Harley Benton DC-Junior TV Yellow

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E-Gitarre

  • a.k.a. "The Dirty Mustard DC"
  • Mahagonikorpus
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Amaranthgriffbrett
  • Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 305 mm
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Graphitsattel
  • 22 Medium Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: Roswell P90D Alnico-5 Dog Ear Single Coil
  • Volume- und Tonregler
  • 3-lagiges schwarzes Schlagbrett
  • Wrap Around Steg
  • Wilkinson Vintage Style Mechaniken mit 15:1 Übersetzung
  • Saiten ab Werk: .010 - .046
  • Farbe: TV Yellow
  • passender Koffer: Art. 172299 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Doom
  • Metal
  • Bluesrock
  • Mosh
  • Progressive
  • Thrash

Weitere Infos

Farbe Gelb
Korpus Mahagoni
Decke Keine
Hals Mahagoni
Griffbrett Amaranth
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung P90
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Schade eigentlich ...
Thosi, 22.02.2020
Ich hatte mich auf ein schönes Bastel-Projekt gefreut und dazu als Basis dieses Senfgelbe Teil bestellt. Mit "Katzendurchfall" oder "Opas letzter Husten" wäre der Farbton auch gut beschrieben (mir gefällt's). Das mit dem fröhlichen Pimpen wurde dann aber leider nichts.
Hier meine To-Do-Liste, die ich in froher Erwartung aufgestellt hatte:

1. Mechaniken tauschen:
von wegen - die bleiben drin. Ich lese da Wilkinson Deluxe - echt jetzt?
Jedenfalls machen sie einem prima Job.

2. Sattel tauschen gegen was Knochiges:
mach ich vielleicht, aber der hier ist wirklich ok und braucht keine Nachbearbeitung.

3. Bünde / Bundenden abrichten:
nein - hier ist alles tadellos - kein Handlungsbedarf. Wohlgemerkt - wir reden von einer Klampfe für schlappe 200 Euro!

4. Elektrik tauschen:
Wozu? Alles picobello, sauber vearbeitet und sogar mit Alpha-Potis!
Das Elektronikfach ist mit Gaphitlack ausgepinselt. Man hat sogar penibel dafür gesorgt, dass der Lack im Bereich der Schraubenlöcher Kontakt zu der metallisierten Deckel-Rückseite hat. Ob das was bringt, ist eher eine grundsätzliche Frage, die von Gitarren-Gelehrten mit hochrotem Kopf diskutiert wird.
Hatte ich schon erwähnt, dass die Junior keine 200 Euro kostet?

5. Pickup tauschen:
Da sollte eigentlich ein Lollar rein. Das kann man sich sparen, sofern man auf diesen drahtigen, luftigen und dynamischen Vintage-Sound steht, der eher Richtung Singlecoil tendiert. Wenn's ein rotziges Mittenbrett sein soll, kann man hier sicher noch experimentieren.

6. Die Sache mit dem Griffbrett:
jaja, das ist mit irgendeiner lustigen schwarzen Farbe angemalt, die zum leichten Abfärben neigt. Mein Tipp: kein "Griffbrettöl" mit leckerem Zitronengeschmack verwenden!
Ich bevorzuge Leinölfirnis. Die riecht zwar nicht so angenehm, bildet aber im Laufe der Zeit eine edel tiefschwarze und strapazierfähige, lackartig seidenmatte Oberfläche. Damit ist das "ebonisieren" dann für alle Zeiten dauerhaft erledigt.

7. Setup:
wieder nichts zu machen. Die Junior kommt "out of the box" tadellos eigestellt daher. Das mit den 200 Euro hatten wir glaube ich schon?

8. Bridge tauschen:
oh ja - endlich, hier besteht Handlungsbedarf. Die Bridge macht sicher ihren Job, aber die Saitenreiter sind die reinste Handballen-Fräse. Außerdem kann ein wenig mehr Original-Look nicht schaden. Ich habe hier einen schicken ABM-Einteiler verbaut.

