Höfner Shorty Deluxe RD

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E-Gitarre

  • Klassiker aus den Achtzigern
  • Lindenkorpus
  • geschraubter Ahornhals
  • Ovangkolgriffbrett
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite 42 mm
  • 24 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Höfner Humbucker
  • Fixed Saitenhalter und Steg in einem
  • Gesamtlänge: 82 cm
  • Farbe: Rot
  • inkl. Tasche
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 462983
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Rot
Korpus Linde
Hals Ahorn
Griffbrett Ovangkol
Bünde 24
Mensur 625 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
E-Gitarre 1
Grundbauform Sonstige
Akustikgitarre 1
Decke Keine
Sattelbreite 42 mm
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178 €
210 €
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In 8-10 Wochen lieferbar
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Klein, aber oho!

Die Höfner Shorty ist eine Reise-E-Gitarre, die in dieser Form bereits in den 1980er Jahren angeboten wurde und seit den frühen 2000er Jahren wieder erhältlich ist. Ein wahrer Klassiker also. Das Besondere an ihr ist ihre kompakte Größe, die sie trotz Full-Scale-Mensur hat. Ihr roter Korpus besteht aus Linde und ist mit einem geschraubten Ahornhals verbunden, welcher aus einem Stück gefertigt ist. Das sorgt für ordentliches Sustain. Darauf befindet sich ein Griffbrett aus dunklem Blackwood-Holz mit Dot-Inlays. Gegenüber dem Standardmodell bietet die Deluxe-Variante auch Side Dots am Hals und einen reversed Headstock mit großem Höfner-Logo. Als Tonabnehmer kommt bei der Deluxe-Version zusätzlich zum Höfner Open Humbucker an der Bridge ein weiterer in der Halsposition zum Einsatz. Zum Lieferumfang gehört übrigens auch ein passendes Gigbag.

Full Scale-Spielspaß

Auf dem Hals der Höfner Shorty Deluxe finden tatsächlich 24 Bünde Platz. Damit sind bei dieser Travel Guitar auch ausufernden Soli keine Grenzen gesetzt. Ihre Mensur entspricht mit 628mm derjenigen klassischer Single-Cut-Solidbody-E-Gitarren. An dieser Stelle müssen also bei der Shorty Deluxe keine Kompromisse gemacht werden. Ihre Sattelbreite von 42mm spricht für einen vergleichsweise schmalen Hals, wie er für die Vintage Medium-Breite typisch ist. Und wie es sich für eine Gitarre gehört, die mit Plektren bespielt werden kann, wird bei der Shorty Deluxe ein verschraubtes, großflächiges Schlagbrett geboten. Darauf findet auch ein Wahlschalter für die beiden Pickups Platz.

Für Reisebegeisterte

Als platzsparende Reisegitarre ist die Höfner Shorty Deluxe die ideale Lösung für alle Reisebegeisterten, die dennoch nicht auf eine Full-Scale-Mensur verzichten möchten. Für ein vergleichsweise geringes Budget erhält man hier ein vollwertiges Instrument, bei dem man schon fast vom "Westentaschenformat" sprechen kann. Einzig auf ein Tremolo muss verzichtet werden. Allergiker sollten auch wissen, dass die Tuner dieser Gitarre nickelbeschichtet sind. Die Brücke der Shorty Deluxe besteht aus einem einteiligen Fixed Tailpiece mit Wrap-Around-Bar, bei dem die Saiten an der Unterseite des Wrap Tails befestigt sind. Zum Saitenwechseln muss deshalb die gesamte Brücke entfernt werden. Wer sich diese Minigitarre zulegt, sollte deshalb für das Saitenwechseln ein bisschen Zeit mitbringen.

Über Höfner

Die traditionsreiche Firma Höfner wurde bereits Ende des 19ten Jahrhunderts in Schönbach von Karl Höfner gegründet. Zunächst bestand das Angebot hauptsächlich aus Streichinstrumenten; um 1930 herum kamen die ersten Gitarren dazu. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die unfreiwillige Umsiedlung nach Möhrendorf in Bayern. In den 50er Jahren blühte die Firma dank neuer musikalischer Strömungen auf und neben den Gitarren wurden nun auch Bässe produziert. In dieser Zeit entstanden legendäre Modelle wie die President, die Committee oder der 500/1 Shortscale Bass, der kurze Zeit später mit den Beatles Musikgeschichte schrieb. Der darauf folgende Boom der Beatmusik bescherte Höfner schnell eine unglaublich hohe Nachfrage und einen bis heute anhaltenden Weltruhm, denn auch in der Gegenwart ist die Firma Höfner eine der bekanntesten und größten Hersteller von Streichinstrumenten, Archtop-, Halbakustischen- und Solidbodygitarren sowie einer breiten Palette an Bässen.

