Harley Benton Electric Guitar Kit DC Style

E-Gitarrenbausatz DC-Style

  • geschraubter Hals
  • Massivholzkorpus (Holzfarbe kann variieren)
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Amaranth
  • Trapez Griffbretteinlagen
  • "Double Action" Halsstab
  • 22 Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Tonabnehmer: 2 Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • 3-Wege Schalter
  • Chrom Hardware
  • DieCast Mechaniken
  • 009 - 042 Saiten
  • Finish: Natur

Hinweis: ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick ist für den erfolgreichen Zusammenbau Voraussetzung.

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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Metal 2
  • Prog DI
  • Rock

Weitere Infos

Farbe Natur
Korpus Massivholz
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Amaranth
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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Harley Benton Electric Guitar Kit DC Style
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456 Kundenbewertungen
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  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Solider Gitarren-Bausatz
11.12.2015
Habe mir diesen Bausatz vor einiger Zeit bestellt, weil ich eine günstige Gitarre als Ersatz für meine alte "Einsteiger-Strat" gesucht habe. Eine DC wollte ich gerne, weil sie eine schöne Form hat und viel kann; außerdem brauchte ich wegen meiner kleinen Finger etwas mit kurzer Mensur. Und weil ich außerdem gerne bastele, war der Bausatz eine gute Entscheidung. Seitdem habe ich noch einen V-Typ und einen Bass zusammengebaut, die DC hat mich also auf den Geschmack gebracht.

Features
Der Bausatz enthält alles, um eine spielbare Gitarre herzustellen; dazugelegt wird eine übersichtliche und bebilderte Bauanleitung. Einen Schraubendreher muss man sich noch selbst besorgen, aber das sollte kein großes Problem darstellen. Wer gerne bastelt, hat den sowieso schon zuhause.
Das Holz ist vor-grundiert. In meinem Fall ein kleiner Nachteil, da ich unbedingt beizen wollte und deshalb einige schöne Stunden meines Lebens mit Schleifen verbracht habe. Wenn man das aber nicht will, ist die Grundierung eine feine Sache, ob man da einfach mit Lack drauf malt (was ich beim Hals schließlich doch gemacht habe^^), oder den Natur-Holz-Look für schön genug befindet und es so lässt wie es ist.
Die Hardware und Elektronik sind nicht High-End, was man bei genauem Blick schon sieht, aber sind für meine Begriffe vollkommen ausreichend.
Die Saiten, die mitgeliefert werden, sind für mich nicht mehr, als ein Hilsmittel zum Festellen der Bundreinheit. Zum Spielen sind die nicht wirklich geeignet, aber man kann ja davon ausgehen, dass der geneigte Spieler die Saiten sowieso als erstes durch seine bevorzugte Sorte ersetzen würde, wenn er ernsthaft auf der Gitarre spielen will. Ist für mich deshalb so in Ordnung.
Der Zusammenbau an sich ist keine große Sache. Einfach Schrauben rein-drehen, Saiten aufziehen und eventuell noch bundrein stellen. Schon kann losgespielt werden.
Für den ersten Test (ist alles da, was gebraucht wird und hat die Gitarre keine schwerwiegenden Produktionsfehler) habe ich ca. eine Stunde gebraucht. Beim nächsten Bausatz gerade noch 20 Minuten...

Sound
Am Sound streiten sich hier ja die Geister. Ich für meinen Teil bin begeistert. Das gute Stück beherrscht viele Klangvariationen von fast schon dumpf über einen vollen Westerngitarren-artigen bis hin zu klar differenziert und beißend. Allerdings muss man sich da vielleicht etwas Zeit nehmen und die Tonabnehmer richtig einstellen.
Es ist aber nur logisch, dass sich in einem solchen Bausatz für recht wenig Geld keine teuren Humbucker oder Potis verbergen. Wem der Bau gelingt und dann noch nicht mit dem Sound oder der Funktion der Potis zufrieden ist, kann sich andere nachkaufen und einbauen.
Wer einen bestimmten Sound sucht, muss wohl oder übel lange tüfteln oder eben doch eine fertige Markengitarre kaufen.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Sound auch sehr stark von anderen Komponenten wie dem Verstärker abhängt. Wenn der Klang also an einem bestimmten Verstärker nicht so toll ist, kann es sein, dass das Instrument an einem anderen unglaublich gut klingt.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist sehr sauber - alles passt und sitzt. An einigen Stellen musste ich zwar noch etwas nachschleifen. Aber besser so herum, als dass eine Ecke fehlt. Die Grundierung ist fehlerfrei und hat fast wehgetan, sie abzuschleifen. Die Bünde sind ungefährlich und mussten nicht nachgefeilt werden. Die Hardware ist sauber verarbeitet, keine unschönen Kanten oder dergleichen. Die Elektrik tut, was sie tun soll. Alles in allem top. Montagseier gibt es sicher auch, aber in der Regel wird es wohl so sein, wie ich es hier beschreibe.