Fazit:
So viel Junior-Vibe für so wenig Geld - da muß ich mich echt zurückhalten, um nicht allzu überstrapazierte Superlative zu bemühen. Die Gralshüter der Pate stehenden Original-Marke werden Schnappatmung bekommen.
Lediglich die Bridge trübt das Gesamtbild ein wenig, und die Sache mit dem Griffbrett ist in Minutenschnelle ein für alle Mal gefixed.
Nicht nachlassen bei der Qualitätskontrolle, dann wird das hier ein Klassiker!

Nachtrag zum Sound:
Wie gesagt, der Sound lässt sich mit drahtig, luftig und sehr dynamisch gut beschreiben. Trotzdem ist da immer so ein böses Grollen mit im Spiel, das ich richtig klasse finde. Gerade die tiefe E-Saite twängt einen spurtschnell an. Das kann eine Tele oft auch nicht besser.
Wenn am anderen Ende der Leitung zusätzlich auch noch ein sensibler Amp hängt, ist man als Spieler schon echt herausgefordert. Schlampereien werden übelst bestraft.
Eine Anfänger-Gitarre? Ich weiß nicht so recht. Ich beobachte immer wieder, dass eher reifere Zupfer-Kollegen spät ihre Liebe zur Junior entdecken und sie dann zur Einsamen-Insel-Klampfe küren.
Die ewigen Nörgler mögen nochmals einen Blick auf's Preisschild werfen und gerne Alternativen nennen.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Meine erste HB - ein Volltreffer
Ride in Time, 15.01.2020
Ich wollte schon immer eine DC-Junior Les Paul (Stones Wishbone ash & Co. lassen grüßen).

Wie so oft stellt man sich dann die Frage Original oder Kopie. Ich habe mich für eine Kopie entschieden und bin letztendlich froh mich für letztere entschieden zu haben. Positive Bewertungen wie You Tube Demos waren da sehr hilfreich.

Also mit der Einstellung die Basis scheint zu stimmen und der Intention die Gitarre sofort nach Erhalt kräftigst zu tunen, konnte ich meiner Frau verraten was ich mir nun zur Weihnachten wünsche.

Seither habe ich die DC-Junior eigentlich täglich um den Hals hängen.
Die Gitarre gefällt mir so gut, dass ich mich entschlossen habe hier mein erstes Review abzuliefern:

Out of the box:

Die Gitarre kam gut verpackt im Umkarton mit darin befindlichen Gitarren Karton unversehrt bei uns an. Der erste Griff ging zum Hals und der fühlte sich richtig gut an. Dann der Blick auf die Farbe. Der Farbbezeichnung TV-yellow wird sie nicht gerecht. das ist mir aber auch egal. Eine Gitarre für 199 Euro kann man auch umlackieren. Für mich allerdings nicht nötig. Mir gefällt dieses Mustard yellow eigentlich noch besser. Ist aber Geschmacksache. Overall sah alles gut aus. Die Gitarre fühlt sich keineswegs nach billig Gitarre an.

Lackierung:
Die Lackierung ist tadellos. Keine Beanstandungen. 100 Punkte

Mechaniken:
Sie halten die Stimmung, sehen gut aus, sind aber nix besonderes. Sie erfüllen halt ihren Zweck.

Sattel:
Die Gitarre kommt mit einem weißen Graphtec Sattel. Schon mal nicht schlecht Herr Specht. das Graphit ist hier sozusagen schon im Sattel Material. Der Sattel war weder zu tief noch zu hoch gekerbt. Jedoch waren die Kerben eher für einen 9er Saiten Satz passend.
Out of the box waren 10er daddario Saiten aufgezogen (auch sehr schön, weitere 100 Punkte da ich seit 20 Jahren nichts mehr anderes auf auf meine Äxte aufziehe). Durch die zu schmalen Kerben hat sich die Gitarre beim spielen verstimmt. Also Sandpapier her und die Kerben etwas breiter gemacht und siehe da, tatta, sie hält die Stimmung, auch bei Bendings und das richtig gut. Wieder 100 Punkte. Selbst bei Fender und Gibson Gitarren hab ich immer nachfeilen müssen. Also alles gut und 100 Punkte. Auch deshalb weil hier eine 199 Euro Gitarre am Start ist.

