beyerdynamic DT-990 Pro Kopfhörer

Studio Stereo-Kopfhörer

  • offen
  • ohrumschließend
  • dynamisch
  • diffusfeldentzerrt
  • Impedanz: 250 Ohm
  • Empfindlichkeit: 96 dB/mW
  • Übertragungsbereich: 5 Hz - 35 kHz
  • Gewicht mit Kabel: 364 g
  • Gewicht ohne Kabel: 271 g
  • inkl. 3 m Wendelkabel 3,5 mm Klinke mit schraubbarem Adapter auf 6.3 mm Klinke und Zugbeutel

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Offen
Impedanz 250 Ohm
Frequenzgang 5 Hz – 35000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Nein
Farbe Schwarz

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4.8 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Mein Sieger im Vergleich
Klangfreund, 07.12.2018
Der DT-990 Pro wird zum genussvollen gerne auch druckvollen hören von rockiger und knackiger Musik zuhause am Phonoausgang eines U-Phoria UMC 204 HD eingesetzt.

Zur Auswahl hatte ich mir für einen Vergleich zwischen dem Beyerdynamic DT-990 Pro diesen sowie den DT-880 Pro aus gleichem Hause und einen als Referenzkopfhörer angepriesenen AKG K-702 bestellt. Als weitere Vergleichskandidaten dienten ein vorhandener relativ günstiger Superlux HD-668B und ein etwas jugendlich abgestimmter AKG K-518 DJ.

Passform:
Der DT-990 Pro sitzt - genauso wie sein sehr ähnlich gebauter Bruder DT-880 Pro sehr gut auf dem Kopf, die Polster gehen gut über die Ohren. Der Sitz ist leicht stramm aber nicht unangenehm - er ermöglicht eine gute Bewegungsfreiheit ohne befürchten zu müssen, dass der Hörer gleich herunterfällt.
Im Vergleich dazu saß der AKG K-702 sehr locker und bietet sich wohl eher zum braven ruhigen hören im Sessel an.
Die Stoffpolster sind angenehm, man schwitzt nicht so wie bei den Kunstlederpolstern und vergisst schnell, dass man den Hörer auf hat.

Klang:
Der DT-990 Pro ist vor allem wegen seines Klanges mein Testsieger geworden und bleibt im Haus! Die Auflösung der Instrumente ist sehr gut, die Bühne ordentlich groß - nicht ganz so groß wie beim AKG K-702, dafür ist der Klang in allen Lagen sehr angenehm. Man kann mit dem DT-990 Pro unangestrengt auch längere Zeit lauter hören. Der DT-880 Pro ist klanglich ziemlich ähnlich, nur im Tieftonbereich so natürlich, dass er einfach etwas zu wenig Spaß macht und im Vergleich zu meinem Vorgänger dem AKT K518 DJ einfach im Grundton zu dünn ist. Zum Abhören wäre es der DT-880 Pro geworden, zum genießen ist der DT-990 Pro für mich der richtige.

Der AKG K-702 dagegen hat eine gefühlt mindestens nochmal 50% breitere Bühne - eine echte Hammerauflösung - man sieht die einzelnen Instrumente vor dem inneren Auge schön weit gestaffelt im Raum. Die Tiefen sind vergleichbar zum DT-880 ordentlich, für mich etwas zu brav. Leider waren die Höhen bei meiner Lieblingslautstärke deutlich zu spitz und das Hören zu anstrengend. Evtl. ist es ein Hörer für ausgesprochene Leisehörer oder Klassikliebhaber. Zum dauerhaften hören zeitgenössischer Musik stresste er mein Gehör zu sehr.

Erstaunlich war die Performance des Superlux HD-668B, der im Vergleich zum alten AKG K-518 DJ schon eine passable Bühne aufbaute. Die Bühne und auch die feine Auflösung ist beim DT-990 Pro nochmals einen Tick besser. Am meisten gefallen hatte mir allerdings, dass der DT-990 Pro eine ähnliche Bühne wie der Superlux bot , dabei aber völlig unangestrengt anzuhören war. Beim Superlux nervten beim längeren Hören die Höhen etwas.

