Harley Benton TB-70VS

65

E-Bass

  • Korpus: Mahagoni
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Griffbrett: Blackwood (Pinus Radiata)
  • Dot-Einlagen
  • Halsprofil: D
  • 20 Bünde
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 38 mm
  • Tonabnehmer: 2 Roswell GB4 Minihumbucker mit aktiver Elektronik
  • 1 Volumeregler mit Push-Pull-Funktion
  • 2 Tonregler
  • schwarze DLX-Hardware
  • Saitenstärke ab Werk: .045 - .105
  • Farbe: Vintage Sunburst
  • passendes Gigbag: Art. 245877 (nicht im Lieferumfang)
Erhältlich seit Oktober 2014
Artikelnummer 340705
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Blackwood
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung HH
Elektronik Aktiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
B-Stock ab 159 € verfügbar
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Mittwoch, 10.08. und Donnerstag, 11.08.
1

Rockender Klassiker für Preisbewusste

Mit seiner markanten Optik und einem durchsetzungsstarken Sound fasziniert er: Der Harley Benton TB-70. Einen preiswerten Einsteig in die Welt des außergewöhnlichen Bassmodells bietet Harley Benton mit dem TB-70, der aufgrund seiner Konstruktion mit eingeleimtem Hals und dem Reversed-Style-Body aus Mahagoni das kernige Spielgefühl und seinen charakterstarken, satten Sounds liefern kann. Zuverlässige Deluxe Hardware-Komponenten, wie etwa die schwebende Guss-Bridge und vier gekapselte Stimmmechaniken, sorgen beim Harley Benton TB-70 außerdem für eine einfache Handhabung, und die Ausstattung mit einer aktiven Elektronik erweitert das klangliche Spektrum des preisgünstigen Klassikers erheblich.

Kerniger Rockbass mit Flexibilität

Klanglich und optisch ermöglicht der Bass stilsicher das Musizieren in Richtung der Rockbass-Legenden wie beispielsweise John Entwistle von The Who oder Nikki Sixx, der die dicken Drähte bei Mötley Crüe bearbeitete. Natürlich liefert auch der Harley Benton TB-70 den typischen, leicht ausgehöhlten Rock-Sound, mit dem man sich in der Band bestens durchsetzen kann. Durch die Ausstattung mit zwei Roswell-GB4-Mini-Humbuckern und einer effektiven Zwei-Band-Elektronik bietet der TB-70 allerdings auch zahlreiche Variationsmöglichkeiten, sodass man mit diesem Modell nicht auf ein Genre festgelegt ist. Für mehr Volumen reicht ein Dreh am Bassregler, und die oberen Frequenzen passt man mit dem Höhenregler nach Geschmack an.

Rock-Feeling für jedermann

Viele moderne Bässe mit klarem Heavy-Einschlag sind recht teuer in der Anschaffung. Das muss allerdings nicht bedeuten, dass man auf diese tollen Sounds verzichten muss. Harley Benton orientiert sich beim TB-70 nämlich sehr stark an den Bedürfnissen von Bassisten der härteren Gangart, platziert den Bass aber im unteren Preissegment und macht ihn damit für jedermann erschwinglich. Wer als Einsteiger also einen markanten Charakter-Bass sucht und bevorzugt in härteren Stilrichtungen unterwegs ist, liegt mit dem Harley Benton TB-70 goldrichtig - egal ob erstmal in den eigenen vier Wänden oder bereits mit einer Band auf der Bühne.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Solider Bass für Bühne und Homestudio

Keine Frage, ein Bass dieser Art gehört auf die Bühne und mit dem Harley Benton TB-70 ist man für die ersten Live-Gigs mit der Rockband bestens gerüstet. Der preiswerte Rockbass erweist sich aber auch im Homestudio als unkomplizierter Partner. Die GB4-Mini-Humbucker von Roswell sind nämlich unempfindlich gegen Einstreuungen und verursachen somit keine lästigen Nebengeräusche beim Recording. Nicht zuletzt deshalb ist der Harley Benton TB-70 auch einen gute Wahl für Gitarristen, die einen preisgünstigen und unkomplizierten Rockbass für gelegentliche Aufnahmen suchen.

