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Engl Savage 120 E-610/2 MkII

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Röhrentopteil für E-Gitarre

  • 4 Kanäle: Clean, Crunch I, Crunch II, Lead
  • Leistung: 120 W
  • Vollröhrenbauweise - keine Halbleiter im Signalweg
  • Vorstufenröhren: 6x Engl ECC83 / 12AX7
  • Endstufenröhren: 2x Engl 6550
  • 2 mit Röhren getriebene FX Loops mit separatem Balanceregler
  • Noise Gate mit regelbaren Threshold (Fußschaltbar)
  • Engl Power Tube Monitor
  • MIDI In / MIDI Thru
  • Engl MIDI Footcontroller Phantom Power Schalter
  • MIDI Channel Assignment und Controller Enable Schalter
  • Write / Copy (zur MIDI Programmierung)
  • alle Schaltfunktionen MIDI-programmierbar (ausgenommen Power und Stand By)
  • S.A.C.: Serial Amp Control port
  • Soundschaltoptionen: Input Lo/Hi, Bright, Preshape, Contour (Clean, Crunch I), Mid Le./Bo., Depth Boost, Gain Lo/Hi, Contour (Crunch II, Lead), Rough / Smooth
  • Regler: Gain (separat für jeden Kanal), Bass, Mid Lean, Mid Bold, Treble (Clean, Crunch I), Bass, Middle, Treble, Tone Balance (Crunch II, Lead), Volume (separat für jeden Kanal), Presence A, Presence B, Master A, Master B
  • Regler (Rückseite): Noise Gate Threshold Level, FX Loop I Balance, FX Loop II Balance
  • Ausgänge: 1 x 4 Ohm, 2 x 8 Ohm, 2 x 16 Ohm, 1 x 16 Ohm
  • Line Out
  • Abmessungen (B x H x T): 71 x 27 x 29 cm
  • Gewicht: 22 kg
  • made in Germany
Leistung 120 W
Endstufenröhren 6550
Kanäle 4
Hall Nein
Fußschalter Nein
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 458534
2.309 €
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In 6-8 Wochen lieferbar
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34 Verkaufsrang

Smarter Barbar

Der Engl Savage (zu Deutsch etwa “Barbar”) MKII ist eine Neuauflage des Engl-Klassikers Savage, der in seiner Ursprungsform erstmals 1993 auf den Markt gebracht wurde. Das grundlegende Layout des Savage hat Engl beibehalten. Zwei Hauptkanäle (Clean und Crunch II) mit vollwertigem 4-Band-EQ und jeweils zwei Gainabstufungen (Crunch I und Lead) sorgen dafür, dass dem Spieler mit effektiv 4 Kanälen mehr als genug Sounds zu Füßen liegen. Auch innerlich liegt der MKII nah am Vorgänger: 6 ECC83- und 2 6550-Röhren sorgen nach wie vor für einen Sound, der auch im Profi-Segment seinesgleichen sucht. Gleichzeitig hat Engl dem Savage ein Makeover verpasst, das ihn zu einem absolut modernen Begleiter für alle Situationen macht.

Vielseitigkeit ist Trumpf

Der Engl Savage MKII ist komplett MIDI-programmierbar. Das heißt, dass sich nicht nur die Kanäle per MIDI umschalten lassen, sondern auch alle weiteren Schaltfunktionen des Amps, wie etwa die erweiterten Soundeinstellungen (Lo/Hi-Input, Preshape, Contour, Rough/Smooth), das Noisegate oder die zwei FX-Loops. Ja richtig - es gibt zwei FX-Loops. Hier lassen sich also alle Effekte in jeder erdenklichen Kombination einschleifen. Besonders hervorzuheben ist, dass die beiden Schaltbaren FX-Loops auch jeweils stufenlos Dry/Wet-regelbar sind, sodass parallel auch das cleane Signal passieren kann. Diese Features finden sich sonst bei kaum einem anderen Amp und machen den Savage MK2 zum absoluten Profi-Werkzeug.

Kompromissloser Profi

Engl steht für brachialen Vollröhrensound made in Germany und da ist auch der Savage 120 MKII keine Ausnahme. Mit 120 Watt aus 6 ECC83- und 2 6550-Röhren, sowie einem schaltbaren Noise-Gate richtet sich der Savage deutlich an die Rock- und Metal-Gitarristen. Die Kombination aus puristischer Röhrenschaltung ohne Halbleiter und modernster Digitalsteuerung macht den Engl Savage MKII zur ersten Wahl für Profis, die keine Kompromisse eingehen wollen. Er bietet gleichzeitig volle Flexibilität und Verlässlichkeit, ohne Abstriche beim Sound zu machen.

