Harley Benton HBCG45 Westerngitarre

Westerngitarre

  • Standard Serie
  • Bauform: Folk-Style
  • Mahagonikorpus
  • X-Bracing
  • Mahagonihals
  • Roseacergriffbrett
  • DOT Einlagen
  • modernes "C" Halsprofil
  • Dovetail Konstruktion
  • Abalone Rosettenaufkleber
  • cremefarbene Bindings an Korpus und Hals
  • Mensurlänge: 650 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • 20 Bünde
  • Roseacersteg
  • goldfarbene Diecast Mechaniken
  • Saitenstärke ab Werk: .10 - .47
  • Farbe: Natur matt
  • inkl. schwarzes Schlagbrett (nicht montiert)

Maße:

  • Gesamtlänge: 102,5 cm
  • untere Rundung: 37,5 cm
  • obere Rundung: 28 cm
  • Höhe: 10,5 cm
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Fingerstyle
  • Indie-Pop
  • Country
  • Strumming

Weitere Infos

Bauweise Folk
Decke Mahagoni
Boden und Zargen Mahagoni
Cutaway Nein
Griffbrett Roseacer
Sattelbreite in mm 42,00 mm
Tonabnehmer Nein
Farbe Natur
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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4.1 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Einsteiger dürfen sich freuen!
marcushh, 09.07.2016
Als Neuling suchte ich nach einer Gitarre, die
- günstig ist,
- zufriedenstellend klingt und
- ein nicht zu breites Griffbrett besitzt.

Alles wurde vollumfänglich erfüllt! Zum Preis brauche ich wohl nichts zu sagen, der ist wirklich unschlagbar. Der Sound ist für diesen Preis erstaunlich gut u. ausgewogen. Einen "eigenen" Charakter, wie ich ihn bei höherpreisigen Fender- u. Ibanezinstrumenten oft wahrnehme, hat diese Harley Benton aber nicht. Kann man auch wirklich nicht erwarten zu diesem Preis.
Wichtig war für mich dann aber insbesondere, dass das Griffbrett max. 43mm Breite hat, da ich eher kleine Hände/Finger habe. Die Bundstege sind gut verarbeitet, das hier oft vorgebrachte Problem, es gäbe scharfe Kanten, ist bei meinem Instrument nicht existent. Der Sattel ist aus Plastik, die Griffflächen der Schnecken auch, aber alles gut verarbeitet. Ansonsten ist die Verarbeitung angemessen, Decke u. Boden sind mit Kunststoff abgeschlossen. Überschüssigen Kleber und Flecken sind auch bei genauerer Betrachtung nicht zu finden.
Den Abstand der Saiten vom Griffbrett habe ich nicht ausgemessen, empfinde ihn aber als völlig normal, sodass ich die Saiten gut bedienen kann. Kleiner Anfänger-Tipp: Auch wenn's schwerfällt, sollte man sich i.d. ersten Wochen etwas bremsen u. lieber mehrmals am Tag für ein paar Minuten üben, damit die Fingerkuppen eine Chance haben, sich ans Spielen zu gewöhnen. Stattdessen lieber das Treffen der Saiten mit der rechten Hand bzw. den Fingern üben.
Fazit: für Einsteiger m.E. ein super deal!
Ich habe übrigens das Bundle 2 gekauft, inkl. Ständer, Gigbag u. Plectren.
****************
Update nach 3 Wochen:
Ich muss die Gitarre relativ häufig stimmen. Die tuner sind ein wenig ungenau (mal reagieren sie sehr empfindlich, mal eher schwerfällig).
Spielt man die G-Saite ab dem 8. Bund (aber auch nur dann), scheppert's gewaltig.
Als Anfänger stört es mich nicht weiter, da das Stimmen mit dem Korg GA-1 schnell erledigt ist und ich den 8. Bund und höher fast ausschließlich zu Fingerübungen nutze.