Fazit
Für den damaligen Preis von 79¤ war ich mehr als zufrieden mit dem Bausatz. Ich hatte meinen Spaß an der Bastelei, habe nebenher noch viel über elektrische Gitarren gelernt und habe jetzt ein Instrument, dass sich wohl mit vielen teureren Markenprodukten messen kann. Und es sieht so aus, wie ich es mir für meine neue Gitarre gewünscht habe. Das hat neben dem Geld (Lack, Beize und solche Dinge sind dann in der Summe auch noch ein paar Euro) auch Arbeit und Zeit gekostet, aber auch dazu geführt, dass ich diese Gitarre ganz besonders schätze.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich der Kauf lohnt, wenn man dazu bereit ist, auch etwas Liebe zu investieren. Und ich glaube, dass so etwas auch ein sehr cooles Geschenk für bastelaffine Gitarristen und Gitarren-anfänger ist...
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Verarbeitung
Mehr Schein als Sein...
MKay, 17.07.2012
Leider enttäuscht mich dieser Selbstbausatz sehr, denn von Harley Benton bin ich bessere Qualität gewohnt.

Zunächst fällt mir hierzu ein, wenn ich an den Zusammenbau denke, dass hierfür nicht nur "Handwerkliches Geschick" vorrausgesetzt wird, sondern auch Einfallsvermögen, oder um es deutlicher zu sagen "Handwerkliche Kreativität".

Der erste Einduck war sehr positiv, doch bei näherem Hinsehen änderte sich dies. Beim Modifizieren des Korpus' fiel mir auf, dass er an zwei Stellen eingerissen war. Das war aber nicht so problematisch, da man es ohne Leimen ausbesseren konnte, und ich ja eh lackieren wollte. Der Bausatz ist übrigens versiegelt und kann sofort lackiert werden, also nicht für die jenigen geeignet, die mit Effektbeize arbeiten wollen.

Beim Probemontiren bemerkte ich dann, dass einige Bohrungen falsch gesetzt waren, und zwei fehlten sogar ganz. Unglücklicherweise stimmte auch die Bohrung für den Steg von Anfang an nicht überein. Dies ist insofern problematisch, da die Schlagplatte so groß ist, dass sie fast bis an den Stop Bar ragt und somit dementsprechende Senken besitzt. Nachdem ich den Hals einsetzte passten die Tonabnehmer aufeinmal nicht mehr in ihre Aussparungen. Der Grund hierfür war, dass der Hals zu weit in die Aussparung hinein ragte. Dies hatte weiter zur Folge, dass die ganze Schlagplatte in Richtung Stop Bar rückt und somit passen nun die Senken der Schlagplatte für den Steg überhaupt nicht mehr überein. Nun muss man kreativ werden, wenn das Problem lösen will. Bohrungen am Hals zu ändern halte ich persönlich nicht für sinnvoll. Also mussten wohl oder übel die Aussparungen für die Tonabnehmer größer werden. Wenn man selbst nicht die passenden Werkzeuge hat, muss man entweder, wie schon erwähnt, handwerklich kreativ werden, und Werkzeuge zweckentfremden oder man sucht den freundlichen Schreiner auf. Beim Anbringen der Mechaniken dachte ich mir, dass da ja nicht viel schief gehen kann. Leider falsch gedacht, denn anstelle von 3R 3L habe ich 6L Mechaniken bekommen.

Schnell neue Mechaniken, in der Lieblingsfarbe bestellt, Korpus und Hals lackiert, dann alles schön abgeschiermt und zusammengebaut. Beim Anspielen kam dann der nächste Schreck, denn beim Umschalten war der Ton aufeinmal weg. Da ja alles angeblich vorverdrahtet sein soll hatte ich mir nicht die Mühe gemacht dies zu kontrollieren. Das aber war ein Fehler, denn Ton und Volume waren nur für einen Humbucker vorverdrahtet. Für den anderen waren nur Kondensator und Erdung vorhanden.

