Behringer FCB-1010 Fußleiste

MIDI Fußschalter

  • mit 2 Expression Pedalen und MIDI-Merge-Funktion
  • 10 Bänke à 10 Presets - frei editierbar (mit Voreinstellungen für Behringer Amps)
  • Controller-Nummer und Range frei konfigurierbar im MIDI-Kanal
  • gleichzeitiges Senden von 5 MIDI-Programmwechseln und 2 MIDI-Controllern pro Preset
  • MIDI NOTE Befehl für Trigger- und Tap-Tempo-Anwendungen
  • 2 programmierbare galvanisch-entkoppelte Schaltbuchsen z.B. zur Kanalumschaltung eines Gitarrenverstärkers
  • MIDI Merge Funktion erlaubt Soft Thru und das Mischen von Controller- und Eingangsdaten
  • eingebautes Netzteil
  • Abmessungen (B x H x T): 687 x 60 x 221 mm
  • Gewicht: 3,5 kg

Weitere Infos

Anzahl der Taster 12
Anzahl der Pedale 2
Anzeige Ja
Presets 100
Anschluss für Expression Pedal Nein

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4.2 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Verarbeitung
Bedienung
Super Preis/Leistungs-Verhältnis
Björn, 09.02.2020
Vielleicht die zwei wichtigsten Punkte vorneweg:
Man sollte sich die englische Anleitung anschauen, weil da auch drin steht wie man die Pedale kalibriert, die ansonsten nur an/aus signalisieren.
Das MIDI-Merge funktioniert nur eingeschränkt.

Ich habe schon lange ein Technics WSA1 und habe mir jetzt noch ein Korg Kronos 2 61 zugelegt. Nachdem ich mich etwas eingearbeitet hatte, habe ich gemerkt, dass ich mit meinen zwei Fuß-Tastern und einem Pedal nicht genügend Möglichkeiten hatte, um den Kronos ausreichend zu beeinflussen, wenn ich beide Hände zum Spielen brauche. Daher habe ich nach einem MIDI-Pedal-Board Ausschau gehalten, das genügend Möglichkeiten bietet. Am Ende blieben nur das Roland FC-300 und das Behringer FCB1010 übrig. Habe mich dann für das FCB1010 entschieden, wegen dem Preis und dem MIDI-Merge, da ich den Kronos benutzen will, um beim WSA die Programme umzuschalten und mit dem WSA1 aber auch die Kronos-Instrumente spielen will. Mit dem MIDI-Merge hätte ich vom WSA1 über das FCB1010 in den Kronos gehen können. Das hatte auch im Prinzip funktioniert, aber leider kamen immer ein paar Noten etwas zu spät. Eine etwas längere Internet-Recherche förderte einen Kommentar zu Tage, in dem Behringer wohl selber bestätigte, dass das MIDI-Merge nicht das beste sei und man besser ein externes Gerät dafür benutzen solle. Habe mir darauf hin noch ein ESI MidiMate eX geholt, mit dem ich das Board mit dem Kronos verbunden habe und das WSA1 direkt per MIDI mit dem Kronos. Damit lief's dann super.

Für die weiteren Einstellungen hatte ich dann die Anleitung durchgelesen und versucht die Pedale zu verwenden, die aber leider nur 0 und 127 als Werte ausgaben, anstatt auch die ganzen Zwischenwerte. Bin dann durch Zufall auch auf die englische Anleitung gestoßen, in der die Kalibrierung der Pedale beschrieben wird. Damit hat's dann auch funktioniert. Man muss sich dann nur überlegen, wie man die einzelnen Fußschalter mit Controller-Werten belegt. Man kann dabei auch Ein-/Aus-Schalter programmieren, die bei wiederholtem Treten zwei unterschiedliche Werte für einen Controller ausgeben. Dies geschieht leider ohne Signalisierung einer LED, aber funktioniert zumindest. Für das Halte-Pedal, kommt man hier leider mit purem MIDI nicht ans Ziel, aber man noch zwei analoge Switch-Ausgänge die beim Treten schalten und beim loslassen wieder öffnen. Diese benutze ich für Hold/Sustain/Damper und Soft. Die beiden Pedale benutze ich für Master-Volume und Expression. Für Master-Volume habe ich einen Trick im Kronos benutzt: RT-Knob 8 im Combi auf Master-Volume gesetzt und dann dem RT-Knob 8 einen Controller zugewiesen; funzt. :-)

Damit tut das Board alles was ich wollte, auch wenn es etwas frickelig war. Es ist vielleicht noch erwähnenswert, dass es auch noch eine andere Firmware gibt, die man sich einbauen kann, die noch etwas mehr Features bietet, aber das war für meine Anwendung nicht nötig.

