Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series

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E-Gitarre

  • Korpus: Linde
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Roseacer
  • Halsprofil: Modern C
  • 24 Bünde
  • Matched Reversed Headstock
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • schwarzer Sattel
  • Double-Action Truss Rod
  • "Predator"-Inlay am 12. Bund
  • Tonabnehmer: 2 High Output Humbucker
  • schwarze Hardware
  • DieCast Mechaniken
  • Standard Tremolo
  • Saitenstärke ab Werk: .009 - .042
  • Farbe: Mattschwarz
Erhältlich seit September 2016
Artikelnummer 380359
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Schwarz
Korpus Linde
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Roseacer
Bünde 24
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Standard
Inkl. Gigbag Nein
Inkl. Koffer Nein
B-Stock ab 99 € verfügbar
119 €
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Günstige Metalgitarre im martialischen Look

Mit der Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series steht eine Metalaxt für Einsteiger in den Startlöchern, die trotz preislicher Einordnung im Budget-Bereich eine Menge zu bieten hat. Allein die Optik ist in dieser Preisklasse als regelrecht edel zu betiteln. Das Strat-Modell ist in metal-konformem Mattschwarz lackiert und mit zwei Humbuckern ausgestattet. Die schwarze Hardware von den Mechaniken über Sattel und Bridge bis hin zum Tremoloarm, den Potis und dem Pickup-Schalter sorgt für einen martialischen Look. Selbst der Hals der Gitarre ist rückseitig mattschwarz lackiert. Auch die in der Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series verbauten Humbucker folgen diesem Farbkonzept: Sie befinden sich in einem schwarzen Rahmen und werden von mattschwarzen Covers verdeckt.

Optimal für schnelle Läufe

Im Griffbrett aus wärmebehandeltem Ahorn sind keine Dot-Inlays eingesetzt – stattdessen finden sich im zwölften Bund und darüber hinaus reichlich stylishe Tribal-Inlays. Aber keine Sorge: Zur leichteren Bespielbarkeit sind am Rande des Halses Dots angebracht, die zur Orientierung dienen. Das Halsprofil eignet sich mit seiner Modern-D-Form optimal für schnelle Läufe und ein echtes Shred-Fest. Mit 24 Bünden und einem entsprechend tiefen Cutaway steht angehenden Metalvirtuosen alles bereit, das sie brauchen, um erste Geschwindigkeitsrekorde zu brechen. Dank der strat-typischen 648 mm langen Mensur lassen sich die Bünde dieser Gitarre auch mit langen Fingern gut bespielen. Zur optimalen Einstellung des Halses ist ein Double-Action Truss Rod verbaut.

Für Heavy-Einsteiger

Die Humbucker dieser Gitarren haben einen vergleichsweise hohen Output und sind deshalb optimal für Rock- und Metalgitarristen geeignet. Mit dem Standardtremolo lassen sich klassische Whammy-Bar-Effekte umsetzen, wodurch Anfänger wie Fortgeschrittene erste Dive-Bombs ganz einfach ausprobieren können. Die werksseitig aufgezogenen Saiten bestehen aus einem .009-.042-Satz, der optimal für ein Standard-Tuning ist und Bendings ohne großen Kraftaufwand zulässt – auch das dürfte Anfängern zugutekommen.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Starkes Argument

Die Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series verschafft Anfängern nicht nur optisch den sofortigen Einstieg in die Welt der Metalgitarren, sondern sorgt dank leichter Bespielbarkeit auch für Spaß beim Üben von Gitarren-Leads und mit ihren High-Output-Tonabnehmern für starkes Riffing. Aber nicht nur als Erstgitarre für Einsteiger macht dieses Instrument eine gute Figur. Wer auf der Suche nach einer schicken Zweitgitarre oder einer angenehm bespielbaren und vor allem günstigen Lösung für unterwegs ist, darf hier einen näheren Blick riskieren. Auch als Basisgitarre für intensives Modding mit höherwertigen Tonabnehmern und Mechaniken ist dieses Modell aufgrund seines ultrageringen Anschaffungspreises richtig gut geeignet. Wer in einer Metalband spielt und bislang aus Kostengründen noch keine Back-up-Gitarre besitzt, dem dürften dank dieses Instruments die Argumente ausgehen.

