Ampeg SVT-210AV Bass Box

Bass Cabinet

  • Bestückung: 2x 10" Eminence Lautsprecher
  • Belastbarkeit: 200 Watt RMS an 8 Ohm (Mono)
  • portable Alternative zum Full-Size SVT Cabinet
  • Frequenzgang (-3dB): 58 - 5.000 Hz
  • Usable Low Frequency (-10 dB): 40 Hz
  • Maße (H x B x T): 610 x 330 x 280 mm
  • Gewicht: ca. 14 kg
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Metal
  • Rock
  • Slapping

Weitere Infos

Belastbarkeit 200 W
Impedanz 8 Ohm
Frequenzbereich 58 Hz – 5000 Hz
HF-Horn Nein
94 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Tolle Soundkiste
TC Fritz, 29.01.2010
Ganz ehrlich: kann eine so kleine 2x10er Box was taugen? AMPEG aus China für diesen Preis? Das lässt ja nur Fernost-Billigware vermuten. Aber weit gefehlt.

Auf der Suche nach einer tragbaren Alternative zu meiner 45-Kilo 4x10er Box, für kleine Räume, Sessions oder Akustik, eben überall, wo nicht viel Lautstärke gebraucht wird, bin ich auf diese Box gestossen, da mir 1x12 mit Neo doch nicht vom Sound zugesagt hatte. Als ich dann auf der Website von Tony Levin in dessen Road-Tagebuch gesurft habe war ich überrascht: ein erstklassiger Bassist spielt Live dieses Teil. Das hat mir die Entscheidung der Onlinebestellung erleichtert.

Als nach 2 Tagen mit dem wie immer super-schnellen Thomann Versand das Paket ankam, erlebte ich eine Überraschung, und zwar eine erste positive. Die Box ist solide in 2 dicken Pappkartons sicher eingepackt. Erst mal ausgepackt konnte ich das Stück begutachten. Sauber verarbeitet, kein Klappern. Und: die Box wiegt keine 14 Kilo wie in der Beschreibung, laut User Manual wiegt sie nur 11,9 kg. Habe nachgewogen, es sind tatsächlich nur ca. 12 kg. Wahnsinn, keine ausgekugelten Armgelenke mehr... tolle Überraschung.

Am Amp angeschlossen (Markbass Minimark) zeigt die Box, dass sie eben keine Dröhn-Billig-Kiste ist. Differenzierter Sound, klare Höhen (warum brauchen Bassisten eigentlich einen Tweeter?) und tiefe Bässe. Leise gespielt kommen alle Lagen klar rüber, laut angespielt zeigt die Box auch ihre gute Qualität. Keine Vibrationen oder Verzerrungen.

Dann der Band-Test im Proberaum: bestanden. Sound kommt rüber, trotz lautem Schlagzeug und zwei tobenden Gitarren. Für unseren kleinen Proberaum sehr gut, da die 4x10er schon fast zu laut und dominant war.

Alle meine Bässe (Fender Precision, Fender Mustang, Warwick Streamer Fretless) kommen gut rüber. Die Box unterstützt die Charakteristiken der Bässe, was einen Wechsel ohne viel Dreherei am Amp ermöglicht. Ich spiele mit einer Einstellung, lediglich kleinere Justagen am EQ müssen sein, mal mehr, mal weinger Höhen.

Netter Nebeneffekt im Proberaum: meine Bandkollegen haben sich benommen als wenn ich einen Kinderwagen mit meinem Neugeborenen mitgebracht hätte: ach, ein AMPEG Baby, die ist aber niedlich. Da hatten wir aber noch nicht gespielt...