Über den Langzeiteinsatz kann ich noch nichts sagen.
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Ich habe löten gelernt ;)
19.04.2014
ich hatte mittlerweile bestimmt schon 5 oder 6 davon in den letzten 4 jahren. ich verwende es für live looping mit ableton live. es hat offensichtlich große stärken wie auch schwächen.

stärken:
es ist der einzige midifußkontroller in der preißklasse, und der einzige mit 10 tasten und 2 schwellpedalen. es gibt ein ähnliches modell von roland, aber bei dem kann man nur 5 tasten auf einmal verwenden, und dann muss man bank wechseln bzw A/B umschalten. ich brauche alle 10 tasten um schnell arbeiten zu können.
alle tasten können midi CCs senden oder auch program change, oder midi noten, oder mehrere von allen auf einmal. mit einer taste.
kurz extrem flexibel und sehr sehr preiswert.

schwächen:
im live einsatz halten sie nicht lange. ich sage aber schon dazu, dass ich live wirklich hart darauf stampfe. nach etwa einem halben jahr beginnen die tasten die am öftesten verwendet werden doppelt und dreifach zu feuern wenn sie betätigt werden. das heißt zum beispiel, dass wenn ich die taste die mit der start/stop funktion belegt ist drücke, dass es startet und sofort wieder stoppt.

lösung?
nachdem der brave thomann die geräte 3 jahre lang gratis repariert war anfangs meine strategie einfach mehere deheim zu haben, damit ich gleich ein back-up habe wenn eins eingeschickt werden muss. auf tour allerdings ist es nicht sonderlich praktikabel mehrere mit zu nehmen.

natürlich ist es auch nicht jedes mal das ganze gerät kaputt gegangen, sondern der kleine druck taster (Drucktaster 24 V/DC 0.05 A 1 x Aus/(Ein) T602 tastend) auf der platine. und dieser kleine taster kann ausgetauscht werden.

es gibt mehrere gründe warum sie kaputt gehen. zum einen ist das gehäuse so unpräzise gebaut, dass wenn man auf den fußschalter drückt, der taster gequetscht wird, zum anderen gibt es einen spalt im fußschalter wo dreck und schweiß und staub von den schuhen ins gehäuse gelangt und genau beim empfindlichen drucktaster reinkommt.

mit wenig geld und ein paar stunden arbeit konnte ich das gerät aber so modifizieren, so dass es deutlich länger brav arbeitet.

1. den dreck raushalten: nimm die vielen schrauben raus und bau die platinen aus. dauert eine bisschen, aber is ganz leicht. man nehme nun einen müllsack, oder was ähnliches mit dünnem aber nicht zu schwachem plastik. schneid ein entsprechend großes stück runter und wickele es jeweils ein mal um die platinen. man kann auch die schwarzen fußschalter abnehemen und plastik zischen ihnen und dem metall vom gehäuse einspannen. es wird nicht ewig halten, aber es macht einen enormen unterschied.

2. das quetschen der druck taster verhinern/verringern: die platine muss einen halben millimeter weiter von den fußtasten weg, also ... 0,5 mm beilagscheiben auf die stifte wo sie montiert sind. is ein bisschen tricky, aber du mit deinem musiker fingerspitzengefühl schaffst das schon. ;)

ACHTUNG - beim wieder zusammen schauben. die schrauben werden in plastik geschraubt. wenn du sie zu fest drehst drehen sie sich schnell mal durch und halten nicht mehr.

mein derzeitiges gerät ist mittlerweile schon bestimmt 40 oder 50 gigs im einsatz. ich werde auch irgenwann wieder eins kaufen.
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Leider, leider nicht
Dirk846, 04.09.2015
Ich wollte mit dem Gerät meine Softwaresynthesizer, Cubase und auch Guitarrig steuern. Ich finde Behringer bei Midicontrollern sehr gut (ich besitze den BCR2000), denn die Features sind einmalig und bei anderen Controllern nur unter Mühen zu finden (MAudio Axiom61), bzw. überhaupt nicht zu realisieren (Akai MPD26, ebenso wie das Axiom in meinem Besitz).
Da ich mich schon oft mit Midicontrollern auseinander gesetzt habe, war der Einstieg in die Programmierung des FCB1010 für mich sehr leicht. Auf jeden Fall leichter als bei den Geräten von MAudio (trotzdem ein super Gerät) und Akai.