Im Detail erklärt: Double-Action Truss Rod

Beim Double-Action Truss Rod handelt es sich um zwei fest verbundene Metallstäbe mit gegenläufigen Gewinden. Sie sind im Hals eingelegt und werden von dem von oben auf dem Hals verleimten Griffbrett verdeckt. Eine Rechtsdrehung an der Mutter des Trussrod (auch "T-Rod") sorgt für eine konvexe Halsbiegung nach hinten, wodurch die Saiten auf mittlerer Länge im Extremfall auf den Bundstäben aufliegen können. Eine Linksdrehung bewirkt hingegen eine konkave Halsbiegung, sodass die Saiten auf mittlerer Länge eine deutlich höhere Saitenlage bekommen. Double-Action Truss Rods kommen vor allem in dünnen Hälsen zum Einsatz, weil sie eine gerade Nut aufweisen und daher wenig Platz in Anspruch nehmen.

263 Kundenbewertungen

178 Rezensionen

K
The Sound of Rock / Metal
KRYPTYK 11.12.2018
Die Suche nach einer weiteren Gitarre, die für Metal geeignet ist und meinen Soundvorstellungen entsprechen muss und mir auch von der Optik her gefallen soll, gestaltete sich dieses mal sehr leicht. Da ich schon mal eine Harley Benton Gitarre und zwar die RX 10 habe, fiel auch dieses mal wieder die Auswahl auf eine Harley Benton Gitarre, denn für einen Top Gitarre bedarf es keines großen Markenherstellers. Und bevor ich unendlich lange suche. werde ich wie immer bei Thomann, mit der Hausmarke Harley Benton, fündig. So auch dieses mal mit der Harley Benton HWY 25 BKS Progressive Serie. Von der Optik her ist die Gitarre das was man sich unter einer Metalgitarre vorstellt. Was mir gut gefällt, ist die mattschwarze Lackierung, ist halt nicht Alltäglich. Dann mal auf Youtube reingeschaut, die Soundbeispiele dort sind zwar nicht immer optimal, aber oft ein Anhaltspunkt, in welche Richtung der Sound etc. geht. Und die Soundbeispiele; Test & Reviews für die HWY 25 BKS überzeugten mich dann vollends, diese Harley Benton Gitarre zu bestellen. Zudem besteht mein komplettes Pedalequipment aus Harley Benton Pedalen, wie auch einer 4/12 Box.

Das Harley Benton Modell, dürfte Preislich wahrlich eine Herausforderung darstellen, denn die Harley Benton HWY 25 BKS Progressive Serie geht zu einem Preis von nur 99,- Euro über den Ladentisch. Schauen wir also mal, was man für so ein kleines Geld, im Punkte Sound und Verarbeitung erwarten darf? Preisfetischisten die Qualität etc. nur am Markennamen und damit auch am meist überteuerten Preis festmachen, werden hier von vornherein schon voreingenommen sein, aber wie sooft ist das Unsinn, denn die Erfahrung lehrt uns, das preiswertes Equipment nicht schlechter sein muss. Bedenkt man das bei "Markenhersteller" mindestens 1/3 des Preises für den Namen bezahlt wird und man auch die Zwischenhändler und eventuelle Endorser als Endverbraucher mitbezahlt, hat man bei Harley Benton für den Preis Gitarren zu einem echten Gegenwert. Würde man bei "Markenhersteller" die Kosten für Endorser, den Markennahmen und die Werbung wegfallen, wären die "Markengitarren? auch nicht viel teurer..................

Doch nun zur Gitarre: Die Standartsaiten, welche immer auf diesen Gitarren (egal welcher Hersteller) aufgezogen sind, sollte man meistens, schnellst möglich ersetzen. Wenn man das nicht selber machen will oder kann, kann man das in der örtlichem Musikalienhandlung durchführen lassen.. Diese Saiten scheinen von der etwas besseren Sorte zu sein, aber dennoch sollte ein Wechsel, mit den Saiten die man immer spielt nicht lange aufgeschoben werden.