Von Fingerübung bis Gartenparty

Die Höfner Shorty Deluxe hat eine superpraktische Instrumentenlänge von gerade einmal 86cm. Damit ist sie einfach zu transportieren und der ideale Reisebegleiter für alle, die auch im Urlaub nicht ohne Gitarrenspiel auskommen. Die Gitarre passt diagonal in gängige XL-Hartschalenkoffer. Und für den schnellen Transport zwischendurch ist auch eine Transporttasche mit dabei. Mit ihrer Mensurlänge ist die Shorty Deluxe auch gut für Fingerübungen auf der Couch neben dem Schauen der liebsten Streaming-Serie oder auch im Büro geeignet, während die Kollegen in der Raucherpause unterwegs sind. Zusammen mit einem kleinen akkubetriebenen Amp kann sie auf der Gartenparty, beim Grillfest und am Lagerfeuer für Stimmung sorgen, um gemeinsam Rock-Klassiker statt Wanderlieder zu singen.

16 Kundenbewertungen

15 Rezensionen

T
Zwergenteil mit Riesenpower
Thunderic 24.04.2020
Dieses kleine Zwergenteil ist der absolute Hammer. Eigentlich habe ich die Gitarre lediglich als Übungsgitarre für den Urlaub bestellt.
Angestöpselt über einen Marshall DSL 100 schmeißt das Ding einen Sound, dass ich mir ernsthaft die Frage gestellt habe, aus welchen Gründen ich so viele teure Gitarren dieser amerikanischen Superfirma gekauft habe. Optimal eingestellt vom Thomann Gitarren Service, absolut bundrein, kann man ohne Probleme auch mit einem geschraubten Hals leben. Die Lackierung ist astrein, Mechaniken super und es gibt absolut nicht rumzukritteln. Vor lauter Begeisterung habe ich mir gleich eine zweite bestellt.
Features
Sound
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O
Ich habe die Lösung !!!!!
ORey 06.08.2020
Ich bin kein Musiker aber ich traue mir meine Meinung zu äußern, vor allem, weil ich mehrere Gitarren besitze und kann sie vergleichen. Also >>>>>tolle Reisegitarre. Prima Sound. gut verarbeitet. Das Einzige, was gewöhnungsbedürftig ist, ist das Halten der Gitarre. Weil der Korpus klein ist, hat sie die Tendenz zu kippen, also kopflastig. Auch wo man die rechte Hand zum Spielen platzieren soll, bereite am Anfang Schwierigkeiten.
Nach Paar Überlegungen und weil ich eigentlich Bildhauer bin, habe ich für die "Schöne" ein ergonomisches Kissen modelliert und dann in schwarzes Silikon gegossen ( Nicht aus dem Baumarkt, bitte). Das Silikon ist eigentlich Farblos. Man kann für die gewünschte Farbe extra eine kleine Farbdose mitbestellen. Ich wollte das Kissen in schwarz. Ich habe es an die Gitarre mit 2 Schrauben befestigt. Undddddd
ich habe jetzt eine SUPER Reisegitarre. Sie ist immer noch kopflastig, aber durch das Eigengewicht der Silikonmasse, ist das besser geworden, außerdem weil meine Spielhand richtig und sicher liegt, übt sie einen leichten Druck und die Gitarre bleibt , wo sie soll und der Spaß kann beginnen.
ALSO, wer Interesse an so ein Kissen hat, die Gipsform ist noch da. Oder man probiert selbst.
Features
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Verarbeitung
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M
Preis / Leistung einmalig
MatSinger 29.07.2021
Ich habe mir den Höfner als "Reisegitarre" gekauft, damit ich nicht immer eine "große" mitnehmen muss und damit meine 68er Höfner Galaxie 176 nicht so alleine ist.

In die mitgelieferte Tasche passt auch eine "Bohne", Kabel etc so das man alles dabei hat um überall zu spielen. Mit viel Fummeln geht auch noch der Mini-Marshall mit rein.

