5. MIDI - gehört dazu

Du wirst dich sicher schon gefragt haben, was es denn eigentlich mit MIDI auf sich hat. MIDI kann die verschiedensten Geräte miteinander verbinden. MIDI vermittelt den Geräten eine allen verständliche Dateninformation. MIDI ist die Abkürzung für ´Musical Instrument Digital Interface´. Übersetzt heißt das ´Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente´. Schnittstellen kennt man eigentlich aus dem Computerwesen, und genauso funktioniert MIDI auch.

Mitte der 80er Jahre einigten sich die führenden Instrumentenhersteller in der International MIDI Association auf diesen gemeinsamen Nenner, so dass es nun möglich war, Geräte auch verschiedenerer Hersteller miteinander zu verkoppeln oder sie per Computer anzusteuern. Das war auch dringend nötig, denn gerade zu der Zeit wurden die Keyboards digital, hatten die Homecomputer einen Boom, und die erste Musiksoftware in Form von Sequenzerprogrammen kam auf den Markt.

Der MIDI-Standard setzt voraus, dass alle MIDI-fähigen Geräte eine genormte Anschlussmöglichkeit besitzen und einen gemeinsamen Weg der Datenverarbeitung beschreiten, der im MIDI-Protokoll festgelegt ist. Die Anschlussmöglichkeit hat man durch die MIDI-Anschlussbuchsen geschaffen, die den bekannten 5-poligen Stereo-DIN-Buchsen entsprechen, aber anders beschaltet sind. In der Regel finden wir drei Buchsen an den Geräten:

  • MIDI-In: Mit diesem Anschluss kann das Instrument Daten empfangen.
  • MIDI-Out: Damit ist es möglich, Daten zu senden.
  • MIDI-THRU (= Through): An dieser Buchse werden die am Eingang anliegenden Daten nur durchgeschleift, d.h., man kann ein weiteres Gerät anschließen, wenn man es mit den gleichen Daten füttern will.
MIDI IN / MIDI OUT / MIDI THRU
MIDI IN / MIDI OUT / MIDI THRU

Um MIDI-Instrumente mit einem Computer ansteuern zu können, muss man den Computer noch mit einem speziell für ihn beschaffenen Verbindungsglied, dem MIDI-Interface, ausrüsten. Atari-Computer hatten ein solches Interface sinnvollerweise schon eingebaut. Moderne Soundkarten haben alle eine MIDI-Schnittstelle. Spezielle MIDI-Interfaces enthalten meist mehrere MIDI-Outs und Throughs, so dass man damit die Signale schon prima auf die Instrumente verteilen kann. Wem das - bei entsprechend großem Gerätepark - nicht ausreicht, kann sich eine so genannte MIDI-Patchbay zulegen, ein elektronischer Verteiler mit vielen Ein- und Ausgängen und entsprechenden elektronischen Umschaltern. Eine solche Patchbay ermöglicht das Zusammenschalten der verschiedensten Gerätekonfigurationen, ohne dass die Kabel dauernd umgesteckt werden müssen.

Die Verkabelung der MIDI-Instrumente erfolgt mit MIDI-Kabeln, die nach der MIDI-Norm beschaffen und verschaltet sind. Es gilt immer die Steckrichtung: OUT nach IN, IN nach OUT, THRU nach IN. Zur Not lassen sich aber auch die 5-adrigen Kabel der deutschen Stereo-Norm einsetzen. Überhaupt soll man die MIDI-Kabel nur bei ausgeschalteten Geräten stecken, da sonst (trotz elektronischer Entkopplung der MIDI-Schnittstelle) eventuell ein Kurzschluss entstehen kann und die Anlage beschädigt wird. Insgesamt muss die Gesamtverkabelung der MIDI-Anlage wohl überlegt sein, denn die Datenübertragung hat ihre eigenen Grenzen.

Die MIDI-Schnittstelle ist nämlich eine serielle Schnittstelle. Computerkenner wissen, dass dies für den Datenfluss nicht so günstig ist. Schnelle Computer zeichnen sich aus durch parallele Datenübermittlung, etwa an den Drucker oder die Floppy. Die serielle Schnittstelle ist - um einen Vergleich zu benutzen - die schmale Landstraße, während die parallele Schnittstelle einer 8-spurigen Autobahn ähnelt. Daten im MIDI-Verbund werden also schön der Reihe nach rübergereicht.