65 Kundenbewertungen

52 Rezensionen

NN
Leider mit offensichtlich grundsätzlichem Konstruktionsfehler
Nicki Nickname 24.03.2022
Vorgeschichte: Den Bass hatte ich zunächst als B-Stock bestellt, er wies jedoch eine ganze Reihe an Verarbeitungsfehlern (nicht etwa Gebrauchsspuren) auf. Einer ist hier hervorzuheben, weil er, wie sich später zeigen sollte, auch den "A-Stock" betrifft: Massives "Fret Sprout", also Herausstechen der Bundstabenden (bzw. des Teils, mit dem die Bundstäbe im Holz festsitzen) infolge eines offenbar durch klimatische Einflüsse minimal geschrumpften Grifftbretts, wodurch es an diesen Stellen überall kleine Risse im Binding (das in diesem Fall eine dicke durchsichtige Lackschicht ist) und teilweise schon Ablösungen des Lacks in Form von Lufteinschüssen und sogar Lackabplatzer gab.
Ich habe deswegen Kundenserive kontaktiert, der auf Grundlage der Fotos, die ich mitgeschickt hatte, zu dem Urteil kam, dass die Schäden durch das "Fret Sprout" irreparabel seien, mit der Zeit definitiv schlimmer würden und man deshalb den Bass gegen einen neuen austauschen wolle. (Daumen hoch für Thomann, die mir, weil es gerade keinen B-Stock-Bass vorrätig gab, einfach einen A-Stock-Bass zum B-Stock-Preis angeboten haben!)
Das Ganze hat sich leider ewig hingezogen, weil es bei DHL z. Zt. ziemlich hakt. Weil selbst nach einem erfolgreichen Nachforschungsauftrag der Zustelltermin sich weiterhin immer wieder verschob, hat mir Thomann freundlicherweise einen weiteren Bass via UPS zugeschickt. Beide kamen dann schließlich zeitgleich bei mir an.

Nun zum A-Stock:

Ich habe den ersten der beiden Bässe ausgepackt, und siehe da: die gleichen Risse infolge von Fret Sprout!! Auch leichte Ablösungen des Lack vom Griffbrettrand und Lufteinschüsse wie beim B-Stock, lediglich noch keine Lackabplatzer! Also habe ich den anderen Bass ebenfalls ausgepackt, und auch hier der gleiche Fehler!
Meine Vermutung war zunächst, dass hier eine ganze Charge irgendwie schlecht gelagert wurde o.ä., aber dann habe ich mir die Produktbilder noch einmal genauer angeschaut, und wenn man heranzoomt und genau hinschaut, erkennt man sogar hier beim vorletzten Bild diese Risse. Es liegt bei diesem Bass-Modell also offensichtlich ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler vor - umso verwunderlicher, dass das bislang in noch keiner Rezension bemerkt wurde.
Meine Vermutung ist, dass der Fehler an der Kombination aus lackiertem Griffbrettrand und unlackierter Griffbrettoberseite liegt. Das "Fret Sprout" ist ja das Resultat von klimatisch bedingtem Schrumpfen des Griffbretts, das sich in minimalem Ausmaß auch gar nicht verhindern lässt. Wenn das Binding, wie z.B. bei einer Les Paul, aus Kunststoff ist, treten solche Risse nicht so schnell auf, weil der Kunststoff erstmal stabil genug ist. Ist das "Binding" wiederum nur eine dicke Lackschicht (wie beim HB-Bass), ist es sehr viel empfindlicher gegenüber dem Fret Sprout. Dennoch haben z.B. die typischen Fender-Komplettahornhälse in High Gloss dieses Problem nicht (oder nicht so schnell), weil der Lack auch auf die Griffbrettoberseite aufgetragen ist und das Holz so viel stärker gegen unmittelbare Auswirkungen von Luftfeutchtigkeitsschwankungen abdichtet. Das ist beim HB-Bass nicht der Fall, und so scheint mir das Reißen und teilweise Ablösen des Lacks schlichtweg vorprogrammiert zu sein.
Das ist sehr schade, weil der Bass ansonsten ein tolles Teil und soundtechnisch erstaunlich vielseitig ist.