Fazit:
Der DT-990 Pro ist ein echt guter und empfehlenswerter Kopfhörer. Seine Stärke ist neben der ordentlichen Verarbeitung, Haptik und Qualität vor allem seine extrem gut ausbalancierte Klangcharakteristik - nichts sticht heraus, stört oder fehlt. Nicht umsonst ist er seit Jahren eine Bank...
Wenn ich mir noch etwas wünschen dürfte, dann wäre das bzgl. höherer Lautstärke mehr Reserve - ab einem gewissen Pegel komprimiert er dann schon und spielt nicht mehr so sauber. Der erreichbare Pegel (bei gutem Klang) ist nicht signifikant lauter als bei den anderen Kandidaten.
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Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
DT-990 Pro (250), Edition (250), DT-880 Edition (250) oder DT-770 Pro (80)?
15.07.2015
Ich habe diese Kopfhörer verglichen und möchte ein kurzes Feedback geben. Zur Bewertung wurde eine Marantz-Anlage und CDs verwendet.

Tragekomfort:
Die Polster sind bei allen Versionen sehr angenehm und umschießen die Ohren vollständig. Der Anpressdruck ist bei den Pro-Versionen am höchsten, gefolgt von dem 880 Edition. Am geringsten ist der Anpressdruck beim 990 Edition. Da bei geringerem Anpressdruck das Gewicht jedoch stärker auf den Kopf drückt, finde ich persönlich die Pro-Versionen dennoch angenehmer. Der Druck ist nicht unangenehm, da er ja nicht auf die Ohren drückt.

Klang:
Hier ist der Vergleich etwas unfair, da der 770 Pro in der 80 Ohm Variante gekauft wurde, um Lautstärkeunterschiede zu testen, dazu aber später mehr. Vielleicht liegt es daher auch an der Impedanz, dass der 770 eine Nuance dumpfer klingt als die anderen Modelle. Zwischen den Versionen des 990 konnte ich keine Unterschiede im Klang feststellen, hierzu wäre wahrscheinlich eine Laboranalyse oder noch höher auflösendes Musikmaterial notwendig. Zwischen dem 880 und dem 990 hingegen liegt ein großer Unterschied im Bassbereich. Der 990 klingt hier deutlich voller, was für Musikgenuss sehr angenehm ist, für das Studio ist aber der 880 aufgrund seiner Neutralität wahrscheinlich besser. In der Brillanz konnte ich keine Unterschiede feststellen, auch eine stärkere Betonung der Höhen beim 990 konnte ich nicht erkennen.
Bei klassischer Musik ohne große Bässe schienen mir die beiden Versionen sehr ähnlich, echte Unterschiede konnte ich nicht erkennen.
Bei bassbetonterer Musik liefert der 990 wie gesagt mehr Bassvolumen, bleibt aber sehr trocken und überlagert die Mitten meiner Meinung nach nicht. Da beim 880 der Bass geringer ist, kann man sich hier etwas mehr auf die Mitten konzentrieren, dafür wirkt für mich die Musik etwas leblos.
Alles in allem sind beide, 880 und 990 exzellente, detaillierte und brillante Kopfhörer, welchen Klang man möchte, hängt von Geschmack und Einsatz ab.

Lautstärke:
Die Lautstärke ist erstaunlicherweise bei allen Modellen, also auch dem 770 trotz geringerer Impedanz, ungefähr gleich. Leicht lauter sind der 770, gefolgt vom 990 Edition, gleich auf sind 880 Edition und 990 Pro. Diese Unterschiede sind aber sehr gering. An dem Iphone 5S konnten alle noch (bei normaler Lautstärke zu Hause) betrieben werden, der Klang über die Anlage ist aber natürlich besser. Die Bedenken wegen der hohen 250 Ohm waren unbegründet.

Umgebungsgeräusche:
Bei allen Kopfhörern kann die Umgebung auch etwas mithören, auch beim 770, wobei es hier am leisesten ist. Bei dem halboffenen 880 und den offenen 990 hört man zusätzlich auch die Umgebung, alle Geräusche sind gut hörbar und nur leicht gedämpft. Für den Außeneinsatz sind daher die 880 und 990 nicht, und der 770 nur bedingt geeignet.