Bespielbarkeit: im Sitzen aufgrund der Bauform etwas schwierig, geht aber. Am besten spielt sie sich am Gurt. Logischerweise ist sie etwas kopflastig.

Klang: Ich finde, obwohl sie nicht viel Masse hat, klingt sie sehr voll. Klar kann man hier nicht den Sound einer LesPaul erwarten. Aber auch im Proberaum hat sie sich bewährt.
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T
Just true to what it is.
TomTom51 29.06.2021
Wanted a travel guitar with a full scale (even if it's a short one 24.75") and not over-expensive (so I basically don't care much). There is not much choice in this area, and I think this product is adequate quality/price ratio-wise... Maybe a little overpriced, you can have better quality for less money when it is about regular guitars. The 1-picjup version has the correct price I would say, but I still wanted the 2-pickups version for versatility. But it comes with its gigbag which is nice (although not super quality, let's see how long it lasts..)
At arrival, relatively suprised in the good way: the guitar was perfectly set-up (a first for me with an instrument bought here), the slits of the head nut look quite ok, and frets are relatively even all along the neck. PIckups height was not really set-up properly ok. But the strings were a 10-46 to swap (to loose on this scale according to me and don't know what brand or their age but they didn't sound anyway), and a feeling very rough to the touch on the wood of the neck and the frets. Very strange, like it was not polished all the way?
When playing, well, as everybody says, huge neck dive... That is I think really annoying and could be a motivation to send it back. But I am not sure other brands of travel guitar have solved the problem anyway? Would need to try them beforehand... I solve it when playing standing by using a second strap going in between my belly and the guitar and over the opposite shoulder from my back. I use this technique to carry more evenly my heavy instruments, and it has the avantage to keep the neck perfectly set. But it doesn't solve entirely the problem: because the very small body and the position of the strap lock, the guitar still tilts forwards and the neck is facing the floor somehow... Strap lock should be on the side of the body not on the rear, there is not enough weigh to balance it properly... For playing sitting, then it is in between the legs like a classical position, and one gets use to maintain it with both legs and picking hand... Not too bad then. But I cannot play it at all on the right thigh it always dives it is really annoying...
After playing a little, the roughness of the neck seems to fade away? Maybe it is just kind of a layer of dust? Or maybe cleaning it with oil can help also, It doesn't bother me anymore anyway.
So today I tried to swap the strings for a 11-50, and I obviously had to set it up properly. So first of all I don't understand the tools furnished with the guitar. The trussroad Allen key is very short and impossible to use almost, not enough leverage, and there is a second small Allen key but everything else at the bridge are all different kind of screws. Bascially needs 3 different screwdrivers. Regarding the strings it is not super easy, there is nothing to keep them in track when tightening it from scratch and they can get stuck in the bridge or the pots very easily. Regarding the set-up of the bridge it is kind of a nightmare, it took me almost the entire day. My mistake was to remove the long screws holding the bridge for the set-up. I though it was just to maintain it. But it actually sets the overall scale!! So I had to restart from scratch when I understood that and I could not make the intonation correct before that. And then, because you have to untighten all strings before each move (intonation or action) and tighten them again after each move to check where it is... Very long and painful. But I finally did it.
Now I am quite happy with this gauge and the instrument correctly set-up. Soundwise, It is not the best pickups of course, but I think it is entirely satisfying for the purpose of this instrument.
So yes, the instrument has some issues, direct consequences of the design for compacity and light weight and there is not much to do about it I believe... But once one learned to tame the beast, I think this is quite OK and it serves it purpose well: travel or couch guitar...

Update:
I have moved the strap lock on the side front of the guitar. There is still the huge neckdive, but not the tilting forward anymore. And now I can use only one strap in reverse (opposite shoulder looping in the back and betweeen belly and guitar) and the guitar holds perfectly by itself when playing standing!! Have taped some rubby-foamy/rubber tape bands on the sides (even above the strap lock) and it is very helpful to help hold it when playing sitting. It is perfect now, I considered the Sonic L-22 as a compromise for replacement, but I would always choose the Shorty now it is a little customed, it is just perfect in combination with an amplug like the blackstar for versatility for example.

Update 2:
I used it to try and test a new electronics design with rotary switches instead of potentiometer, and I realized the potentiometers installed from factory are 250k. That could explain the sound a little dull as these are humbuckers, maybe change it to 500k would already better satisfy some...
Features
Sound
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