Korg PA-600

36

Keyboard

  • 61 Tasten mit Anschlagdynamik
  • 128 stimmige Polyphonie
  • 3-Band EQ für jede Spur
  • EDS Tonerzeugung plus RX-Soundtechnologie
  • Defined Nuance Control (DNC2)
  • 950 Sounds
  • 360 Styles
  • 600 verfügbare User-Style-Speicher
  • PCM User Speicher: 96 MB
  • MP3 und MP3+G fähig
  • Gitarren Modus 2
  • druckempfindliches 7" TFT TouchView-Farbdisplay
  • 16 Spur Backing Sequenzer
  • Lyric Anzeige im Display
  • Micro-SD-Card Slot
  • USB to Host
  • Line out L/R (Mono)
  • Line in L/R
  • Midi IN/OUT
  • USB-Host
  • USB-Device
  • Dämpferpedal Anschluss
  • definierbarer Fußtaster Anschluss
  • Lautsprecher 2 x 15 Watt
  • Abmessungen (BxTxH): 1030 x 378 x 127 mm
  • Gewicht 11 kg
  • inkl. Bedienungshandbuch, Notenständer und Netzkabel

passendes Thon Case unter Artikelnummer 302849 erhältlich (nicht im Lieferumfang enthalten)

Erhältlich seit Oktober 2012
Artikelnummer 295644
Verkaufseinheit 1 Stück
Tasten 61
Leuchttasten Nein
Anschlagdynamik Ja
Speichermedium MicroSD
Lyrikfunktion Ja
Scorefunktion Ja
Vocal Harmony Nein
USB Audiorecorder Nein
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Mikrofonanschluss Nein
USB Ja
Polyphonie 128
Lautsprecher 2x 15 W
Maße 1030 x 378 x 127 mm
Gewicht 11,0 kg
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36 Kundenbewertungen

17 Rezensionen

JW
Wunderbare Sounds
Joh Wra 24.06.2015
Natürlich reichen die Sounds nicht ganz an das Korg Kronos ran, sind aber für diesen Preis auf jeden Fall sehr gelungen.

Einen Stern minus gibt es, da man, um die Sounds per PC zu verwalten, sich noch den PA-Manager kaufen müsste, und auch runtergeladene Sounds für die PA-Serie (z.B. fürs PA3X) nicht installierbar sind.
Allerdings sind einige Banken vom Triton frei von der Korg Seite runterzuladen. Durch die begrenzten User-Bänke sind nur maximal 2 von den Triton Banken gleichzeitig im Pa600 installierbar. Dies geht aber zum Glück auch ohne den PA-Manager.

Eine weitere positiv zu vermerkende Funktion ist die Verwaltung von mehreren Sets über den Touchscreen, was besonders beim Band-Betrieb sehr sinnvoll ist, so kann man schnell zwischen den Komplett-Einstellungen wechseln. Es sind bis zu 4 Instrumente gleichzeitig spielbar, wobei das 4. nur als Split-Sound zu spielen geht und in der Voreinstellung den Grundton des Akkordes im Bass mitspielt. Dies muss jedes mal beim Wechseln in den split-Modus deaktiviert werden - oder man mutet den Bass in der Auswahl für die Begleitinstrumente.
Die anderen 3 Instrumente sind frei konfigurierbar, man kann Grenzen für sie festlegen, Oktavlage, Lautstärke etc...

Die Instrumente sind in einem eigenem Modus frei editierbar, man kann Hüllkurve, cutoff und viele andere Parameter einstellen und jede Menge Oszillatoren (bis zu 8 oder evtl. sogar mehr) pro Instrument programmieren.
Hier noch ein Manko: Durch den Touchscreen ist der Wechsel zwischen den Oszillatoren manchmal schwer zu bedienen, da der Bildschirm nicht immer reagiert.
Pro Oszillator kann man zwei Waveforms aus einer Auswahl von rund 600 Waveforms wählen, wobei allerdings auch einige waveforms für Effekte wie Pedalklang oder bestimmte Sounds, die bei Bass oder Gitarre auftreten können, vorhanden sind.

Die Aufnahmemöglickeiten von eigenen Songs sind sehr begrenzt und teilweise nicht ganz intiutiv. Eigene Styles zu erstellen ist einfacher. Allerdings ist das Bearbeiten aufgenommener Spuren sehr schwer zu verstehen.
Zum Glück gibt es eine sehr ausführliche Bedienungsanleitung in englisch auf der Herstellerseite, nur nicht auf den ersten Blick dort zu finden.

