Fredenstein V.A.S. MicPre

1-Kanal Mikrofon-Vorverstärker

  • charaktervoller Vintage Sound
  • diskret aufgebauter Operationsverstärker OPA2
  • amerikanischer Ausgangsübertrager
  • +48 V Phantomspeisung
  • Phasenumkehr schaltbar
  • -20 dB Pad
  • Low Cut
  • Eingangsimpedanz umschaltbar 1500 Ohm auf 300 Ohm (LZ)
  • LED-Meter
  • XLR Mikrofoneingang
  • frontseitiger Hi-Z Instrumenteneingang für Gitarre/Bass
  • Line-Ausgang: XLR und Klinke 6.3 mm
  • Insert: 6.3 mm Klinke
  • Kopfhörer-Anschluss: 6.3 mm Klinke
  • integriertes Netzteil
  • Power-Schalter rückseitig
  • Desktopformat
  • Bauform: 9,5" / 1 HE

Weitere Infos

Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Nein
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Ja
Analoge Ausgänge Klinke, XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Ja
Pegelanzeige Ja
34 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Preis/Leistung - hatte ich so noch nie
Joe die Brieftasche, 25.07.2017
Ich bin sehr vorsichtig mit Mikro-Verstärkern im Budget Bereich geworden. Thomann hat hier einige Bestellungen von mir klaglos wieder zurückgenommen; nochmals danke für die Engelsgeduld! Mein Haupt Pre ist nach langem Suchen ein Great River geworden, den ich wohl niemals wieder hergeben werde.

Für den zweiten Kanal, meist Akustik-Gitarren-Aufnahmen, konnte ich nicht wieder so viel ausgeben, daher also der Fredenstein.

Ergebnis: Ich bin begeistert!
Der V.A.S wertet den Klang eindeutig auf, im Vergleich zum Mikrofon direkt im Audio-Interface. Die Aufnahme sitzt "griffiger" im Mix und klingt angenehm, weniger "stressig". Die recht geringen Unterschiede im Klang und die etwas größeren Abstriche in der Materialqualität des Gehäuses und der Bedienoberfläche im Vergleich zum Great River nehme zu diesem Preis gerne hin - das ist nur allzu fair.

Fazit: Man kann mit diesem mehr als preiswerten Pre schon wirklich tolle Aufnahmen machen! Die Mühe und Sorgfalt bei der Mikroplazierung fallen weit stärker in's Gewicht als die kleinen Einschränkungen, die man notwendigerweise bei einem so günstig Gerät hat.

Dass die Frontplatte ein bisschen so aussieht, als hätten farbenblinde Kleinkinder sie entworfen, stört mich da gar nicht weiter. TOLLES GERÄT!

PS: Entgegen einer anderen Rezension hier würde ich den V.A.S. nicht mit dem Golden Age Project vergleichen. Der Pre-73 DLX Plus war einer der Kandidaten, den ich habe zurückgehen lassen. Er war gut, aber nicht besonders gut. Den Fredenstein würde ich hörbar darüber ansiedeln. Aber jeder muss selbst für sich das Richtige finden.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Von Fall zu Fall und je nach Geschmack
Toc6, 11.01.2019
Zunächst: Anderen Reviews ist zuzustimmen, verwirrend ist: Der Gain-Regler regelt den Vorverstärker, worauf die Lautstärkeanzeige reagiert. Der Volume-Regler regelt, wie heiß man den Trafo fährt, auch darauf reagiert die Lautstärkeanzeige. Die mitgelieferte Anleitung ist in diesem Punkt und auch sonst ziemlich nutzlos.

Die Verarbeitung des Geräts ist hochwertig.

Ob dieser Preamp was nützt, hängt ganz vom Drumherum ab. Ein erster schneller Test mit einem AKG C7 Live-Gesangsmic ergab durchaus Unterschiede zwischen dem "Freddy", einem Yamaha01V96i Mischpult und einem Focusrite Octopre. Allerdings: Der Freddy war nicht unbedingt die wohlklingendste Option! Und er gab Rauschen hinzu...

Mit dynamischen Mics oder Bändchen, die nicht mittels eigener interner Elektronik abgekoppelt sind, mag sich das Klangbild wieder ganz anders darstellen.

