Harley Benton E-Gitarrenbausatz Single Cut

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E-Gitarrenbausatz SC-Style

  • komplettes Eigenbau-Set
  • geschraubter Hals
  • Rengaskorpus (Holzfarbe kann variieren)
  • gewölbte Decke
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Amaranth
  • Trapez Inlays
  • "Double Action" Halsstab
  • 22 Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Trussrod
  • Tonabnehmer: 2 Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • 3-weg Schalter
  • Hardware: Chrom
  • DieCast Mechaniken
  • Saiten: .010 - .046
  • Farbe: Natur

Hinweis: Korpus und Hals wurden mit Porenfüller grundiert, und sind somit zum direkten Lackieren geeignet - für eine Beizung oder andere Form der Oberflächenbehandlung muss die Grundierung ggf. wieder angeschliffen werden.

Hinweis: ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick ist für den erfolgreichen Zusammenbau Voraussetzung, ebenso wie vorhandene erste Erfahrungen mit Lackierarbeiten.

Erhältlich seit August 2007
Artikelnummer 115992
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Natur
Korpus Massivholz
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Amaranth
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
89 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Freitag, 19.08. und Samstag, 20.08.
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Verkaufsrang
in Single Cut-Modelle
S
Ein guter Zwischenschritt zum kompletten Selbstbau
Sascha575 14.10.2021
Ich plane schon länger, mir eine Gitarre selbst zu bauen und habe mir bestimmte Fertigkeiten bislang durch das Tunen von fertigen Gitarren angeeignet (z.B. Abrichten der Bünde, Anfertigen eines Knochensattels, etc.). Dieses Projekt sollte für mich nun der nächste Schritt sein, bevor ich mich irgendwann dran mache, aus rohem Tonholz solch ein Teil zu bauen.

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Erster Eindruck des Bausatzes
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Alles kommt gut verpackt in einem Karton und die Kleinteile sind recht logisch zusammengepackt. Anbei gibt es noch eine Bauanleitung, die man allerdings auch auf der Artikelseite des Bausatzes als PDF laden kann. Ich habe mit der Anleitung allerdings wenig gearbeitet, kann dazu also auch entsprechend wenig sagen. Es hat mir allerdings bei der Kaufentscheidung geholfen, vorab mal durch das Bauanleitungs-PDF zu blättern.

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Für den Bau benötigte Kenntnisse
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Alles ist soweit vorbereitet, dass man - sofern man den Bausatz einfach schnell montieren möchte, dies in ein bis zwei Stunden bewältigen kann. Man sollte prinzipiell mit einem Schraubendreher und einem Gabelschlüssel umgehen können und keine zwei linken Hände haben. Mehr braucht es im Grunde nicht, d.h. Tiefergehende Kenntnisse wie oben kurz angesprochen sind nicht nötig. Auch braucht man keine Kenntnisse im Löten, da die Elektrik vorverdrahtet und mit Steckern versehen geliefert wird. Wenn man also keine Sonderwünsche hat, kann man auch die Elektrik einfach der Anleitung folgend im Body unterbringen und zusammenstecken. Möchte man das Instrument am Ende perfekt einstellen, sind natürlich diesbezügliche Kenntnisse (Einstellen der Saitenlage, Oktavreinheit, etc.) von Vorteil.

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Verarbeitung
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Die Teile kommen in einem Zustand, der einen einfachen Zusammenbau ohne weiter Hand anzulegen, ermöglicht. Passungen sind soweit sauber, der Hals sitzt satt in der Halstasche des Bodys und auch die Stegkonstruktion sitzt bestens.

