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Behringer FCB-1010 Fußleiste

MIDI Fußschalter

  • mit 2 Expression Pedalen und MIDI-Merge-Funktion
  • 10 Bänke à 10 Presets - frei editierbar (mit Voreinstellungen für Behringer Amps)
  • Controller-Nummer und Range frei konfigurierbar im MIDI-Kanal
  • gleichzeitiges Senden von 5 MIDI-Programmwechseln und 2 MIDI-Controllern pro Preset
  • MIDI NOTE Befehl für Trigger- und Tap-Tempo-Anwendungen
  • 2 programmierbare galvanisch-entkoppelte Schaltbuchsen z.B. zur Kanalumschaltung eines Gitarrenverstärkers
  • MIDI Merge Funktion erlaubt Soft Thru und das Mischen von Controller- und Eingangsdaten
  • eingebautes Netzteil
  • Abmessungen (B x H x T): 687 x 60 x 221 mm
  • Gewicht: 3,5 kg
  • passende Tasche: Art. 490619 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Anzahl der Taster 12
Anzahl der Pedale 2
Anzeige Ja
Presets 100
Anschluss für Expression Pedal Nein

MIDI-Controller mit zwei Expression-Pedals zum gnadenlos günstigen Preis

Das Behringer FCB-1010 ist ein echter Dauerbrenner, denn das robuste und umfangreich ausgestattete MIDI-Pedal überzeugt seit langer Zeit viele Musiker. Als fester Bestandteil im Equipment verschiedener Instrumentalisten steuert das FC-1010 Gitarren-Rigs, Keyboards, Synthesizer und viele andere MIDI-Geräte. Der MIDI-Fußschalter bietet mit zehn frei editierbaren Bänken à jeweils zehn Presets, MIDI-Merge-Funktionen, frei konfigurierbaren Controller-Nummern, dem gleichzeitigen Senden von fünf Programmwechseln und zwei Controller-Werten pro Preset, zwei Expression-Pedals sowie den Schaltbuchsen zum Umschalten von analogem Equipment umfangreiche Möglichkeiten, den kleinen oder großen MIDI-Fuhrpark sicher in den Griff zu bekommen.

Volle Kontrolle über das MIDI-Equipment

Die 12 auf der Oberfläche angebrachten Fußschalter bieten einen klar definierten Druckpunkt und sind zudem äußerst robust ausgeführt. Das sorgt nicht nur für ein sicheres Schalten durch die Bänke und Patches, sondern auch für eine lange Lebensdauer im harten Betrieb zwischen Proberaum und Bühne. Die mit gewünschten Controllerwerten belegbaren Expression-Pedals halten allen Anforderungen stand und bieten dank des großen Regelwegs darüber hinaus eine feine Abstufung über die gesamte Range des gewählten Parameters. Viele Nutzer werden einem der Pedale hier vermutlich die Gesamtlautstärke ihres Systems zuweisen, doch auch Effekte, wie etwa ein Wah-Wah oder die Modulation von Effekten können hier problemlos gesteuert werden. Das Display im oberen Teil des robusten Metallgehäuses führt Benutzer sicher und zielgerecht durch die Programmierung. Bis zu 100 Presets lassen sich mit dem FCB-1010 speichern – das sollte für die meisten Anwendungen mehr als genügen.

Umfangreich ausgestattetes MIDI-Pedal für echte Sparfüchse

Trotz seines enorm günstigen Preises empfiehlt sich das FCB-1010 nicht nur für Einsteiger, die ihren MIDI-Gitarren-Preamp im Rack oder den Synthesizer/das Keyboard ohne großen Programmieraufwand steuern möchten. Die umfangreichen Möglichkeiten, die dieses Pedal bietet, dürften auch Profis interessieren, die auf der Suche nach einer Steuerung für ihren MIDI-Fuhrpark sind und dabei größten Wert auf Stabilität, Flexibilität und Robustheit legen, was vor allem im rauen Livebetrieb unerlässlich ist. Das FCB-1010 bietet seinen Nutzern diese Zuverlässigkeit mittlerweile schon lange und glänzt dabei sowohl mit einer einfachen Programmierung als auch mit einem Preis, der deutlich unter denen der Konkurrenz liegt.

