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Bei diesem Artikel handelt es sich um ein Yamaha Agenturprodukt.

Synthesizer mit 61 Tasten

  • halbgewichtete FSB Tastatur mit Initial Touch
  • Motion Control
  • Klangerzeugung: AN-X, FM-X, AWM2
  • Polyphonie: 128-fach AWM2 und FM-X, 12-fach AN-X
  • 3.427 Preset-Performances
  • 256 Preset Live-Sets, 2.048 User-Live-Sets
  • Motion Sequenzer für Echtzeit-Kontrolle von Parametern
  • Multitimbralität mit 16 Parts & Audio Input Parts (A/D In, USB)
  • 18 Filter-Typen
  • integrierte Effekte: 13 Reverb Typen mit 91 Variationen, Insert A 91 Typen, Insert B 94 Typen, Master 28 Typen, 5-Band-Master-EQ, 2 Part-EQs (3- und 2-Band)
  • Sequenzer: 16 Tracks, 128 Patterns, 128 Songs
  • Arpeggiator für bis zu acht Parts gleichzeitig, 10.922 Preset-Arpeggios, 256 User-Arpeggios
  • USB MIDI 2.0
  • integriertes 4/10 Mehrkanal USB 2.0 Audio Interface 44.1 kHz
  • 7” TFT Color Wide VGA LCD Touch Screen Display
  • Controller: Pitch-Bend- und Modulations-Rad, 8 Control Slider mit LED-Bars, 4 zuweisbare Knöpfe, Super Knopf, 2 zuweisbare Schalter, 8 Szene Schalter, Portamento Schalter und Portamento Time Knopf, 6 Display Knöpfe
  • Abmessungen (B x T x H): 882 x 347 x 117 mm
  • Gewicht: 6,6 kg
  • inkl. Steinberg Cubase AI Software (Download)

Anschlüsse:

  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 A/D Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • 2 Fußcontroller-Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • zuweisbarer Eingang für Sustain Fußschalter: 6,3 mm Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB to Device
  • USB to Host
  • Erhältlich seit Oktober 2025
  • Artikelnummer 628029
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Anzahl der Tasten 61
  • Anschlagdynamik Ja
  • Aftertouch Nein
  • Keyboard Split Ja
  • Modulation Wheel Ja
  • Anzahl der Stimmen 128
  • Tonerzeugung AN-X, AWM2, FM-X
  • MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
  • Speichermedium Flash-ROM
  • USB Anschluss Ja
  • Effekte 1x Multieffektprozessor
  • Arpeggiator Ja
  • Anzahl der analogen Ausgänge 2
  • Digitalausgang Nein
  • Display Ja
  • Pedal Anschlüsse 2x Pedal, 2x Fußschalter
  • Maße 882 x 347 x 117 mm
  • Optionale Expansion-Boards Keine
  • Gewicht 6,6 kg
  • Maße in mm 882 x 347 x 117 mm
  • Gewicht in kg 6,6 kg
1.390 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Mehr als nur ein Synthesizer

Der Yamaha MODX M6 ist ein vielseitiger Synthesizer für auftretende Musiker, der drei Sound-Engines vereint: AN-X, FM-X und AWM2. Dazu kommen 61 halbgewichtete Tasten mit Initial Touch (ohne Aftertouch) und ein Gewicht von nur 6,6 kg bei 88 cm Breite – das leichteste und kompakteste Modell der Serie. Die Klangmöglichkeiten lassen sich über Slider, Knöpfe und einen 7-Zoll-Touchscreen direkt am Gerät steuern. Mit einer in die Tiefe gehenden Kontrolle über den Klang wird der Musiker zum Sound Designer. So können vielfältige Klänge für Musik unterschiedlichster Genres entstehen. Mit seinem geringen Gewicht eignet sich der Yamaha MODX M6 für die Bühne, mit USB-Audio-Interface und Cubase AI für moderne Musikproduktionen im Studio. Der Wellenform-Speicher für Preset-Klänge umfasst mehr als 10 GB, für eigene Samples stehen weitere 1,9 GB bereit. Mit dem 16-Spur-Sequenzer (128 Songs, 128 Patterns) lassen sich Ideen direkt im Yamaha MODX M6 zu ganzen Songs ausarbeiten.