Hals:
ich mag Häls die nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sind. Diese hier hat ein kräftiges C Profil was meinem Geschmack genau trifft.
dar Hals trägt die gleich Lackierung wie der Body. Die Lackierung klebt nicht wie man das so von neuen Nitrohälsen kennt. Sehr schön. Trotzdem, aus der Küche einen Scotch and Pride Schwamm genommen und mit der rauhen Seite die Rückseite des Halses trocken geschliffen. Perfekt....tolles Spielgefühl schön glatt trotz Lack

Griffbrett:
Hmm was ist das für ein Material? Sieht ziemlich dunkel aus. Gleicht
Ebenholz, ist aber keins. Das Griffbrett ist aus einem Palisander ähnlichen Holz. Der Optik halber wurde es dann von Harley Benton, bzw. dem Hersteller der Harley Benton Gitarren schwarz lackiert.
Fühlt sich aber gut an und sieht klasse aus. In den ersten Tage hat die Farbe leicht abgefärbt und ich hatte dunkle Fingerkuppen. Das hat sich jetzt mittlerweile gelegt und es färbt nichts mehr ab. Kein Minuspunkt für mich. Vielleicht schleife ich die Farbe mal irgendwann ab, bin zur Zeit aber nicht wirklich motiviert, funzt ja auch mit dem Lack.

Bünde
Die Bünde sind alle perfekt alle gleich hoch (hat man selten bei billig Gitarren) - passt. Die Enden der Bundstäbchen sind schön abgerundet, kein Grat, kein pieken an den Fingern nix. Auch hierfür wieder ein dickes Lob und von mir 100 Punkte. Sehr ungewöhnlich in dieser Preisklasse.

Saitenlage:
Sehr flach. Für mich zu flach. Also die wraparound Bridge höher gestellt. Passt!

Korpus:

Sehr schön. Perfekte CNC Arbeit. Die schöne Maserung des Mahagonis schimmert durch den Lack. Keine Lackfehler. Der Korpus ist aus 2 Teilen...Das ist Hammer für 199 Euro. 100 Prozent von mir.

Tonabnehmer:
Ein P-90 Typ von Roswell. Ich bin ehrlich hatte eigentlich geplant
einen Tonerider, Seymour Duncan P-90 einzubauen. das hab ich nicht gemacht.

Gitarre an den Amp und holla die Waldfee. Der Pickup klingt ja richtig gut. Super Saitentrennung. Sehr offen, klar und transparent. Nur klingt die Gitarre eher nach einer Telecaster denn einer Les Paul Junior. das Fette Schmatzen des P-90 fehlte. Das lag allerdings daran, dass der Dog ear P-90 von Roswell zu weit von den Saiten entfernt war. ich hab dann mal gegoogelt ob es da shims gibt die man unterlegen kann um den Pickup näher an die Saiten zu bekommen.
Die gibt es. Ich habe jedoch keinen gefunden der unter 25 Euro zu haben ist. Also nee...Selbst ist der Mann hab ich mir gedacht. Also hab ich den Dogear aus dem Bodyholz geschraubt und um jede Schraube die den Dogear am Body hält ein kleines Haushalts Gummi gewickelt . Also ein ähnliches System wie es bei Single Coils von ner Strat gemacht wird :-). Nun war es Möglich den P-90 dogear in der Höhe zu verstellen. Also ein bisschen rumgeschraubt und verschieden Abstände zu den Seiten probiert. Ich bin dann so etwa bei 3,5 mm höher wie Werkszustand gelandet. So und wie klingt es nun? Na wie eine Les Paul Junior mit P90 klingen soll eben. Vom Sound gibt es nicht die geringste Beanstandung. Die Pickups sind richtig gut. Selbst unter der Neonröhre im Proberaum kein Rauschen, Brummen oder sonstige Störgeräusche. Die Roswells bleiben definitiv drin. dadurch dass sie jetzt im richtigen Abstand zu den Saiten stehen P-90 pur...wieder 100 Punkte.