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Modifikationsmöglichkeiten
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Der Bausatz eignet sich allerdings auch hervorragend als Basis, um eigene Modifikationen und/oder Designs einzubringen - beispielsweise die Verwendung einer ausgefallenen Farbe oder Farbkombination, wie es auch in anderen Rezensionen zu lesen ist.
Ich habe mich für ein natürliches Finish entschieden. Hierzu musste der Body abgeschliffen werden, da er mit einer (klaren, also quasi unsichtbaren) Grundierung geliefert wird, was gut ist, falls man sein Instrument lackieren möchte. Also Grundierung runter, mit 800er Papier am Ende glatt geschliffen und mit einem Hartwachsöl mehrfach behandelt - gibt ein schönes Finish, was optisch aber dem rohen Bausatz ähnelt. Die Vier Bohrungen im Hals, die die Befestigungsschrauben zum Korpus aufnehmen, habe ich aufgebohrt und mit Rampa-Muffen versehen, also metrische Maschinengewinde, die man in Holz eindrehen kann. Dies habe ich schon bei einigen Instrumenten gemacht und es gibt eine noch festere und sattere Verbindung zwischen Hals und Body wie ich finde. Allerdings muss man da schon ziemlich präzise arbeiten, sonst geht der Schuss nach hinten los. Die Pickups habe ich durch ein Set von Seymour Duncan ersetzt und die Volume-Potis gegen Push-Pull-Potis getauscht, mit denen ich die Pickups splitten kann. Auch die Kondensatoren an den Tonereglern habe ich getauscht. Die Elektrik habe ich also nicht vom Bausatz genommen, sondern komplett selbst verdrahtet. Das Elektrikfach sowie die Korpustaschen für die Pickups habe ich mit Graphitlack abgeschirmt - dieser Schritt lohnt sich selbst, wenn man das Instrument einfach nur zusammenbauen möchte. Die originalen Tuner habe ich durch Locking-Tuner von Harley Benton ersetzt, die ich bei fast all meinen Gitarren einsetze und zuguterletzt noch einen String-Butler auf die Kopfplatte montiert, bei Gitarren mit 3R/3L-Mechaniken an der Kopfplatte ein sehr sinnvolles Tuning.

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Fazit
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Durch die zahlreichen Modifikationen ist meine Harley Benton Single Cut kein wirkliches Low-Budget Projekt mehr. Allerdings ist am Ende des Tages so nun auch ein Instrument entstanden, das super klingt und sich hervorragend spielen lässt. Das Tonholz ist bei dem Preis sicher keine Premium-Qualität, aber dennoch sehr, sehr ordentlich. Klanglich finde ich die Klampfe jedenfalls hervorragend. Also egal, ob man sich einfach mal schnell eine Gitarre "zusammenschrauben" möchte, oder ob man eine Basis für größere Umbauten sucht - die Harley Benton Single Cut bietet die perfekte Grundlage.
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Sound
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A
Ein netter Bausatz für motivierte Bastler
Anonym 28.01.2016
Lieber Bewertungsleser und angehender Gitarrenbauer,

ich habe mir diesen Bausatz mit dem klaren Ziel gekauft, eine E-Gitarre zum Basteln und Kennenlernen zu erhalten. Die Qualität der Grundausstattung ist unter diesem Gesichtspunkt sehr gut. Man erhält im Endergebnis eine spielbare Gitarre, die man auf dem Weg über Grundmontage, Halseinstellung und Brückenausrichtung zur Korrektur der Saitenlage, Grundstimmung, einstellen der Oktavreinheit und Justage der beiden Humbucker Pickups schließlich mit Befriedigung in die eigene Sammlung der besonderen Trophäen aufnehmen kann. Keine Gitarre kann so besonders sein, wie ein Instrument das man selbst gebaut und anschließend durch eigene Ideen, Lackierung und besondere Tauschbauteile zu einem Unikat gemacht hat.

Doch neben Licht gibt es auch Schatten. Der mir gelieferte Bausatz entsprach nicht mehr vollständig der mitgelieferten gedruckten und per Download beziehbaren Installationsanleitung.

* So verläuft die Bohrung für das Erdungskabel der Saiten nun vom Potikasten zum Saitenhalter, anstatt vom Bridgehumbucker zur Bridge.
* Die in der Anleitung genannten Beschriftungen der Anschlußkabel beim Dreiwege-Schalter fehlen komplett, so daß es ein ziemliches Herumprobieren war, bis die Ansteuerung der beiden Humbucker in der von Paulas gewohnten Weise funktionierte.
* Das Material der Buchsenplatte ist nun vanillegelbes Plastik anstatt der abgebildeten verchromten Buchsenplatte.

Weitere Punkte:

* Die mitgelieferte Metallschraube am Bügel des Schlagbrettes ist um einiges zu lang und muß gekürzt werden, um das Holz des Korpus nicht zu beschädigen.
* Das Griffbrett selbst schnarrt beim Spielen und muß mit weiteren Maßnahmen (beispielsweise unterklebtem Schaumstoffstreifen) gegen Resonanz gesichert werden.
* Die Brückenböcke der dritten bis sechsten Saite stehen auf Anschlag und müßten "eigentlich" noch gedreht werden, um ausreichend Spiel für Oktavreinheit zu erzielen. Auch Experimente mit der Brückenhöhe haben hier bisher keinen Lösung eröffnet.
* Nach einem mechanischen Zurechtbiegen der Kontaktzunge, sitzt der Klinkenstecker nun ohne Wackelkontakt in der Anschlußbuchse.