Display des Yamaha MODX M6 Synthesizer

Drei Engines für unzählige Klänge

Die AN-X-Engine liefert analog klingende Sounds nach eigenen Vorstellungen: Mit drei Oszillatoren und einem Rauschgenerator, Pulsweitenmodulation, einer Selbstsynchronisation der Oszillatoren, einem Ring-Modulator sowie einem Wave-Shaper und Wave-Folder bietet sie viel Spielraum für aufregende Sounds. Sie ist dabei auf 12 Stimmen begrenzt, während AWM2 und FM-X jeweils bis zu 128 Stimmen liefern. Über die AWM2-Engine, die bis zu 128 Elemente pro Part nutzt, können Klaviere und Streicher mit vielen Layern und Artikulationen realistisch und detailgetreu ertönen. Die aus bis zu acht Operatoren und 88 Algorithmen bestehende FM-X-Engine liefert komplexe FM-Sounds. Zur Formung des Klangs stehen 18 Filtertypen bereit. Mit dem Motion Sequenzer lassen sich Parameter in Echtzeit dynamisch steuern. Für den Gesamtklang sind 13 Reverb-Typen vorhanden, dazu als eigener Effektblock 91 Variation-Effekte, 91 Insert-A- und 94 Insert-B-Typen, 28 Master-Effekte und ein 5-Band-Master-EQ.

Für vielseitige Performances

Der Yamaha MODX M6 richtet sich an Synthesizer-Spieler, die ein leichtes Instrument mit vielen Möglichkeiten für personalisierte Klänge in modernen Musikproduktionen suchen. Über den 7-Zoll-Touchscreen, acht Control Slider mit LED-Leisten, vier zuweisbare Knöpfe und den Super Knob lassen sich Klänge schnell bearbeiten, und mit den acht Szenen-Schaltern können Szenen direkt im Spiel abgerufen werden. Der Arpeggiator läuft auf bis zu acht Parts gleichzeitig und bringt 10.922 Preset-Arpeggios mit, sodass sich mehrschichtige rhythmische Figuren aufbauen lassen. Über die beiden A/D-Eingänge kann externes Audio, zum Beispiel von einem Mediaplayer, als Audio Input Part in den Mix eingebunden und gemeinsam mit dem Synthesizerklang über die Line-Ausgänge auf Monitore oder eine PA gegeben werden. So kann effektiv zu einem Playback geübt werden. Außerdem lässt sich an diesen Eingängen ein dynamisches Mikrofon anschließen, um während der Performance zu singen. Phantomspeisung gibt es nicht, Kondensatormikrofone benötigen daher ein eigenes Netzteil oder Vorverstärker. Wer mehr Tastenumfang bei gleicher Mechanik sucht, findet ihn im Yamaha MODX M7, wer gewichtete Tasten braucht, wird im Yamaha MODX M8 fündig.

Logo auf dem Yamaha MODX M6, Synthesizer mit 61 Tasten

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmens begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

Bedienelemente am Yamaha MODX M6 Synthesizer

Setup-Integration

Die Rückseite des Yamaha MODX M6 bietet MIDI-Ein- und -Ausgang sowie zwei USB-Anschlüsse: USB to Host für den Computer, USB to Device für USB-Speichermedien. Über USB to Host werden nicht nur MIDI-Daten gesendet und empfangen (USB MIDI 2.0), sondern auch Audio-Daten: Das integrierte Audio-Interface arbeitet mit bis zu 10 Ausgangs- und vier Eingangskanälen bei 44,1 kHz. Für das Spiel stehen zwei Fußcontroller-Eingänge für Pedale sowie je ein Anschluss für einen Sustain- und einen zuweisbaren Fußschalter bereit. Neben einem Stereo-Ausgang ist ein Kopfhörerausgang für lautloses Üben vorhanden. Mit dem mitgelieferten Cubase AI (Download) steht für Aufnahmen am Computer zudem direkt eine DAW zur Verfügung.

Rückseite mit Anschlüssen des Yamaha MODX M6 Synthesizer

13 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

11 Rezensionen

w
Eierlegende Wollmilchsau
wizlaos 03.12.2025
Für den M6 habe ich mich entschieden, da er mit der zugehörigen Tasche auf dem Fahrrad transportiert werden soll - in erster Linie zu den Proben.

