IK Multimedia AXE I/O

48

USB 2.0-Audiointerface

  • speziell für Gitarristen konzipiertes Audiointerface
  • 2 Eingänge für Instrumenten-, Line- und Mikrofonsignale
  • mit diskreten Class-A-Vorverstärkern und schaltbarer 48 V Phantomspeisung
  • frontseitige Hi-Z-Instrumenteneingänge, davon Eingang 1 mit Z-Tone (variabler Impedanz)
  • JFET-Schaltung für subtile harmonische Ergänzungen und Active-Schaltung zum optimalen Betrieb mit aktiven Pickups
  • rückseitige Mic-/Line-Eingänge über XLR / Klinke-Kombibuchsen
  • 1 frontseitiger Amp-Ausgang für Re-Amping
  • 4 rückseitige symmetrische Line-Ausgänge auf 6,3 mm TRS-Klinke
  • 1 Stereo-Kopfhörerasugang auf 6,3 mm Stereoklinke mit eigener Regelung
  • Monitor- und Mastervolumeregler
  • integriertes Gitarrenstimmgerät
  • Preset-Regler zum Steuern von Plugin-Parametern
  • 2 Eingänge für Expressionpedale oder Fußtaster zur Echtzeitsteuerung von virtuellen Gitarreneffekten
  • AD/DA-Wandlung mit 24 Bit / 192 kHz
  • 117 dB Dynamikumfang
  • MIDI In/Out
  • mit umfangreichem Softwarepaket (Download) mit AmpliTube 4 Deluxe, AmpliTube 5 SE, 10 T-RackS-Prozessoren und Ableton Live Lite
  • Systemvoraussetzungen: ab Win7 (64 Bit), ab Mac OSX 10.11 (64 Bit)
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Abmessungen: 238 x 211 x 53 mm
  • inkl. 1,5 m USB-Kabel und Netzteil
Erhältlich seit Januar 2019
Artikelnummer 455740
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 2x5
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 238 mm
Tiefe in mm 211 mm
Höhe in mm 53 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Lieferumfang USB-Kabel 1,5 m, Netzteil
Null Latency Monitoring 1
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487,99 €
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48 Kundenbewertungen

33 Rezensionen

Mo
Guter Sound, technisch aber nicht ausgereift
Mall of Death 28.03.2019
Allen anderen Dingen vorab: der Grund für die schlechte Bewertung ist zum einen der langsame und sehr freche Support von IK Multimedia, zum anderen die Tatsache, dass dieses Interface nicht gleichzeitig im ASIO Modus und Windows funktioniert, was nach Aussage vom o.g. Support "ganz normal ist". Heißt im Klartext: so was wie ein Musikstück im Browser anhören und dazu in Amplitube jammen geht mit diesem Interface schlichtweg nicht.

An Features wenig zu meckern: zwei hochwertige Instrumenteneingänge, eine Regelbare Vorstufe, die den Klang - meiner Wahrnehmung nach - tatsächlich aufbessert. Zwei Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung, Midi, dazu 3 Stereoausgänge, Kopfhöreranschluss UND ein Reamping Ausgang.

Die Kiste strotzt nur so vor Features, die erstmal auf dem Papier sehr gut aussehen. Wäre schön gewesen, einen digitalen Eingang (S/PDIF) zu haben, aber das ist schon jammern auf hohem Niveau... Allein ne Reamp Box (z.B. Palmer DAC­CAPO mit 71?/ uvp 90?) spart sich sich mit diesem Interface. Zusätzlich ist eine ganze Menge Software dazu. In dem T-Racks (allerdings nur limitierte Auswahl an Modulen im Gegensatz zur vollen Version) gibt's ein Paar sehr gute Sachen, zusätzlich gibt's AmpliTube 4 Deluxe, was einzeln 350? kostet.

Die Verarbeitung außen ist hochwertig: schweres, robustes Gehäuse, sehr angenehme Regler, die Büchsen sind weder zu fest noch zu lose.

Der angepriesene Instrumenteneingang ist tatsächlich sehr gut. Es kommt mit Gitarren mit hohem Output sehr gut klar, was viele Interfaces überfordert. Hier zerrt nichts an. Auch der Regler für den JFET Charakter tut genau das, was er soll. Je nach Einstellung klingt die Gitarre wirklich hörbar wärmer oder kratziger. Der Unterschied zwischen den beiden extremen ist sowohl bei cleanen als auch stark verzerrten Sounds deutlich wahrnehmbar. Im Mix vielleicht eher ein subtiler Unterschied, dennoch ein vorhandener.

Großer, aber wichtiger Wermutstropfen: die Software ist nicht wirklich ausgereift. Etliche Probleme als Standardausgabegerät in Windows, auch ASIO macht Probleme, so kann die DAW manchmal nicht zugreifen und man muss das AXE aus und wieder einschalten. Auch funktionieren die Änderungen vom Buffer und Sample Rate (z.B. ne Umstellung von 44 auf 96 kHz) nicht immer. Es bleibt zu hoffen, dass IK Multimedia hier mit künftigen Treiberupdates nachbessern kann.