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Schalten und Verwalten für viele Anwendungen

Das Behringer FCB-1010 lässt kaum einen Wunsch offen, wenn es um das Steuern und Organisieren von MIDI-Equipment geht. Ganz gleich, ob man nun seine Synthesizer und Keyboards verwalten möchte, Plugins in der DAW steuern oder die MIDI-Gitarrenvorstufe und daran angeschlossene MIDI-Effekte mit einem Knopfdruck schalten will – all diese Aufgaben kann das FCB-1010 vollständig übernehmen. Weiterhin überzeugt das aus stabilem Stahlblech hergestellte Pedal mit einer extrem robusten, roadtauglichen Konstruktion auf seinen vier stabil stehenden Gummifüßen und dem eingebauten Netzteil. Neben dem Senden und Empfangen von MIDI-Daten bieten die beiden Switch-Buchsen an der Stirnseite weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Steuern bzw. Umschalten von Kanälen analoger Verstärker.

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780 Kundenbewertungen
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4.2 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
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Features
Verarbeitung
Bedienung
Ich habe löten gelernt ;)
19.04.2014
ich hatte mittlerweile bestimmt schon 5 oder 6 davon in den letzten 4 jahren. ich verwende es für live looping mit ableton live. es hat offensichtlich große stärken wie auch schwächen.

stärken:
es ist der einzige midifußkontroller in der preißklasse, und der einzige mit 10 tasten und 2 schwellpedalen. es gibt ein ähnliches modell von roland, aber bei dem kann man nur 5 tasten auf einmal verwenden, und dann muss man bank wechseln bzw A/B umschalten. ich brauche alle 10 tasten um schnell arbeiten zu können.
alle tasten können midi CCs senden oder auch program change, oder midi noten, oder mehrere von allen auf einmal. mit einer taste.
kurz extrem flexibel und sehr sehr preiswert.

schwächen:
im live einsatz halten sie nicht lange. ich sage aber schon dazu, dass ich live wirklich hart darauf stampfe. nach etwa einem halben jahr beginnen die tasten die am öftesten verwendet werden doppelt und dreifach zu feuern wenn sie betätigt werden. das heißt zum beispiel, dass wenn ich die taste die mit der start/stop funktion belegt ist drücke, dass es startet und sofort wieder stoppt.

lösung?
nachdem der brave thomann die geräte 3 jahre lang gratis repariert war anfangs meine strategie einfach mehere deheim zu haben, damit ich gleich ein back-up habe wenn eins eingeschickt werden muss. auf tour allerdings ist es nicht sonderlich praktikabel mehrere mit zu nehmen.

natürlich ist es auch nicht jedes mal das ganze gerät kaputt gegangen, sondern der kleine druck taster (Drucktaster 24 V/DC 0.05 A 1 x Aus/(Ein) T602 tastend) auf der platine. und dieser kleine taster kann ausgetauscht werden.

es gibt mehrere gründe warum sie kaputt gehen. zum einen ist das gehäuse so unpräzise gebaut, dass wenn man auf den fußschalter drückt, der taster gequetscht wird, zum anderen gibt es einen spalt im fußschalter wo dreck und schweiß und staub von den schuhen ins gehäuse gelangt und genau beim empfindlichen drucktaster reinkommt.

mit wenig geld und ein paar stunden arbeit konnte ich das gerät aber so modifizieren, so dass es deutlich länger brav arbeitet.

1. den dreck raushalten: nimm die vielen schrauben raus und bau die platinen aus. dauert eine bisschen, aber is ganz leicht. man nehme nun einen müllsack, oder was ähnliches mit dünnem aber nicht zu schwachem plastik. schneid ein entsprechend großes stück runter und wickele es jeweils ein mal um die platinen. man kann auch die schwarzen fußschalter abnehemen und plastik zischen ihnen und dem metall vom gehäuse einspannen. es wird nicht ewig halten, aber es macht einen enormen unterschied.

2. das quetschen der druck taster verhinern/verringern: die platine muss einen halben millimeter weiter von den fußtasten weg, also ... 0,5 mm beilagscheiben auf die stifte wo sie montiert sind. is ein bisschen tricky, aber du mit deinem musiker fingerspitzengefühl schaffst das schon. ;)

ACHTUNG - beim wieder zusammen schauben. die schrauben werden in plastik geschraubt. wenn du sie zu fest drehst drehen sie sich schnell mal durch und halten nicht mehr.

mein derzeitiges gerät ist mittlerweile schon bestimmt 40 oder 50 gigs im einsatz. ich werde auch irgenwann wieder eins kaufen.
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Super Preis/Leistungs-Verhältnis
Björn, 09.02.2020
Vielleicht die zwei wichtigsten Punkte vorneweg:
Man sollte sich die englische Anleitung anschauen, weil da auch drin steht wie man die Pedale kalibriert, die ansonsten nur an/aus signalisieren.
Das MIDI-Merge funktioniert nur eingeschränkt.