Fazit: für einen günstigen Preis gibt es eine tolle kleine, leichte und damit super tragbare Box. Der Sound ist sehr gut und der Druck hält in der Band mit. Ihre Stärken liegen freilich bei den niedrigeren Lautstärken, wo der Bass gehört und nicht von der Wade gespürt werden muss. Einziger Schwachpunkt: es gibt nur Klinkenanschlüsse, keine Speakon. Aber das ist mit einem guten Kabel zu vernachlässigen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Sehr gute 2x10er mit Durchsetzungsvermögen
04.09.2016
Oben auf meiner Wunschliste steht noch immer der klassische Ampegturm, die 810e mit dem fetten SVT oben drauf. Da aber alle in unserer Band mittlerweile Rücken haben, mich eingeschlossen, bleibt es wohl beim Traum.
Für zuhause, zum Jammen, habe ich mir dann aber die beiden Ministacks von Ampeg bestellt und in Ruhe miteinander verglichen.
Der schwarze, also mit dem schwarzen Bespannstoff, klingt mir zu dunkel und mumpfig, sehr ähnlich meinem BA-115 Combo, den ich gar nicht mag.
Im Gegenzug klingt der silberne, also mit AV am Ende, mittenbetont und das genau im richtigen Maß. Der Preci lebt mit diesem Ministack so richtig auf, rotzige Mitten, kein Mumpfen oder dröhnen, ein sehr akkurater und lebendiger Sound mit adäquatem Bassanteil. Die "fehlenden" Höhen könnten manch einen schon stören, aber ich wollte ganz bewusst keine Bassbox mit Hochtöner/Tweeter/Horn und bin damit auch vollkommen zufrieden.
Mittlerweile laufen bei mir zwei 210AV an einem Ampeg V4b und das ist schon fast himmlisch... Schaltet man auf "ULTRA HI" sind genügend Höhenanteile vorhanden um mit 'nem Jazz Bass einen guten Slapsound zu haben.
An dem V4b kann man auch bis zu vier 210AV anschließen (2 Ohm!) und dürfte somit auch in einer extrem lauten Band gut klarkommen.
Für unsere Band ist das Ministack mit einem Micro VR und zwei 210AV jedoch zu leise, kann sich gegen zwei extrem laute, fast gehörlose Gitarristen nicht ansatzweise durchsetzen.

Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden, die 210AV klingt sehr gut, ist leicht und gut alleine zu transportieren, sehr gut verarbeitet und mit weiteren 210AV zu einem 4x10, 6x10 oder 8x10er Stack erweiterbar, entsprechender Amp vorausgesetzt.
In diversen Foren wird viel über die 210AV geschrieben, einfach mal googeln.
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Sound
Verarbeitung
Klein aber fein
Jürgen200, 02.07.2020
Für Studio und Homerecording ist ein Cabinett mit 4 *12 Bestückung ein wenig überdimensioniert, zumahl das Klangbild bei so einer großen Bass-Box in kleinen Räumen eher verwaschen und undefiniert wirkt.
Deshalb musste etwas her, dass auch in beengten Verhältnissen einen sauberen Bass-Ton überträgt. Ein wenig skeptisch, ob zwei 10-Zöller die leere E-Seite mit entsprechendem Druck noch wiedergeben können, bestellte ich die SVT-210AV. Angesteuert wird die Box mit einem uralten, aber immer noch einem der besten State-of-the-Art-Amp von Gallien-Krueger: dem MBE als Head Ausführung. Beides zusammen ergibt eine sehr leichte und vor allem transportfreundliche Kombination. Als Zuspieler wird ein passiver und ein aktiver Bass genutzt.

Sound
Mit beiden Bässen wird in der genannten Kombination ein sauberer und durchsetzungsfähiger Sound erzeugt, der mich regelrecht erstaunt hat. Die kleine Ampeg macht ihre Sache wirklich gut und, im Gegensatz zum großen Cabinett, erzeugt die Box den gleichen Klangcharakter, wie die Direktabnahme vom Amp ins Mischpult. Dafür erst einmal ein dickes Plus.
Auch meine Zweifel, was den Tiefbass angeht, rockte die 210 locker weg. Sehr konservativ mit 58 Hz bei 0 db angegeben, kann sie mit etwas Hilfe der Bass-Regelung, die 40 Hz gut und laut wiedergeben. Soviel zur Nutzung im Studio und/oder kleinen Räumen.
Doch was kann die "Kleine", wenn ein Gig in kleinen Räumen bis 200 Personen ansteht ?
Dafür habe ich sie zwar nicht angeschafft, aber die Neugier siegte. Nun, sie kann es, aber je nach Musikrichtung, wird es schwer, den sehr guten Grundsound auf höchste Lautstärke-Level zu hieven. Für Metall und Rock schon grenzwertig, für Jazz, Folk und Country aber eine gute Alternative zur großen Box. Die 210 spielt gut mit und setzt sich im Soundset einer Band gut durch. Danach ist aber definitiv Schluss und bei größeren Räumen muss eine Watt-starke Lösung zum Einsatz kommen.

