DR Strings Hi-Beams MR-45

225

Bass Saiten

  • Stärken 045, 065, 085, 105
  • Stainless Steel
Artikelnummer 124359
Verkaufseinheit 1 Stück
Saitenstärke 045 - 065 - 080 - 105
Material Stahl
Mensur Long Scale
Taperwound Nein
32,90 €
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225 Kundenbewertungen

103 Rezensionen

A
Hi Beams: Brilliant, Brilliant, Brilliant
Anonym 19.09.2016
Ich hatte zuvor Elixir, Rotosound und die Cocco Nickel-Saiten ausprobiert.

Elixir: Klingen lange gut, haben ein gutes Spielgefühl. Nicht ganz so brilliant wie die Hi Beams. Beschichtung löst sich und zieht Fäden.

Rotosound: sehr brilliante Saiten. Sind ziemlich rau und nicht so angenehm zum Spielen.

Cocco Nickel: Gutes Spielgefühl und ziemlich warmer Sound. Sie verlieren aber schnell Höhen und sind zum Slappen nicht geeignet.


Jetzt aber zu den Hi-Beams:

Für meinen 60 Jazz-Bass die besten Seiten. Ich liebe das Spielgefühl der DR-Strings und mag die brillianten Höhen, welche wirklich perfekt zum Slappen geeignet sind. Der Sound ist warm und die Tiefmitten werden besonders betont.

Fazit: Ich habe mich lange geweigert die DR Hi-Beams auszuprobieren. Ich dachte sie wären zu harsch fürs Fingerstyle-Bass-Spiel. Doch sie sind einfach nur perfekt und ich habe den Sound, den ich gesucht habe, mit diesen Saiten gefunden. Der Preis ist zwar teuer, aber das ist dann auch Nebensache !
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UA
Beste Saite für Fender Jazz Bass
URS A 03.02.2021
Ich habe das Set hier zum ersten Mal genutzt , auf einem Fender Relic JB64. Der Klang ist genial, genau zwischen etwas "spritzig" und "deep". Jaco Sounds , singend, knurrend. Man bekommt alle Nuancen gespielt, fingered, slapped und -wer will- Plec.
Hatte vorher Elixier, Dunlop , viele andere , aber an die DR Hi Beams kommt m.E. bei einem JB nichts ran. Perfekt und blöd , dass ich so spät darauf gekommen bin.
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DR
Erfahrungsbericht Bass-Strings DR Hi Beams
Dirk R. 20.10.2009
Hallo Freunde der Beatmusik ;-)),

Ich habe die Saiten auf einen ca. 2 Jahre jungen IBANEZ GSR 200 Fourstring aufgezogen, der vorher die Werks-Besaitung ( D´Addario) ´drauf hatte.
Die DR´s klingen deutlich brillianter, da kann die Höhenblende schon gern etwas zurück genommen werden.

Was mir aber viel wichtiger erscheint: Die DR´s benötigen deutlich weniger Saitenspannung als die D Addario´s. Das heißt: Der Bass spielt sich ganz deutlich weicher, die Saiten scheppern aber auch schneller auf den Bünden. Da ist von der Anschlaghand saubere Spieltechnik gefragt.

Ich werde bei meinem GSR ausserdem den Halsspannstab nachjustieren (lockern) lassen, denn die Halskrümmung hat sich durch den geringeren Saitenzug leicht geändert, (der Hals biegt sich jetzt "nach hinten" durch).

Der Sound und die Haptik der Saiten sind mir das aber wert, zumal ich davon ausgehe, dass die DR Stainless-Steel-Saiten lange halten und durch die vorhandene "Höhenreserve" nicht so schnell zu dumpf klingen werden.

Keep on rocking Dirk R.
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A
Hausmarke
Anonym 24.07.2015
Wenn man ein griffiges Spielgefühl präferiert, dann liegt man bei den DRs immer richtig. Zwar sind die High-Beams wunderschön flexibel (herrlich zum Slappen), die raue Oberfläche ist jedoch nicht jedermanns Geschmack, besonders wenn man beschichtete Saiten gewohnt ist. Muß man einfach ausprobieren.

Der Sound ist jedenfalls spitze. Ich verwende sie sehr gerne auf meinen passiven Bässen, um ein wenig mehr Brillanz und einen moderneren Ton zu erzeugen. Diese tonalen Eigenschaften halten die DRs erstaunlich lange; Wunder bezüglich der Langlebigkeit darf man sich allerdings auch hier nicht erwarten.

Was ich schon bemerke, ist eine beachtlich Kontinuität nach der Einspielphase; sprich: anfangs sehr brillant, nachdem die Spitzen "weggespielt" sind, behalten sie lange ihren Charakter bei, bis sie schließlich w.o. geben.
Als Beispiel: Fünfsaiter, wöchentlich etwa zwei Stunden gespielt (hauptsächlich Finger, kein Plektrum), keine Schweißfinger, Freiluft-Aufhängung (Staub!): Haltbarkeit circa 1 1/2 Jahre. Grund für neuen Saitensatz: H-Saite verliert an Kernigkeit (Obertöne), G-Saite knallt trotzdem noch....
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