Ich habe schon lange ein Technics WSA1 und habe mir jetzt noch ein Korg Kronos 2 61 zugelegt. Nachdem ich mich etwas eingearbeitet hatte, habe ich gemerkt, dass ich mit meinen zwei Fuß-Tastern und einem Pedal nicht genügend Möglichkeiten hatte, um den Kronos ausreichend zu beeinflussen, wenn ich beide Hände zum Spielen brauche. Daher habe ich nach einem MIDI-Pedal-Board Ausschau gehalten, das genügend Möglichkeiten bietet. Am Ende blieben nur das Roland FC-300 und das Behringer FCB1010 übrig. Habe mich dann für das FCB1010 entschieden, wegen dem Preis und dem MIDI-Merge, da ich den Kronos benutzen will, um beim WSA die Programme umzuschalten und mit dem WSA1 aber auch die Kronos-Instrumente spielen will. Mit dem MIDI-Merge hätte ich vom WSA1 über das FCB1010 in den Kronos gehen können. Das hatte auch im Prinzip funktioniert, aber leider kamen immer ein paar Noten etwas zu spät. Eine etwas längere Internet-Recherche förderte einen Kommentar zu Tage, in dem Behringer wohl selber bestätigte, dass das MIDI-Merge nicht das beste sei und man besser ein externes Gerät dafür benutzen solle. Habe mir darauf hin noch ein ESI MidiMate eX geholt, mit dem ich das Board mit dem Kronos verbunden habe und das WSA1 direkt per MIDI mit dem Kronos. Damit lief's dann super.

Für die weiteren Einstellungen hatte ich dann die Anleitung durchgelesen und versucht die Pedale zu verwenden, die aber leider nur 0 und 127 als Werte ausgaben, anstatt auch die ganzen Zwischenwerte. Bin dann durch Zufall auch auf die englische Anleitung gestoßen, in der die Kalibrierung der Pedale beschrieben wird. Damit hat's dann auch funktioniert. Man muss sich dann nur überlegen, wie man die einzelnen Fußschalter mit Controller-Werten belegt. Man kann dabei auch Ein-/Aus-Schalter programmieren, die bei wiederholtem Treten zwei unterschiedliche Werte für einen Controller ausgeben. Dies geschieht leider ohne Signalisierung einer LED, aber funktioniert zumindest. Für das Halte-Pedal, kommt man hier leider mit purem MIDI nicht ans Ziel, aber man noch zwei analoge Switch-Ausgänge die beim Treten schalten und beim loslassen wieder öffnen. Diese benutze ich für Hold/Sustain/Damper und Soft. Die beiden Pedale benutze ich für Master-Volume und Expression. Für Master-Volume habe ich einen Trick im Kronos benutzt: RT-Knob 8 im Combi auf Master-Volume gesetzt und dann dem RT-Knob 8 einen Controller zugewiesen; funzt. :-)

Damit tut das Board alles was ich wollte, auch wenn es etwas frickelig war. Es ist vielleicht noch erwähnenswert, dass es auch noch eine andere Firmware gibt, die man sich einbauen kann, die noch etwas mehr Features bietet, aber das war für meine Anwendung nicht nötig.

Über den Langzeiteinsatz kann ich noch nichts sagen.
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Der 1 Euro Shop der Musikbranche
RJK_X, 14.11.2020
Ich bin Behringer Kunde seit 30 Jahren und stelle fest dass die Qualität der Geräte konstant abnimmt. Was am Anfang ein Oh ja war wird immer öfters zu einem oh nein nicht schon wieder. Die Geräte "funktionieren zwar" bei den Digitalen Produkten war aber bis jetzt fast immer einen Haken, Treiber und/oder Software waren zu oft mangelhaft. Von Analogtechnik scheint mir Behringer mehr zu verstehen.