Ausstattung/Verarbeitung:
Dass man für eine Gitarre mit einem Verkaufspreis von nur 99,- Euro keine weiteren Extras wie zu Beispiel einen Gigbag oder Koffer erwarten kann, sollte jedem klar sein, dies ist aber auch bei Gitarren die ein vielfaches kosten nicht Grundsätzlich der Fall. Und so wird die HWY 25 BKS Progressive Serie ganz schlicht in einem Pappkarton geliefert, der aber dennoch durch die Styropor Einlagen und eine sehr gut gepolsterte Umverpackung uns zusätzlicher Luftpolsterfolie, genügend Schutz bietet, in der sich neben einem Inbusschlüssel zum Justieren des Halses wie auch der Vibrohebel auch eines dieser üblichen Kabel befindet, welches nicht unbedingt zur professionellen Nutzung empfiehlt, sondern lediglich damit man direkt mit dem Spielen loslegen kann, wenn es die erste Gitarre ist, aber auch dann sollte man diese Standartkabel schnellst möglich ersetzen, aber das nur am Rande. Auch muss der Vibrohebel selber eingeschraubt werden, aber das dürfte bei allen Gitarren, egal in welcher Preislange, so sein
Das Instrument selbst besteht aus einem verleimten Body, das verwendete Tonholz ist Linde mit einer nicht gewölbten Decke. Das komplette Finish der Gitarre, auch die Rückseite des Halses ist mattschwarz, was der Gitarre mit den EMG-Ähnlichen Humbuckern ein totales Heavy Aussehen gibt.
Die Mechaniken sind ebenfalls in schwarz gehalten, genauso wie die restlich Hardware der Gitarre. Dieses alles zusammen verleiht der Gitarre ein wirklich exklusives Aussehen, das die Gitarre optisch in den höheren Euro Bereich katapultiert.
Die komplette Verarbeitungsqualität muss man angesichts des Preises als überaus hervorragend bezeichnen, das habe ich bei Instrumenten, die ein vielfaches diese Gitarre kosten, schon anders erlebt. Die Einstellung der Gitarre war super, die Qualitätssicherung bei Thomann, hat mal wieder ganze Arbeit geleistet, wie bei all meinen Gitarren, welche ich ausschließlich bei Thomann kaufe. Auf Grund der Kälte, bei der Anlieferung durch DHL musste leicht nachgestimmt werden.
Im aufgeleimten Roseacer - Griffbrett wurden die Jumbo-Bünde sauber eingelassen und makellos abgerichtet. Als Griffbretteinlagen wird bei der HWY 25 BKS nur im 12ten Bund nur ein "Predator? - Inlay dargestellt. Sonst gibt es auf dem Griffbrett keinerlei weiteren Markierungen, dafür aber natürlich die Punkte an der Halskante. Ebenso so schön design wurde die Kopfplatte, welche mit ihrer Form an eine Ibanez erinnert aber Musikstiel angemessen umgedreht und wie die Gitarre auch in mattschwarz lackiert ist. Die HWY 25 BKS Progressive Serie besitzt ein Floyd Rose Vibrato. Das Vibro lässt sie sich leicht drehen und besitzen keinerlei Spiel in seinen Achsen. Wo bei die Einstellung des Vibro ja bekanntlich Geschmacksache ist.
Die Seitenlage ist von der Einstellung her superflach, das finde ich klasse, denn so habe ich es am liebsten und so muss da nichts mehr nachstellen, wem diese Lage allerdings zu flach ist muss höher stellen. Aber das ist bei allen anderen Gitarren auch so?.
Als Tonabnehmer fungieren zwei High Gain Humbucker, was ja in der Regel eine bestmögliche Power garantiert und damit dürfte klar sein für welche Genres diese Gitarre geeignet ist. Geschaltet werden die Tonabnehmer über einen 3 Wegeschalter Steg ? Hals ? Beide. Kein unnötiger Schnick Schnack wie zum Beispiel das Splitten in Single Coil oder sonstigen unnötigen Firlefanz, den man so gut wie niemals benötigt aber natürlich mitbezahlen muss. Ich liebe Gitarren mit so einfachen Schaltungen, daher bezeichne ich diese Schaltkombination als Top und im normal Fall als völlig ausreichend. Weiterhin kann man den Klang und die Lautstärke mit jeweils einem Volume- und Tone-Regler, einstellen. Auch dies ist völlig ausreichend. Ich mag keine Gitarren wo ich 4 oder mehr Podis habe um die Lautstärke oder den Ton zu regeln, ich will ja schließlich Gitarre spielen und nicht an Knöpfen drehen oder an Schaltern schalten?.
Der Vibratohebel wird bei diesem System verschraubt, das bedeutet aber auch Kompromisse bei der Nutzung . Entweder man schraubt den Hebel so fest ein, dann ist kein Spiel vorhanden und man muss diesen wieder zurückschieben, oder man dreht den Hebel nur locker ein und hat dann spürbaren Spiel zu kämpfen. Bei der Lieferung war der Hebel nicht eingeschraubt und so konnte ich, ihn in die für mich optimale Position bringen.