Von den Features bin ich begeistert, natürlich kann es immer mehr sein, aber das was ich mit dem FCB machen möchte kann man auch mit ihm anstellen. Zuerst hatte ich die Befürchtung, dass die Controllernummer für die Expressionpedale lediglich global zu vergeben sind. Doch dem ist nicht so. Bei jedem Preset können die Expressionpedale andere Controllernummern haben. Dies ist genau das Feature, welches ich mir gewünscht habe.

Leider kam dann nach der Kalibrierung die große Ernüchterung. Die Pedale selbst sind völlig in Ordnung. Sie gehen leichtgängig, sind aber doch so fest, dass sich bei beim Lösen des Fußes vom Pedal, nichts verstellt. Doch was mich kollosal stört, ist dass die Pedale erst viel zu spät anfangen zu regeln, wenn man sie vorher komplett geöffnet hat. Öffnet man die Pedale ganz, dann hat man einen mechanischen Regelwert von 42mm, gemessen von der Oberfläche des FCB. Wenn ich die Pedale betätige, reagiert die zu steuernde Software aber erst, wenn ich das Pedal 17mm weit herunter gedrückt habe. Das hört sich wenig an, ist gefühlt aber sehr enorm, wenn man z.B. eine langsame Filterfahrt realisieren möchte. Es passiert lange nichts und dann sind schon einige Takte vergangen, bzw. ich fange an das Pedal schneller zu drücken und dann ist es wieder nix mit einer langsamen Fahrt.
Auf dem Rückwegbraucht das Pedal nur 2mm um zu reagieren. Dies ist völlig normal und auch gewünscht.
Trotzdem bleiben am Ende nur noch 23mm Regelwert. Das ist viel zu wenig wenn man den gesamten Wertebereich von 0 bis 127 ausschöpfen möchte. Braucht man einen kleineren Bereich und hat erst einmal den Punkt gefunden, an welchem das Pedal reagiert, dann ist es aber gut.

Dies ist schon das zweite Gerät, bei dem das der Fall ist. Ein Thomannmitarbeiter vermutete, dass eventuell etwas mit meinen anderen Geräten etwas nicht in Ordnung ist. Das kann ich aber ausschließen, da mein Axiom und mein ToneLab SE am selben MIdieingang meine Software augenblicklich ansteuern.

Ansonsten ist das Gerät gut und meine schlechte Bewertung der Verarbeitung resultiert ausschließlich aus dem oben genannten Eigenschaften.
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Unschlagbar günstig und solide - mit ein paar Macken
untergeek.de, 18.12.2017
Ein tolles, solides Gerät, das nicht umsonst seit über zehn Jahren unverändert gebaut wird; ein günstiger, solider Fußcontroller mit 10 Switches und 2 Analog-Controllern. Ich steuere darüber Looper, Sequenzer, wähle Synth-Soundprogramme aus und nutze die beiden Schweller als Modulatoren, sogar als Sustain-Pedal setze ich es ein. Allerdings...

...war eine der ersten Aktionen, die Behringer-eigene Firmware durch das alternative UnO-ROM zu ersetzen. (Quelle: ossandust.be) Die paar Euro rentieren sich, weil sie die Funktionalität des FCB1010 noch einmal deutlich erweitern, zum Beispiel um einen "Stompbox Mode".

Das Bedienkonzept ist nicht unbedingt selbsterklärend - weder mit der Original-Firmware noch mit der erweiterten - aber wenn man es einmal eingerichtet hat, kommt man zurecht. Wer es sich einfacher machen will, plant noch ein paar Euro mehr für einen Editor ein.

Schade ist, dass der Controller midimäßig ein wenig auf dem Stand der 80er Jahre ist: Er sendet MIDI-CC und Program-Change-Befehle, aber kein Bank Select und kein NRPN - was mich bei einigen Software-Instrumenten ganz schön zum Grübeln gebracht hat. Von USB-Anschluss oder gar Bluetooth kann auch nicht die Rede sein - sei's drum. Der Midi-Thru-Eingang funktioniert dafür hervorragend.

So solide das Blechgehäuse ist, die Verarbeitung ist - zumindest bei meinem Gerät - so lala: das erste ging wegen fehlender Klebestellen zurück, die Gummipads auf den Schwellern halten nicht. Aber das, worauf es ankommt, funktioniert.
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