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Eierlegende Wollmilchsau
Für den M6 habe ich mich entschieden, da er mit der zugehörigen Tasche auf dem Fahrrad transportiert werden soll - in erster Linie zu den Proben.
Die umfangreichen Möglichkeiten Sounds (Performances) zu erstellen oder zu replizieren sind aufgrund der identischen Engines seit dem Montage M ausführlich im Netz dokumentiert.
Klanglich gibt es für mich nichts zu meckern, wenn ich mir auch einbilde, dass identische Sounds auf dem YC88 (z.B. CFX) etwas voller klingen.
Der Umfang der Funktionen lässt für mich vermutlich keine Wünsche offen - mit der Menüführung muss ich mich aber noch anfreunden. Hier will ich aber nicht ausschließen, dass es nur eine Umgewöhnungszeit braucht bis ich mich problemlos zurecht finde.
Zum Keybed (FSB) habe ich vorab leider kaum Informationen gefunden, da dieses anscheinend auch in verschiedenen Versionen in unterschiedlichen Geräten verbaut wurde. Es bietet einen geringeren Widerstand als ich es von Fatar-Keybeds kenne - fühlt sich aber richtig gut an, wenn man Orgel oder Synth spielen möchte. Ja, Aftertouch fehlt an manchen Stellen, aber es bietet genügend Alternativen um ausdrucksstark zu spielen - und falls es wirklich notwendig ist, könnte man einen zweiten Controller nutzen, da die Engines des M6 intern PolyAftertouch unterstützen.
In Kombination mit einer guten 88er Hammermechanik scheint der Modx M6 für mich universell und uneingeschränkt einsetzbar zu sein - für das Allermeiste reicht aber bereits die eingebaute FSB-Klaviatur.
Die umfangreichen Möglichkeiten Sounds (Performances) zu erstellen oder zu replizieren sind aufgrund der identischen Engines seit dem Montage M ausführlich im Netz dokumentiert.
Klanglich gibt es für mich nichts zu meckern, wenn ich mir auch einbilde, dass identische Sounds auf dem YC88 (z.B. CFX) etwas voller klingen.
Der Umfang der Funktionen lässt für mich vermutlich keine Wünsche offen - mit der Menüführung muss ich mich aber noch anfreunden. Hier will ich aber nicht ausschließen, dass es nur eine Umgewöhnungszeit braucht bis ich mich problemlos zurecht finde.
Zum Keybed (FSB) habe ich vorab leider kaum Informationen gefunden, da dieses anscheinend auch in verschiedenen Versionen in unterschiedlichen Geräten verbaut wurde. Es bietet einen geringeren Widerstand als ich es von Fatar-Keybeds kenne - fühlt sich aber richtig gut an, wenn man Orgel oder Synth spielen möchte. Ja, Aftertouch fehlt an manchen Stellen, aber es bietet genügend Alternativen um ausdrucksstark zu spielen - und falls es wirklich notwendig ist, könnte man einen zweiten Controller nutzen, da die Engines des M6 intern PolyAftertouch unterstützen.
In Kombination mit einer guten 88er Hammermechanik scheint der Modx M6 für mich universell und uneingeschränkt einsetzbar zu sein - für das Allermeiste reicht aber bereits die eingebaute FSB-Klaviatur.
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JR
Klein und leicht, super Live Features
Ich spiele in einer Band und wollte ein Keyboard das ich einfach zur Bandprobe mitnehmen kann, um daheim auch Sounds vorzubereiten und üben zu können.
Der MODX M6 passt mit der Tasche quer in den Kofferraum, ist schnell auf- und abgebaut und bequem auch mit einer Hand zu tragen.
Das war für mich das Hauptargument.
Als alter Korg Spieler musste ich mich an die Bedienung erst etwas gewöhnen, komme aber mittlerweile gut zurecht.
Begeistert bin ich vom Super-Knob, den Scenes und Setlists, sehr tolle Features für den Bandbetrieb!
Durch die Scenes sind für mich auch 61 Tasten meist ausreichend, auch für Songs die viele verschiedene Sounds brauchen.
Was ich auch gut finde ist dass es keine Aufteilung nach Programs und Combis wie bei Korg oder Roland gibt.
Eine Performance enthält alle Soundparameter der einzelnen Parts, und ich kann alles in der Performance editieren ohne andere Performances zu beeinflussen.
Die Sounds sind prima. Habe einige Sounds vom Korg Prologue mit der AN-X Engine nachgebaut, und man kommt hier oft erstaunlich nah ran. Das letzte Quäntchen fehlt natürlich im Vergleich mit einem echten analogen.
Die Tastatur finde ich auch recht gut dafür dass die Tasten recht kurz sind. Hier muss man sich bewusst sein dass man kleine Abstriche macht.
Zu Hause habe ich noch ein Digitalpiano mit MIDI verbunden, damit lassen sich die sehr guten Pianosounds dann auch prima spielen.
Das Pitchwheel kann meiner Meinung nach nicht mit Nords Pitchstick mithalten, und die Modulationen sind zeitlich eher niedrig aufgelöst, aber man kann nicht alles haben!
Ich bin sehr zufrieden und würde das Gerät wieder kaufen!
Der MODX M6 passt mit der Tasche quer in den Kofferraum, ist schnell auf- und abgebaut und bequem auch mit einer Hand zu tragen.
Das war für mich das Hauptargument.
Als alter Korg Spieler musste ich mich an die Bedienung erst etwas gewöhnen, komme aber mittlerweile gut zurecht.
Begeistert bin ich vom Super-Knob, den Scenes und Setlists, sehr tolle Features für den Bandbetrieb!
Durch die Scenes sind für mich auch 61 Tasten meist ausreichend, auch für Songs die viele verschiedene Sounds brauchen.
Was ich auch gut finde ist dass es keine Aufteilung nach Programs und Combis wie bei Korg oder Roland gibt.
Eine Performance enthält alle Soundparameter der einzelnen Parts, und ich kann alles in der Performance editieren ohne andere Performances zu beeinflussen.
Die Sounds sind prima. Habe einige Sounds vom Korg Prologue mit der AN-X Engine nachgebaut, und man kommt hier oft erstaunlich nah ran. Das letzte Quäntchen fehlt natürlich im Vergleich mit einem echten analogen.
Die Tastatur finde ich auch recht gut dafür dass die Tasten recht kurz sind. Hier muss man sich bewusst sein dass man kleine Abstriche macht.
Zu Hause habe ich noch ein Digitalpiano mit MIDI verbunden, damit lassen sich die sehr guten Pianosounds dann auch prima spielen.
Das Pitchwheel kann meiner Meinung nach nicht mit Nords Pitchstick mithalten, und die Modulationen sind zeitlich eher niedrig aufgelöst, aber man kann nicht alles haben!
Ich bin sehr zufrieden und würde das Gerät wieder kaufen!
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