Sound:
Mit einer Sattelbreite von 42 mm und dem recht moderaten Halsprofil sollte die HWY 25 BKS Progressive Serie eigentlich keinen Spieler vor eine allzu große Herausforderung bezüglich der Bespielbarkeit stellen, man hat sich nach aller kürzester zeit an dieses Halsprofil gewöhnt. Nachdem die Gitarre kurz mal nachgestimmt war, überzeugte sie mit einer flachen, schepperfreien Saitenlage, was auch nicht zuletzt den wirklich sauber eingesetzten Bünden zu verdanken ist.
Und wie klingt die jetzt? Einen charaktervollen Ton im unverstärkten Zustand kann man der Gitarre nicht bescheinigen, muss man auch nicht, da sie dafür nicht konzipiert ist. Wobei ich diese ?Testweise? für eine E-Gitarre für bescheuert halte, denn wer spielt eine E-Gitarre ohne Verstärker, daher ist es für mich eigentlich ohne Belang, wie die Gitarre, egal von welcher Marke, trocken, also ohne Verstärker klingt. Aus diesem ?Klang? dann Rückschlüsse auf einen Klang am Verstärker zu ziehen, halte ich für sehr vermessen und würde ich mir auch niemals anmaßen.
Das sammeln der Pluspunkte aber geht weiter mit der sehr guten Bespielbarkeit. Aber eine exzessives Nutzen des Vibrato-Systems, wird eher mit einer Verstimmung quittiert, ca. ? Ton tiefer??wem das nichts ausmacht kann mit dieser Situation leben, Wie uns die Erfahrung lehrt, ist das bei sehr vielen Gitarren so und vermindert sich oder ist ganz weg, nach dem man mehrere mal Das Vibro betätigt und die Saiten nachgestimmt hat. Bei der einen Gitarre geht das schneller bei der anderen langsamer, ich meine damit, das man bei der Einen mehr Nachstimmen muss bei der Anderen weniger, bis das ?Problem? weg oder verschmerzbar ist. Dies allein dieser Harley Benton Gitarre, bzw. dem Floyd Rose auf diesem Modell anzulasten, finde ich einwenig vermessen. Im Bereich High Gain dürfte das aber eh nicht so dermaßen auffällig sein??

Am Amp angeschlossen entfaltet sich natürlich der Sound. Der Humbucker in Steg-Position liefert kräftige Mitten für Riffs, und der Humbucker am Hals lässt sich gut für nicht so starke Verzerrung nutzen. Je mehr Zerre ich auf den AMP gebe, des so wohler fühlt sich die Gitarre und entfaltet natürlich danke der High Gain Humbucker ihr ganzes Können bzw. ihre Soundqualität. Die Zerresound sind weder muffig noch matschig, alles ist klar definiert. Ob Akkorde, Powerchords oder Shredding, die Gitarre fühlt sich im Metalberich wohl.
Dann umschalten in Leadchannel (High Gain) auf meinem AMP. Hier kann die Gitarre bzw. die Humbucker ihre Bestimmung richtig entfalten. Die Humbucker sind hörbar unterschiedlich, der Steghumbucker ist einen Tick heller als der Halshumbucker, der hörbar einen Tick dunkler ist. Beide zusammen ergeben seinen fülligen Sound, der weder zu viele Höhen oder Mitten hat, noch zu viele Bässe. Für den Preis ist die Qualität der Gitarre viel zu gut, bzw. eigentlich müsste die Gitarre, bei dieser Qualität in der Verarbeitung und beim Sound locker mindestens das Doppelte kosten?.Der Sound verliert allerdings beim Runterregeln der Lautstärke mit dem Volumenpoti an der Gitarre, komplett an Höhen und Dynamik, das ist zwar nicht so schön, aber dieses ist keine Problem der Harley Benton sondern das haben auch Gitarren in weitaus höheren Preisregionen. Also einfach den Volumenpoti der Gitarre auf Anschlag lassen und bei Bedarf am AMP regeln?.