Einen zusätzlichen Abzug gibt's in der Rubrik "Verarbeitung" aber nicht, da ich BEI DIESEM PREIS solche Defizite erwartet habe.
*****************
Update nach 11 Wochen:
Die Gitarre ist immer noch top - für den Preis und für mich als Anfänger.
Ich habe den Hals trotzdem nochmal von einem Profimusiker einstellen lassen. Nun muss ich weniger Druck auf die Saiten ausüben, aber gleichzeitig auch dafür sorgen, dass die Griffe "gut sitzen" - unsaubere Griffe sind eher hörbar.
Die Standardbesaitung sollte man m.E. wechseln, am besten kann man diese mit 9er coated strings ersetzen (von Daddario oder Elixir). Das macht spätestens dann, wenn man den F-Akkord lernt, einen großen Unterschied :-)
*****************
Update nach 6 Monaten:
Die Gitarre hat beim etwas fortgeschrittenem Spiel einige negative Eigenschaften gezeigt:
- Trotzdem die Action optimiert wurde, schnarrt die G-Seite unanständig. (Insbes. dann, wenn man ein Kapo im 2. Bund oder höher setzt.)
- Die Mechaniken reagieren tendenziell eher schwerfällig, manchmal aber auch wieder sensibel: Das wurde von mir bislang hingenommen, aber nach einigen Monaten Erfahrung fängt es doch an zu stören.

Fazit: Ich würde diese Klampfe einem Anfänger, der noch gar nicht weiß, ob er dabei bleibt, immer noch empfehlen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar.
Die Defizite dieses Instruments werden mit wachsender Erfahrung allerdings erkennbar.
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Für den Preis eine hervorragende Gitarre
EdFru, 29.12.2017
Ich habe mir die Gitarre bestellt, weil ich eine Zweitgitarre im Haus meiner Eltern in Bosnien haben wollte, wo ich doch übers Jahr verteilt fünf Wochen verbringe. Da die Gitarre aber die restlichen 47 Wochen im Jahr nicht gespielt wird, wollte ich mich nicht zu sehr verausgaben und habe deswegen nach einer günstigen Gitarre ausschau gehalten. Davon gibt es ja einige auf Thomann und dass ich mich für diese hier entschieden habe, liegt daran, dass mich die Form (Folk-Style) neugierig gemacht habe. Eine Westerngitarre im Dreadnought-Style hab ich bereits, da hab ich mir gedacht, ich probier zur Abwechslung mal was neues und gleich bei Thomann bestellt.

Die Gitarre selbst ist dem billigen Preis entsprechend auch billig produziert. Was die Materialien betrifft, scheint sie sehr leicht zerbrechlich. Aber wie sollte sich sonst eine Gitarre für den Preis ausgehen?

Zumindest ist das Exemplar, welches mir geliefert wurde, relativ gut verbaut. Es gibt keine gröberen Fehler bei der Verarbeitung (eigentlich sind mir noch keine aufgefallen). Der Hals war gerade eingestellt, die Saitenlage angenehm greifbar und auch Decke und Boden am Korpus weisen keine Krümmungen auf. Die Wirbel scheinen gut zu funktionieren - zwei Wirbel (D- und G-Saite) lassen sich ab einem bestimmten Punkt etwas schwieriger drehen als die anderen, aber es ist auch keine größere Kraftanwendung erforderlich um die Saiten zu stimmen.

Die Kopfplatte sieht - verglichen mit dem Rest der Gitarre - unpassend und scheußlich aus - dies ist aber reine Ästhetik, hat also mit der Gitarre als Instrument nichts zu tun.

Der Sound ist für eine so billige Gitarre grandios (mit anderen, teureren Gitarren natürlich nicht im Geringsten zu vergleichen). Sie ist trotz des relativ kleinen Folk-Bodys sehr laut. Beim Strummen lässt sich jede Saite einzeln heraushören. Einziges Manko ist, dass die Bass-Töne nicht richtig zur Geltung kommen. Dies kann aber auch an den Saiten liegen - da ich bisher keine anderen Saiten auf dieser Gitarre benutzt habe, habe ich hier auch keine Vergleichswerte. Und wem es nicht so sehr auf ausgeprägte Bass-Töne ankommt, wird dieses Manko sicher ignorieren.

