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Dynamischer Mikrofon Booster

  • bis zu 25 dB Verstärkung
  • XLR Ein-/ Ausgang
  • Frequenzbereich: 10 - 20.000 Hz (±1 dB)
  • Abmessungen: 38 x 39 x 85 mm
  • Gewicht: 0,25 kg

Hinweis: benötigt 48 V Phantomspeisung.

  • Erhältlich seit Juni 2020
  • Artikelnummer 478547
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Kanäle 1
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 1
  • Instrumenten Eingang Nein
  • Röhre Nein
  • Kompressor/Limiter Nein
  • Equalizer Nein
  • De-Esser Nein
  • Phantomspeisung Nein
  • Phasenumkehrung Nein
  • Externer Effektweg Nein
  • Analoge Ausgänge XLR
  • Digitale Ausgänge Keine
  • Kopfhöreranschluss Nein
  • Pegelanzeige Nein
  • Bauform Adapter
28 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

48 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

32 Rezensionen

HH
Klein aber sehr fein
Hr. Hoppenstedt 03.02.2022
Ein für Aufnahmen gedachtes Bändchen bedurfte etwas Unterstützung.
Die Wahl fiel auf den CM-1.
Welch ein Genuss nach dem der CM-1 in der Signalkette eingesetzt war.
Ein sehr gutes Signal-Rauschverhältnis und er überträgt (objektiv und ohne amtliche Messung) ohne Klangverfärbung.
Macht einfach Spaß.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
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A
Deutliche klangliche Verschlechterung
AudioPhil 19.12.2021
Ganz ehrlich: ich verstehe die vielen guten Bewertungen nicht. Machen die Leute alle keinen A/B-Vergleich?
Ich habe mir den FET Preamp von Behringer - sorry: Klark Teknik - zugelegt, um etwas mehr Spielraum in der Verstärkung meines Electrovoice RE20 zu haben. Meine beiden APIs kommen gut mit der schwachen Ausgangsleistung des RE20 klar, die beiden Neves sind schon etwas am Rauschen dagegen.
Zack, den KT Mic Booster dazwischen geschaltet und einen Direktvergleich gemacht, was sich mit jeweils zwei identischen PreAmps einfach gestaltete. Toll: ich kann die Leistung der PreAmps gleich mal um die Hälfte zurückdrehen:
NICHT toll: das Ganze geht mit einem deutlichen Klangverlust einher. Die Klarheit geht mit dem Booster den Bach runter, obere Mitten und hohe Frequenzen werden reduziert, was sich bei Sprache sofort in der Verständlichkeit, Durchsetzungskraft und Luftigkeit bemerkbar macht.

Sowas kommt mir sicher nicht zwischen ein 540 Euro Mikrofon und einen 1000 Euro Preamp.

Ja, das kleine Ding mag vielleicht Sinn machen, wenn ein günstiges Mikrofon mit wenig Output in einen ebenfalls einfachen PreAmp ohne Reserven stöpselt und eher geringe Ansprüche an Klangqualität hat.
Für alle anderen Fälle kann ich von dem Ding wirklich nur abraten.

Gut möglich, dass es bessere Alternativen (Cloudlifter etc.) gibt, von diesen habe ich bislang keine getestet.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
12
10
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T
Das muss doch auch günstig gehen! – Geht.
Toc666 31.05.2026
Cloudlifter, FetHead, wie sie alle heißen… wenn man nach DIY FetHead Circuit googelt, findet man Schaltungen mit weniger als 10 billigen Bauteilen, es handelt sich beim Inline-Aufholverstärker also wohl nicht um ein Hexenwerk und somit müsste es Behringer, hier als Klark Technik getarnt, für den schmalen Taler doch wohl hinbekommen können – wenn sie wöllten.

Ich bestelle also einen Triton FetHead und eben diesen CM-1 und mache einen schnellen Test: RME OctaMic II als Preamp/Wandler, Beyerdynamic M201 als Mikrofon, Beyerdynamic DT-1770 Pro als Kopfhörer an einem RME ADI-2 Wandler/Kopfhörerausgang.

Das ist nun noch kein profunder Test, aber mir fällt sofort auf, dass in dieser Kombination der FetHead an Höhen verliert, das Mic mumpfig und belegt klingt. Der CM-1 hingegen klingt sehr viel mehr am Original-Signal, aber natürlich lauter, das ist ja Sinn des Manövers. Wobei eben nicht ganz so viel lauter als der FetHead.

Übrigens rauscht auch ein weit aufgedrehter RME OctaMic II natürlich mehr als der CM-1 Rauschen hinzugibt. Hier muss der Nutzer in eigenen Tests abwägen, ob eine eventuell doch vorhandene Klangveränderung oder mehr Rauschen das größere Übel sind.

Von dem her werde ich wohl den FetHead retournieren und mir noch einen zweiten CM-1 zulegen.

Wer Recording betreibt, dem seien gute Preamps wärmstens empfohlen und so wenig wie möglich Geräte in der Signalkette. Was viele Leute aber nicht mitdenken, ist Live-Beschallung und -Recording, wo man oft eben das Mischpult nehmen muss, das man vorfindet, und dann eben auch die digitale Stagebox, die man vorfindet. Und da finden ein paar CM-1 doch gut noch Platz im Toolcase und sie sind günstig genug, dass man mehrere davon vorhalten kann.

Dass ein Preamp wie der CM-1 Phantomspeisung braucht, diese aber nicht durchlässt, schützt außerdem Bändchenmikrofone vor eben dieser – was wieder insbesondere live wichtig ist, wenn man mit Fremdtechnikern arbeitet, die ggf. ihr Mischpult nicht umsichtig genug bedienen.

Also: Als Tool für die Live-Anwendung scheint mir das CM-1 gut und günstig – geht!

Abschließend zu bemerken ist noch, dass natürlich auch die Verhältnisse der Impedanzen von Mikrofon und Inline-Aufholverstärker eine Rolle spielen dürften, sodass womöglich mit anderen Kombinationen der Test anders ausfallen kann. Das betrifft natürlich auch das allseits überbeliebte SM7b, das ich nicht im Fuhrpark habe.
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Sound
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S
einfach zugreifen
SilentBill 14.04.2022
Habe ebenfalls den Klark Teknik Mic Booster CT-1 und der CM-1 hier hat exakt dieselben Spezifikationen und bringt bei mir auch exakt dieselben Ergebnisse. Musste nichts umstellen als ich den CT-1 durch den CM-1 ausgetauscht habe.
Im Vergleich zum CT-1 hat der CM-1 aber ein wesentlich stabileres Gehäuse und sollte noch besser gegen Störeinflüsse geschützt sein.

Klanglich konnte ich keinen Unterschied feststellen im Vergleich zum Mikrofon ohne den PreAmp, der Gain wurde einfach um ca. 20-25dB geboostet.

Ich empfehle das Produkt sehr gerne weiter.
Bedienung
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