Schecter Omen Extreme 7 STBLK

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7-Saiter E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • gewölbte Decke: Wölkchenahorn
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Halsprofil: "thin C"
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia latifolia)
  • 24 XJ Bünde
  • Mensur: 673 mm
  • Sattelbreite: 48 mm
  • Tonabnehmer: 2 Schecter Diamond Plus Humbucker
  • 2 Volumen- und 1 Tonregler mit Push-Pull-Funktion für Coil Tap
  • 3-Wege Toggleswitch
  • Tune-O-Matic Steg
  • schwarze Hardware
  • Standardbesaitung: Ernie Ball Regular Slinky 7 2621 .010 - .056 (Art. 143955)
  • Farbe: See Thru Black
Erhältlich seit August 2015
Artikelnummer 367792
Verkaufseinheit 1 Stück
Form ST-Style
Farbe Schwarz
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 24
Mensur 673 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Aktive Tonabnehmer Nein
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
659 €
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18 Kundenbewertungen

13 Rezensionen

M
Beste 7 Saiter Metal Klampfe für das Budget
Metalmaster0815 27.05.2019
Einleitung:
Ich hatte erst eine 8 Saiter bestellt von Ibanez (RG8 black) , war allerdings weder von der Verarbeitung noch vom Sound überzeugt. Gitarre ging zurück und ich entschied mich nach langen Recherchieren schlussendlich für die Schecter Omen Extreme 7 STBLK in der Farbe schwarz. Die Entscheidung war goldrichtig.

Verarbeitung:
Die Klampfe bewegt sich verarbeitungstechnisch auf dem gleichen hohen Niveau wie ESP LTDs Deluxe. Es ist alles sauber verabeitet, es gibt keine Lackfehler oder scharfe Kanten oder sonstiges.

Einsatz: Die Klampfe wird derzeit nur für moderne Metalaufnahmen zuhause verwendet. Auch dem Live-Einsatz steht durch ausgetauschte Schaller Security Locks nichts im Wege.

Sound:
Von den Serien PickUps kann man natürlich nicht Premium Sound erwarten, wie auch bei diesem Preis. Der Sound der Diamond Pickups ist allerdings wirklich in Ordnung, besonders clean gefällt mir der Sound total gut und der gesplitteten Variante Single Coil Neck + Single Coil Bridge. Die Variabilität des Sounds durch den Split Coil ist wirklich super.
Für mich stand von Anfang an fest, den Bridge Pickup auszutauschen, daher bestellte ich zur Gitarre den Seymour Duncan Nazgul 7-String Pick Up mit. Der Pickup ist natürlich kein Schnäppchen, aber wie sich nach dem Austausch feststellte, eine lohnenswerte Investition. Da ich 95% nur in der Bridge Einstellung spiele, tauschte ich ausschließlich den Bridge Pick Up. Der Sound ist jetzt genau da wo ich ihn haben wollte, und der Sound ist natürlich nochmal 100% geiler als mit dem Standard PU. Im Neck gefällt mir der Diamond PU nach wie vor ganz gut, natürlich wäre auch hier ein SD sinnvoll, keine Frage.

Stimmung und Saiten:

Folgende Saiten wurden aufgezogen und das passt perfekt zur Stimmung: A-E-A-D-G-H-E
Saitensatz: La Bella HRS-71 El. Guitar RWNP
Saitenstärken: .009, .011, .016, .026w, .036, .046, .064

Wer tiefer spielen möchte , sollte dickere Saiten aufziehen um zuviel "Geschlapper" zu vermeiden. Für G-Stimmungen sollte man Richtung 080 gehen (+/-), hängt allerdings immer von der Länge der Mensur mit ab.

Mensur, ein gutes Stichwort. Die 1 Zoll längere Mensur gefällt mir sehr gut, dadurch haben die Saiten noch einen Tick mehr Spannung und auch die Abstände der Bünde sind für mich in den oberen Lagen sehr angenehm, ohne in den untersten Lagen zu weit auseinander zu sein. Ich habe sehr große Hände, daher für mich perfekt.

Geschraubter Hals:
Die größten Bedenken hatte ich bezüglich des geschraubten Halses:

1) Sustain
Bedenken waren primär natürlich wegen eines vermutlich schlechteren Sustains, zumindest gemäß dem Lehrbuch oder der Logik, allerdings hat mich die Schecter eines besseren belehrt. Ich kann in keinester Weise ein schlechteres Sustain als bei dem eingeleimten Hals bei den LTDs Deluxe feststellen. Dies hat mich absolut positiv überrascht, denn das ist mit eines (abgesehen von der Bespielbarkeit) der wichtigsten Kriterien eines solchen Instruments.

