EVO 8

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4 in / 4 out USB-Audiointerface

  • EVO Software-Monitormixer
  • Smartgain
  • Loopback Funktion
  • Wandlung: 24 bit, 44,1 - 96 kHz
  • 113 dB Dynamikumfang AD/DA
  • 4 hochwertige Mikrofon-Vorverstärker mit 58 dB Gain
  • 4 kombinierte Mic-/Line-Eingänge über XLR/Klinke Kombibuchsen
  • 2 unabhängige Kopfhörerausgänge 6,3 mm Klinke (separat regelbar)
  • 4 Line-Ausgänge 6,3 mm
  • diskreter JFET Instrumenteneingang
  • multifunktionaler grosser Drehregler mit LED Ring
  • DSP-basierter „low latency“ Software-Mixer mit flexibler Routing Matrix
  • 48 Volt Phantomspeisung
  • 2 Kanäle P48V bei USB-A Betrieb
  • 4 Kanäle P48V bei USB-C Betrieb
  • Anschluss und Stromversorgung über USB-C
  • Abmessungen: 180 x 90 x 80 mm
  • Gewicht: 0,6 kg
  • Systemvorraussetzung: OSX: 10.7.5 oder höher, Windows (7/8/10)
  • inkl. umfangreichem Audient ARC Download-Softwarepaket und USB Kabel (1,5 m)
Erhältlich seit Dezember 2020
Artikelnummer 497606
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 4x4
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 1
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 180 mm
Tiefe in mm 90 mm
Höhe in mm 80 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Lieferumfang USB Kabel (1,5 m) und umfangreichem Audient ARC Download-Softwarepaket
Null Latency Monitoring 1
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189 €
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33 Kundenbewertungen

26 Rezensionen

b
Bin sehr zufrieden
birca 25.01.2021
Die EVO benutze ich für Streaming und Recording. Ich wollte 4 Eingänge (2MICS + Stereoquelle), geringe Maße, und gute Wandler und Preamps.

Klang:
Für den Preis denke ich ist die EVO8 eine sehr gute Mittelklasse Soundkarte die zumindest in meinen Ohren einen fantastischen Job macht. Ich übertrage und recorde auf Grund der Aufnahmesituation nur mit dynamischen Mikes, das erspart Stress. Die EVO kommt mit dem Sennheiser e935 gut zurecht und es klingt nicht wesentlich schlechter als mit einem Kondensor, dafür ohne Nebengeräusche und gut steuerbar. E-Gitarre direkt in die Karte klingt fetter, reicher, offener und nicht so steril wie ich es von anderen Soundkarten gewohnt war und das sehr rauscharm. Für mich Note 1.

Bedienung:
Einfacher geht es nicht. Ein kontextabhängiger Regler für alles.
Der Softwaremischer ist simpel. Zwei verschiedene Mixes und Loopback (streaming )sind möglich.

Verarbeitung:
Obwohl das Gerät aus Kunstoff ist, wirkt es edel und modern.
Ich mag es so schlicht wie möglich und die EVO wirkt auf dem Desktop edel und unauffällig, nimmt kaum platz weg. Die in/out Buchsen sitzen stabil im Gehäuse, die Buttons haben einen schönen Druckpunkt, der Drehregler liegt gut in der Hand und ist nicht negativ aufgefallen.

Fazit:
Die EVO8 ist ein gelungenes Produkt.
- sehr guter Klang
- sehr geringe Latenz
- geringe Maße
- einfache Bedienbarkeit
- schlichtes und edles Design

Einziger Kritikpunkt:
Die Mute funktion ist super, nur sieht man das pumpende LED schwer bei Tageslicht. Für abgedunkelte Recordingräume super da nicht blendend, für Streamer die im Licht sitzen ist nicht leicht erkennbar ob gemutet ist oder nicht. Hier wäre mir eine rote LED lieber gewesen als das pumpende Licht.