Nachdem auch das behoben war, hat mich der Sound doch recht positiv überrascht.
Fazit: Wer sich einen hübschen Wandschmuck kaufen will, für den ist der Bausatz perfekt. Auch unlackiert schaut sie gut aus. Wer sie aber auch spielen möchte, der muss Krativität, gutes handwerkliches Geschick und ein wenig mehr als Laienwissen mitbringen. Allen anderen würde ich raten, die Hände davon zu lassen.
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Bastelspaß... mehr aber kaum
Tobias834, 19.02.2012
Ich hab mir vor einiger Zeit diesen Kit bestellt und nach sehr ausgiebigen Tests muss ich sagen, dass man, wenn man ein anständiges Anfängerinstrument haben will, doch noch etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

Features:
Die Schaltung ist typisch SG 2 x Volume und 2 x Ton, geregelt über einen 3fach Toggleswitch. Die Klinkenbuchse ist leider auch SG getreu auf der Korpusoberseite. Der Regelweg der Potis ist etwas gewöhnungsbedürftig und nicht gut. Von 10-4 passiert beim drehen nichts und dann ist das Signal plötzlich weg...

Sound:
Die beiden Humbucker in Verbindung mit dem Korpusholz liefern einen sehr warmen und leider auch undefinierten Ton, der schon bei leichtem Crunch völlig verschwimmt. Knackige Rock Riffs wie von AC/DC kann man damit vergessen.
Der Vorteil ist hier allerdings das man mit dem Hals Humbucker extrem sahnige Lead-Sounds erzeugen kann. Klar - bei Singlenotes kann nichts miteinander verschwimmen. Allerdings fehlen auch hier die Höhen Anteile.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist dem preis entsprechend. Die Vorbohrungen an der Kopfplatte waren bei mir alle samt zu klein, sodass ich alle nachbohren musste, damit ich die Mechaniken und die Spannstababdeckung montieren konnte. Sämtliche Fräsungen mussten noch einmal entgratet und ausgeschliffen werden und der Steghumbucker hatte gelegentlich nen Wackelkontakt. Die Bünde waren total rau, waren aber an der Griffbrettkante gut verrundet. Die Saitenlage und Oktavreinheit müssen selbstverständlich selbst nach dem Zusammenbau eingestellt werden.

Fazit:
Die Optik und das Zusammenbauen sind die einzigen Argumente um den Kauf dieser Gitarre zu rechtfertigen. Das Ding klingt nicht nach SG, sieht nur so aus und den Klang kann man absolut vergessen. Naja, immerhin hat der Zusammenbau Spaß gemacht :-)

Sie Hängt bei mir an der Wand Als Deko-Artikel. Das kann sie nämlich verdammt gut :-)
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Oranger Teufel
MrNais, 30.01.2020
Habe mir diesen Bausatz gekauft um mir nach meinen vielen Jahren des Gitarrespielens endlich mal die Basics des Einstellens an zu eignen. Dafür eignet sich der Bausatz hervorragend. Wer allerdings denkt er kann das Teil ohne Werkzeug und ein Bisschen Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick so zusammenbauen, dass es nach "Gitarre aussieht" liegt falsch.
Ich hatte zunächst Unglück mit einem vermackten und teils unlackierten Hals und fehlenden Gurtaufhängern, aber der Support hat dieses Problem schnell und unbürokratisch gelöst.

Nun zum Bau:
Ich habe das Teil mit einem orangen Nitrolack lackiert. Wenn man wirklich gar keine Löcher und Dellen im Lack haben will lohnt es sich den Füller anzuschleifen und nochmal drüber zu füllern. Danach dann drei Farbschichten jeweils mit 240er Zwischenschliff. Abschließend Klarlack, zweimal. Ist die Lutzi erstmal lackiert geht es ziemlich fix. Hals und Neckplate anschrauben, ggf. die Länge der Schrauben überprüfen. Sonst einfach der Bauanleitung folgen und man kann eigentlich nichts falsch machen. Einizig beim Einbau der Potis musste ich im Netz nachschauen, hier wäre eine farbige Abbildung oder ein Schaltbild ganz nice. Aber auch das kriegt man hin, zur Not nochmal raus und umstecken, ist kein Hexenwerk. Wenn die Pickups drin sind den ganzen Segen im Kabelfach verstecken, Deckel drauf und mit den Saiten bespannen, die zugegebenermaßen nicht die geilsten sind, aber man beachte den Preis. Zur Einstellung an sich bemüht man am besten Youtube wenn man wie ich absolut keine Ahnung davon hat. Dort wird man schnell fündig und auch ich hab es hinbekommen eine Gitarre zu bauen und so einzustellen, dass sie nicht mal schlecht klingt.

Danke für dieses schöne Set, dass mich manche Nerven gekostet hat aber jetzt einfach herrlich anzusehen und zu spielen ist.

Wer Bock hat, sich mit der Materie zu befassen, dem kann ich den Kauf nur empfehlen.
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