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Slate Digital Steven Slate Drums 5

Virtuelles Drum-Production-Studio (Download)

  • übersichtliche Benutzeroberfläche
  • einfaches Routing- und Mapping-System
  • Abspiel-Algorithmen auf Basis von Physical-Modeling
  • über 100 Drumkits aus verschiedensten Musikgenres
  • bietet 111 Snares, 103 Kicks, 115 Toms, 16 HiHats, 49 Crashbecken, 10 Ridebecken, 3 Splashes und 5 Chinas
  • Drumkit- oder Pad-Cell-Ansicht mit bis zu 32 Drum-Instrumenten

Weitere Infos

Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
Akustik-Keys / Klaviere Nein
Beatproduction / Drummachines Nein
Blasinstrumente Nein
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Ja
E-Pianos Nein
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Nein
Orgeln Nein
Saitenbässe Nein
Sampler Nein
Streichinstrumente Nein
Synthesizer Nein
Vintageklassiker Nein
Hardwarecontroller Nein

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27 Kundenbewertungen
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  • Features
  • Sound/Qualität
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One Trick Pony
Saitenschinder, 05.05.2020
Es gibt ein vollständiges Drumkit aus diesem Paket kostenlos, quasi als Demo. Dieses hatte mir so gut gefallen, dass ich das Programm gekauft habe. Ich würde es nicht wieder kaufen. Die Samples sind sich alle zu ähnlich, das scheint an der Produktion zu liegen. Die Samples tragen einfach zu deutlich den "Stempel" ihres Machers, Steven Slate. Sie sind durchaus sehr sauber, differenziert und hochaufgelöst (24 Bit). Dafür fehlt es an Individualität und Charakter, dazu klingen die Samples alle etwas zu stark durch den Kompressor gejagt. Es sind unzählige Kits dabei, die sich auch frei kombinieren lassen, aber letztlich klingt ein Vintage-Kit zu ähnlich wie eines der modernen Rock- und Metal-Kits. Da helfen auch die vielen Möglichkeiten der Sample-Bearbeitung nicht. Hinzu kommt, dass es keine unterschiedlichen Room-Sounds gibt und keine Effekte, wie Delay, Reverb, Phaser, Kompressor etc.. Rückblickend hätte mir das eine Freeware-Kit gereicht, damit lassen sich tolle modern klingende Rocksounds machen, der Rest der Vollversion war für mich dann kein wirklicher Mehrwert mehr. Daher mein Titel "One Trick Pony" für diese Rezension.

Ganz großer Minuspunkt ist für mich die chaotische Midi-Sammlung, die nach Stilrichtungen sortiert Midi-Drumfiles zum Einbinden in eine DAW beinhaltet. Guter Ansatz, aber schlecht umgesetzt. Die Files sind sinnfrei geordnet, folgen keiner Songstruktur und klingen irgendwie alle ziemlich ähnlich gespielt. Ich konnte bislang kaum einen straight eingespielten Rhythmus à la Phil Rudd finden.

Ich habe erst nach dem Kauf die Möglichkeiten von Toontracks EZDrummer 2 und SD3 kennengelernt. EZDrummer 2 ist zwar nur in 16 Bit aufgelöst, klingt aber offener und natürlicher. Nicht zuletzt wegen Toontracks hervorragender Midi-Sammlungen und Songwriting-Tools habe ich für SDD5 praktisch keine Verwendung mehr.
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Hallo? Unter 100 Euro... no-brainer!
guitronimo, 17.04.2020
Für Leute wie mich ein "must have" aber leider auch mit wenigen downsites.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass die "unter 100 Euro" ein Wohl investiertes Pensum an recht amtlichen Drums liefern.
Verglichen mit Sample Libs von Toontrack oder Native Instruments muss sich die SSD auf garkeinen Fall verstecken, zufriedener bin ich aber mit meinen selbst erstellten Battery 3 Kits.

