Fender Flea Sig Bass RDWRN SHP

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E-Bass

  • Flea (Red Hot Chili Peppers) Signature-Modell
  • Bauform: Offset
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia latifolia)
  • Halsprofil: C
  • Mensur: Long Scale
  • 20 Vintage Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Dual Pure Vintage 64 J-Bass Single Coils
  • Spezial-Halsplatte mit Artwork von Flea
  • Nitrolack
  • Finish: Roadworn
  • Farbe: Faded Shell Pink
  • inkl. Gigbag
Erhältlich seit Juni 2016
Artikelnummer 393407
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Pink
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JJ
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
Signature Flea
Decke Keine
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Am Ende der Suche, zurück zum Anfang

Viele erfahrene Bassisten landen auf der langen Suche nach ihrem Sound irgendwann bei einem altgedienten Instrument aus der Frühphase der E-Bass Geschichte - sprich bei einem "Vintage" Bass. Auch Flea, Star-Bassist der Band Red Hot Chili Peppers, blieb davon nicht verschont. Durch wundersame Ereignisse gelangte er in den Besitz eines 1961 gebauten Fender Jazzbasses, interessanterweise bestückt mit 1964er Tonabnehmern, der all das repräsentierte wonach er jemals gesucht hatte. Als zusätzlichen Bonus hatte dieser spezielle Bass eine Sonderfarbe, die bei Fender offensichtlich nur ein oder zweimal verwendet wurde: Shell Pink. Der Bass war und ist also wahrhaft einzigartig. Nun gibt es exakte Replikate dieses besonderen Instrumentes als Flea Signature Bass von Fender Mexico - und diese sind längst nicht nur für Flea Fans interessant.

Verdammt nah am Original

Die Flea Signature Bässe werden im Fender-Werk in Mexiko gebaut und verwenden die gleichen Komponenten wie das Original: Erlekorpus mit C-Shape Ahornhals und Palisandergriffbrett, 20 Vintage-Style Bünde und Reverse-Style Mechaniken. Wie bei den frühen Jazzbässen werden zwei sogenannte "Stack-Potis" verwendet, die jeweils pro Tonabnehmer Lautstärke und passive Tonregelung übernehmen, wobei die Tonregler zur besseren Orientierung gerastert sind. Die zwei hochwertigen 1964 Pure Vintage Singlecoil Tonabnehmer kommen von Fender USA. Nitrozellulose Lackierung von Korpus und Hals, sowie sämtliche Hardware sind künstlich gealtert (aged) und bieten optischen Vintage-Flair. Dezent auf der Rückseite, auf der Halsbefestigungsplatte eingraviert, findet man durch den "Flea" Artworkschriftzug den einzigen Hinweis darauf, dass es sich um ein Signature Modell handelt. Ein Gigbag ist im Lieferumfang enthalten.

Aus Neu mach Alt - warum ändern, wenn es funktioniert?

Der Fender Flea Signature Bass ist in allen Einzelheiten der Bauart früher Fender Jazzbässe um 1961 nachempfunden. Auf dem Vintage Markt erzielen Originalinstrumente aus dieser Zeit schwindelerregende Höchstpreise und sind dadurch für Musiker unerschwinglich. Der Flea Signature Bass eröffnet jedoch die Möglichkeit für Jeden, einen Bass mit den Qualitäten der begehrten Urgesteine zu erwerben. Die sogenannte "Roadworn Serie" ist die Spitzenserie der Fender Mexico Bässe und bietet günstigere Serienqualität mit gleichzeitiger Customshop-Anmutung. Natürlich sind alle künstlichen Alterungsprozesse gleichfalls Serienfertigung, unterscheiden sich also nicht individuell von Bass zu Bass - aber im Lauf der Zeit und Nutzung fügt man mit jedem Gig und jeder Schweißperle seinen persönlichen "Mojo" hinzu, so dass der Bass sich Ruckzuck zum "Unikat" entwickelt.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

60 Jahre her, alles richtig gemacht

Nahezu alle Fender Jazzbass-Liebhaber sind sich einig, dass die Bässe aus den frühen 60er Jahren eine Art Magie verbreiten. Sicherlich ist einer der Hauptfaktoren hierfür die Form der Hälse, wie sie in jenen Tagen konstruiert wurden und die für viele Bassisten das Nonplusultra in Bezug auf das Spielgefühl darstellen. Das künstliche Altern (artificial ageing) - auch wenn es gerade einem populären Trend entspringt - ist sicher nicht für Jeden optisch und ästhetisch relevant, doch die klanglichen und spielerischen Qualitäten des Flea Signature Bass werden dadurch in keiner Weise geschmälert.