Also viel Glücksspiel für ein bisschen mehr optimalen Sound. Und dennoch behalte ich ihn, denn bei Kontrabass oder Kontrabass-Balalaika macht das Teil den Sound auf magische Art schöner. Aber nur, wenn man einen aktiven Pickup hat, denn die Eingangsimpedanz am Instrumenteneingang taugt nicht mal für einen passiven E-Bass, noch viel weniger für einen passiven Piezo-Tonabnehmer. Der aktive Shadow-Nanoflex-Tonabnehmer klingt jedenfalls am Freddy angenehm mittig, ohne zu sehr zu brüllen, immer noch satt.

Somit habe ich mit dem Freddy und einer QSC K8.2-Box aus Versehen einen tollen Bass-Amp gewonnen. Beim Recording werde ich den Freddy immer mal wieder ausprobieren, verspreche mir aber nicht zu viel davon.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mehr Pre-Amp fürs Geld geht nicht!
JSchlomo, 01.04.2015
Der Golden Age Pre-73 (von denen ich zwei besitze) hat Konkurrenz bekommen - und die ist wahrlich nicht von schlechten Eltern. Eigentlich habe ich den Fredenstein primär aus Neugier denn aus Notwendigkeit gekauft, weil ich einfach wissen wollte, wo der goldene Fred im Vergleich zum Golden Age steht.

Features und Bedienung sind nahezu identisch, der Fredenstein bringt für weniger Geld aber noch ein paar Pluspunkte mit: internes Netzteil, Kopfhörerbuchse, Lo Cut und ein handlciheres Format, das ihn wirklich zum mobilen Standalone-Einsatz prädestiniert. Hut ab!

Ich muss zugeben, dass ich den V.A.S. bislang erst in einer Produktion eingesetzt habe. Stimmlich eher mittig-dünne Rock-Vocals per SM7B. Das braucht ja immer einige dB mehr. Also Gain ordentlich aufgedreht, mit dem Impedanzwahlschalter gespielt (hat sich in diesem Fall gelohnt), mit dem Output-Regler ausgepegelt und voila: Die Vocals klingen rund, präsent, ausgewogen und definitiv nach Rock. Dem Pre-73 sehr ähnlich, vielleicht einen Tacken präsenter/kerniger.

Per Splitter habe ich hinterher noch einmal ein- und dieselbe Sprachaufnahme mit V.A.S. und Pre-73 parallel aufgezeichnet und das Zusammenspiel zwischen Gain und Output bei beiden akribisch angepasst. Auch hier klangen beide sehr sehr ähnlich, bei längerem Hinhören gefiel der V.A.S. aber noch besser. Irgendwie klang er ausgewogener und einen Hauch lebendiger, der Pre-73 wirkte im Vergleich etwas zurückhaltender. Was einem besser gefällt, ist aber sicherlich auch Geschmackssache, riesig war der Unterschied definitiv nicht.

Da der Preis jetzt nochmals gesenkt wurde, kann man für den Fredenstein - der übrigens einen sehr wertigen und gut verarbeiteten Eindruck macht - nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Alle, die die Pre-Amps ihrer Interfaces um ein wenig Farbe, Charakter und v.a. Optionen bereichern wollen, können mehr Pre-Amp für Geld wohl kaum bekommen. Der Fredenstein ist ein hervorragendes Gerät zu einem unfassbaren Preis.
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Features
Sound
Verarbeitung
TOP Pre zum fairen Preis!
19.02.2017
Hab mir den Pre für Home und Live geholt und bin total begeistert. Perfekt klarer Sound, nicht aufdringlich, aber man hört schon, dass er da ist ... bei mir Gain (so ab 45 db) deutlicher ... hier muss natürlich jeder seinen eigenen Geschmack finden. Eigentlich ein perfektes Gerät mit einer tollen Verarbeitung ... leider ist der Gain-Poti in Teilbereich etwas schwerfällig zu bewegen ... daher in der Verarbeitung ein (eigentlich unnötiger, weil so was nicht passieren sollte) Abzug. Sonst nicht eine Sekunde den Kauf bereut!
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