Die Bespielbarkeit ist hervorragend. Der Hals liegt gut in der Hand und das Griffbrett ist breit genug um ein angenehmes Spielen zu ermöglich, aber auch nicht zu breit, um das Greifen von Barre Akkorden für Anfänger zu erschweren. Ganz im Gegenteil, gerade für Anfänger eignet sich die Gitarre sehr gut, da sie günstig (also zum Ausprobieren noch keine große Ausgabe) ist und für diesen Preis aber eine gewisse Qualität zu bieten hat, so dass man als Anfänger zumindest nicht demotiviert wird, wie es häufig bei billigen Instrumenten der Fall ist.

Alles in allem kann man sagen, dass man hier für wenig Geld eine sehr gute Gitarre erhält. Die Qualität der Materialien lässt zwar zu Wünschen übrig, die Bespielbarkeit und der Sound der Gitarre rechtfertigen dies aber wieder.
Diese Gitarre ist bestens geeignet für Personen, die nicht so viel Geld für ein Instrument investieren wollen, somit entweder Anfänger, die noch nicht wissen, ob sie dabei bleiben oder es nach ein paar Wochen sein lassen, oder auch als Zweit- oder Reservegitarre für Fortgeschrittene, denen es zu schade ums Geld ist, wenn man von vornherein weiß, dass die Gitarre nicht oft benutzt wird.

Eine Empfehlung ist die Harley Benton CG-45 NS aber auf jeden Fall.
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Absolute Kaufempfehlung bei Setup-Kenntnissen
Frevler, 28.08.2018
Für eine von Anfang an brauchbare Gitarre um ¤ 58,- gibt's von mir 5 Sterne.
Überraschend fand ich, dass sie von Anfang an oktavenrein war (wird gerne fälschlicherweise als Bundrein bezeichnet) und dass auch die Werkssaiten ok sind. Der mitbestellte Daddario-Saitensatz blieb unausgepackt.

Dennoch werfe ich jetzt auch einen kritischen Blick auf das Instrument.

(Wen's so detailliert nicht interessiert: gleich zum Fazit)

Saiten waren konstant ca. 5 Halbtöne tiefer gestimmt. Gut so - Zug bleibt erhalten.
Gestimmt,gespielt ... ungalublich: 58,-.
Die tiefe E-Saite schnarrte leicht am 1. und 2. Bund.
Der Schuldige war beim Check schnell gefunden. Ich beginne immer mit der Halskrümmung: also Capo am Ersten Bund, hinterm letzten Bund abgedrückt soll der Abstand zwischen 7. Bundstab-Oberfläche und der dicken E-Saite 0,5 mm (Fühlerlehre) betragen -> oha; kein Abstand, Saite liegt voll auf, Halsstab zu stark gespannt (ungewöhnlich - üblicherweise ist das Gegenteil der Fall). Also Saiten lockern und mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel eine Achtel Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn zur Halsentspannung. Diesen Vorgang musste ich 5x wiederholen um auf die 0,5 mm zu kommen.
Siehe da: Schnarren auch bei heftigem Anschlag weg.
Ahja - bei der Gelegenheit auch innen abgetastet, weil ich in einer Kritik von verschraubtem Steg gehört hab - nö - nicht bei mir alles sauber (wenn auch Sägerauh) verleimt.
Stimmgerät habe ich auf chromatisch - auffällig zu hoch beim 1. Bund (F) und auch ein F-Barre ist ein wenig mühsam zum Greifen -> Sattelcheck. Capo am 4. Bund sollte der Abstand zwischen 1. Bundstab-Oberfläche und Saite ca. 0,3 mm sein ... oha, mindestens das 3-fache. Also Sattelfeilensatz geholt, und die Höhe korrigiert.
Oktavenreinheit (und nunmehr auch Bundreinheit) gecheckt - passt :))
Hals ist schön gerade, ich spiele gern mit wenig Kraftaufwand: da geht sich tieferlegen der Saiten gut aus. Also Saiten wieder entspannt, Stegeinlage rausgenommen, und an der Unterseite 4mm mit Schleifpapier entfernt (einfach Schleifpapier auf ebene Fläche legen und mit der normalerweise nicht sichtbaren Stegeinlagen-UNTERseite durch Hin- und herbewegungen bis zum gewünschten Grad abfeilen (mitunter muss man auch diesen Vorgang wiederholen, da man besser nicht zu viel wegnimmt, sollte das passieren kann man aber immer noch dünne Holzfurniere unterlegen).