Serielle Schnittstelle
Serielle Schnittstelle
Parallele Schnittstelle
Parallele Schnittstelle

Neuere Computer verfügen inzwischen nur noch über USB-Schnittstellen die für die Midi-Datenübertragung verwendet werden können damit die midi fähigen Instrumente mit entsprechenden Musikprogrammen zusammen arbeiten können. Die Verbindung hier erfolgt über sogenannte USB-Midi Interfaces.

M-Audio USB Uno
M-Audio USB Uno

Die MIDI- Instrumente übergeben sich die Daten genau wie Computer im binären Code, der über die Kabel in Form von Spannungszuständen gelangt. Binär heißt, dass es nur zwei Zustände gibt: An / Aus oder 0 / 1. Jeder einzelne Zustand wird der Reihe nach gesendet und hat die Bezeichnung Bit (= Stück). Bei einem ausgehenden Signal hat das Bit 0 den höchsten Spannungszustand, der +5 Volt entspricht. Das Bit 1 hingegen hat den Niedrigpegel 0 Volt.

Beim Empfangsgerät werden die ankommenden Bits zu einer übergeordneten Einheit zusammengefasst. Acht Bits ergeben jeweils ein Byte. Byte ist ein englisches Kunstwort, abgeleitet von ´by eight´. Ein Byte ermöglicht die Übertragung von 256 An/Aus- oder 0/1-Kombinationen.

8 Bits = 1 Byte
0, 1, 0, 0, 1, 0, 0, 1 = MIDI-Byte - Start
0, 1, 0, 0, 1, 0, 0, 1 = MIDI-Byte - Stop

Das aus acht Bits gebildete Byte stellt für den MIDI- Empfänger ein Datenwort dar. Damit er auch weiß, wann dieses Wort anfängt und endet, fügt der Sender dem Datenwort noch jeweils ein Start-Bit und ein Stop-Bit am Anfang und Ende bei. Somit enthält das MIDI-Datenwort eigentlich 10 Bits, man nennt es aber vereinfachend dennoch Byte.

Nun kann man sich vorstellen, dass schon bei einem einzigen angeschlagenen Ton jede Menge Bits übertragen werden, immer eins nach dem anderen. Auch der Anschlag des Tones selbst ist schon Dateninformation und heißt Note on. Lässt man den Ton los, ist das der Befehl Note off.

In der MIDI-Norm ist die Übertragungszeit und Geschwindigkeit festgelegt. Für die Übertragung von 31250 Bits (= 1 kBaud) ist 1 Sekunde vorgesehen. Man nennt das Standard-Baud-Rate = 31,25 kBaud. Die Übertragungszeit für ein Bit beträgt damit umgerechnet 32 Mikrosekunden. Für das Datenwort mit seinen 10 Bits wird also eine Übertragungszeit von 320 Mikrosekunden benötigt.

Computer wären in der Lage, jeweils ganze Bytes zu senden und zu empfangen, und zwar mit einer sehr viel höheren Übertragungsrate. Aber selbst wenn wir die MIDI-Anlage mit einem Computer verbinden, hat das Interface die Aufgabe, den parallelen Datenstrom in einen seriellen umzuformen. Jeder wird nun begreifen, warum die MIDI-Schnittstelle langsam ist und keineswegs perfekt. Bei großen MIDI-Anlagen und umfassenden Verkabelungen über THRU-Buchsen ist das sogar hörbar. Die Laufzeiten zwischen den einzelnen Komponenten variieren, es bilden sich Verzögerungen. Die Kabel selbst dürfen nicht sehr lang sein.

Was kann MIDI noch, außer Instrumente zu verbinden? Trotz der genannten Schwachstellen hat MIDI viele Vorteile. Man kann mit einem Masterkeyboard nicht nur andere Komponenten ansteuern, sondern auch spezielle Klangeigenschaften per MIDI übermitteln, wie z.B. die Anschlagstärke (Velocity) eines Tones, den Effektanteil des Halls, Delays oder auch die Kanalverteilung im Panorama Bild uvm. Die Keyboards der verschiedenen Generationen sind sehr unterschiedlich ausgerüstet, sie bleiben oft hinter den MIDI- Möglichkeiten zurück. MIDI ist nämlich auch in der Lage zum Beispiel bei einem achtstimmigen Expander acht unterschiedliche Sounds gleichzeitig anzusteuern.Aktuelle Expander sind in der Lage auf 16 Midikanälen Daten zu empfangen und können somit 16 Instrumente gleichzeitig wiedergeben.Dies läßt somit umfangreiche Arrangements für den Musiker oder Produzenten zu.Solche Expander nennt man auch Multi-Timbrale Klangerzeuger.