Fazit:
Wenn man sich den Verkaufspreis von 99,- Euro vor Augen hält fragt man sich, wie kann es solch ein Instrument für nur so wenige Euros geben?. Die Verarbeitung und die Sound sind TOP. Die spielbare Soundpalette reicht von 70er Rock / Hardrock über 80er Metal, bis zu den aktuellen Metalsounds. Die Qualität des Vibratosystems ist als gut zu bezeichnen, auch wenn es sich bei exessiver Nutzung die Gitarre etwas verstimmt. Für Anfänger sicherlich vom Preis her eine Alternative, die auch noch im Fortgeschrittenen Stadium, Freude bereiten wird. Für den (Semi-) Profieinsatz , im Metal-Rockgenre eine Alternative. Für Anfänger dürfte es etwas irritierend sein, das die Dots nicht in den Bünden sondern ?nur Am hals zu sehen sind. Wer die Qualität der HB Gitarren und dem Equipment am Preis festmacht, sollte sich mal ernsthaft überlegen, ob er für seine musikalische -Markenausrüstung-, nicht viel zuviel gezahlt hat. Ich auf jeden Fall, finde HB-Gitarren und Equipment, auch im Liveeinsatz, klasse. - Rock On -

NACHTRAG am 18.12.2018
Ich habe die Gitarre jetzt über eine Woche im Einsatz. Das Verstimmen hat sich, wie ich oben unter dem Punkt Sound, schon vermutet hatte erledigt. Will heißen, sie verstimmt isch nicht mehr......Wie das geht? Nun das ist keine Zauberei. Wenn die Gitarre durch das Vibro verstimmt ist, dann beim Neustimmen, die Seiten leicht HOCHZIEHEN, also vom Griffbrett weg und dann stimmen. Ich habe das in der einen Woche ca. 6-8 mal getan und das Problem hat sich erledigt, ich nutze das Floyd Rose jetzt OHNE dass sich die Gitarre verstimmt !!!! - Rock On -

Nachtrag am 30.03.2019. So ich habe die Gitarre nun 3 Monate im vollen Einsatz und sie macht keinerlei Problem.
Zudem lese ich hier auch immer wieder, nur für Anfängen, Tonabnhemer ändern, Mechaniken sind schrott etc. Das ist ALLES BLÖDSINN. Ich bin KEIN Anfänger, ich spiele seit 35 Jahren Gitarre. Die Gitarre ist NICHT NUR für Anfänger, ich nutze sie auch im Live Einsatz. Tonabnehmer sind für die härtere Musik, und müssen bei diesem Genre NICHT ausgetauscht werden. Die Mechaniken, sind auch OK. Deshalb, sollten hier schlechte Bewertungen (weniger als 4 Sterne) nicht so ganz Ernst genommen werden. Die meisten sind dafür um HB schlecht zu reden, oder aus Frust, weil der Betreffende für seine Gitarre einen - Markenherstellers - mehr bezahlt hat, und nun feststellen muss, das es die HB auch getan hätte, aber die niemals zugeben würde. Ich benötige noch eine 3.te Gitarre und diese wird auch wieder eine Harley Benton sein und zwar die R-456 FR BK Progressive Series. in diesem Sinne, Let?s Rock !!!
UPDATE am 14.04.2019
So der erste Saitenwechsel ist vollzogen. Natürlich habe ich wie immer die Ernie Ball 2221 (10er Satz) ausgezogen. Dabei wurden auch die Stimmmechaniken etwas nachgezogen. Die laufen jetzt noch besser und nicht mehr so gefühlt locker. Die Saiten aufziehen wie folgt: e-E-B-A-D-G. Dann wie oben beschrieben, Tremolo betätigen und so ist auch bei den neuen Saiten, das Verstimmen nicht mehr gegeben. Mit den Ernie Ball Saiten, ist der Klang noch etwas voller geworden. Auch nach 4 Monaten im Dauereinsatz, (sollte eigentlich eine Backup Gitarre sein) gebe ich immer noch ein totale Kaufempfehlung. Lets Rock