Über Engl

Der deutsche Hersteller Engl steht nicht nur für Qualität und Tradition, sondern vor allem für Innovation. Nach der Gründung 1983 im bayrischen Tittmoningen durch Edmund Engl war das erste Projekt der Firma ein digital gesteuerter Vollröhrenamp, den die Welt so noch nicht gesehen hatte. 1985 wurde der legendäre Engl Straight auf den Markt gebracht, welcher die Marke Engl als Spezialist für Hard-Rock- und Metal-Sound etablierte. Als Engl 1993 den ersten Savage-120 erdachte, war das Interesse der Szene groß. Gemeinsam mit Ritchie Blackmore entwarf Engl eine Signature-Version des Savage und auch Steve Morse erhielt eine Special Edition. Weitere Engl-Endorser sind unter anderem Paul Stanley (Kiss), Judas Priest, Victor Smolski und Rudolf Schenker (Scorpions).

Für alles gerüstet

Der Savage 120 MKII ist auf jede Situation vorbereitet. Es finden sich Anschlüsse für 1x4 Ohm, 2x8 Ohm, 2x16 Ohm, 1x16 Ohm, sowie ein Line-Out, sodass der Savage mit jeder gebräuchlichen Lautsprecherkonfiguration arbeiten, oder sogar einen externen Poweramp bespielen kann. Mit seiner extremen Flexibilität eignet sich der Savage MKII sowohl für die Bühne als auch für das Studio. Anspruchsvolle Profis werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

2 Kundenbewertungen

A
Wahnsinnsamp...
AlHe 09.07.2021
Der Engl Savage 120 MKII ist ein Wahnsinnsteil, der voll flexibel aber einfach amtlich tight, straff und ja böse klingt... er kann aber auch sehr sauber clean, rockig die guten ACDC-Sounds raushauen und wird richtig brutal für Metal und alle Spielarten...
Ich habe die Möglichkeit den Amp 1:1 mit dem Marshall JVM410H zu vergleichen, wobei vergleichen hinkt hier...die ganze Soundarchitektur des Engl ist, basiert auf der Röhrenauswahl ganz klar eine andere Schublade als Marshall, aber....auch das bekommt er sauber hin.
Clean ist erwartungsgemäss kein Fender-Shimmer-Sound drin, aber für das Stammklientel mit leichtem Chorus und Reverb haut er genau die soften Liedanfänge raus, die dann von satten, fetten Riffs und klar separierten Powerchords abgelöst werden...der Hammer hängt verdammt hoch. Wenn man sich dann mit dem Lead-Kanal in absolut drückendem, saftigen und obertonreichen Lines ergeht...dann kommt ein bisschen Suchtfaktor durch.... muss man als Gitarrist*in ausprobiert und gehört haben.
Die Macher von Engl haben da , meiner Meinung nach, was ganz großes aufgestellt, ich kenne den Vorgänger nicht, bin mir aber sicher dass diese Basis schon perfekt war.
Das gesamte Layout mit Bedienung, alles per Midi voll kontrollierbar lässt einem keine noch so verqueren Wünsche offen. Das integrierte Noise Gate....Engl...bitte als Bodentreter rausbringen... ein Threshholdregler und selbst bei vollster Aussteuerung und vollem Gain...ist Ruhe, wenn man will, passt total zu dem straffen Aufbau und macht es einfach leicht sich mit dem Verstärker....sorry...sauwohl zu fühlen.
Ich habe wie oben gesagt die Möglichkeit den Engl mit dem Marshall gemeinsam zu betreiben.... da ich hauptsächlich zuhause im Homestudio an Klängen und Neuinterpretationen bastle habe ich jetzt mehr als Alles, was man benötigt...
Bin extrem zufrieden und kann den Engl Savage nur empfehlen...wer Ihn nicht testet, hat was versäumt...!
Kaufempfehlung !!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Geiler, vielseitiger Amp
Shmooplez78 22.04.2021
Ein sehr guter Verstärker. Schön verarbeitet, Schalter, Regler und Knöpfe fühlen sich hochwertig an. Ich persönlich nutze den Savage für Metal, muss aber sagen, dass er für viel mehr zu gebrauchen ist. Die vier Kanäle decken alle Gain-stages mehr als zufriedenstellend ab und dürften somit jedem etwas bieten.

Der Sound ist sehr mittenbetont, was man mit den ''Contour''-Switches noch weiter bekräftigen kann, doch mit dem ''Depth-Boost'' kommt auch ausreichend Bass(, sage ich als Metal-Gitarrist), die Höhen sind sehr angenehm anzuhören und haben auch bei voll aufgedrehtem Regler nichts ''stechendes'' an sich. Bei hohem Gain haben Palmmutes den gewünschten ''Chug''-Effekt, der Sound bleibt aber immer schön klar und definiert. Das Noisegate ist ein sehr geiles Feature, und die verschiedenen kleinen Knöpfe die um die Regler verteilt sind, geben einem das Gefühl man hat eher zwölf Kanäle als vier.

Alles in allem, geiler Amp, herzliche Kaufempfehlung meinerseits.
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Sound
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