Letztendlich habe ich mich für den 990 Pro entschieden, da dieser den für mich höchsten Tragekomfort hatte und ich die vollere Musikwiedergabe genießen wollte. Das Design finde ich zwar nicht sehr schön, da sehen die die meisten Kopfhörer besser aus, aber die Verarbeitung ist bei allen Beyerdynamic-Hörern gut, außerdem sitze ich beim Musikören nicht vor dem Spiegel.
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Tragekomfort
Verarbeitung
Erstklassiger offener Kopfhörer
MUSIAS , 27.04.2019
Der beyerdynamic DT 990 PRO ist ein Kopfhörer in offener Bauweise, der für die Kontrolle und das Monitoring von Mixen in Tonstudios entwickelt wurde. Die Ohrpolster, die deine Lauscher vollständig umschließen, sind ebenfalls gepolstert und mit Velours überzogen.
Du kannst die Gabelgelenke herausziehen, um den Kopfhörer an deine Kopfgröße anzupassen. Die Kabelzuführung ist einseitig – das drei Meter lange Spiralkabel ist einseitig an der linken Ohrmuschel befestigt.

Die Nennimpedanz des DT 990 PRO beträgt 250 Ohm. Mitgeliefert wird ein vergoldeter Klinkenadapter zum Anschluss des Kopfhörers an große Klinkenbuchsen mit 6,35 Millimetern Durchmesser.

Der gepolsterte Kopfbügel aus elastischem Federstahl passt sich der Kopfgröße an. Du kannst das Polster auch abnehmen und mit vier Druckknöpfen wieder befestigen. Dank des Velours-Überzugs der Ohrmuscheln fühlt sich der DT 990 PRO herrlich kuschelig an. Zudem schwitzt man nicht so wie etwa bei einer Lederoberfläche, wobei sich noch zusätzlich die bessere Luftzirkulation im Gegensatz zu geschlossenen Kopfhörern bemerkbar macht. Sehr erfreulich. Die einseitige Verkabelung erleichtert das Auf- und Absetzen des Kopfhörers.
Der beyerdynamic DT 990 PRO mit 250 Ohm Der DT 990 PRO allein wiegt 250 Gramm – relativ leicht für einen Kopfhörer dieser Art. Allerdings zieht das Spiralkabel spürbar an der linken Ohrmuschel, wenn es durchhängt. Musiker von zarter Statur könnten nach langen Sessions leichte Ermüdungserscheinungen verspüren.

Die Gabelgelenke kannst Du knapp 4 cm weit herausziehen. So lässt sich der Kopfhörer an alle Kopfgrößen anpassen. Anatomische Unterschiede bei der Form der Ohren werden durch die leicht nach vorne und hinten neigbaren Ohrmuscheln ausgeglichen.

Klang

Da es sich beim DT 990 PRO um einen offenen Kopfhörer handelt, kommen die für diese Bauweise typischen Vorteile auch hier zur Geltung. So bietet der DT 990 PRO eine etwas bessere Raumdarstellung – schon der 770 PRO wusste in dieser Beziehung zu überzeugen, doch was der 990er leistet, ist noch einen kleinen Tick besser. Alle Instrumente eines Musikstücks stehen klar und deutlich für sich im scheinbaren Raum. Dabei empfand ich das Zusammenspiel der einzelnen Klänge als natürlich und überzeugend und in keiner Weise künstlich separiert. Wirklich hervorragend.