Als Kritik an der Anleitung wäre zu nennen, daß eine verbale Erläuterung der korrekten Position der Pickup-Regler (Bridge-Regler für "Rythm" unten, Neck-Regler für "Treble" oben) sicher hilfreich gewesen wäre. Ich "war" nun einmal noch kein "Les Paul"-Experte.

Fazit: Im großen Ganzen bin ich von dem Bausatz begeistert, da es für Nichtprofis wohl kaum eine bessere Möglichkeit gibt, die Funktion und Beschaffenheit einer Gitarre derart Grundlegend zu erfahren. Ob ich auch noch weitere Bausätze dieser Hausmarke ausprobiere, wird die Zukunft weisen. Bereut habe ich bisher nichts.

Modifizierungen:
* Natürlich habe ich nach der ersten Montage - wie viele andere Bastler auch - die mitgelieferten CT-Potentiometer durch die größeren logarhythmischen von Göldo ersetzt. Allerdings konnte ich bisher aktiv keine wesentliche Veränderung beim Klangverhalten verorten. Das mag aber auch an einer im Laufe der Zeit veränderten Ausstattung des Bausatzes liegen.
* Als Saiten habe ich einen .011er-Satz der Ernie Ball "Slinky Cobalt 2720" aufgezogen.

Zukunft:
Nachdem die musische Grundfunktion des Instruments einige Zeit getestet wurde, beginnt nun die Planung für die Gestaltung des Lackes. Hier werden werden wahrscheinlich dunkle Holztöne dominieren. Möglicherweise werden auch Bridge/Saitenhalter, Sattel und Pickups irgendwann getauscht, die Abschirmung der Elektrik verbessert und ein Tremolo eingebaut. Auch eine Midifizierung ist nicht ausgeschlossen. Diese Gitarre bietet eben sehr viel Potential.

Ich wünsche Euch allen genauso viel Freude an diesem Abenteuer, wie ich sie habe.
Features
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W
Ist sein Geld wert und macht richtig Spaß!
W.A.S. 25.01.2021
Fazit: Der Bausatz ist für ca. 110€ sehr gut verarbeitet, bietet die Möglichkeit sich gestalterisch am Korpus auszutoben. Absolut empfehlenswert.

Was erwartet man von einem Bausatz für 100€?
High-end Ausstattung, PAF Sound (?), eine AAA-Ahorn Wölkchen Decke? Eher nicht.

Wir haben diesen Bausatz gekauft, um ein „Corona Lock-Down“ Projekt zu haben. Die kreative Gestaltung stand im Fokus.
Inzwischen hat man die Artikelbeschreibung zum Zustand der Holzteile erweitert (für Lackieren vorbereitet). Wir wollten nicht Beizen.

Qualitätsdetails (POSITIV):
+ Bausatz sehr sauber verpackt und vollständig.
+ Die Anleitung (D/E) ist unerwartet gut und beschreibt alle notwendigen Arbeitsschritte. Die scheint wirklich jemand quergelesen zu haben.
+ Löten hätte uns zwar nicht abgeschreckt, aber birgt die Gefahr, dass Bauteile überhitzt und kaputt gehen. Elektronik nur zusammenstecken ist kinderleicht.
+ Hals hat guten Sitz in der Korpusaussparung
+ Alle Bohrungen haben gepasst.

Qualitätsdetails (NEUTRAL … 100€ Bausatz):
- Die Plastikteile (speziell das Pick guard) wirken „billig“.
- Deckel des Elektronikfachs passte nicht 100% in Aussparung.
- Die Bundstäbe waren scharfkantig.
- Eine Lötstelle an der Anschlussbuchse hat sich gelöst.
- Die Stop bar hatte einen ausgeprägten Gußgrat in der Bolzennut.
- 2 Widerhaken der Steckverbindung waren nicht sauber drin.
- Die Saiten sind ziemlich rau.
- Es gab minimale Fehlstellen zwischen Binding und Decke.

Aufbau:

Wirkliche Probleme gab es keine!
Vielleicht helfen folgende Anmerkungen:

- Die Kabel von den Potis zum 3-Wegeschalter waren reichlich lang. Die Einbaurichtung ist – entgegen Beschreibung - vom Elektronikfach zum Schalterfach hin. Die Kabelenden am 3-wege Schalter sind ebenfalls üppig lang. Zusammengesteckt sind ca. 15cm Kabel inclusive 3 Steckverbindungen unterzubringen.