UPDATE: 08.06.2019 Ich lache mich weg über einige Bewertungen, wie für Anfänger Akzeptabel, oder für den Preis gerade noch brauchbar etc.......Das ist ALLES QUATSCH !!! Ich nutze die Gitarre auch bei Auftritten als Leadgitarre, wenn ich ab und an mal die Leadparts bei einigen Songs übernehme. ( Normalerweise bin ich Rhythmusgitarrist und spiele da eine B.C.Rich Warlock, die ich vor 10 Jahren auch bei Thomann gekauft habe) Das die Gitarre nur im Anfängersegment brauchbar ist, streite ich WEHEMEND AB !!! Da ich sie auch als Semi-Profi Live nutze sind also wohl alle anderen Bewertungen, die was anderes behaupten Null und nichtig. Wer also eine Rock-Heavygitarre benötigt, egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder (Semi-)Profi, ist mit diese Gitarre Gold richtig. ABER wie oben schon erwähnt, dürften Anfänger etwas Schwierigkeiten haben, wegen der fehlenden Dots auf dem Griffbrett, die aber natürlich an der Seite vorhanden sind. Ist aber schlicht nur eine Gewöhnungssache.......Und ich bleibe auch dabei 100% Kaufempfehlung besonders für den Rock-Metalbereich.
UPDATE: 03.12.2019
So nun ist die gute, seit gut einem Jahr in meinem Besitz und ich bin immer noch sehr angetan von der Gitarre, das wird sich wahrscheinlich auch niemals ändern.....Wenn ich mal den Part des Leadgitarristen übernehme, kommt diese Gitarre sofort zum Einsatz. Die LEadsounds sind immer noch spitze, die Soli sind superspielbar, man möchte gar nicht mehr aufhören, bei unserem letzen Auftritt, hatte ich bei einem Song das Solo über 5 Minuten ausgedehnt, solchen Spass hat es mir gemacht mit der Gitarre zu spielen. Das hatte ich zuvor, mit noch keiner anderen "Großen Markrngitarre" gehabt / gemacht. Diese Gitarre erfüllt für mich auch die Anforderungen bei Liveauftritten im Semi-Profi Berich. Daher kann ich es nur immer wieder, wiederholen, diese Gitarre ich nicht ausschließlich für Anfänger gedacht.....Aber welche Gitarre, außer vom Preis, ist das schon ???

Noch was zu den Mechaniken, sollten die zu lockersein, passiert auch bei 1000 € Modellen, einfach mit einem kleinen Kreuzschraubendreher, die Schrauben in den Flügeln nachziehen und das Problem ist behoben..... Da ich Früher oder Später noch weiter Gitarren benötigen werde, werde ich gar nicht lange bei den bekannten Größen suchen sondern sofort wieder auf eine Harley Benton Gitarre zugreifen.

Update 19.09.2020
Die Gitarre ist jetzt 21 Monate in meinem Besitz, die Bespielbarkeit und Stimmstabilität sind nach wie vor hervorragend. Einzig was ist, Die Benton HWY-25 BKS Progressive Series, hat meine Stratocaster als Leadgitarre abgelöst !!! Die Strat spielt jetzt meine Tochter. Die nächsten Harley Benton Gitarren, die ich noch kaufen will, stehen schon auf meiner Merkliste, denn für mich gilt immer noch, egal ob Gitarre, Kabel, Box oder Effektgeräte nur noch Harley Benton.

Update: 24.04.2021
Die Gitarre ist nun knapp 2,5 Jahre in meinem Besitz
Alles funktioniert noch einwandfrei. Ich hoffe auch, das bald alles mit dem Virus vorbei ist, denn dann kommt die Gitarre auch wieder Live zum Einsatz.
Der Lack ist auch immer noch in Ordnung, nix blättert o.ä.
An meinen beiden neuen AMPS (Marshall MG100HCFX und Marshall MG30CFX) habe ich in den Kanälen Crunch, OD1 und OD2 sehr schöne Zerrsaounds, im Cleankanal, zeigt die Gitarre auch weiterhin ihre Qualitäten.
Ich kann die HWY-25BKS immer noch empfehlen.

Meine nächster Gitarrenkauf steht an, und das wird wieder eine Harley Benton sein.

- Let`s Rock with the Harley Benton HWY-25 BKS Progressive Series !!!
Features
Sound
Verarbeitung
47
8
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O
Überraschend gut und hübsch
Opinicus 19.08.2020
Ich kann mich der sehr guten und ausführlichen Bewertung von KRYPTYK nur anschließen. Für den Preis ist das eine wirklich gute, solide und vor allem auch schöne Gitarre, nicht nur für Anfänger. Für ihren Preis bietet sie zudem eine überraschend gute Qualität.

Die Tonabnehmer erfüllen ihren Dienst und liefern einen satten und fetten Sound. Da zwei Humbucker verbaut sind, darf man natürlich keinen Single Coil Sound erwarten, das dürfte aber eigentlich auch jedem bereits bei der Bestellung klar gewesen sein. Da die Gitarre bereits optisch nach Metal schreit, ist die Bestückung mit zwei Humbuckern passend und liefert einen durchaus schönen Sound, den ich bei dem Preis so nicht erwartet hatte.