Kommen wir auf den Frequenzgang zu sprechen. Der Bass ist ruhig und sanft und hinterlässt ein wohlig warmes Gefühl, ohne dumpf oder matschig zu klingen. Die Überbetonung der mittleren und hohen Bässe, die mich beim DT 770 PRO noch etwas gestört hat, ist beim 990er schwächer ausgeprägt – gut so, denn dadurch ist der Klang ehrlicher, was einer genaueren Beurteilung deiner Produktionen zuträglich ist.
Die Mitten spielen sich weder in den Vordergrund, noch werden sie hinter die hohen und tiefen Frequenzen des Spektrums zurückgedrängt. Ich habe keinerlei Verzerrungen, Klirren, Kreischen, oder Beißen in den Mitten festgestellt, wie es bei anderen Kopfhörern schnell der Fall ist.
Auch bei den Höhen gibt es nichts zu meckern – sie kommen luftig, unaufgeregt, klar und vor allem außerordentlich detailgetreu daher. Die pikantesten Details elfengleicher Jazz-Sängerinnen kommen zum Vorschein, das Quietschen von Gitarrensaiten bringt Leben in die Bude und das leichte Knarren der Kontrabasssaiten, kurz nachdem sie gezupft wurden, begeistern mich. All das, ohne künstlich aufgehellt zu klingen – der Klang erscheint stets ausgeglichen.

Offene Kopfhörer sind nicht zum Recording geeignet, denn die aus dem Kopfhörer nach außen dringenden Töne der Instrumentalbegleitung einer Sängerin oder eines Sängers werden über das Vocal-Mikrofon mit aufgenommen. Und beim Musikhören wirst Du in Umgebungen, wo Diskretion geboten ist, mehr entnervte Blicke ernten, als dir lieb ist.

Ein weiteres Merkmal der offenen Bauweise ist, dass Außengeräusche kaum gedämpft werden. So ist der DT 990 PRO schlecht für das Musikhören in Bus, Bahn, Auto oder generell an öffentlichen Orten mit lauter Betriebsamkeit geeignet – es dringt einfach zu viel nach innen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Das ist freilich eine bewusste Entscheidung der Hersteller, denn offene Kopfhörer sind vornehmlich zum Abhören deiner Mixe in der Stille deines (Heim-)Studios gedacht.

Als Resümee möchte ich festhalten, dass mich der DT 990 PRO in fast allen Punkten voll überzeugt hat. Der Klang ist hochdetailliert und ausgewogen. Einen Anlass zur leisen Kritik gibt die leichte Überbetonung des oberen Bassbereichs. Andererseits sorgt diese für etwas mehr Wärme und entfernt sich damit ein Stück weit von einem allzu nüchternen Klang, der Produzenten entgegenkommt, die sich ihre Abhöre im besten Sinne humorlos wünschen.
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Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
"Mir ein wenig zu weich..."
Michael I, 11.09.2014
...so fiel meine Beurteilung aus, als ich diesen Kopfhörer das erste Mal hörte. An das Klangbild eines geschlossenen superlux hd681f gewöhnt, kamen diese Kopfhörer einem am Anfang wirklich zu weich vor; die Drums knallten nicht so, die Höhen waren nicht so spitz und impulsiv (damals glaubte ich noch das wären Details, a ha ha) und Die Bässe nicht so präsent und Dick. Durch diesen riesigen Unterschied fiel mir Anfangs garnicht auf, wie gut dieser Kopfhörer eigentlich ist.

Aber der Reihe nach:
Da er einige Zeit bei mir rumlag (Kollege hatte ihn dagelassen), habe ich ihn Anfangs wegen des viel besseren Tragekomforts immer wieder zum Musikhören verwendet. Dann war er wieder weg, nicht so schlimm dachte ich, Griff wie gewohnt zu Superlux und schon beim Aufsetzen vermisste ich die weichen, nicht abschließenden Pads des DT990Pro. Aber egal, man(n) ist ja nicht aus Zucker. Erster Titel angespielt...Oh mein Gott, klingt das besch***n! Nach knapp einer Woche war der Klang des DT990Pro in mein Blut übergegangen und nun merkte ich den Unterschied zwischen 20€ und 150€ härter als es mir lieb war. Die Bässe des Superlux waren verschwommen zum geht nichtmehr, überdröhnten das Klangbild; Die Höhen waren Spitz wie Nadeln, Schrill und klingelten in meinen Ohren. Ich hörte die billigen Plastikgehäuse resonieren und die starken Verzerrungen der Membranen, die ich vorher als Mitten wahrgenommen hatte. Ich hätte nie gedacht das der Unterschied so gigantisch werden würde. Ich wusste sofort: Ich will den DT990Pro zurück...auf der Stelle.