Übrigens: Hier in den Rezensionen und selbst auf der Produktseite herrscht ja einige Unklarheit über die Push-Pull-Funktion. Die Sache funktioniert genau so, wie es der Test von Bonedo aufführt: Mit der Funktion bestimmt man, ob beide oder nur der Bridge-Pickup den Ton abnehmen. Aktiv sind nicht die Pickups, sondern der Onboard-EQ, und der ist immer aktiv.
Features
Sound
Verarbeitung
1
1
Bewertung melden

Bewertung melden

HK
Harley Benton BT-70VS
Heinz K. 09.12.2014
Freunde,
mein Traum: einen Thunderbird-Bass als "wallhanger" im Treppenhaus. Und das, wie die anderen bereits dort hängenden Gitarren und Bässe, im "fast" Sunburst-Look. Nach meinem Kauf wurde mir schnell klar: Das ist kein Instrument als Bild- oder Foto- Ersatz für die Treppenhauswand. Die Bespielbarkeit ist ausgezeichnet. Es war weder in Bezug auf Saitenlage noch Intonation etwas zu verbessern. Auch die bei billigen/preiswerten Instrumenten oft zu hohen Saitendurchführungen im Sattel waren korrekt eingesägt. Der erste Bund läßt sich einwandfrei bespielen. Die Mechaniken sind spielfrei und lassen sich auch bei geringen Tonhöhenänderungen leicht bedienen. Einmal sorgfältig gestimmt hält der Bass die Stimmung auch bei kräftigen Temperaturschwankungen optimal. All diese Eigenschaften werden gekrönt von der wirklich guten Verarbeitung. Der Sound ist druckvoll, die Ruhegeräusche wie Rauschen und Brummen sind fast nicht wahrnehmbar. Die aktiven Pickups sind gut gewählt und produzieren durch ihre stufenlos unabhängige Mischbarkeit sehr klar wahrnehmbare und gut zu reproduzierende Klangnuancen. Abgerundet wird dieses durch einen perfekt abgestimmten Tonregler. Eine so gute Tondifferenzierung bis runter zum tiefen E gibt es selten. Der Sound, die Klangcharakteristik, verändert sich bei Läufen von der E- bis zur G-Saite nicht. Das basstypische Verhalten, daß D- und G-Saite gitarrenähnlich klingen, es fehlen oft die tragenden Grundfrequenzen, ist nicht vorhanden. Alle für einen guten Sound und eine ebensolche Bespielbarkeit wichtigen Kriterien wurden eingehalten. Der Bass ist weder kopflastig noch das Gegenteil ist zu spüren.
Was will ein Bassist mehr?? Ein gutes Finisch! Das gibt es fast kostenlos dazu. Front und Rear sind gut gemasert und lackiert. Der Bass ist ein echter Hingucker!

Fazit:
Dieser wahnsinnig rollende, grollende aber nicht dröhnende Sound verfolgt mich bis in den Schlaf, weckt meine Kreativität am Bass und erschließt mir komplett neue Klangwelten. Und das sollte auch noch erwähnt werden: Alles zusammen zu einem unschlagbarem Preis.