Die in vielen Bewertungen kritisierten Probleme mit einer angeblich ständigen Verstimmung der Gitarre kann ich ausdrücklich NICHT bestätigen. Bei mir hält sie ihre Stimmung sehr gut.

Da die Gitarre bei der Auslieferung neue Saiten aufgezogen hat und da diese dem Gesamtpreis entsprechend vermutlich eher günstig waren, habe ich die Saiten sehr schnell gegen Daddario NYXL0942-3P ausgetauscht. Mit diesen klingt sie nochmal um einiges besser und ist bei mir auch ebenso stimmstabil, wie jede andere Gitarre auch.

Gerade bei neuen Saiten sollte man folgendes beachten: Neue Saiten müssen sich erst einmal längen, sich nach der gerollten Zeit in der Packung an ihre neue gerade Bestimmung gewöhnen und sich auch auf der Wickung auf der Mechanik erst einmal stramm spannen. Mit einem oder zwei Stimmvorgängen alleine bekommt man das nicht hin.

Damit man nach einem Saitenwechsel eine stimmstabile Gitarre erhält, sollte man die Saiten einige Male ordentlich ziehen. Dann wird gestimmt, dann gezogen, dann gestimmt ...

Wenn man das einige Male getan hat, die Saiten nicht mehr nachgeben und stramm in ihrer Wicklung auf den Mechaniken sitzen, dann hält die HB ihre Stimmung mindestens ebenso gut, wie jede andere (teurere) Gitarre auch. Im Netz gibt es dazu sehr gute Videos. Wer also Probleme mit einer ständigen Verstimmung hat, sollte einfach mal bessere Saiten aufziehen und diese nach dem Saitenwechsel einige Male ordentlich im Wechsel ziehen und stimmen. Dann sollte es eigentlich gehen. Wie gesagt, bei mir ist sie stimmstabil.

Rein optisch erwartet einen bei der Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series genau das, was man auf den Bildern sieht. Wer auf rabenschwarze Metal-Äxte steht, bekommt genau das. Eine gut verarbeitete und lackierte rabenschwarze Gitarre mir brettharter Optik in schönstem durchgehendem Mattschwarz.

Genau dieser verwendete matte Lack lässt die Finger wunderbar über die Gitarre gleiten. Auch hinten am Hals erleichtert der mattschwarze Lack einen gleitenden Daumen, der nicht festklebt. Die Gitarre ist also nicht nur schön, man hat auch an die Bespielbarkeit gedacht. Top!

Auch der reversed Headstock sieht einfach nur geil aus und passt perfekt zum Metal Charme der HB.

Den fehlenden Dot-Inlays auf dem Griffbrett habe ich bei der Bestellung sehr kritisch entgegen gesehen und schon über eine Bestellung von kleinen Klebepunkten nachgedacht. Als die Gitarre da war, störte mich das beim Spielen aber tatsächlich überhaupt nicht.

Das "Predator"-Inlay am 12. Bund ist perfekt verarbeitet und vollkommen eben und bündig eigelegt. Was daran "Predator" ist, muss man mir wohl aber irgendwann nochmal erklären. Aber egal, es sieht gut aus und ist gut verarbeitet. Der Rest ist Geschmackssache.

Wer Dot-Inlays braucht, mag sich bei Amazon kleine Punkt-Plastikaufkleber bestellen oder zum Edding greifen. Ich habe es so gelassen. Die Dot-Inlays am Rand des Halses reichen mir zur Orientierung vollkommen aus. Aus meiner Sicht wirkt der "nackte" Hals sogar noch individueller und gibt der Metal Optik den letzten Schliff.

Die Gitarre kam bei mir erstaunlich gut eingestellt an. Ich musste sie nur stimmen und konnte loslegen. Bei dem Preis hatte ich das so nicht erwartet. Bei meiner wesentlich teureren Fender Player Strat war die Einstellung ab Werk vollkommen Grütze. Die Qualitätssicherung hat bei Fender damals leider vollkommen versagt. Keine Ahnung, wie die das bei Harley Benton bei dem Preis hinbekommen, aber bei diesem Exemplar war tatsächlich ab Werk alles brauchbar eingestellt. So sollte es eigentlich immer und bei jeder Gitarre jedes Herstellers sein. Der Punkt geht also klar an Harley Benton. Sorry Fender!