MIDI-Norm

Damit ein MIDI- Instrument dazu in der Lage ist, muss es in einer bestimmten Betriebsart (Mode) funktionieren. Vier verschiedene Modes sind möglich. Mit ihnen wird die Zuordnung der Stimmen und der MIDI-Kanäle (Channels) festgelegt. Im MIDI-System kann auf 16 Channels gesendet und empfangen werden. Es stehen sozusagen 16 einzelne Telefonleitungen zur Verfügung. Sie sind von 1-16 durchnummeriert und können an den Geräten eingestellt oder in der Computer-Software programmiert werden. Vom jeweiligen Mode, in dem das Instrument arbeitet, hängt die Verteilung der Daten auf die Kanäle ab. Die Betriebsarten sind folgendermaßen ausgelegt (getrennt nach Empfänger/E - Sender/S):

Mono/Omni on
S - Die Daten einer Stimme werden auf einem MIDI-Kanal gesendet.
E - Die Daten aller MIDI-Kanäle werden monophon auf die Stimmen verteilt.

Mono/Omni off
S - Die Daten der Instrumentenstimmen werden auf getrennten MIDI-Kanälen gesendet.
E - Die MIDI-Kanäle werden den internen Instrumentenstimmen Monophon zugeordnet. Es können bestimmte Stimmen einzelnen Kanälen zugeordnet werden.

Poly/Omni on
S - Die Daten werden auf einem MIDI-Kanal gesendet.
E - Die Daten aller MIDI-Kanäle werden den Instrumentenstimmen polyphon zugeordnet.

Poly/Omni off
S - Die Daten für alle Stimmen werden auf einem Kanal gesendet.
E - Allein die Daten auf dem gewählten Kanal werden den Stimmen polyphon zugeordnet.

Der Poly-Mode ist am meisten verbreitet, während nur wenige Geräte im Mono-Mode arbeiten. Häufig ist noch vom Multi-Mode die Rede, der aber eigentlich nur eine besonders leistungsfähige Form des Poly-Mode ist.

MIDI hat eigentlich auch erst das Heimstudio-Wesen so richtig blühen lassen. Mit Computer und Sequenzerprogrammen ausgerüstet, kann der Musiker komplexe Kompositionen alleine einspielen, sie abspeichern und später über MIDI mit allen angeschlossenen Instrumenten wieder abrufen. Das Sequenzerprogramm funktioniert wie ein Mehrspurtonband, aber digital. Hat man etwa ein Programm mit 24 Spuren, so kann man damit 24 unterschiedliche Instrumente bzw. Stimmen ansteuern. Kurze Teilstücke (Pattern) können frei zu Songs zusammengebaut werden. Eingespielte Passagen können beliebig oft abgespielt werden, Fehler können leicht korrigiert werden. Ist der Song fertig, kann er auf Diskette abgelegt werden oder sofort als Masterband (z.B. auf DAT) aufgenommen werden. Der Musiker erspart sich so das Überspielen und den Verlust an Klangqualität, weil er das Original direkt aufnimmt. Und es ist beliebig wiederholbar und veränderbar! Über MIDI hinaus gehend kann aktuelle Software wie etwa CUBASE VST oder Emagic Logic Audio auch direkt Audiospuren aufnehmen, bearbeiten und speichern. Einzelne Parameter wie Tempo oder Lautstärke sind beliebig veränderbar. Selbst massive Klangverbiegungen durch Halleffekte, Kompressoren oder Klangregelung können direkt per Software vorgenommen werden.

Alles in allem ist MIDI schon eine erstaunliche Sache. Wer mehr darüber wissen möchte: Es gibt eine Menge einschlägiger Fachliteratur dazu. Auf dieses Thema genauer einzugehen, würde den Rahmen meiner Abhandlungen hier sprengen. Ich denke, dass für das Livespiel in einer Band das MIDI-Ding insofern interessant wird, als man den Klang seines Keyboards vielleicht durch ein oder zwei Expander erweitern möchte. Das ist aber kein so großes Problem und auch ohne große MIDI- Kenntnisse zu bewerkstelligen. Wenn du also beim Lesen des MIDI-Kapitels überhaupt nichts mehr verstanden hast, so solltest du dennoch unverdrossen an deinem Keyboardspiel weiterarbeiten. Die Kenntnisse schleichen sich irgendwann von alleine ein.

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Keyboards im ‹berblick

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