Elektronik:
So nun zum Elektronikfach. Deckel abgeschraubt und mal sehen was das so drin ist. Uppps große Alpha Potis, braided wire. Top Fräsung des Elektronikfachs. Mit Abschirmlack versiegelt. Auch der Deckel ist auf der Unterseite mit Abschirmfolie beklebt. macht alles einen sehr ordentlichen aufgeräumten Eindruck. Klasse! 100 Punkte.
Der Outputjack ist auch richtig gut. Sehr hochwertig. Die Klinke rastet satt in der Buchse ein. Sitz bomben fest. Hier wackelt nix. Top.

Gurthalterungen:
Hier sind Standard Gurthalterungen verbaut. Das ist normal. Bei Fender, Gibson und Co. ist das auch so. Also hab ich dann schnell mal bei Thomann Security Locks von Harley Benton bestellt. Zum ersten Mal. Unglaublich was ich schon Geld für Schaller Security locks ausgegeben habe. Die Schaller kosten glaub ich mit Pins so zwischen 15 und 20 Euro. Die Harley Benton 2,99 Euro. Sie sehen genauso aus. Das System ist absolut das Gleiche. Nun hängt die Gitarre auch sicher am Gurt.

Soviel zum technischen. Laut spielen konnte ich sie nicht wirklich zuhause. Das habe ich dann erst in der Bandprobe gemacht.

Die Gitarre ist nicht Kopflastig Sie hängt brav am Gurt ohne (wie man das ja so von double cuts kennt) nach unten zu kippen. Vielleicht liegt das aber auch daran dass mein Exemplar etwas schwerer ist. Die Küchenwaage bescheinigt Ihr 3,2 KG. Also etwas schwerer. Viele haben unter 3 KG. Für mich ist das Gewicht perfekt.

Ich nehme immer eine Fender Stratocaster und eine Les Paul Standard mit zur Probe/Gigs. Damit kann ich als Classic Rocker alles abdecken.
Dieses Mal hatte ich dann mit der HB DC-Junior 3 Gitarren dabei.
Ich hab dann allerdings das komplette Set nur mit der Junior gespielt.
Die Gitarre ist trotz nur einem Pickup unglaublich vielseitig. Dementsprechend wie man den Ton und/oder Volume Poti einstellt bekommt man unterschiedlichste Klangergebnisse. Von süss warm bis fett rockig. Von voll verzerrt bis sauberem clean ist hier alles machbar. Out of the Box konnte das noch keine nicht customshop Gibson die ich bisher hatte. Bei denen musste ich immer die Platinen rauswerfen und Potis mit exakten 500k Werten, mit PIOs als 50s wiring verbauen. Hier alles perfekt.

Ich spiele Guns n roses, Deep Purple, Doubie Brothers, Led Zeppelin etc. mit Ihr und das funzt alles unglaublich. da vermisse ich nix (ok manchmal einen Tremolo hebel) Sogar rage against the machine hämmert die Gitarre richtig böse raus.
Mit high gain hat sie keinerlei Probleme. Clean und Cruch Sound sind auch wunderbar. Sie schwingt durch den kompletten Body. Super Sustain...alles da was will man mehr...

Last but not least noch ein Paar Worte zur warparound bridge. Beim Saiten aufziehen muss man aufpassen dass die Saiten genau mittig in den Kerben der Saitenreiter liegen. Auch die Saitenführung der Umwicklung sollte mittig zur Kerbe verlaufen. Out of the box war das nicht der Fall. Die tiefe E-Saite und die A Saite (umwickelte Saiten) lagen nicht in der dafür vorgesehenen Kerbe sondern minimal daneben auf der Kante auf. Da wurden die Saiten schlampig aufgezogen. Wenn man die Gitarre so spielt verstimmt sie sich beim ersten Anschlag.