Im Detail erklärt

51 Kundenbewertungen

33 Rezensionen

A
Der andere Jazz Bass
Albrecht 28.07.2016
Endlich ein bezahlbarer "Stack Knob" Jazz Bass von Fender. Bisher war man auf die Originale (die man natürlich nicht bekommt bzw. bezahlen kann) oder teure US- Custom Shop Modelle angewiesen. Dieser hier in Mexiko hergestellte
Bass ist eine Nachbildung des 1961er Fender Jazz Basses vom Red Hot Chili Peppers Bassisten Flea. Die Lackierung auf Nitrobasis ist in einem geschmackvollen und seltenen "Shell Pink" aufgetragen worden. Überzeugend nachgebildet sind auch die ganzen Schrammen und Abschürfungen, sowie die Abnutzungen an der Hardware. Nur der Brücke hätte man noch ein paar "Road Worn" Tupfer spendieren können. Wahrscheinlich hat man aber zugunsten der Funktionalität darauf verzichtet. Die nächste Besonderheit ist die Elektronik, wie sie beim Jazz Bass seit seiner Einführung 1960 - 1962 verwendet wurde. Damals verwendete man zwei Tandempotis. Damit konnte man jeden Tonabnehmer unabhängig in Lautstärke und Ton regeln. Durchgesetzt hat sich diese Version nicht und man ging bald zur heute geläufigen Vol., Vol., Ton Lösung über. Toll ist auch, dass man dem Instrument zwei US 64er Pure Vintage Tonabnehmer mitgegeben hat. Ansonsten ist die Bespielbarkeit so angenehm und leicht, wie man es von einem Jazz Bass erwartet. Der Klang ist aber durch die Elektronik schon ein wenig anders. Klar, man bekommt die klassischen Jazz Bass Sounds. Nur insgesamt mit mehr "Twang". Ich denke es hängt damit zusammen, dass die Tonregelung mit 500 kOhm Potis(der untere Teil des Tandems) geregelt wird. Üblich sind ja 250 kOhm Potis. Plektrumsounds kommen hier auch deshalb besonders überzeugend rüber. Schön auch, dass man mit dieser Klangregelung auch ein Mehr an Regelmöglichkeiten hat.Mir persönlich gefällt diese Regelung besser. Für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen: Die Verdrahtung ist die Variante ohne die 220 k Wiederstände an den Volumenreglern. Insgesamt finde ich die Klangqualität in diesem Preissegment überraschend überdurchschnittlich. Hier müssen wirklich hochwertige Hölzer eingesetzt worden sein. Der Bass kam gut eingestellt mit einem brauchbaren Gigbag bei mir an. Die Endkontrolle könnte trotzdem ein wenig gewissenhafter sein. Z.B.waren die Halsbefestigungsschrauben etwas locker :o und bei der Tonabnehmerverdrahtung hat man den mittleren Pickup mit dem Stegpickup vertauscht. Egal, ob Flea Fan oder nicht(die Signatur ist übrigens sehr dezent auf der Halshalteplatte), diesen Bass sollte man auf jeden Fall mal antesten. Für mich ist dieser Jazz Bass ein wirklich tolles Instrument zu einem schier unglaublichen Preis.
Features
Sound
Verarbeitung
9
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A
Großartig aber mit typischen Fender Problemen!
Anonym 28.10.2016
Kurz und bündig: Der Flea Signature Jazz Bass klingt fantastisch! DIe PU?s sind mittig mit ganz viel Jazz Bass Knurren. So wie man einen typischen Jazzbass-Ton gern hätte, so klingt dieser Bass.
Der Bass kam klasse eingestellt, nahezu oktavrein und in seiner wunderschönen Optik an. Das Finish und das Ageing des Lacks wirken im Internet nicht sonderlich anschaulich aber nach dem Auspacken wird klar: "Wow, dass ist ein schönes Instrument!" Selbst das Ageing überzeugt nach kurzer Eingewöhungsphase auf ganzer Linie.

