Z.Vex Mastotron Vextron Effekt

Effektpedal

Das Mastotron ist ein Sub-Heavy Silizium Fuzz mit einigen Besonderheiten. So lässt ich z.B. die Eingangsimpedanz stufenlos bis auf Line Level regeln. Hiermit lassen sich aktive oder passive Tonabnehmer sehr gut an das Pedal anpassen.

  • Volume, Tone, Fuzz
  • 3-fach Bass cutoff
  • PW (Pulsweite)
  • Relax/Push (Eingangsempfindlichkeit)
  • 9 Volt Anschluss
  • Stromverbrauch: ca. 1 mA

Hinweis: Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten.

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Soundbeispiele

 
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  • Indie
  • Rock

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Distortion Nein
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Vielseitiges und brauchbares Fuzz
26.03.2016
Vorab:
Ich hebe mir das Z.Vex Mastotron bestellt, weil mein Vintage Fuzz (Dr. Green Hairy Tongue) für meine aktuelle Band nicht spektakulär bzw. heftig und flexibel genug war. Mein aktuelles "Line-up" besteht vorrangig aus einer Fender Classic Player 60s Strat und einem Engl Thunder 50. Bisher habe ich das Fuzz auch nur auf diesem Equipment benutzt.

Verarbeitung:
Verarbeitung ist, wie bei Z.Vex immer, top. Es ist stabil gebaut und passt dank der geringen Größe auf jedes Pedalboard. Einzig die "waagerechte" Ausrichtung sorgt dafür, dass die Regler für Grobmotoriker zu nah am Fußschalter sein könnten, ich persönlich habe damit allerdings keine Probleme.

Bedienung/Features:
Die Bedienung viel mir von Anfang an leicht. Die Regler für Volume, Tone und Fuzz sind gang und gäbe und machen genau das, was sie machen sollen, nicht mehr und nicht weniger.
Die Regler Relax/Push und Pulsweite sind da etwas spezieller. Relax/Push verändert die Eingangempfindlichkeit und kann damit einen zusätzlichen Schub geben bzw. auch bei Singlecoils für einen nicht minder heftigen Fuzzsound sorgen, wie bei Humbuckern. Andererseits kann ein allzu starkes komprimieren des Sounds bei Humbuckern mit der richtigen Einstellung umgangen werden.
Der Pulsweite Regler ist einer der Gründe warum ich mir dieses Fuzz angeschafft habe. Er agiert quasi als integriertes Noise Gate (man kann schöne Einstellungen finedn, in denen der Ton noch nicht zu stark komprimiert, aber das Rauschen auf ein absolutes Minimum beschränkt wird), was für einen enorm trockenen, kaputten und knatternden Ton sorgen kann. ähnlich dem, der bei einem Fuzz mit versagender Batterie entstehen kann. In den extremen Einstellungen klingt es sogar nach 8-Bit.
Sehr gut ist der Dreifachschalter für den Bass-Cutoff. Sollte man Probleme im Bandgefüge haben, weil das Fuzz einfach zu viel Bass hat (und es kann wahnsinnig viel Bass haben) schaltet man einfach den Schalter auf 1 und erhält einen Ton mit spürbar weniger Bass. Der Schalter hat mir enorm geholfen einen Sound hinzubekommen, der sich wunderbar an die Einstellungen meines Amps (dessen Clean Channel relativ höhenlastig ist, im Gegensatz zum Crunch und Lead Channel) und an andere Pedale anpassen lässt.

Sound:
Im vorherigen Absatz wurde dies ja schon teilweise beschrieben. Allgemein ist der Sound für ein modern klingenes Fuzz sehr brauchbar und bodenständig. Wer die Fuzz-Factory kennt, weiß wie schwer es ist diese wirklich brauchbar und kontrollierbar einzustellen. Das Mastotron hingegen ist bereits gebändigt. Extreme Spielereinen, wie Selbstoszillation, sind nicht möglich, dafür erhält man aber einen schönen fuzzigen Grundsound, der von "Clean/Crunch mit frizzendeln Abgang" zu "brutales Kreissägenmassaker" oder "Pokemon Gelb Titelmelodie" reicht. Zu beachten ist, dabei, dass schon auf geringer Fuzzeinstellung eindeutig dieses "Frizzeln" zu hören ist, was das Fuzz für Menschen, die einen eher Overdrive-mäßiges Vintage Fuzz suchen, nicht geeignet macht.

Fazit:
Für mich ist das das perfekte Fuzzpedal. Absolut exrtravagante Spielereien, wie bei der Fuzz-Factory oder dem Fuzz God II sind damit nicht möglich (manch einer braucht sowas), aber dafür ist der Sound wunderbar zu kontrollieren und man kann eine unfassbare Reichweite and verschiedenen Fuzz-Sounds einstellen. Auch ist dieses Fuzz wunderbar an verschiedene Pickups und Line-ups anpassbar. Die vielen Regler sind aus meiner Sicht ein Segen, weil keiner überflüssig ist, sondern jeder sinnvoll ist und eben die großartige Flexibilität ermöglicht.