BONUS: Ich habe einer RAZER Laptop mit Thunderbolt und beim ersten Test ist mir gar nicht aufgefallen, dass ich anstelle des mitgelieferten USB Kabels ein Thunderbolt3 Kabel verwendet habe, trotzdem funktioniert alles anstandslos. Das ist trotz der gewissen Kompatibilität von USB-C und THunderbolt3 keine Selbstverständlichkeit.
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g
Gutes Interface mit 4 Eingängen
gmy7 24.10.2021
Ich habe nach einem Interface mit 4 Eingängen gesucht und bin letztendlich beim Audient EVO 8 fündig geworden. Der Name ist etwas irreführend, ändert aber nichts daran, dass man 4 Eingänge zur Verfügung hat.
Ich habe dabei in meinem Homestudio 4 Mikrofone angeschlossen (1x Gitarren-Amp, 1x Kick-Drum, 1x Snare-Drum, 1x Overhead) und finde damit für meine Zwecke locker das Auslangen.
Es ist ganz praktisch, dass man für Eingang 1 an der Vorderseite einen eigenen Hi-Z Eingang hat, wo man die Gitarre direkt anstecken kann, somit kann ich spontan zwischen mikrofoniertem Amp und Gitarre-"DI" wechseln (wenn beides angeschlossen ist, nimmt der das DI Signal).

Das smart gain Feature ist sehr praktisch, weil ich, wenn ich drums aufnehmen möchte, einfach smart gain aktiviere, ein paar Sekunden spielen und schon ist der Gain der einzelnen Eingänge eingestellt. Für meine Amateur-Aufnahmen (und mein amateurhaftes Spiel mehr als ausreichend).

Absolute Empfehlung für das kleine Homestudio!
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E
Konzept und Hadware sind toll, Softwarepaket ist aber für mich nicht so toll
Einervoneuch 18.07.2022
Ich benutze den Interface zu Hause um meinen Gitarrenspiel samt Backing Tracks aus Youtube/Spotify/Foobar aufzunehmen. Der wird von meinem HR Gigboard in Stereo bespeist, momentan verwende ich aber noch keinen DI, um meine pure Gitarrenton aufzunehmen. Dazu war die Loopback Funktion des Interface ausschlaggebend. Der EVO ist an meinen 14" AMD Ryzen Laptop angeschlossen über USB-C.

Die Konstruktion ist okay, aber die weißen LEDs rum den großen Multidial-Knopf könnten auch lieber multicolored sein, um Clipping sofort anzuzeigen - momentan bist du diesbezüglich an deine Interfaceanwendung oder RAW angewiesen.

Tonqualität passt für meine Zwecke. Latenzmäßig habe ich auch keine Probleme, der Rechner kann alles locker schaffen, kein Aussetzer bei der höchsten Auflösung.

Die eigene Audient Mixer des Interface ist nicht mein Lieblingssoftware, für mich ist das zu schwammig und schwer nachzuvollziehen. Eine gute Anleitung zum Interface bzw. zum Verkabeln, Recording und Mixing etc soll man von Audient momentan nicht erwarten. Anscheinend gehen sie bei Audient davon aus, man kauft diesen EVO schon als Allwissender ein.

Was aber viele Abzüge schafft: das Softwarepaket von Cubase würde ich nichtmal meinen Feinden weiterempfehlen.

Nämlich die Installation von all den blöden Steinberg Anwendungen, die dazu ausgedacht worden sind, eine Lizenz auf den Rechner aufzuspielen und ein Software aus dem Internet herunterzuladen und zu installieren (diese waren wenn ich mich richtig erinnere3 verschiedene Anwendungen?) hat mich schon wirklich wütend gemacht. Das sollte im Jahre 2022 nicht so gehen.

Dann Cubase LE 11 selbst: dies ist an einem 14" Laptop mit einem Display von 1920x1080 Auflösung einfach nicht zu benutzen. Vielleicht geht das prima ab einer höheren Auflösung, aber schlussendlich habe ich nach 5 Minuten all die Steinberg Softwares von meinen Rechner gelöscht und seitdem benutze ich nur noch Reaper. Diese kostet wohl 60 USD, aber ist intuitiv und auch an meinen Display gut zu bedienen.

Damit sollte man im Voraus kalkulieren. Entweder Cubase im Vorhinein testen, oder einen anderen Interface auswählen, wo ein gutes Sofwarepaket mit verkauft wird - mit Loopback gab es zum Zeitpunkt meines Einkaufs zu dem Preis nicht so viele Interfaces.
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u
Sound gut ..aber sonst...?
undvieleandere 01.06.2021
Treiberlatenz unter Win 10 gut
128 samples / 9,8 ms Total
Treiber/Software und Bedienung nicht wirklich stabil.
Preamps/ DI-I/ Sound ist gut.
Kopfhöhrer etwas schwach.
Verarbeitung naja,
also noch viel Luft nach oben.
...leider zurückgegangen.

P.S.
Sind auch leider RME verwöhnt.
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