Ich würde gerne nicht meckern aber bei diesem Preis ist Meckern auf hohem Niveau angebracht: Fender wird es wohl leider NIE lernen und das ärgert mich wahnsinnig. Dieser Bass ist im Elektronikfach und an den PU?s absolut nicht abgeschirmt. Das hat auch nichts mit vintage zu tun, sondern ist einfach Schade und nicht mehr zeitgemäß! Egal ob man einen neuen Dimension Bass, einen modernen Preci oder diesen Road Worn Jazz Bass kauft. Ich musste bisher alle Fender Bässe nachträglich mit Kupferfolie abschirmen, weil sonst beim Spielen einer Leersaite (wenn man kein anderes Metallteil berührt) ein sehr deutliches "Brizzeln" im Ton zu hören ist. Das macht die Konkurrenz aus Braunschweig besser. Da war noch nie Shielding nötig! Kaum ist das Kupferfolie-Set verbaut ist der Bass perfekt! Ich meine wirklich PERFEKT! Es ist kein "Brizzlen" mehr zu hören und es bleibt ein fetter, satter Ton. Wenn es ein Fender Bass werden soll, dann am Besten gleich ein Shielding Set mitbestellen.
Features
Sound
Verarbeitung
11
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b
Der Custom Shop Killer - Preis/Leistung ist gigantisch
bandchef 06.12.2018
So liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier mal meine erste Bewertung bei Thomann.

Ich spiele nun seit ca. 1,5 Jahren diesen Fender Bass hier. Ich war vorher noch nie im Besitz eines Fenderbasses, hab aber durchaus schon das eine andere Schätzchen besessen und auch längerfristig gespielt. Daher gleich mal das Wichtigste vorweg: Keiner meiner bisherigen Bässe konnte diesen massive Growl, wie dieser legendäre '62er Vintage Nachbau. Dieser Bass braucht daher auch keineswegs den Vergleich mit seinen teilweise oft dreifach so teuren Custom Shop Ablegern scheuen. Ich selbst habe "meinen Flea" im Vorführraum bei Thomann mit dem ein oder anderen Custom Shop Vintage Jazz Bass verglichen und habe zwar Unterschiede erkennen können, diese aber nicht in "besser" oder "schlechter" beurteilt werden konnten, sondern nur in "anders", denn auch die Custom Shop Bässe klingen nicht alle gleich sondern immer anders.

Für meinen Teil ist der Vintage Bass aus mexikanischer Fertigung ein wahr gewordener und bezahlbarer Traum. Der schlechte Zugang und etwaige Probleme mit der Stimmstabilität sind nicht dem Instrument oder der Fertigung als solches zu schulden sondern an der Konstruktion des gesamten Instruments, was nun mal bei Vintage-Instrumenten so ist. Dies ist kein Kritikpunkt sondern muss einem im Vorfeld so bewusst sein. Dafür wird man massiv mit Sound und Style und einem Gefühl beschenkt das Instrument schon viele lange Jahre gespielt zu haben obwohl man das Instrument gerade erstmal eine halbe Stunden umhängen hat!

Von meiner Seite gibt es die reine Kaufempfehlung für dieses wunderbare Instrument!
Features
Sound
Verarbeitung
2
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B
Ein Wort - MEGA
Basti_7th 27.01.2021
Zuerst sei gesagt, dass ich ein Chili Peppers Fan bin und daher ein Signiture Bass von Flea besonderen Reiz hat.
Direkt beim Auspacken des Basses spürte ich schon diesen unvergleichlichen Vibe. Wunderschöner Lack, tolles Relic. Ich steh einfach drauf. Wirklich angetan bin ich von den 2 Tandempotis, die es mir ermöglichen die Tonabnehmer unabhängig zu regeln.
Nach dem Auspacken habe ich das geile Teil direkt eingestöpselt und angespielt. Einfach hammer. Der bass klingt einfach fantastisch. Und wenn man einen Flea Sig Bass kauft natürlich wichtig: You can slap that thing like crazy!
Features
Sound
Verarbeitung
0
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