Jetzt träume ich von einem Rickenbacker 4003 FG - Kopie bei gleicher Harley Benton Qualität und einem ebensolchen Preis. Vielleicht macht Hans Thomann es ja möglich.
Features
Sound
Verarbeitung
16
3
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Verdammt gut...könnte aber noch besser sein.
Axel482 27.01.2015
Nach etwa 20-jähriger Bass-Abstinenz regte sich 2014 mal wieder der Wunsch nach einem Bass in den Tiefen meiner gitarrenkaufsüchtigen Seele....gesagt, getan...beim Musikaliendealer um die Ecke, etwas mit P/J-Bestückung in rot und passiv, aufgrund grausamer Saitenlage runtergehandelt auf knapp über Einkaufspreis des Händlers...Hals gerichtet, eingestellt...Steg überarbeitet, abgeschirmt, neue Potis...war schon mal gar nicht ganz schlecht, besser als der Ruf der Marke (die ich hier jetzt nicht nenne) auf jeden Fall.
Aber irgendwie war´s das noch nicht....zu wenig Rumms, zu wenig Grollen, nicht böse genug...schön rot, aber zu schmächtig.
Und dann fiel mehr der relativ neue Thunderbird-Verschnitt von Harley Benton ins Auge.
Eigentlich gitarriere ich ja eher aber ich gucke schon ganz gern mal über den Tellerrand.
Okay, über Fender-Bässe und deren mehr oder weniger gelungene Kopien braucht man kein Wort verlieren, meine P-Bass Kopie von vor etwa 20 Jahren war schon ziemlich geil für ne Kopie zu der Zeit...der P/J im Warwick-Streamer-Design ist auch nicht übel...aber ich hätte damals schon lieber gern nen Thunderbird gehabt in Mahagony mit Mahagony, allerdings in aktiv wie der RD-Artist. Der RD-Artist war ein wunderbarer Bass, aber er war einfach nicht bööööse genug, um sich durchzusetzen...lag unter anderem auch am der Gibson-untypischen Holzauswahl. Humbucker fühlen sich nun mal auf Mahagony am wohlsten.
Und genau DAS ist der Harley Benton. Mahagony und aktiv. Okay, der Hals ist nicht durchgehend, sondern geleimt. Allerdings ist das derartig perfekt gemacht, dass man vom Sound und von der Optik her denken könnte, das ganze Ding sei aus einem einzigen Teil fachmännisch und vorsichtigst handgeschnitzt. Die Verarbeitung ist WAHNSINN.
Es erschließt sich mir nicht wirklich, wie man so etwas zu so einem Preis bauen kann. Aber es freut mich, das Ding zu besitzen.
Der Bass ist im Original noch schöner als auf den Produktbildern. Er ist schwer, er ist riesig .....und er ist böööööse...richtig böse.
Er weist das Röhren und Grollen auf, das ich bei der Streamer-Kopie dann doch vermisst habe, ohne dabei jedoch manschig oder undifferenziert zu werden. Die Pickups liefern einen tierischen Output, sind dabei zwar nicht wirklich nebengeräuschfrei, aber ganz nah dran, es zu sein. Wer das Ding, wie ich , zu Hause über einen Gitarrenamp spielt, sollte die Lautstärkeregler am Bass oder den Gain-Regler am Amp ziemlich weit zurückdrehen, sonst war´s das für den Amp-Lautsprecher.
Neck- und Brigde-Pickup lassen sich wunderbar regeln und jeder für sich auch einzeln komplett auf Null regeln, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, wie sich das für ne aktive Regelung gehört. Der Tonregler arbeitet effektiv mit deutlich fühlbarer Mittelstellung. Offensichtlich arbeitet er auf Equalizer-Basis und verstärkt gezielt, je nach Stellung, Bässe oder Höhen, was den Sound extrem vielseitig macht. Alle Potis arbeiten ohne Aussetzer über den gesamten Reglerweg angenehm feinfühlig.
Für einen Bass liegt der Steg ziemlich weit oben in Kopfrichtung, dennoch ist er, gerade aufgrund seiner ziemlich voluminösen Körperform, sehr ausgewogen und nicht im Geringsten kopflastig. Glücklicherweise hat mir Mutter Natur zu meiner eher mittelgroßen Statur relativ lange Arme spendiert, denn die braucht man für das Ding auch. Wenn man die hat, dann macht er richtig Spaß. Okay, ich hätte gern 24 statt 20 Bünde gehabt...aber man kann halt nicht alles haben. Mit noch vier erreichbaren Bünden mehr wäre er noch riesiger ausgefallen und dann wäre er wahrscheinlich auch so langsam mal sogar für mich zu unhandlich.
Das Halsprofil ist unheimlich angenehm, es schmiegt sich regelrecht in die Handfläche.
Die Stegkonstruktion orientiert sich am Original und übernimmt leider auch deren Nachteile. Aber die gehören zu einer Replik nun einmal dazu. Die Dreipunktbefestigung ist da nicht so wirklich das Gelbe vom Ei, da gefallen mir die Lösungen vom ollen Leo Fender und alles was darauf aufbaut um Klassen besser. Ungekalbelt fehlt dem Ding Sustain und die Einstellmöglichkeiten in der Saitenhöhe sind eher dürftig geraten...teilweise auch einfach zu dürftig. Angestöpselt ist zumindest sustainmäßig die Welt wieder in Ordnung. Von daher: in dem Punkt Entwarnung...trotzdem : Da ist noch einiges mehr drin...ich denke mal: auch wenn es ein Stilbruch sein mag: die Dreipunkt-Brigde fliegt raus. Wahrscheinlich zu Gunsten einer Brigde, die einzeln nicht weniger kostet, als der komplette Rest...aber das isses wert.
Im Auslieferungszustand ist die Saitenlage leider etwas hoch geraten und auch mittels der Einstellschrauben der Steg/Saitenhalter-Konstruktion nicht wirklich weit genug zu korrigieren. Ein Blick entlang des Halses offenbarte auch den Grund dafür: der wies, auf Normalintonation hochgestimmt, ne deutliche Delle auf. Okay...ich ließ den zunächst grob eingestellten Hals sich jetzt erst einmal ein paar Wochen lang setzen und stellte ihn letzte Woche vernünftig ein....und siehe da: Nun passt auch die Saitenlage. Gerade so, weiter runter kriege ich den Steg nicht...abba getze kannma fanünftich drauf spülen tun.
In der Bewertung ziehe ich dafür jetzt mal keine Punkte ab. Wer ein derartig gut verarbeitet Instrument für diesen Preis kauft, muß damit rechnen, dass es eben nicht auch noch von Anfang an mustergültig eingestellt ist. Da muß schon noch ein wenig eigene Arbeit investiert werden. Das bringt mich mal zu einer generellen Bewertung von Thomann´s Hausmarke Harley Benton: Vom Preis/Leistungs-Verhältnis fällt mir gerade wirklich nichts Besseres ein.
Ist natürlich nicht vergleichbar mit Originalen, die mal locker so eben das 10 bis 20fache kosten...aber mit elementarsten Kenntnissen kann man aus den Harley Benton ? Teilen verdammt viel herausholen. Und so ist auch dieser Bass wieder, zumindest für Leute mit schmalen Geldbeutel , ansatzweise Ahnung, wie sein/ihr Instrument funktioniert und Lust, Laune und Zeit dafür, noch ein bisschen eigene Arbeitszeit zu investieren eine klare Kaufempfehlung. Ein Bekannter von mir, der seit 20 Jahren Bass spielt, konnte mit diesem Bass im Auslieferungszustand nicht wirklich warm werden, fand ihn aber ?Interessant? und den Preis ?ziemlich unschlagbar?...jetzt, in der (halbwegs) endgültigen Fassung, würde er ihn mir gern abspenstig machen...für den doppelten Kaufpreis.
Pech gehabt, Thilo...bestell dir selbst einen. Ich mach dir den auch schön und chic spielbar...aber DIESER hier bleibt meiner *gg *
Features
Sound
Verarbeitung
5
2
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Projekt Thunderswitch
Anonym 01.11.2016
Ein Angebot, das man nicht abschlagen kann als Thunderbird-Fan:

