Audient Nero

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Monitor Controller

  • insgesamt 4 Quellen anwählbar: 2 Stereo Line Level Eingänge (6,3 mm Klinke), 1 Stereo Cue Mix Eingang (6,3 mm Klinke), Alt Eingang (3,5 mm Miniklinke,Stereo RCA, Optical oder Coaxial S/PDIF Eingänge)
  • 3 Stereo Monitor Ausgänge
  • zuschaltbarer Subwoofer Ausgang
  • 4 Kopfhörerausgänge
  • eingebautes Talkback-Mikrofon
  • XLR-Input für externes Talkback-Mikrofon
  • Dim-, Cut-, Mono- & Polarity-Funktion
  • LED Level-Meter
  • Abmessungen: 320 x 180 x 100 mm
  • Gewicht: 2,2 kg
Erhältlich seit Juni 2019
Artikelnummer 465831
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Leistungsstarker Monitorknotenpunkt

Nero von Audient ist ein Monitor-Controller, mit dem bis zu vier Quellen inklusive Kopfhörer angewählt werden können. Hier können Signale über eine Reihe von Eingängen im Stereoklinkenformat von einem Knotenpunkt aus überwacht werden. Alle Signale können auf bis zu drei Lautsprecherpaare verteilt werden. Der Subwoofer kann hier einem beliebigen Monitorpfad zugewiesen werden. Zudem sind vier Kopfhörerausgänge vorhanden. Nero bietet durchdachte Routingoptionen mit einer Reihe von diversen Features, wie ein eingebautes Talkback-Mikrofon oder eine Dim-, Cut-, Mono- und Polarity-Funktion. Nero hält mit diesen Funktionen einen leistungsstarken Knotenpunkt für das Monitoring in jedem Tonstudio bereit.

Flexible Ein- und Ausgänge

Einer der Kopfhörerverstärker ist in Monitorausführung und die anderen drei in Foldback-Ausführung gehalten. Besonders praktisch ist der Kopfhörerausgang auf der Vorderseite (wahlweise 6,3 oder 3,5mm) für den schnellen Anschluss. Alle weiteren Ein- und Ausgänge befinden sich auf der Rückseite. Hierzu gehören zwei Stereo-Line-Eingänge und ein Stereo-Cue-Mix-Eingang in einer 6,3-mm-Ausführung. Hinzu kommt ein zusätzlicher AUX-Eingang für Cinch- und 3,5-mm-Klinkenanschlüsse. Wem das nicht ausreicht, der wird darüber hinaus mit einem optischen und elektrischen S/PDIF-Eingang bestens bedient. Letzterer ist in Coaxial-Ausführung vorhanden. Außerdem findet man noch einen XLR-Anschluss für ein externes Talkback-Mikrofon samt zuschaltbarer Phantomspeisung. Alle Ausgänge sind im 6,3-mm-Klinkenformat gehalten.

Einfache und übersichtliche Bedienung

Die Bedienoberfläche ist benutzerfreundlich gestaltet und wie die meisten Monitor-Controller klassisch schräg ausgeführt. Zwischen den Bedienelementen ist viel Platz gelassen worden, sodass nicht aus Versehen ein falscher Regler bedient werden kann. Der Lautstärkeregler ist zentral angeordnet und trägt die Bezeichnung „Control Room“. Darüber ist ein Level-Meter zu finden, das aus einer Reihe von acht LEDs besteht. Darunter befinden sich Dim und Cut, mit denen man die „Abhöre“ schnell unter Kontrolle hat. Dank des Kopfhörerausganges an der Vorderseite kann auch ohne Lautsprecher über Nero gemischt werden. Mit Strom versorgt wird Nero über ein 12-V-Netzteil.

Über Audient

Das britische Unternehmen Audient hat seinen Hauptsitz in Hampshire und entwickelt seit 1997 professionelles Audio-Equipment. Für frühen Erfolg sorgte die großformatige, analoge Inline-Konsole ASP8024, deren einfaches Design und hervorragende Klangeigenschaften sich bis heute wie ein roter Faden durch das Sortiment des Herstellers ziehen. Mit den aktuell erhältlichen Analogpulten, Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärkern und DAW-Controllern verbindet Audient die Tradition analoger Aufnahmetechnik mit innovativen und anwenderfreundlichen Features zur Musikproduktion am Rechner. Besonders erfolgreich sind dabei die Preamp-Module aus der ASP-Serie sowie die Desktop-Interfaces aus der iD-Serie.

