand durchlesen, weil man den Verstärker auch schnell mal kaputt machen kann, wenn man die Powerbrake falsch benutzt.

Was bleibt noch? Ok, die zweite Masterlautstärke ist nett, kann man gut gebrauchen und der eingebaute Hall klingt auch ganz gut, nicht perfekt, aber deutlich besser als die meisten Federhallsysteme.

Was gibt es an negativen Dingen? Man hätte den Amp, wie zum Beispiel den Tubemeister, etwas idiotensicherer machen können, so dass man sich im Bühnenalltag keine Gedanken darüber machen muss, ob ich gerade alles richtig angeschlossen habe, damit ich die Powerbrake benutzen "darf". Weiterhin wäre es nett gewesen, nicht nur den Hall sondern gleich auch den Effektweg schaltbar zu machen. Aber das sind Kleinigkeiten.

Ich benutze den Ironball mit der Gigmaster E110 oder als Stack mit zwei E112v. Beide
Varianten harmonieren gut mit dem Amp. Als Effekt gibt es nur das TC Flashback X4 eingeschliffen. Dieses wird über ein Behringer FCB1010 über Midi gesteuert, der auch gleichzeitig die Kanäle am Engl schaltet. Fertig ist das kleine Bühnensetup.

Preis ist für mich für die Leistung und Flexibilität vollkommen in Ordnung.
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Ein Engl auf Erden
Dirk L., 19.12.2018
Ich war auf der Suche nach einem gut klingenden, dabei variabel einsetzbaren und handlichen Röhrenamp als Spielfreund für meine "Paula". Dabei stieß ich im Laufe meiner Recherchen auf den Ironball von Engl. Wer meint, dieser Verstärker sei nur für die harten Sachen geeignet, dem sei mit wissendem Lächeln gesagt: "FALSCH, der Kleine kann viel mehr!"
Sicher fühlt er sich in rockigen Gefilden besonders wohl, aber der Ironball kann auch fein ziseliert tönen. Für die oben angesprochene Variabilität sorgen u.a. die zwei Kanäle, Boost-Funktion, Fußschalter (optional) und der Power-Soak. Ich spiele den Amp über eine Harley Benton G112 vintage. In Verbindung mit meinem Boss GT100, anfangs am direkten Amp-Input gestöpselt, war mein Sound allerdings nicht so überragend. Auch stundenlange Optimierungsversuche (und da kann man sich in den GT100-Settings reichlich austoben ;-) ) brachten nicht den gewünschten Erfolg. Hier empfiehlt sich ganz klar die Vier-Kabel-Methode, die mir fortan einen wohl balancierten, transparenten und fetten Sound ermöglicht. Mit guten Kabeln funktioniert das auch bei 6m-"Einzelschnurlänge" problemlos.
Zur Leistung: Der Amp läuft auf der Bühne als Monitor und schickt sein Signal über Line-Out in Verbindung mit einer Palmer "JB ..." in die PA. Der Power-Soak steht dabei maximal auf 5W!!!
DEN absoluten Idealsound gibt es nicht, denn da spielen viele subjektive Faktoren eine Rolle. Ich bin mit dem Engl jedenfalls äußerst zufrieden und kann jedem nur empfehlen: Antesten lohnt sich.
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