Die umfangreichen Möglichkeiten Sounds (Performances) zu erstellen oder zu replizieren sind aufgrund der identischen Engines seit dem Montage M ausführlich im Netz dokumentiert.
Klanglich gibt es für mich nichts zu meckern, wenn ich mir auch einbilde, dass identische Sounds auf dem YC88 (z.B. CFX) etwas voller klingen.
Der Umfang der Funktionen lässt für mich vermutlich keine Wünsche offen - mit der Menüführung muss ich mich aber noch anfreunden. Hier will ich aber nicht ausschließen, dass es nur eine Umgewöhnungszeit braucht bis ich mich problemlos zurecht finde.
Zum Keybed (FSB) habe ich vorab leider kaum Informationen gefunden, da dieses anscheinend auch in verschiedenen Versionen in unterschiedlichen Geräten verbaut wurde. Es bietet einen geringeren Widerstand als ich es von Fatar-Keybeds kenne - fühlt sich aber richtig gut an, wenn man Orgel oder Synth spielen möchte. Ja, Aftertouch fehlt an manchen Stellen, aber es bietet genügend Alternativen um ausdrucksstark zu spielen - und falls es wirklich notwendig ist, könnte man einen zweiten Controller nutzen, da die Engines des M6 intern PolyAftertouch unterstützen.

In Kombination mit einer guten 88er Hammermechanik scheint der Modx M6 für mich universell und uneingeschränkt einsetzbar zu sein - für das Allermeiste reicht aber bereits die eingebaute FSB-Klaviatur.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
36
3
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JR
Klein und leicht, super Live Features
Jojo R 12.07.2026
Ich spiele in einer Band und wollte ein Keyboard das ich einfach zur Bandprobe mitnehmen kann, um daheim auch Sounds vorzubereiten und üben zu können.
Der MODX M6 passt mit der Tasche quer in den Kofferraum, ist schnell auf- und abgebaut und bequem auch mit einer Hand zu tragen.
Das war für mich das Hauptargument.

Als alter Korg Spieler musste ich mich an die Bedienung erst etwas gewöhnen, komme aber mittlerweile gut zurecht.
Begeistert bin ich vom Super-Knob, den Scenes und Setlists, sehr tolle Features für den Bandbetrieb!
Durch die Scenes sind für mich auch 61 Tasten meist ausreichend, auch für Songs die viele verschiedene Sounds brauchen.

Was ich auch gut finde ist dass es keine Aufteilung nach Programs und Combis wie bei Korg oder Roland gibt.
Eine Performance enthält alle Soundparameter der einzelnen Parts, und ich kann alles in der Performance editieren ohne andere Performances zu beeinflussen.

Die Sounds sind prima. Habe einige Sounds vom Korg Prologue mit der AN-X Engine nachgebaut, und man kommt hier oft erstaunlich nah ran. Das letzte Quäntchen fehlt natürlich im Vergleich mit einem echten analogen.

Die Tastatur finde ich auch recht gut dafür dass die Tasten recht kurz sind. Hier muss man sich bewusst sein dass man kleine Abstriche macht.
Zu Hause habe ich noch ein Digitalpiano mit MIDI verbunden, damit lassen sich die sehr guten Pianosounds dann auch prima spielen.

Das Pitchwheel kann meiner Meinung nach nicht mit Nords Pitchstick mithalten, und die Modulationen sind zeitlich eher niedrig aufgelöst, aber man kann nicht alles haben!

Ich bin sehr zufrieden und würde das Gerät wieder kaufen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
0
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T
Toller Synthzum erstaunlichen Preis
Tabularasa 17.07.2026
Der yamaha modx m6 ist wirklich eine Weiterentwicklung im Vergleich zu seinem Vorgänger. Nur noch wenige, für mich selbst eher unwichtige Unterschide, zum Montage M.
Setze ihn zu 100% im Projektstudio ein und da vermisse ich keinen 2ten Stereoausgang und es stört auch das gut verarbeitete Kunststoffgehäuse nicht.
Bin im großen und Ganzen sehr glücklich damit, da er mein vorhandenes Equipment hervorragend ergänzt.
Kann den Yarmaha absolut empfehlen, da auch die Tastatur wirklich gut ist für einen Synthesizer.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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m
Le retour du banger sonore
makos 15.02.2026
Ayant possédé une grande partie des workstation Yamaha (Motif Rack, MoxF, Montage, Modx), j'ai abandonné la marque quelques temps pour du Roland. Avec la sortie de ce Montage M abordable, j'ai renoué avec la marque au trois diapasons. A part une fabrication un peu cheap (prix oblige) mais pas problématique, ce ModxM place la série un cran au-dessus. Un monstre sonore ! ... Excellente machine tout à fait recommandable ! Mais qui en aurait douté ;-) ... Yamaha oblige.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
12
1
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