Verarbeitung
Klar, es ist ein Ampeg, wenn auch mit chinesischen Wurzeln. Man(n) erwartet Fertigungsqualität und Haltbarkeit. Diese Erwartungen werden auch erfüllt, aber "perfekt" war früher. Ohne Langzeiterpobung kann hier keine belastbare Aussage folgen. Im Lieferzustand macht das Gehäuse einen stabilen Eindruck. Die Stoßkanten und andere Anbauelemente sind sauber montiert. Über den Sinn der Stacking-Mulden auf der Oberfläche wurde schon in diversen Musikforen diskutiert, aber imho wird NIEMAND zwei dieser Cabinetts übereinander bauen, weil es keinen Sinn macht, vier 10 Zöller in schmalen Gehäusen zu nutzen. Für fast das gleiche Geld bekommt man dann schon 12er oder 15er Chasis in entsprechend dafür passende Gehäuse.

Fazit
Die Anschaffung der 210AV war für mich ein Gewinn an Beweglichkeit und Einsatzmöglichkeit. Der Sound ist, mit guten Amp verbunden, in kleinen und mittelgroßen Räumen, klar,durchsetzzungsfähig und sehr definiert. Im Studio, in dem sowieso der Bass meist direkt aus dem Amp abgenommen wird, macht sie als "Monitor-Alternative" einen mehr als guten Job.
Deshalb gibt es für die Ampeg 210AV von mir ein klares Daumen hoch.
Ich erspare mir an dieser Stelle den Lob an die wie immer perfekt funktionierende Logistik und den Service von Thomann. Wenn es anderes wäre, würde ich auch woanders kaufen. Es gibt genug Alternativen. Dass ich meine Zeug seit dutzend von Jahren ausschliesslich hier bestelle, ist Aussage genug.
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Verarbeitung
War überrascht
Mario859, 29.04.2016
Ich war auf der Suche nach einem kleineren Besteck für kleine Kneipengigs. Und da ich kein Combo mit schleppen wollte sollte es was mit Top und Box sein. Da bin ich auf das Micr VR Stack gestoßen. Mit dabei die kleine SVT 21AV.
Der Versand ging gewohnt schnell. Hier mal wieder ein Lob an Thomann. Am gleichen Abend noch zu Probe.Die Band guckte n bissl misstrauisch. "Was hastn da schon wieder?"
Abwarten.
Angschlossen, Bass gestimmt, Amp aufgefdreht. Ein paar kleine Korrekturen, passt. Nach ein paar Takten musste ich leiser machen.
Die Box passt perfekt zum Micro VR. Optisch wie auch akustisch. Sound der Box, kling wie n eingelaufener Kühlschrank, nur eben nicht ganz so laut. Der Sound erinnert doch sehr stark an Ampeg. Genau das wollte ich so haben. Sehr durchsetzungsstark. Was man einer so kleinen Box kaum zutrauen würde.
Naturlich erreicht die Box irgendwann ihre Grenze.Für unseren Proberaum, ca 30m², mit Git, Drum, Voc, Harp, Bass, völlig ausreichend.
Sehr angenehme warme Tiefen, kein spitzen Höhen, genau richtig für Bluesrock, Rock usw.
Hab dasnn das Stack auf einem Kleinen Gig mitgenommen und von der Bühne aus beschallt. Der Amp lief auf volle Pulle, das Limiter Lichtlein leuchte doch schon ab und an. Hat grad so gelangt. Hier wäre eine zweite 210 angemessen. Dann hat der Amp die volle Leistung, die Flächer der Lautsprecher verdoppelt sich.
Die Verarbeitung ist sauber ohne jeden Makel.
Insgesamt bin ich mit der Box sehr zufrieden.
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