Der Harley Benton deluxe Thunderbird für 149 ¤ mit zwei Pickups (aktiv und von Wilkinson) und guter Korpusform (hängt ausgewogen am Gurt).
Eingeleimter Hals, schönes Holz, guter Lack, gute platinierte Hardware!

Zwei Kleinigkeiten trüben aber das strahlende Bild:

1) Beim Saitenwechsel hoben sich die geriffelten Buchsen, die die drei
Ständer der (Original-)Brücke tragen, aus dem Holz? Wohl das Loch ein paar Zehntel-mm zu groß gebohrt? Kommt schnell mal vor in China?
Ist aber nicht so schlimm: Sauber mit Ponal eingerieben und 24 Std. abgebunden, hält die Brücke eisern.

2) Alle (bis auf eines) der vielen Thunderbird-Modelle haben zwei Volumen-Potis. Das des Nikky Sixx Modells und das von Harley Benton haben nur einen?
Kein Balance-Regler, kein Dreiwegschalter, nur ein Volumen-Poti mit Umschalter aktiv/passiv. Und zwei Klangregler, Bass und Höhen.

Mir fehlte da etwas. Bei bestimmten Stücken brauche ich nur den Steg-Pickup. Aber hier läuft immer auch der Hals-PU mit?
Die Lösung brachten zwei kleine Kippschalter von Thomann (zu je 3,90 ¤), die es erlauben, die Pickups einzeln zu benutzen.
Einfach die beiden weißen Drähtchen am Volumen-Poti abmachen und an den Mittelpol des Schalters löten, von einem äußeren Pol zurück zum Volumen-Poti und fertig! Das Ganze dauert ungefähr eine Viertelstunde.

So kommt man nicht nur in den Genuß des sehr (!) mächtigen Klanges beider PUs zusammen, sondern hat noch zwei sehr gute Varianten für das eine oder andere Stück. Rechnet man dazu, daß die Aktiv-Elektronik mit dem Zug-Poti am Volumen auch abschaltbar ist und dann weniger powert, aber feine Nuancen bietet, hat man insgesamt 6 verschiedene Klänge plus Ton-Potis. Für ca. 8 ¤ eine wesentliche Verbesserung!
Und der Bass macht süchtig!
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube