Höfner Vintage 500/1 62 Beatles Bass

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E-Bass

  • der Beatles Bass
  • Decke aus erlesenem, deutschen Fichtenholz
  • Korpus aus Riegelahorn
  • zweiteiliger Ahornhals mit original 62er Halsabmessungen für Sustain und angenehme Bespielbarkeit
  • Palisandergriffbrett (Dalbergia latifolia)
  • 22 Bünde
  • Mensur: 760 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • 2 Höfner H511B "Staple Humbucking" Tonabnehmer
  • Höfner HA2-B: Kontrollplatte mit 2 Lautstärkereglern, 2 Ein-/Ausschaltern, Rhythm/Solo-Schalter für Lautstärke-Boost
  • Finish: Nitro-Lackierung
  • Farbe: Antikbraun-Sunburst
  • inkl. Vintage Koffer
Erhältlich seit November 2000
Artikelnummer 145035
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Ahorn, Fichte
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 22
Mensur Shortscale
Tonabnehmerbestückung JJ
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
Limitierung 1
Decke Fichte
Boden und Zargen Ahorn
Saitenanzahl 4
Halsbreite 42,0 mm
Tonabnehmer System HH
Mechaniken Standard
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2.599 €
2.995 €
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Hauch der Musikgeschichte

Der Höfner Vintage 500/1 ist seit 1961 das Mittel der Wahl für keinen Geringeren als Sir Paul McCartney, und die beiden haben zusammen Musikgeschichte geschrieben. Der Spitzname des 500/1 ist daher folgerichtig auch „Beatles-Bass“. Eigentlich ist der Höfner Vintage 500/1 nie aus der Mode gekommen, aber durch das steigende Interesse an Shortscale-Bässen in den letzten Jahren liegt er wieder voll im Trend. Mit der kürzeren Mensur, dem Hollowbody und den zwei Höfner-Humbuckern bietet er genau den Vintagesound, den man von ihm erwartet, zudem sieht er einfach unglaublich gut und kultig aus. Ein weiterer Vorteil des Beatles-Bass ist sein geringes Gewicht und die kompakte Größe.

Die Violine unter den Bässen

Bald nach seinem Erscheinen im Jahr 1956 bekam der Höfner 500/1 den Beinamen Violin Bass, da er sich an der Form klassischer Streichinstrumente orientiert. Der Korpus besteht aus Ahorn und wird mit einer Decke aus deutschem Fichtenholz veredelt. Die Mensur, also die Länge der schwingenden Saite, beträgt 76 cm gegenüber den herkömmlichen 86 cm eines Longscale Basses. Somit ist auch der Ahornhals mit dem Palisandergriffbrett kürzer, was für eine sehr angenehme Bespielbarkeit der 22 Bünde sorgt. Die luftige Konstruktion der Brücke lehnt sich ebenfalls an klassischen Streichinstrumenten an. Die beiden Höfner-Humbucker und die passive Elektronik mit zwei Volumereglern und drei Schaltern sorgen für eine breite Palette an Vintage- und Retrosounds. Das zeitlose Antikbraun-Sunburst-Finish, das helle Binding der Decke und des Bodens und das Pearl-White-Schlagbrett runden den Look des Beatles-Bass perfekt ab.

Für Fans und alle anderen

Natürlich ist der Höfner 500/1 62 für alle Fans von Paul McCartney das Objekt der Begierde. Nicht umsonst trägt er den Spitznamen „Beatles-Bass“. Aber nicht nur für Anhänger des Quartetts aus Liverpool ist dieses Instrument interessant, denn durch sein geringes Gewicht und die kompakte Form ist er sehr leicht und ein Segen für Bassisten mit "Rücken". Durch die kurze Mensur macht er auch Gitarristen den Umstieg zum Bass sehr einfach und fühlt sich schnell vertraut an. Gerade wenn man nur ab und zu mal zu den dicken Drähten greift, ist dies ein wichtiger Punkt. Zudem ist der Höfner 500/1 62 einfach ein Hingucker, wer also etwas Besonderes abseits des Mainstreams sucht, wird hier definitiv fündig.