Sehr positiv wiederum finde ich die Latenz. Bei 96 kHz und 256 Samples an Buffer läuft alles total flüssig mit ~4.5ms. Als Gitarrist, der relativ schnelle Musik aufnimmt, finde ich das absolut akzeptabel. Zumindest in Verbindung mit den meisten Amp Sims, die wenig Latenz verursachen - wie dem beiliegenden Amplitube 4.

Fazit: wer sowieso ein neues Interface braucht und das überwiegend zum Gitarre aufnehmen und reampen benutzt, ist hier sicherlich ein Paar Jahre lang sehr gut bedient. Wer etwas ausgereifteres möchte, kann sich das Audient iD22 anschauen. Für vergleichbares Geld gibt's zusätzlich noch ADAT und vermutlich wesentlich ausgereiftere Treiber.
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O
Die Software Amplitube
OldiebutGoldie 16.10.2020
Leider wenig dabei bei der mitgelieferten Amplitube4 Version.
Wird zur Kauforgie wenn man mehr möchte :-/

Nach ein paar Monaten der Nutzung:
Das Interface ist an und für sich in Ordnung.
Was mich stört ist im Zusammenspiel mit GuitarPro 7.5 kann es nicht als Audio-IN Interface ausgewählt werden.
Seltsamerweise aber als Audio-Out.
Nutze dann ASIO, was aber häufig zu Abstürzen führt.

Werde es verkaufen und was anderes ins Auge fassen.

Leider zu spät bemerkt, da ich es sonst retourniert hätte.
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MB
Top Interface
Mo Bass 29.04.2019
Ich verwende das Interface zuhause um Bässe und Gitarren für diverse Kunden in hochwertiger Qualität einzuspielen. Wenn verlangt, gehe ich danach in mein Studio und reampe den Track nochmal mittels des "Reamping Outputs 5" Geniales Konzept und genau das, worauf ich gewartet hatte. Musste das früher mittels umgedrehter DI Box realisieren - was aber soundmässig nicht ideal funktioniert hat.
Das Herzstück dieses Interfaces ist die Input Section:
Z-Tone für variable Impedanz.
Speziell für Gitarre / Bass Pickups designte Inputs welche sowohl mit hohen als auch mit niedrigen Pegeln zurechtkommen.
JFET - Schaltung für harmonische Zerrung und Anpassung an aktive oder passive Pickups.
Ich möchte mich beim Recorden nie lange mit Input Anpassung aufhalten und habe sowohl mit Gitarre, als auch mit Bass, immer sehr schnell ein hochwertiges Signal zusammengebracht.
Auch die Mic Inputs arbeiten amtlich.
Das Handling ist einfach und intuitiv. Ich kann mein "direct" Signal zum Playback einblenden. Sowohl über Headphones, als auch über die Abhöre.
Das Stimmgerät ist nett, aber nicht unbedingt sehr aussagekräftig.
Die Verarbeitung des Gerätes ist top - kann keine Mängel erkennen.
Die Software hab ich installiert, Gerät angesteckt und los gings.
Also keine Treiberprobleme oder Ähnliches - mit dem Mac :-)
Fazit:
Man bekommt ein - in diesem Preissegment - hochwertiges Desktop Recording Interface mit speziellen Features für Gitarre und Bass Recording.
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Ca
Gutes Interface mit vielen gitarristenfreundlichen Features
Christoph aus CGN 25.03.2021
Hauptgrund das Axe I/O zu holen waren für mich
1. Extra Eingangsfeatures für Gitarre
2. Midi I/O und 2 Expression-Ins

Zu1. Die Impedanzregelung und optionale JFET Stufe im Gitarreneingang, die Eingangsimpedanz von 1MOhm (perfekt für Gitarren sind von 500KOhm wie bei vielen Zerrpedalen oder 1MOhm wie bei den meisten Amps, somit "sehen" die passiven Pickups die richtige Impedanz, was mit einem lebendigen, authentischen Klang gedankt wird) bieten hier vielfältige Möglichkeiten, um das Gitarrensignal zu optimieren. Einfach gesagt funktioniert die "Drag"-Regelung (kennt man bspw. auch von Produkten des Herstellers Radial) wie ein umgekehrter Tonregler: im Linksanschlag die Vollbedienung in den Höhen, durch Drehen im Uhrzeigersinn kann man den Klang dann anwärmen und andicken, im Rechtsanschlag bei 200KOhm wird es dann schon merklich dunkel. In Wahrheit ist die Interaktion von passivem Tonabnehmer an der Gitarre und Impedanzregelung aber komplexer. Muss man hören und fühlen. Ohne diese Eingangsstufe könnte ich mir eigentlich das Spielen mit Plugins kaum vorstellen.

Ich gehe auf die Software und die vielen Möglichkeiten des Reamping mal gar nicht ein, das haben andere bereits beschrieben.

Mich stört nur, daß man die Umschaltung der hinteren Eingang zwischen Mic und Line nicht selbst schalten kann. Wie bei anderen Interfaces auch wird das hier über den verwendeten Stecker definiert. D.h. wer über XLR ein Line-Gerät anschließen will, braucht ein Adapter XLR auf Stereoklinke.
Die vorderen Buchsen am Gerät sind etwas wackelig. Da würde ich das Teil im Livebetrieb immer nur gut geschützt und bei den Kabeln zugentlastet nutzen.
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