TonePros T3BT-G Tune-o-matic

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Metrischer Tune-O-Matic Steg

  • verriegelbarer Nashville-style Steg
  • vorgekerbt
  • metrische Ausführung für asiatische Modelle (Epiphone usw.)
  • Haltebolzen
  • Saitenabstand: 10,4 mm
  • Bolzenabstand: 74 mm
  • Bolzendurchmesser: 6 mm
  • Finish: vergoldet
Erhältlich seit September 2005
Artikelnummer 183685
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Gold
Bauweise Tune-o-matic
Einzelreiter Ja
Saitenhalter Nein
73 €
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Super-Optimierung
msantifaller 18.11.2021
Ich hatte kürzlich eine gebrauchte Epiphone Sheraton (aus 2010) gekauft, deren Vorbesitzer ein Vollidiot war und die schöne Gitarre leider ziemlich inkompetent bearbeitet hat, indem er tiefe Gräben für die oberen drei Saiten (EAD) gegraben hat, anstatt die Brücke zu adjustieren. Es musste also eine neue Brücke her, weil die alte irreparabel war.
Wie von anderen Bewertern bereits dargestellt: die Bridge passt nicht nur exakt in die vorhandenen Befestigungen, sie verändert tatsächlich den Sound und Feel der Sheraton sofort zum Besseren. War das Spielgefühl vorher eher deutlich zu weich und dumpf, haben wir jetzt - zumindest akustisch - einen klaren Klang und ein verbindliches Griffgefühl. Es macht jetzt wirklich Spaß die Sheraton zu spielen. Selbstverständlich lassen sich Oktavjustage usw. leicht einstellen.
Was die Bridge nicht löst ist die Tatsache, diese Sheraton zumindest Pickups mit einem grandios schlechten Sound hat, für mich als Jazzer. Leider nicht absolut nicht akzeptabel, so sehr ich Epiphone als Hersteller bewundere für sein Preis/Leistungsverhältnis. Ich habe auch eine Emperor Joe Pass II, eine Ibanez Archtop und eine alte Gibson Les Paul Custom alle mit PAFs und alle mit unterschiedlicher Qualität - aber so mies wie dieser Sheraton Sound ist keiner.
So, mit der neuen Bridge ist die Investition in neue Pickups ein No-Brainer.
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J
Problem gelöst
JoRo 10.04.2017
Hintergrund:
Meine Epiphone Les Paul Custom ließ sich mit dem eingebauten Steg nicht mehr oktavrein einstellen (ja - auch mit frischen Saiten nicht ;-).

Ob das durch eine Grunderneuerung der Einstellung von Halskrümmung, Saitenlage etc. behebbar gewesen wäre - ich weiß es nicht, halte es aber für unwahrscheinlich.

Effekt:
Durch den weiteren Weg (geschätzte +/-1mm) der Saitenreiter ist mit der neuen Bridge nun aber jedenfalls wieder Alles gut und die Gitarre ist fit für?s Studio.

Preis:
Preislich nicht ganz ohne aber die Qualität stimmt und immerhin ist das ja auch Feinmechanik.

Besonderheiten:
Noch zu erwähnen: Die Kerben, über die die Saiten gelegt werden sind nicht sehr tief (im Vergleich zum Epiphone-Original). Entgegen meiner Befürchtungen hält aber alles bestens an seinem Platz und klingt auch entsprechend.

Rock on!
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B
Lohnende Investition
Blademage 20.02.2022
Schade, dass es keinen Mengenrabatt gibt^^

Habe sie auf den HB LP, HB35+m Samick LP, etc. im Einsatz. Immer wieder gut, immer wieder besser als die günstigeren Fernost Brücken.
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CA
Ein Muss für jede ältere Epiphone-Les Paul
Carsten A. 22.10.2009
Meine schon etwas betagte Epiphone-Les Paul von 2001 litt nach etwa sieben Jahren an stark erhöhtem Saitenverschleiß, was natürlich besonders nervig ist, wenn ein Satz grade frisch aufgezogen ist. Immer rissen die Saiten genau über den Reitern der Brücke.

Der Besuch beim Gitarrenbauer meines Vertrauens konnte auch nicht lange Abhilfe verschaffen, da zwar die Reiter etwas abgefeilt wurden, aber nach einigen Wochen stellte sich der alte Zustand wieder ein. Eine neue Brücke musste also her.

Leichter gesagt als getan, denn da Epiphone offenbar sein eigenes Süppchen kocht, was die Maße der Brücke betrifft, war bei kaum einem großen Musikhaus etwas zu finden, außer bei Thomann. Also flux bestellt und eingebaut. Und was soll ich sagen: nicht nur das Problem mit den gerissenen Saiten war von einem auf den anderen Tag verschwunden, die Gitarre hatte auf einmal ein wesentlich besseres Sustain und klingt einfach viel voller.

Kurzum: diese Brücke ist qualitativ wesentlich hochwertiger, als das Original-Modell, wenn auch nicht grade billig. Aber es lohnt sich.
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