Über Höfner

Die traditionsreiche Firma Höfner wurde bereits Ende des 19ten Jahrhunderts in Schönbach von Karl Höfner gegründet. Zunächst bestand das Angebot hauptsächlich aus Streichinstrumenten; um 1930 herum kamen die ersten Gitarren dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die unfreiwillige Umsiedlung nach Möhrendorf in Bayern. In den 50er Jahren blühte die Firma dank neuer musikalischer Strömungen auf und neben den Gitarren wurden nun auch Bässe produziert. In dieser Zeit entstanden legendäre Modelle wie die President, die Committee oder der 500/1 Shortscale Bass, der kurze Zeit später mit den Beatles Musikgeschichte schrieb. Der darauf folgende Boom der Beatmusik bescherte Höfner schnell eine unglaublich hohe Nachfrage und einen bis heute anhaltenden Weltruhm, denn auch in der Gegenwart ist die Firma Höfner eine der bekanntesten und größten Hersteller von Streichinstrumenten, Archtop-, Halbakustischen- und Solidbodygitarren sowie einer breiten Palette an Bässen.

Authentisch Vintage

Authentizität ist in der Musik ein hohes Gut und bei Instrumenten gilt dies vor allem für Sound und Look. Die kürzere Mensur des Höfner 500/1 bei gleicher Saitenstärke bewirkt, dass der Klang bassiger wird, aber auch etwas an Definition und Sustain verliert. Dies passt hervorragend zu 60s Pop und Rock, 60s Soul, Blues, und allem, was den Namen Vintage trägt, denn hier ist ein transparenter und definierter Basssound oft zu vordergründig und sitzt nicht richtig im Mix. Mit den ab Werk aufgezogenen Flatwound-Saiten kommt man seinen Vorbildern aus den 50er- bis 70er-Jahren schon sehr nahe.

B
Ein Instrument fürs Leben
Beatles-Fan 29.11.2009
Seit einigen Monaten jetzt bin ich Besitzer eines Höfner 500/1 Beatles-Bass, ein authentischer Nachbau des Modells aus dem Jahr 1962 also, das Paul McCartney während seiner Zeit bei den Beatles spielte und auch heute noch live auf der Bühne spielt.

Manch einer wird sich die Frage stellen, ob dieses Instrument den Aufpreis beispielsweise gegenüber der Contemporary Serie von Höfner wert ist. Ich darf vorweg nehmen: ja, und zwar uneingeschränkt!

Der Höfner 500/1 Vintage 62 ist hervorragend verarbeitet. Dies ist heutzutage leider nicht selbstverständlich. Zuvor habe ich einige Jahre auf einer preiswerten Kopie eines Beatles-Bass von Johnson gespielt und habe mir dann auch einen Höfner Violin Bass aus der Contemporary Serie angesehen. Die Contemporay Serie ist laut Höfner die zeitgenössische Version des Violin-Basses. Zeitgenössisch bedeutet hierbei dann leider auch Made in China, was man dem Instrument deutlich ansah.

Aufgrund seiner 1962-er Halsabmessungen ist der 500/1 Vintage 62 unglaublich leicht und angenehmen zu spielen. Derzeit spiele ich den Bass über einen VOX T-25 Amp und zumeist nur über den vorderen der beiden Staple Humbucking Tonabnehmer. Im Fingerstyle erzielt man so einen unglaublich weichen, tiefen und warmen Ton, der mich als anspruchsvollen Beatles-Fan absolut zufrieden stellt. Etwas rockiger und fetziger klingt es, wenn man mit gleichem Setup im Plektrumstyle spielt. Der Treble-Sound über den hinteren Tonabnehmer ist etwas gewöhnungsbedürftig und entspricht nicht unbedingt meinem Geschmack.

Im Lieferumfang enthalten sind ein passender Vintage Koffer und ein Höfner-Gurt. Das Anlegen des Gurts ist etwas kniffelig, da er vorne nicht über einen Gurtknopf befestigt wird sondern unter dem Hals hindurch gezogen werden muss und mit dem anderen Ende dann über einen Lederriemen verzurrt wird.