2) Bespielbarkeit / Dicker Hals / Solis
Aufgrund der Verschraubung fällt der Hals natürlich bedeutend dicker aus als bei anderen Modellen mit durchgehendem oder geleimten Hals. Dies kann für exzessive Soli-Spieler möglicherweise ein Ausschlusskriterium sein. Für mich persönlich als gelegentlichen Soli Spieler ist dies kein Nachteil. Der Hals fängt am 15. Bund an etwas dicker zu werden (2,2 cm). Der 17. Bund schlägt mit einer Dicke von 2,5 cm zu. Ab Beginn vom 18. Bund kommt dazu noch der Korpus hinzu, so das die Greifhand ganze 5 cm umgreifen muss. Am 21. Bund erhöht sich dies auf 5,8 cm, und hier endet auch die Ausfräsung (Cutaway) des Korpuses an der Unterseite.
Mit meinen recht langen Fingern kann ich dennoch den 24. Bund erreichen, auch wenn dann mein Daumen an der Halsrückseite an der Aufdickung durch den Korpus am 18. Bund "hängenbleibt". Ergonomisch gibt es hier natürlich bessere und flachere Lösungen - aber wer spielt schon am 24. Bund, und das permanent? Auch muss man natürlich den Preis immer in Relation zur Bewertung sehen.

Preis / Leistung:

Wenn man das Instrument so anschaut könnte die Klampfe auch gut für 800-1.000 € verkauft werden und hätte damit immer noch ein absolut faires Preis-Leistungsverhältnis. Die Verarbeitung ist makellos. Korpus, Lack alles top. Auch die Bünde sind sauber verarbeitet. Kein etwaiges Überstehen der Bünde, was eine Nacharbeit erforderlich machen könnte. Inlays sehen mega nice aus und sind blitz sauber in das Griffbrett eingearbeitet. Die Mechaniken sind auch OK. Wer unbedingt höherwertigere Locking Mechaniken haben möchte kann diese problemlos nachrüsten. Für mich absolut ausreichend, da die Gitarre kein Tremolo besitzt.
Insegsamt ist die Bespielbarkeit sehr angenehm. Die Saitenlage wurde selbstverständlich beim Aufziehen des dickeren Saitensatzes eingestellt. Ich konnte die Brücke trotz dickerer Saiten relativ flach einstellen.

Fazit: Ich bin so froh mich für dieses Instrument entschieden zu haben :-) Es macht einfach Bock diese Gitarre in die Hand zu nehmen und mit diesem Instrument zu spielen. Außerdem ist sie natürlich optisch eine Augenweide. Wenn man das alles über sein Instruement sagen kann hat man vermutlich alles richtig gemacht beim Kauf und viele Jahre daran Freude.
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N
Echt Top !
Nico3004 08.12.2020
Ich habe zwar schon ein paar 7-Saiter gespielt, habe mir aber nie eine eigene zugelegt. Ich habe dann von einem guten Freund die Omen Extreme 7 empfohlen bekommen. Lange Rede gar kein Sinn, die Schecter lässt sich super spielen selbst in den tieferen Tunings schlackern die Saiten nicht (getestet bis Drop G)
Ergänzung: Standard Tuning einer 8 Saiter geht auch noch aber ab einem gewissem Tuning schlackern die Saiten dann halt auch.

Man kann ohne Probleme klare Stücke spielen aber auch mit viel Gain oder beim Tapping hört es sich super an.
Die Gitarre ist ihr Geld alle male wert. Natürlich kostet sie 1000 € also sollte man keine mit Gold oder Platin verzierte Gitarre erwarten. Dennoch ist sie super verarbeitet.

Ps: Ich habe keinerlei Veränderungen vorgenommen. Sei es dickere Strings drauf gezogen oder andere Tonabnehmer verbaut.
(Verstärker: Peavey Bandit 112 B-Stock)

Mit freundlichen Grüßen
Nico
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PP
nicht für die Vitrine...
Peter Petersen 30.05.2022
... zum Spielen ist sie da; aber der Reihe nach.
Der Hauptgrund für den Erwerb der Schecter Omen Extreme 7 war, dass ich eine Gitarre für den Proberaum haben wollte um meine siebensaitige PRS SE nicht länger hin- und her transportieren zu müssen. Deshalb war mir wichtig, dass sie Coil-Split oder - Tap aufweist und für unterschiedliche Sounds von clean bis heavy eingesetzt werden kann.