Und yeah, so spielt es sich doch gleich viel angenehmer.
Ah ja - typisch für schnelle und günstige Fertigung: rutsch man mit einem Akkord eine Oktave rauf, und hat dabei auch noch den Daumen für Basstöne am Griffbrett ... AUA. Bundstäbchen sind seitlich nicht gut entgratet, Also Feile her und nacharbeiten.

Aus, das wars. Passt klingt echt überraschend gut. Natürlich nicht ganz so gut wie mein Sensibelchen mit der massiven Zedern-Decke (Crafter, Grand Auditorium). Aber das war mir klar, drum wollte ich ja eine günstigere - die kann ich mit in die Natur nehmen oder auch fürn Musikunterricht in der Schule lassen ohne dauernd Angst um sie haben zu müssen. Wirkt außerdem recht robust.
Klang verbessert sich noch stetig, wird erst seit 3 Wochen eingespielt (was auch bei gesperrtem Holz erforderlich ist)
Irgendwann werde ich mir dünnere Saiten aufziehen (Ja! Liebe 12er-Fraktion, gibt auch Leut, die bevorzugen Extra-Light :)
Die Stimmmechaniken sind recht grob und rauhgängig aber funktionieren (und zur Not hab ich noch genügend in Reserve)

Bei angegebenen 42 mm Halsbreite am Sattel dachte ich: super; wie meine Tele ... äh ... sind aber fast 43 (schätz 42,8 wie bei meiner Crafter - kann nur analog mit Schublehre messen) Und ja: Guitarreros fühlen das ;)

Das Pickguard war nur mitgeliefert und noch nicht aufgeklebt (selbstklebend, abziehbare Folie) - schaut auch ohne sehr gut aus. Beim Anlegen zum optischen Vergleich musste ich feststellen, dass es viel zu groß ist. Wenn ich, wie hier am Bild die schöne Perlmuteinlage gerade noch sichtbar lasse, schaut das Pickguard 17mm über die Korpus-Taille drüber ... dürft wohl von einer Dreadnought sein. Nuja, was soll's.

4 Stunden Arbeit investiert - hat sich sehr gelohnt. Also liebe Gitarrenfreaks, die ihr selbst Euer Gitarren Setup macht: Kaufempfehlung (außer ich habe einen absoluten Glücksgriff gemacht, hatte aber mit Harley Benton schon gute Erfahrung)

Auch bestens zum Lernen geeignet, NUR: liebe Beginner: gerade am Anfang, wo man noch nicht so die Fingerkraft, und auch die benötigte Fingerkuppen-Härte hat: bitte sucht euch jemand, der sich damit auskennt und sich um die Einstellungen kümmert, selbst wenn ihr dafür etwas zahlen müsstet; es lohnt sich!
Eine zu hohe Saitenlage braucht noch mal vielmehr Kraft und dadurch wird meistens auch die Bundreinheit schwerst beeinträchtigt.
Also nicht nur dass es sehr schwer zu greifen geht, es klingt auch noch immer falsch, ganz egal wie oft nach gestimmt wird. Das vermiest einem sehr rasch die Spielfreude.

Noch zu mir: Ich habe mit 10 Jahren zum Gitarrenspielen begonnen - das war 1974. Ich konnte mich fortan nicht mehr davon trennen, tägliches Spielen brauch ich zum Entspannen. Habe aber auch über 25 Jahre in Rockbands gespielt und bis heute als Musiker aktiv. Die Gitarreneinstellungen und div. Reparaturen mache ich seit meinem 20. Lebensjahr selbst. Bei 25 Gitarren habe ich zu zählen aufgehört ... sind mir halt zu gelaufen. Ca. 30-35 werden's sein (je nach Zählweise).