- „Der Anschluss des 3-Wegeschalters erfolgt wie dargestellt“. Leider fehlt eine Zuordnung der 3x identischen rot/schwarzen Enden am Schalter zu den rot/grau/schwarzen Kabeln der Potis und Anschlussbuchse. Bei falscher Zuordnung der Mitte, geht nur 1 Tonabnehmer.
Tipp: Das Kabel der Anschlussbuchse (war schwarz) muss mit der Mittenstellung verbunden werden, die Kabel der Potis an die anderen, egal wie. Den Schalter dreht man in die gewünschte „treble/rythum“ Orientierung.

- Zum Lackieren der Rahmen haben wir die TA ausgebaut. Eine Zuordnung und Ausrichtung der TA haben wir vorher per Foto festgehalten. Die TA hatten die Beschriftung (L) & (N). Wobei „N“ nicht für „Neck“ steht. „N“ war Bridge, der hatte auch das längere Kabel.

- Die Einstellung der TA Höhe wird nicht beschrieben. Der relativ hohe Sattel erlaubt, ohne Nachfeilen der Kerben, keine wirklich tiefe Saitenlage. Das Einstellen der Halskrümmung, Oktavreinheit und allg. Saitenlage gelingt aber problemlos.

Spielen und Klang (subjektiv):

Voll aufgedreht etwas „zu schrill“.
Ausreichendes Ansprechen der Tonregler.
An der Brücke und in den Mechaniken „summt“ es stellenweise. Wenn man das im Griff hat und hochwertigere Saiten aufzieht, kann man durchaus damit spielen.

Wir haben die Elektronikfächer mit Abschirmlack ausgepinselt und die Deckel mit Alufolie beklebt. Ob das was bringt, ist fraglich.

Die Halsform würde ich als „C“ beschreiben. Ich kenne Harley Bentons mit anderer Halsform, die mir besser liegt. Geschmacksache.

Aus Erfahrung weiß ich: aus einer 100€ Gitarre wird mit 100€ Ersatz-Tonabnehmer keine 500€ Gitarre. Wird sicher hier auch so sein.

Für optische Aufwertung durch andere Potiknöpfe gibt es genug erschwindliche Alternativen. Etwas Öl fürs Griffbrett schadet auch nicht.

PS: Hätte gerne das in der Beschreibung dargestellte „Wrap-Around“ tail piece gehabt. Schade. :-)
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b
Ende gut - Nicht alles gut
beku_ 11.03.2022
Durch den Strat-Bausatz wird man verwöhnt. Ich habe beide Bausätze gebaut. Für den SC-Bausatz braucht man viel Humor.
Verpackung war, wie immer prima, alle Teile an Bord und gut und sinnvoll verpackt. Holzqualität im Gegensatz zum Strat-Bausatz nur naja. Dellen,raue Stellen, Splitterungen. Egal wurde sowieso geschliffen.
Die Bauanleitung mit den schwarzweiß Fotos ist mehr als überarbeitungsbedürftig. Man erkennt nichts. Die Elektrik besteht aus roten und schwarzen Kabel und alle Stecker haben die selbe Farbe. Ob das für einen Bausatz sinnvoll ist? Wie ich erfahren mußte, eher nein. Die Stecker und Kabel sind weder nummeriert oder beschriftet. Bange Fragen ziehen auf. Wie oft kann man eine falsche Steckverbindung öffnen und neu stecken? Muß ich gleich den Lötkolben rausholen? Messgerät ist Pflicht!!!
Mit farbigen Steckern und Beschriftung hatte man tausende Stunden verlorener Lebenszeit sparen können. Hier muß Thomann dringend nachbessern.
Die Humbucker sind für den Preis mehr als OK.
Die Knöpfe sind armselig und sehen billig aus. Auswechseln!
Wollte eine Paula ohne Schlagbrett ärgere mich nicht über den Billiglook der Plätze. Wer e-technisch nicht versiert ist, kommt um einen Gang zu Gitarrenbauer des Vertrauens nicht herum. Der Strat-Bausatz ist wesentlich besser.
Wenn man weiß baut was man sich einlässt, eine gut spielbare Paula für 99€.
Die 09.-Saiten sind ein Witz.10er ein nötig sonst spielst Du auf einem Schwamm.
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