Fazit:
Hammer Gitarre den originalen ebenbürtig. Bis auf die Tuners. da bekommt sie wohl noch irgendwann neue. Für den Preis von 199 Euro unschlagbar. Die Gitarre war ein super deal. Vielleicht der beste den ich ja gemacht habe. Ich geb sie nicht wieder her und kann sie nur empfehlen. Harley Benton hatte ich bisher noch nie auf dem Schirm. Das hat sich nun geändert. Well done Thomann !!!
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hoch zufrieden
Gimbel, 16.12.2020
Ich wollte eine verhältnissmässig leichte Gitarre (mein Exemplar wiegt 2,8 kg) und auch mal einen P90 erfahren. Verarbeitung und Finish ist absolut makellos. Im Gegensatz zu meiner Telecaster aus chinesischer Produktion sitzen auch nicht nahezu sämtliche Schrauben schief, sondern hier sitzen alle gerade. Ja, das Griffbrett färbt ein bisschen ab, das gibt sich aber innerhalb weniger Tage.
Es lässt sich eine sehr tiefe Saitenlage einstellen, bzw. war schon vorab eingestellt. Den Tonabnehmer habe ich ebenfalls ein bisschen höhergelegt (soweit es erst einmal ohne längere Schrauben möglich war). Intonation musste und konnte verbessert werden.
Für den OCDler gäbe es einzig zu bemängeln. dass der Tonabnehmer nicht gut zentriert ist, ca. um 2mm seitlich verschoben. Klanglich dürfte es kaum Einfluss haben und es lässt sich sicher auch leicht selbst mit einer kleinen Bastelei beheben. Die Ausfräsung passt, nur die Schraublöcher müssten etwas versetzt werden.
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Sound
Verarbeitung
(un-)typisch Harley Benton
Muddybug, 14.08.2019
LP Juniors fand ich schon immer cool. In TV Yellow sowieso. Und als ich sah, dass es eine HB-Variante davon gibt, konnte ich nicht widerstehen und habe sie sofort vorbestellt. Das Konzept ist im wahrsten Sinne des Wortes "einfach" zu gut: Ein Brett, Hals rangeleimt, sechs Drähte, ein P90 - und fertig.

Aber was kann man für einen Preis knapp unter der 200,- EUR Marke erwarten? Wer Harley Benton Gitarren kennt, hat bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Grundlagen fast immer ganz OK sind. Aber es muss eben auch fast immer etwas Hand angelegt werden - Sattelkerben feilen, Bünde polieren, etc. Und es gibt auch meistens kleine Verarbeitungsschwächen, z.B. bei der Lackierung oder der Hardware. Ich kann mit solchen Dingen leben und das finale Tuning macht mir auch Spaß.

Dementsprechend habe ich auch bei der DC-Junior mit ein paar Optimierungsaufgaben gerechnet. Aber da ist fast nix! Die Gitarre ist optisch ein Knaller - Top-Lackierung (OK, nicht wirklich yellow), die die Holzmaserung schön durchscheinen lässt. Keine Nasen oder Macken. Ich hätte eher eine dicke, alles überdeckende Lackierung erwartet. Zumal man damit ja auch einen billig zusammengeleimten Body kaschieren kann. Auch Kleinigkeiten im Finish sind sehr ordentlich, z.B. die sehr sauber eingesetzten Side-Dots. Auch die Dots im Griffbrett: Sehr präzise, kein Kitt-Geschmiere o.ä. Auch die Hardware kann überzeugen: Vintage-Tuner, die sauber laufen ohne zu haken habe ich bei Gitarren in dieser Preisklasse nicht oft erlebt. Am Ende werde ich wohl mal die Bünde polieren und ggf. den Sattel optimieren, aber das hat Zeit.

In der Praxis überzeugt mich die Junior mit einem sehr geringen Gewicht, sie hängt ausgewogen am Gurt und hat einen schönen schlanken Hals – das fühlt sich alles sehr leicht und handlich an. Und sie klingt absolut überzeugend! Das Teil kann clean twangen (fast wie eine Tele) und mit bösem Grollen Angst verbreiten. Ziemliche Spannbreite, aber das ist ja das Schöne an einem P90. Die Potis machen einen guten Job: Mit dem Volumeregler kann man schön die Zerre steuern und das Tonpoti macht alles von Country-klar bis Jazz-dumpf – und das schön linear. Da vermisse ich keinen zweiten Pickup.

Fazit: Absolut empfehlenswert! Keine Einsteigergitarre, sondern eine für jeden und für immer. Da passt alles und mehr Gitarre braucht kein Mensch.
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