Umfangreiche Schaltzentrale

Den Kopfhörerausgängen HP2 bis HP4 können unterschiedliche Signalquellen zugewiesen werden. Neben den drei Monitorpaaren kann auch ein separater Subwoofer angeschlossen werden. Mit der Funktion Polarity lässt sich der linke Kanal in der Phase invertieren. Es kann aber auch alles in Mono geschaltet werden. Eine Pegelangleichung ist dank der Bedienlogik des innenbeleuchteten Tasters möglich. Hier können verschiedene Lautstärkeeinstellungen für die unterschiedlichen Ausgänge vorgenommen werden. Daneben können hier das Talkback-Routing festgelegt und das Dim-Level eingestellt werden. Ein Standard-Routing kann abgespeichert werden, damit es bei jedem Boot automatisch geladen wird. Mit all diesen Features bewährt sich Nero auch für umfangreichere Recording-Setups.

15 Kundenbewertungen

13 Rezensionen

HO
Sehr flexibler Monitorcontroller mit einem Haken
Henning O. 29.03.2021
Um es kurz zu machen, es gibt in der Preiskategorie in Sachen flexibilität und Featureliste KEINE Konkurrenz. Mit diesem Controller lässt sich so ziemlich alles umsetzen, was in einer Regie gebraucht wird. Cue-Mixe, Subwooferpatches, VIER Headphoneamps mit wählbaren Quellen.
Einziger Nachteil: man muss zwingend seine Monitore VOR dem Controller ausschalten. Der Nero knackt gehörig beim ausschalten. Die Monitore sollten sowieso immer als erstes ausgemacht werden beim "zuschließen" sollte man es aber mal vergessen, wird man mehr als deutlich daran erinnert, es beim nächsten mal NICHT zu vergessen. Wir haben mitlerweile ein fettes Tape mit der aufschrift SPEAKER auf unserem Hauptschalter, seit dem ist im wahrsten Sinne "Ruhe". Gäbe es eine Alternative wäre das vermutlich ein Grund sich umzuorientieren, gibts aber nicht. Deswegen einfach einmal kurz vorher Hirn benutzen und alles ist gut. Im laufenden Betrieb ist das Ding schlicht unschlagbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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C
Eine Schaltzentrale, die alles kann!
ClemensF 07.04.2021
Dieser Controller hat ein o2r abgelöst, von dem ich nur mehr die Monitorsektion verwendet habe und ich habe dieses Riesenpult keine Sekunde mehr vermisst! Nero ist vielleicht nicht grössenwahnsinnig wie sein Namensvetter, erfüllt jedoch trotzdem alle wünsche! SUPER!!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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C
Das beste in der Preisklasse
Comono 25.11.2021
Läuft bei mir im Studiobetrieb seit einem Jahr. Sound ist Super, die Bedienung einfach, vor allem das Routing ist super easy.
Sehr zu empfehlen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Audient Nero Monitor Controller
Sentimantis 13.08.2019
Sehr gut verarbeiteter Monitor Kontroller der mit seinen programmierbaren Buttons besticht. Jede Quelle kann also einem Output zugewiesen werden und man hat Dank der programmierbaren Buttons die Wahl den Mix mit-oder ohne Sub zu hören. Je nach Programmierung der Quelle.
In meinem Studio werkelt ein Yamaha MSP 7 Pärchen, sowie ein Mixcube Duo, welches auch nun perfekt gesteuert werden kann, mit oder ohne Sub. Sehr praktisch.
4 Headphones Outs können zudem 4 verschiedenen Inputs zugewiesen werden. Oder nur einem.
Der Online Support zu diesem Gerät ist sehr gut und lässt keine Fragen offen. Alles wird sehr gut erklärt.
Vorher hatte ich eine Presonus Monitorstation in Betrieb.
Hier hatte ich nach kurzer Zeit bereits Probleme mit Kratzen am Lautstärkepoti und keine Möglichkeit einen Sub zuzuweisen. Nero ist jetzt seit 2 Monaten in Betrieb und weisst noch kein Kratzen auf. Zudem wirkt das ändern der Lautstärke sehr weich, was am Anfang allerdings etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Die weitern Features wie Talkback und Dimm sind sehr einfach in der Bedienung gehalten, genau wie Mono, Polarität und Stummschaltung aber trotzdem umfassend in der Online Manual beschrieben. Das Metering lässt sich mit dem Haupt Input abgleichen, so dass die Pegel der eingehenden Quellen angepasst werden kann. Auch dies ist sehr einfach zu programmieren.
Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Grät.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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