Behringer FX 2000 3D-Effektprozessor

3D-Effektprozessor

  • 71 neue Algorithmen, inklusive echter, studiotauglicher Stereo- und 3-D-Effekte
  • Modulation
  • dynamische, psychoakustische und EQ Algorithmen
  • authentische Verstärker-Emulation, Verzerrung und Spezialeffekte
  • 11 Effektkombinationen mit wählbarer Serial- oder Parallel-Konfiguration
  • bis zu 7 einstellbare Parameter und ein 2-Band-EQ pro Effekt
  • 24-bit A/D- und D/A-Wandler mit 64- bzw. 128-fachen Oversampling
  • 100 presets und 100 Benutzerspeicherplätze
  • umfassende MIDI-Implementierung
  • Anschlüsse: symmetrische XLR und 6,3 mm Klinken
  • Gewicht: 2 kg (Versandgewicht: 3 kg)
  • Abmessungen (HxBxT): 44 x 482,6 x 204,4 mm
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Ambience
  • Room
  • Rotary
  • Studio

Weitere Infos

19" Rackformat Ja
Effekte speicherbar Ja
MIDI-fähig Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Mikrofoneingang Nein

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4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Sound
Schweizer Taschenmesser
Blubbi, 22.05.2020
Wer kennt sie nicht, diese roten schweizer Taschenmesser. Unglaublich viele Funktionen in einem handlichen Griff verborgen. Einige Funktionen sind sehr gut, einige sind schwer zu handhaben und bei einigen fragt man sich nach dem Sinn. Genau so verhält es sich mit dem Behringer FX2000. Für etwas unter 120 Euro bekommt man ein ordentliches 19 Zoll 1 HE hohes Gehäuse. Neben Klinke finden sich auch XLR Anschlüsse, womit der FX2000 in dieser Disziplin Spitzenklasse ist. Schön ist auch die Umschaltung zwischen Interner und Externer Effektführung. Also entweder 100% Wet oder ein mittels gesondertem Regler zu wählender Mix aus Wet und Dry Signal. Somit kann der FX2000 auch als Over All Effekt zwischen Mischer und PA geschaltet werden. Hier kann auch durch drücken des Mix Reglers der FX2000 in Bypass geschaltet werden, um sich ein Bild von der Wirkung machen zu können.
Obwohl die Bedienungsanleitung ein Witz ist, ist der FX2000 sehr bedienungsfreundlich. Das Display ist zwar etwas altbacken, aber ich habe selten Schwierigkeiten die Funktion zu durchschauen. Also bis jetzt habe ich ein Handbuch nicht vermisst. Okay, man muss allerdings schon grundsätzlich verstehen wie Effekte im Studio eingesetzt werden, sonst fängt man natürlich nichts mit dem Gerät an.
Zu den Effekten: Reverb, Echo, Pitchshifter, Wahwah, Tremolo, Phaser, LoFi, um nur einige zu nennen. Dabei sind die Reverbs und Echos wirklich ordentlich. Auch hatte ich einen Pitchshifter gefunden, mit dem man eine dünne Stimme nett ein wenig breiter im Mix aufstellen kann (+ - 2 Cent). Gefallen hat mit auch der Kompressor und Enhancer. Okay, kann einen MDX2600 von Behringer nicht ersetzen, aber wenn man mal nichts anderes da hat kann man damit schon ganz gute Ergebnisse erzielen. Der De Esser ist naja, oder ich bin zu blöd. Die ganzen LoFi Sachen hätten sie sich auch schenken können.
Ich bin oft mit meinem Tascam Portastudio DP-32 unterwegs und die internen Effekte von Tascam sind in meinen Augen entweder nicht gut, oder durch die mangelnde Visualisierung nicht unter Kontrolle zu halten. Aus diesem Grunde hatte ich mir den FDX2000 gekauft, um im AUX Mix die Effekte besser in den Griff zu bekommen und qualitätiv etwas zu verbessern. Das ist mir mit dem Behringer echt gelungen und das zu einem Preis, zu den man keine Effekt Tretmine mit identischem Funktionsumfang bekommt.
Allerdings darf man keine Audiophilen Maßstäbe ansetzen. Wenn man in leisen Passagen voll aufdreht rauscht es etwas und bei Synthesizern kann je nach Ton ein Reverb auch mal etwas metallischer ausfallen. Aber bei Stimmen und akustischen Instrumenten ist der FX2000 aber ohne Fehl und Tadel und macht für sein Geld eine wirklich gute Figur. Kritik gibt es nur für das etwas altbackene nur vier stellige Segmentdisplay und einige unnötige Effekte. Wer also ein ordentlich verarbeitetes Reverb/ Echo mit ein paar Effekt Gimmicks für kleines Geld sucht, der sollte sich den FX2000 mal ansehen und ausprobieren.
Audiophile Hifi Freaks die am Zupfen des Gitarristen die Zigarettenmarke heraushören können, sollten aber weiterhin eine dicken Brieftasche haben und in ihrem Preissegment nach Lösungen suchen.
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Features
Verarbeitung
Sound
Dokumentation unterirdisch
Pojarkow, 26.10.2012
Update November 2017: Endlich ist eine kleine App im Store von Windows 10 erschienen, mit deren Hilfe man den Virtualizer via Midi vom Rechner aus steuern kann. Das ist deutlich bequemer. Außerdem kann man seine Einstellungen abspeichern oder zum FX2000 übertragen.
Ich kann mich dem einen Vorredner nur anschließen, der die mangelnde Dokumentation bemängelt hat. Das Handbuch zum Herunterladen verrät auch nicht alles, z.B. dass sich wichtige Einstellungen nur per MIDI vornehmen lassen. Z.B. kann man per Programe-Changes in der Werkseinstellung nur die 100 internenen Presets abrufen und dann ab 101 die User-Presets. Da MIDI nur bis 127 geht also nur die ersten 28 User-Presets. Da ich das Ding mit einem Gitarren-Amp zusammen über ein MidiXchange schalten wollte, ziemlich eingeschränkt. Im Handbuch nix, wie man es ändert. Im Anhang eine kryptische Tabelle der MIDI-Implementation verrät dann dem Eingeweihten, dass man das durch Absetzen eines Controler-Befehls auf Control 0 mit Parameter 1 ändern kann, sodass per Prog.Change dann die User-Presets abgerufen werden.