Wie von Thomann gewohnt erfolgte die Lieferung sehr rasch und gut verpackt.

Fazit: zu dem Preis unglaublich. Eigentlich von Anfang an einsetzbar, mit Kenntnissen über Einstellungsmöglichkeiten an der Gitarre ist aber noch viel mehr herauszuholen. Liebe Anfänger: gut geeignet, aber einstellen lassen; es lohnt sich.
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It is what it is :-)
Mathias281, 02.05.2014
Ich suchte eine Gitarre für den Urlaub. Normalerweise lasse ich mir immer eine günstige Gitarre von Thomann direkt an den Urlaubsort schicken und verschenke sie dort am letzten Tag. Klingt vielleicht doof, aber wenn man den Kaufpreis der günstigsten Thomann-Gitarren durch die Zahl der Urlaubstage dividiert liegt man als Musiker immer noch weit unter dem, was Tauch- oder Golfbegeisterte pro Tag im Urlaub für ihr Hobby ausgeben... (im letzten Jahr war es die Roundback von Harley Benton, die mir viel Spass bereitet hat). Bei dem hier gewählten Folk-Modell wurde allerdings von mehreren Rezensenten die werkssaitige Saitenlage bemängelt, so dass ich das in jedem Fall bereits vor Reiseantritt korrigieren wollte.

Die Gitarre kam gut verpackt bei mir an, und ich konnte keinerlei Verarbeitungsmängel feststellen. Das Pickguard kann man entfernen, muss man aber nicht... bei mir gab es eine Menge Klebereste, die man dann leider in mühevoller Arbeit abkratzen muss. Ich würde es nicht nochmal machen... ;-) Das Griffbrett kann jede Menge Lemon Oil o.ä. vertragen. Es ist ziemlich ausgetrocknet.

Der Sound ist in etwa wie bei einer Dreadnought, bei der man die Bässe rausgedreht hat :-) Meine erste Assoziation war "Cembalo" :-) Ich vermute daher, dass beim Produktvideo mit EQ etwas nachgeholfen wurde... So wie im Video klingt sie mit den Werkssaiten dann doch nicht. Werksseitig scheinen 10er Saiten drauf zu sein. Ich werde es mal mit 12er Saiten versuchen. Aber viel wird sich in den Bässen nicht tun fürchte ich.

Die Gitarre ist ziemlich laut. Da war ich sehr überrascht. Bei mir war auch die Saitenlage erstaunlich gut. Da muss man je nach Einsatzgebiet nichts mehr ändern. Die Tuner scheinen auch in Ordnung zu sein. In den höheren Lagen merkt man, dass die Oktavreinheit leidet. Aber das ist angesichts des Gesamtklangs nicht so entscheidend... Ein Stimmgerät mit ausreichend Ersatzbatterien sollte man gleich mitbestellen, sofern man keines hat :-)

Ich muss sagen, dass ich trotz des günstigen Preises etwas enttäuscht war, was den Klang anbelangt. Ich vergleiche hier mit den günstigsten Dreadnoughts, die Thomann im Programm hat (etwa 20 EUR teurer). Das ist meine erste Folk-Gitarre. Und ich kann mir die Gitarre am Strand oder auf der Straße nur sehr schwer als dankbare Lösung vorstellen. Denn wenn man sich selbst begleitet braucht man doch ein Mindestmaß an Bässen und weniger die "brillanten" Höhen der kleineren Bauart. Eine supergünstige Dreadnought ist dann möglicherweise doch die bessere Wahl.

Diese Kritik soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es aus irgendeinem Grund Spass macht, auf dieser Gitarre zu spielen. Sie ist handlich und wenn ich es schaffe, doch noch ein paar Bässe aus ihr herauszuschrauben bzw. zu kitzeln, dann nehme ich sie vielleicht doch mit ans Lagerfeuer oder an den Strand. Im Augenblick ist der Einsatzzweck unklar und ich spiele mit dem Gedanken, eine günstige Dreadnought für den Urlaub zu bestellen. Mal sehn.
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