Dann zwei ca. zwei Monate später, hatte ich endlich das Geld und bestellte den Kopfhörer sofort.
Als er ankam war die Freude groß und der Klang war besser als ich ihn in Errinnerung hatte. Die allgemeine Wiedergabe dieses Kopfhörers ist wahnsinnig gut, so klar und sauber, die Höhen sind seidig und weich, trotzdem präzise von der Darstellung, die Mitten sind reich an Details und herrlich klar; Bässe sind prominent, aber nicht zu stark und immer sehr definiert. Die virtuelle Bühne ist der absolute Hammer und mit einem guten Kopfhörerverstärker wirkt der Sound als würde er aus gut einem Meter Entfernung vom Ohr kommen. Alles in allem: Bombastisch.
Ich kenne keinen anderen Studiokopfhörer aus diesem Preissegment, aber viele Hifi Kopfhörer und bevor ihr euch so eine Gurke ins Haus holt, nehmt lieber den DT990Pro! Beats by Dr. Dre? Ein Witz zum Totlachen im Vergleich zu diesem hier, selbst das teuerste Modell!
Aber eine Warnung: Dieser Kopfhörer verhält sich wie ein Studio Kopfhörer und gibt schlechte Mischungen genau so wieder, - gute Mischungen dafür umso besser. Man hört auch den Unterschied zwischen einer 128kbits Mp3/wma und einer .wav oder CD sehr sehr deutlich - was dazu führen könnte das man seine Musiksammlung doch gründlich "überarbeitet".
Da mein Interesse an Kopfhörern nun geweckt war hörte ich mir zum Vergleich den Beyerdynamic t-70 an, der ja ein ganzes Stück teurer ist und stellte fest, dass die Unterschiede in Relation zum Aufpreis minimal waren. Ja, klar war alles noch ein Stück schärfer, definierter und die Instrumente wirkten lebendiger, aber für das Geld bietet der DT990Pro schon so verdammt viel, das ich ihm eine Kaufempfehlung und ein Spitzenmäßiges Preis-/Leistungsverhältniss attestieren kann.

Verarbeitung:
Hervorragend, hier gibt es nichts weiter zu sagen. Hochwertige Qualitätsarbeit, nichts wirkt billig oder irgendwie fehl am Platz. Hinzu kommt das man sämtliche Bauteile nachbestellen und ersetzen kann, sollte mal etwas kaputt gehen.

Tragekomfort:
Sehr gut, wenn auch nach 4-5 Stunden musikhören der Bügel sehr unangenehm auf den Kopf zu drücken beginnt. Aber um die Ohren herum keine Probleme, im gegensatz zu meinem Superlux, der schon nach knapp einer Stunde für stark schmerzende Ohrmuscheln sorgte.
Dieser Kopfhörer ist halboffen, d.h. die Umgebung wird nicht ausgeblendet und der Kopfhörer ist nicht wirklich dafür geeignet in der U-Bahn, im Bus, Auto (solange es keine S-Klasse ist :D) etc. Musik zu genießen - für mich kein Problem, wollte es aber angemerkt haben.

Abschließend kann ich nur sagen: Dieser Kopfhörer bietet richtig viel fürs Geld und überzeugt mit einem wunderbaren Sound. Klar ist der Aufpreis zum Superlux recht groß, aber der Klangunterschied ist noch größer und es lohnt sich auf jeden Fall das Geld zu Investieren, wenn man wie ich ein begeisterter Musikhörer ist.
Dieser Testbericht beschreibt das 250 Ohm Modell, und ich empfehle jedem Hochohmige Kopfhörer zu kaufen, zumindest höher als 32Ohm denn ich finde diese neigen dazu ein wenig schrill zu klingen wenn man lauter hört.

Tipp: hört euch die Archive Alben "Controlling Crowds", "Lights", "Noise" und den Song "Again" mit diesem Kopfhörer an, das ist der schiere Musikalische Wahnsinn.
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