Das Songbook habe ich noch nicht ausprobiert, kann also dazu nichts sagen.

Trotz einigen der angesprochenen Mankos (derentwegen ich mir wahrscheinlich doch mal irgendwann ein Kronos oder zumindest Krome zulegen werde) leistet mir das Pa600 gute Dienste in meiner Band und wird mich wahrscheinlich so schnell nicht verlassen.

apropros live-Einsatz: Der Ausgang des Pa600 (zwei mal Mono-Klinke) ist je nach Instrument manchmal sehr leise und manchmal sehr laut. Deswegen muss ich meinen Monitor auch immer manuell während des Auftrittes nachregeln, da eine grundlegende Einstellung an manchen Stellen zu laut oder zu leise ist. Das Keyboard hat zwar einen eingebauten Kompressor, doch dieser kommt nicht gut mit Übersteuerungen klar und zerrt dann gerne... Auf jeden Fall sind diese Pegel immer wieder eine Herausforderung für die Tontechniker.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
2
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H
Normal bewerte ich nicht, aber....
Helmut293 13.08.2013
bei diesem Keyboard um diesen Preis muss man es machen. Dass in so einen kleinen Teil soviel Power und Unterhaltung steckt glaubt man nicht. Das ideale Keyboard für kleine Bands und Alleinunterhalter die mit Files arbeiten. Nicht für Pianisten geeignet.

+ Sounds, Styles, Player (MP3 u. SMF), Erweiterungsmöglichkeit auf Musikant, Gewicht, indiv. Möglichkeiten, Sequenzermöglichkeiten f. Aufnahme Midifiles, Dislplay

- Boxen sind überflüssig, ev. LCD/Videoanschluss wäre toll für Lyriks.

Kein Vergleich zu anderen Keyboards in dieser Preisklasse.
Daumen hoch!!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
14
2
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WF
Korgvielfalt in kleinem Kompakt-Keyboard
WMe FUN 23.07.2019
Als Musikant-Version gekauft als Nachfolger für PA500. Aber dann schnell gegen PA 900 Musikant getauscht, die dann doch von der
Verarbeitung und Ausstattung noch einmal den Preisunterschied
rechtfertigt. Für Einsteiger oder als Zweit-/Drittkeyboard in Kombination mit größeren Workstationen (in meinem Fall Tyros4/5) absolut empfehlenswert. Sounds und Rhythmen absolut brauchbar.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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F
Keyboard für kreative Musiker
FOH-Toni 25.11.2019
Ich habe das Keyboard jetzt ca 5 Monate und bin immer noch begeistert, weil man damit alles machen kann. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal meine eigenen Gitarren damit sampeln werde um dann z.B. mit dem Sound meiner eigenen Gitarre Melodie auf dem KB zu spielen, was ich auf der Gitarre nicht kann. Ich erstelle eigene Sounds, Pads und Styles. Aber nicht etwa weil die mitgelieferten Styles nichts taugen, nein die sind sehr gut und man merkt, dass KORG hier eine Menge Zeit und Geld hineingesteckt hat um diese Styles zu entwickeln. Schade, dass die Bedienungsanleitung nur die Grundfunktionen erklärt, deshalb nur 4 Sterne bei Bedienung. Es gibt Videos auf youtube aber die erklären auch nicht alles.
Der Touchscreen ist auch nicht so toll, man tippt manchmal 3 mal bis was passiert, nach dem Kalibrieren ist das aber etwas besser geworden.
Der Klang ist super, total natürlich, auch über die eingebauten Lautsprecher, erstaunlich sauberer Bass.
Der "Sample"-Speicher reicht, um etwa 20 Instrumente zu Sampeln, je nach dem wie viele Töne man sampelt und ob Stereo oder einkanalig. Das ist etwas wenig für einen Tüftler wie mich. Für Midi, mp3 usw. ist 1 Gb aber völlig ausreichend.

Bei Midi Dateien , die Songtext enthalten wird dieser zum Mitsingen auf dem Display synchron angezeigt auch mit Akkorden und Noten, super Sache.
Insgesamt ein sehr gelungenes Instrument mit hohem Spaßfaktor
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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