Viel weiter bin ich jetzt noch nicht mit dem Ausprobieren, aber das wollte ich schon mal los werden, weil der Tipp vielleicht hilft.

P.S. Nach dem Ausschalten vergisst er die Einstellung wieder. Muss also wohl jedes mal vorm Gig erst ein iPhone oder ein anderes Gerät anschließen, dass Controler-Befehle senden kann, und dann hoffen, dass ja kein noch so kurzer Stromaussetzer kommt. Mein Fußpedal sendet nur Progr-Changes, damit geht es nicht.

P.P.S. Habe inzwischen die vom FX 2000 versendeten Daten analysiert: Wird das Preset gewechselt, so sendet es erst mal einen Controler 0 mit Wert 0, wenn es ein Factory-Preset ist, und Wert 1 für User-Presets. Dannach folgt der Prgr-Chanche mit Wert 1-100, je nach Preset. Man kann also den Midi-Ausgang des FX mit seinem eigenen Eingang verbinden und auf diese Weise bei entsprechender Midi-Configuration (Both für Senden und Empfangen) selbst den Controler-Befehl absetzen, um die Bank auf die User-Presets zu setzen. Man muss nur ein User-Preset anwählen. Reichlich tricky, aber vielleicht hilft es.
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Die Anleitung mindert den Wert!
Dr. Zwengelmann, 10.09.2011
Das Gerät ist mit Effekten vollgestopft. 60 Effekte in 8 Gruppen, dazu noch 11 Effektkombinationen. Effekte können fertig abgerufen, bearbeitet und gespeichert werden. Die Effekte haben zusätzlich bis zu 6 Parameter, die man verändern kann. So ist alleine die Effektliste 3 Seiten lang, dazu kommt eine dreiseitige Liste der Effektwege. Alles mit Nummern, damit man schön hin- und herblättern muss. Ganz schön viel, und das Ganze mit vier kleinen und einem großen Drehknopf, einem Dreh-Druckknopf und sechs Tasten.

Ich war überwältigt, von dem was möglich ist. Leider beschränkt sich die Anleitung im Wesentlichen auf die Aufzählung der Parameter. Und das noch nicht einmal vollständig. Dass die Anzeige "SPKR" für die Lautsprechersimulation ist, das kann man sich irgendwann merken. Der Lautsprechertyp wird mit dem ersten Regler eingestellt. Typ 1 bis 8. Was ist was? Steht nicht in der Anleitung.

Aus meiner Sicht hat das Gerät wirklich Klasse, aber die lausige Anleitung schmälert den Wert, bzw. man benötigt eine kleine Ewigkeit, um sich einzuarbeiten. Deshalb gibt's einen Abzug bei der Bedienung. Es geht nämlich nur, wenn man die Anleitung in der Hand hat, und auch dann muss man ständig hin- und herblättern. Obwohl die Steuerung mit den wenigen Knöpfen eigentlich gut gelöst ist.
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Lustiges Spielzeug
Zorio, 16.05.2020
Die Effekte klingen sehr hochwertig und klar.
Das Gerät ist solide gebaut und ist gut zu bedienen.
Einziges Manko ist, dass man entweder keine zwei Effekte zeitgleich legen kann oder es sehr schwer ist, herauszufinden, wie das funktioniert. Allerdings existieren vorgespeicherte doppel Effekte.

Kann das Effekt Gerät aber sehr empfehlen.
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