Erlesene deutsche Fichte, aufwendige Nitro-Lackierung in Antikbraun-Sunburst in Handarbeit (Made in Germany) gefertigt, machen dieses Instrument zu einem echten Schmuckstück, für mich zu einem Instrument fürs Leben. Nicht zuletzt spielt auch Paul McCartney seinen Höfner 500/1 Vintage 62 seit mehr als 30 Jahren.
Features
Verarbeitung
Sound
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C
Once you try it, it's difficult to come back playing another bass
Contrabbasso 11.01.2022
The instrument is resonating very much and I love its "acoustic" vibe especially with the neck pickup only, placing the right hand on the end of the fingerboard. In general it has an interesting tone (which you may love or hate) and it can be used for many kind of music. I found interesting to play jazz, as well as modern pop and songwriter's music from the 60s to the 80s. With the pick, it can easily recall the Beatles vibe. The bass is extremely lightweight and I love to play it just sitting without using the strap. Is it possible you will find issues with the small string spacing or with body shape when playing it with fingers (I was used to 19 mm). I personally could find a good right hand position, which seems to be not harmful for the wrist or the ligaments in general. It requires some adaptation, but if you do, then you probably want to play only that bass. The neck is very comfortable even if it is closer to a classical guitar feeling rather than a "racing" bass neck. The short scale is amazing. I can play arpeggios very easily and being a 4 string bass it allows to easier/quicker move your hand when changing position. Overall a great instrument. Construction is good, but not perfect. Setup was instead perfect, BUT if you like to use the bass in many context different from Beatles and beat music in general, I strongly recommend to put a set of low tension Labella on it. There are several videos where you can find the difference with the original Höfner strings and the Labella. Mainly the E and A strings are clearer with Labella and the sustain is improving. Definitely a bass that stole my attention among the others.
Features
Verarbeitung
Sound
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U
UiBek 19.02.2020
Mein Wunschbass schlechthin... sehr zufrieden!
Features
Verarbeitung
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JH
La classe
Jacques H. 18.04.2014
Première impression quand on la prend en main c'est sa légèreté, puis la finesse du manche. La fabrication est bonne sans être exemplaire (jointure corps Manche légèrement bâclée d' un côté) mais le vernis appliqué avec soins gomme en partie ce défaut. La qualité du bois utilisé pour le corps est excellente et donne une très grosse raisonnance, pas de sustain je précise. Le corps vibre de manière remarquable quand les cordes sont jouées unplugged.

Une fois reliée à mon ampli (style vintage à lampes) c'est du bonheur !! Un son riche et plein avec de beaux bas médium et des basses puissantes mais qui garde une définition que je n'avais jamais entendu jusqu'ici. Les réglages sont simples et permettent de sculpter un beau son typé vintage.

Maintenant parlons de la prise en main de cette basse mais debout! Höfner nous livre une sangle vintage tout à fait dans l'esprit de l'époque où cette basse à été conçue, mais qui ne correspond en rien à nos standards actuels. Prévoyez bien 30 minutes pour maîtriser la pause de cette lanière en cuire qui me fait penser aux lanières des vieux sacs à dos de l'armée suisse. La largeur de la sangle n'est que de 2 cm, avec un renfort de cuir au niveau de l'épaule, cela paraît peu mais la basse est tellement légère que c'est finalement amplement suffisant.

Cette basse n'est pas un modèle d'ergonomie si tout comme moi vous avez un peu d'embonpoint et que vous voulez jouer debout. Je m'explique : la basse à tendance à rouler vers l'avant par dessus l'abdomen ce qui fait que vous perdez de vue les incrustations du manche et vu que le manche est moins long que sur une fender précision on a vite fait de se tromper de position. De plus les cordes sont assez éloignées du corps de la basse ce qui demande un temps d'adaptation pour gagner en vélocité. Sinon le manche vernis est une autoroute et les cordes à filets plats qui sont montées sur la basse apportent un confort inégalé et une rondeur au son. Les mécaniques vintage sont très stables et le sélecteur et les potentiomètres ne crachent pas lorsqu'ils sont utilisés.

Cette basse est livrée avec son coffre tout aussi vintage, un magnifique tissus vert tyrolien le garni. Le coffre est étudié de manière à ce que uniquement la basse et la sangle puisse y rentrer. L'accordeur, les jacks, le jeu de corde de remplacement, etc. Devront trouver leur place ailleurs.

Conclusion : cette basse est celle que recherchai, c'est ce son typé seventies que je voulais avoir et je l'ai. Malgré quelques soucis d'ergonomie (j'ai pris le parti de jouer maintenant sur un tabouret (comme les vieux) pour pouvoir profiter de cette basse au maximum. Le prix peut paraître élevé mais lorsque vous la jouez pour la première fois vous comprenez que la qualité des composants utilisés â un prix et ce prix est justifié pour un instrument de qualité
Features
Verarbeitung
Sound
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