Dieses Fuzz ist kein exotisches Haustier, sondern ein kräftiges Arbeitstier, dass seinen Job nicht übereifrig, sondern immer präzise und zuverlässig ausführt.
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Vintage in modernem Gewand
Sascha, 07.10.2009
Wer Z.Vex-Produkte kennt, wird bei dem Hersteller-Namen und dem Stichwort "Fuzz" wahrscheinlich als erstes an die Fuzz Factory denken. Also gleich vorweg: Das Mastotron und die Fuzz Factory haben in meinen Ohren nichts gemeinsam, weshalb ein Vergleich an dieser Stelle auch vollkommen unangebracht wäre. Wer das Mastotron zum ersten Mal hört und ein wenig Erfahrung mit anderen Fuzzes hat, wird vielleicht zu Anfang an ein 69er Fuzz Face erinnert. Aber diese Assoziation hält nur kurz an, denn das Mastotron hat wirklich viel mehr zu bieten. zu bieten.

Die Steuerung ist, wie für Z.Vex-Tretmienen typisch, sehr gewöhnungsbedürftig, aber hat man sie erst einmal raus, stehen einem ganze Welten der verschiedensten Fuzz-Sounds offen. Für mich persönlich ist es ganz klar einer der vielseitigsten Fuzz-Effekte, den ich bisher gespielt habe. Sehr gefallen hat mir vor allem der "Relax/Push"-Regler, mit dem sich die Eingangsempfindlichkeit steuern lässt. So lässt sich das Fuzz prima einstellen für kratzig-weiche Akkorde, oder für hämmernde Rhythm-Riffs. Auch noch erwähnenswert finde ich den "PW"-Regler, mit dem sich die "Pulsweite" verändern lässt. Je weiter er aufgedreht wird, umso mehr klingt der weiche Grundton des Fuzzes immer mehr nach "Säge".

Fans von "klassischen" Fuzz-Sounds machen nichts falsch, wenn sie es sich einmal anhören, aber Spieler, die auf der Suche nach einem weiteren extravaganten Z.Vex-Ton sind, werden enttäuscht werden.
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Geheimtipp für Bassisten
Jango Fett, 25.04.2019
Vor vielen Jahren hatte ich zum ersten mal das ZVEX Wooly Mammoth am Bass gehört und war stark beeindruckt. Allerdings war mir das Teil mit damals knapp 400 Euro definitiv zu teuer.
Irgendwann bin ich über ein YouTube Demo des Mastotron gestolpert und hab es daraufhin gekauft.

Im direkten Vergleich (mittlerweile besitze ich auch ein Wooly Mammoth) ist das Mastotron tatsächlich besser.
Zum einen klingen beide in extremeren Settings nahezu identisch.
Das Mastotron hat dabei aber den entscheidenden Vorteil viel besser regelbar zu sein. Die Möglichkeit die Pulsweite einstellen zu können ist einfach grandios. Durch den Regler für die Eingangsempfindlichkeit lässt es sich perfekt auf das Signal des Basses abstimmen. Selbst Nutzer von Aktivbässen werden hier keinerlei Probleme haben.

Der Sound an sich? Ich liebe ihn. Ultradickes lowend (ich habe keine Ahnung wo die Kiste die ganzen Bässe herzaubert), von brutal und fies bis zu cremigen Fuzzsounds. Die Tatsache das das Mastotron stark gaten kann macht es perfekt für akzentuierte Synthiemässige Sounds. In Verbindung mit Modulationseffekten kommen geraden Synthbass-Fans voll auf ihre Kosten. Nur dass die analoge Signalverabeitung viel mehr Charme, Charakter und Dirt hat als digitale Alternativen.
Ich weis nicht wie ZVEX es schafft diesen einzigartigen Sound zu kreieren den ich bisher nur vom Mastotron und dem Mammut kenne. Ich beschäftige mich viel mit Fuzzes und es gibt einfach nichts auf dem Markt was auch nur Ansatzweise ähnlich klingt.
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Die zahmere Fuzz Factory
MarkusCologne, 29.12.2018
Nachdem ich lange Zeit mit der Fuzz Factory experimentiert habe, wollte ich jetzt ein etwas zahmeres und musikalisch besser einsetzbares Fuzz-Pedal ausprobieren. Diesen Zweck erfüllt das Mastotron hervorragend. Die Palette an Fuzz-Sounds ist riesengroß und die Regelmöglichkeiten lassen kaum Wünsche offen. Viele Vintage-Sounds hat man in kurzer Zeit eingestellt. Der Bass lässt sich mit dem Sub-Schalter reduzieren. Allerdings ist der nur mit spitzen Fingern und scharfen Fingernägeln zu erreichen - ein Stern Abzug bei der Bedienung. Die Verarbeitung ist wie gewohnt asehr gut.
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