Verarbeitung: Bisher hatte ich von Schecter nur ältere Diamond Modelle gesehen, die allesamt geradezu perfekt gearbeitet waren. Auf den ersten Blick ist die Extreme 7 ok, aber bei genauerem Hinsehen eine Enttäuschung: Verrostete Schrauben der Kopfplatte, 7 kleine Scharten und zwei kleine Kerben an der oberen Halseinfassung (das untere Halsbinding ist ok), optische Unregelmäßigkeiten im Holz am Rand zu den Pickups und ein asymmetrischer Saitenabstand zum Halsrand im Bereich der oberen Bünde. Da der Hals auf der Höhe des 24. Bundes breiter ist als der der PRS (ca. 67 statt 63mm), hat die Fertigung jede Menge Spiel bei der Montage des geschraubten Halses. Die Folge sind ca. 2,5 mm Platz zwischen der tiefen H-Saite zum Rand und ca. 4,5mm zwischen e-Saite und Rand. Für die Bespielbarkeit ist das kein Problem; auch dass die e-Saite am Polpiece des Halstonabnehmers vorbeiläuft ist eher ein optisches Problem. Was mich mehr störte war die Erklärung von Thomann, dass man für 600€ keine bessere Verarbeitung erwarten könne. Interessant ist, dass alle meine Gitarren - und die waren alle bis auf die PRS, billiger als die Schecter - nicht solche Merkmale mitbrachten. Vor diesem Hintergrund lernt man seine alten Schätzchen wieder richtig zu schätzen!
Immerhin gibt es keine scharfkantigen Bünde oder störende Unebenheiten. Die Inlays im Griffbrett sind sauber eingearbeitet.

Bespielbarkeit: gut

Klang: Die gewünschte Flexibilität von soften bis zu harten Tönen ist da. Der Ausgangspegel der Tonabnehmer ist etwas höher als bei der PRS. Das Sustain ist entgegen der oft kommunizierten Aussage, dass eine Gitarre mit geleimtem Hals diesbezüglich Vorteile hätte, bei der Schecter mit geschraubtem Hals deutlich länger als bei der PRS SE mit geleimten Hals.

Unter dem Strich ist Omen Extreme 7 für mich ein gutes Werkzeug - die optischen Unzulänglichkeiten fallen da so nicht so ins Gewicht. Ach ja, für die verrosteten Schrauben an der Kopfplatte hat Thomann 4 neue geschickt.
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A
Super Instrument mit Modifikationspotential
Anonym 28.03.2017
Wollte mir eine 7-Saiter gönnen, da ich ab und an Lieder mit dem Tonumfang spiele. Aber da das nicht mein Hauptaugenmerk ist, wollte ich nicht Unmengen ausgeben. Die Schecter Diamond Omen 7 habe ich schon seit mehreren Monaten im Blick.

Dann musste ich jetzt einfach zuschlagen. Nach Treppendorf gefahren, leider keine Zeit mehr die Gitarre zum Testen, da sie nicht im Laden Verfügbar war. Aber gut, mach ich das daheim mit dem eigenen Equipment, eh viel besser.

Ausgepackt und erstmal gefreut. Sieht einfach nur gut aus. Hatte mich dann für die schwarze Variante entschieden, obwohl die Rote auch was hatte. Verarbeitung nix zu bemängeln. Hals war gut eingestellt, Saitenlagen und Oktavenreinheit kleines bisschen korrigiert.

Dann gings los. Über meinen Engl Screamer. Leider abends, konnte nicht sehr laut aufdrehen. Hmmm, irgendwie enttäuscht. Hatte mir mehr Wumms erwartet.

Gut, am nächsten Tag nochmal mit erhöhter Lautstärke. Und ich muss sagen, die Gitarre hat sich gefügt. :) Wurde von Minute zu Minute besser. Finde den Sound schon sehr gut, damit kann man auf jeden Fall erstmal leben.

Clean klingt es ein bisschen fad, leblos. Wie gesagt, aber jammern auf gutem Niveau. Dennoch werde ich mir demnächst mal die DiMarzio Crunch und LiquiFire reinstecken und mal testen. Erwarte mir davon nochmal einen Sprung nach vorne.

Aber alles in allem eine super Gitarre für das Geld und bei Bedarf lassen sich ja PU?s tauschen. Aber denke, das wird nicht für jeden nötig sein. Viele werden mit den verbauten PU?s sicherlich gut leben können.
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