Bei der Auswahl der Instrumente spielte wohl die Vorliebe des Herstellers eine große Rolle. Das sei ihm natürlich gegönnt, ob nun jedem diese Library gefallen wird lasse ich mal offen.
Ich persönlich hätte mir mehr Charakterunterschied bei einigen Instrumenten gewünscht, hier wurde aber wohl viel mit EQ, Kompression und Pitch getrickst und vermeintlich gleiche Samples zu anderen verarbeitet.
Im allgemeinen klingt alles ziemlich Dick / processed und bedauerlicher Weise fehlt es der Library an natürlichem Content.

Als absoluten Pluspunkt muss ich einmal erwähnen, dass die Bedienung nach ein paar Minuten echt locker von der Hand geht. Zwar dauert es einen Moment sich mit dem Programm vertraut zu machen, es ist aber kinderleicht
ein Kit im drag & drop verfahren zusammenzustellen, auch lassen sich Samples gleicher Instrumente übereinander legen und im Mixer mischen.

Bei der Installation gab es null Schwierigkeiten, der Installer macht seinen Job im Grunde völlig allein.

Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, sich die Library einmal vorab in einem der unzähligen Videos auf der Videoplattform des vertrauens anzuhören. Wer aus dem Bauch entscheidet, dass es musikalisch passt, wird auch nicht enttäuscht.

Das allgemeine Genre stufe ich schon in richtung Rock bis Metal ein, wobei beides sehr weitreichende Begriffe sind. Für mich ist es im Moment ein "add on" kit zu vorhandenen Libraries um etwas anderen Wind mit hineinzubringen.

Dennoch hier die Pro und Cons:

Pro:
- Übersichtlicher Mixer mit Pan, Solo, Mute, Phase und Level
- Multiout (-multi-tibmral) auf bis zu 16 Stereo + 1 Mono (Laut Cubase 10) kanälen
- Bleed Thru funktion einzelner Instrumente
- iLok Lizenz auf bis zu drei Geräten aktivierbar (keine iLok Hardware nötig)
- Umfangreiche Rhythm, Break und Loop Bibliothek
- Ferig produzierte Kits denen es nur an der Musik drum herum fehlt

Contra:
- Doch relativ Rechnerhungrig (Ram / ASIO)
- Midimap übersichtlich aber relativ wenig funktionalität
- Eigene Samples lassen sich nicht in Zones aufteilen und daher auch nicht velocity stacken
- Kein Stand alone Programm (DAW notwendig)
- Lizenztransfer bei Verkauf 25 Dollar (Pace / iLok), SSD selbst ist gratis
- Im allgemeinen zu wenig "unprocessed" content
- Raumsimulation nicht editierbar (wenn ja, dann wo?)
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Gute sounds, allerdings eher modern ausgelegt
Bassslug , 06.03.2021
Ich nutze ssd 5 oft und gerne. Die Bedienung ist sehr intuitiv und die Sounds durch die Bank absolut überzeugend. Was mir jedoch fehlt ist eine gewisse Natürlichkeit. Die Sounds sind meiner Meinung nach am ehesten für moderne Pop, Rock und metal songs geeignet.
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Ziemlich gut
Jackie Saint, 19.12.2019
Für den Preis ist SSD5 wirklich gut. Zum Drums programmieren ist alles mit dabei und die Sounds drücken ohne ende. Allerdings sind sie, anders als bei Superior Drummer 3, bereits recht stark eingefärbt. Man kann es am ehesten mit Ez Drummer 2 vergleichen. Wobei mir da die SSD5 Sounds besser gefallen. Das Interface ist recht intuitiv zu handhaben, bietet aber nicht mal ansatzweise den Funktionsumfang wie SD3.
Da man kaum Zeit investieren muss um einen fetten Rock/Metal-Sound zu bekommen, würde ich es persönlich jederzeit Konkurrenten wie Addictive Drums und EzDrummer 2 vorziehen.
Wer allerdings mit rohen, umbehandelten Sounds arbeiten will, wird mit Steven Slates Ansatz wahrscheinlich nicht glücklich.
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