Cons FCB1010:
-Bei dem Gerät lag keine Bedienungsanleitung bei, nur ein Heftchen in geschätzt 43 Sprachen wo erzählt wird welche Knöpfe sich wo befinden. Man muss also raten wie man das Gerät bedient.
-Einen Tongenerator hatte ich eigentlich nicht bestellt. Der Netztrafo des Geräts ist schwingungsmässig nicht gegen das Gehäuse entkoppelt sodass sogar noch im Nebenraum ein sehr störendes Heulen vernehmbar ist. Nachweisbar war dies indem man das Gerät in verschiedene Positionen bringt zB Hochkant oder Schräg und das Gehäuse mechanisch beansprucht zB einen schweren Gegenstand auf das Gehäuse legt.
-Midi Sysex Daten liessen sich nur zufällig erfolgreich übertragen. Das Ausprobieren verschiedener Midikabel, Editoren, Computer und Schnittstellen brachte kein eindeutiges Ergebis. (Friemelzeit 6 Stunden)
-Offensichtlich zeigen die LEDs der Taster nur an dass der jeweilige Taster gedrückt wurde und nicht den Status des Tasters. Die LEDs gehen erst dann aus wenn ein anderer gedrückt wurde, also nicht wenn mit dem selben Taster zB. ein OFF gesendet wurde.

Pros FCB1010:
-Das einzig wirkliche Pro dass ich bislang feststellen konnte ist dass zumindest einer der Pedale exakte Werte sendet und keinen Leeren Pedalweg hat wie man oft lesen kann.

Fazit: Vermutlich wird dies mein letztes Behringer Gerät gewesen sein. Ich hatte kürzlich ein Line6 Gerät gekauft, die Qualiät und der Service sind überragend.
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Leider, leider nicht
Dirk846, 04.09.2015
Ich wollte mit dem Gerät meine Softwaresynthesizer, Cubase und auch Guitarrig steuern. Ich finde Behringer bei Midicontrollern sehr gut (ich besitze den BCR2000), denn die Features sind einmalig und bei anderen Controllern nur unter Mühen zu finden (MAudio Axiom61), bzw. überhaupt nicht zu realisieren (Akai MPD26, ebenso wie das Axiom in meinem Besitz).
Da ich mich schon oft mit Midicontrollern auseinander gesetzt habe, war der Einstieg in die Programmierung des FCB1010 für mich sehr leicht. Auf jeden Fall leichter als bei den Geräten von MAudio (trotzdem ein super Gerät) und Akai.

Von den Features bin ich begeistert, natürlich kann es immer mehr sein, aber das was ich mit dem FCB machen möchte kann man auch mit ihm anstellen. Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass die Controllernummer für die Expressionpedale lediglich global zu vergeben sind. Doch dem ist nicht so. Bei jedem Preset können die Expressionpedale andere Controllernummern haben. Dies ist genau das Feature, welches ich mir gewünscht habe.

Leider kam dann nach der Kalibrierung die große Ernüchterung. Die Pedale selbst sind völlig in Ordnung. Sie gehen leichtgängig, sind aber doch so fest, dass sich bei beim Lösen des Fußes vom Pedal, nichts verstellt. Doch was mich kollosal stört, ist dass die Pedale erst viel zu spät anfangen zu regeln, wenn man sie vorher komplett geöffnet hat. Öffnet man die Pedale ganz, dann hat man einen mechanischen Regelwert von 42mm, gemessen von der Oberfläche des FCB. Wenn ich die Pedale betätige, reagiert die zu steuernde Software aber erst, wenn ich das Pedal 17mm weit herunter gedrückt habe. Das hört sich wenig an, ist gefühlt aber sehr enorm, wenn man z.B. eine langsame Filterfahrt realisieren möchte. Es passiert lange nichts und dann sind schon einige Takte vergangen, bzw. ich fange an das Pedal schneller zu drücken und dann ist es wieder nix mit einer langsamen Fahrt.
Auf dem Rückwegbraucht das Pedal nur 2mm um zu reagieren. Dies ist völlig normal und auch gewünscht.
Trotzdem bleiben am Ende nur noch 23mm Regelwert. Das ist viel zu wenig wenn man den gesamten Wertebereich von 0 bis 127 ausschöpfen möchte. Braucht man einen kleineren Bereich und hat erst einmal den Punkt gefunden, an welchem das Pedal reagiert, dann ist es aber gut.

Dies ist schon das zweite Gerät, bei dem das der Fall ist. Ein Thomannmitarbeiter vermutete, dass eventuell etwas mit meinen anderen Geräten etwas nicht in Ordnung ist. Das kann ich aber ausschließen, da mein Axiom und mein ToneLab SE am selben MIdieingang meine Software augenblicklich ansteuern.

Ansonsten ist das Gerät gut und meine schlechte Bewertung der Verarbeitung resultiert ausschließlich aus dem oben genannten Eigenschaften.
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