An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts zu meckern. Der Lack sieht gut aus und ist makellos verarbeitet. Auch die Bundstäbchen sind gut verarbeitet und haben keine scharfen Kanten.
Gut, der schwarze Plastiksattel sieht etwas billig aus, macht ansonsten aber einen guten Job. Bei älteren getesteten Modellen mit weißem Sattel wird dieser aufgrund nicht ganz passender Kerben ja von vielen für die Probleme mit der Verstimmung verantwortlich gemacht. Bei meinem schwarzen Sattel passt dagegen soweit alles. Hier hat HB wohl bei mehr als nur der Farbe nachgebessert.

Den Tremolo Hebel habe ich bei mir konsequent abgelassen, da ich persönlich Gitarren mit Fixed Bridge bevorzuge. Mag sein, dass auch das bei mir zu mehr Stimmstabilität geführt hat. Auch an der Brücke habe ich übrigens keine scharfen Stellen und Kanten finden können.

Zusammenfassung:
Die Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series ist eine wirklich gute und solide Gitarre, die ihren Preis mehr als wert ist und für diesen Preis erstaunliches abliefert. In keiner Disziplin würde ich ihr eine wirklich Schwäche attestieren. Respekt! Eine rundum solide und dazu auch noch hübsche Gitarre. Nicht nur für Anfänger.

Die volle Punktzahl/Sternezahl habe ich nur aus einem Grund nicht vergeben: Im direkten Vergleich mit meiner Ibanez S671ALB-BCM klingt die Ibanez einfach etwas besser und punktet daneben auch bei der gefühlten Qualität des Instruments. Die Ibanez ist aber auch 10x teurer! Der Vergleich hinkt also gewaltig.

Ob man nun 1.100,- Euro oder gerade einmal 109,- Euro für eine Gitarre ausgeben möchte, muss jeder für sich entscheiden. Wer eine Harley Benton HWY-25BKS Progressive Series in Erwägung zieht, und sie auf den Bildern hier einfach nur optisch sexy findet, kann aus meiner Sicht guten Gewissens zugreifen und wird nach dem Öffnen des bei mir gerade einmal einen Tag nach der Betsellung gelieferten Kartons sicherlich ebenso positiv überrascht sein, wie ich.

Für gerade einmal 109,- Euro erhält man ein überraschend gut verarbeitetes, gut klingendes und auch hübsch heavy aussehendes Instrument, das seinen Preis mehr als Wert ist.
Features
Sound
Verarbeitung
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b
Bei dem Preis schon ein gutes Instrument
broka1702 29.03.2022
Das war die dritte Gitarre, die ich mir in meinem Leben gekauft habe. Klar, diese Gitarre ist eher was für's Auge, den der Sound der Axt ist leider eher dumpf und matschig. Da helfen nur ein paar EMG's oder SD's, das geld muss man an der stelle auf jeden Fall investieren. Die Mechaniken sind auch eher nix...ich hab mir schaller lockings gegönnt...leider die einzigen zu der Zeit im Sortiment, die für den reverse head stock geeignet waren...aber sie haben die stimmstabilität, die vorher völlig für'n Eimer war ( nach jedem anschlagen der Saiten nachstimmen!), erheblich verbessert. Also auch an der stelle ein paar Euro investieren.
Der Hals hat es mir angetan! Lässt sich aus meiner Sicht super spielen! Man muss nur wenig Druck auf die Saiten ausüben und trotz des komplett schwarz lackierten Hals bleibt die Hand bei schnellen Riffs nie hängen! Das griffbrett ist am oberen halsende sehr flach, sogar minimal nach innen gewölbt und bleibt Richtung Korpus angenehm flach. Ich mag es so!
Die Bünde müssten vom Fachmann nachbearbeitet werden. Diese stehen Richtung Korpus etwas weit aus dem Griffbrett.
Der Sattel ist simples Plastik, also hier nach Vorliebe austauschen, hilft auch bei der stimmstabilität. Im original Sattel hat man schnell kerben und die Saiten bleiben immer hängen beim stimmen.
Trotz all der Teile, die man austauschen sollte, ist diese Gitarre für den Preis super! Sie sieht echt Klasse aus und ist mit ein paar Handgriffen und ein paar Euro Investition auch für was zu gebrauchen!!! Bei mir hat sie den weg in die metal-ecke gefunden und ist mittlerweile nur noch dropped gestimmt. Sie macht schon Spass!
Features
Sound
Verarbeitung
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R
Nicht für Anfänger
RedCoke 18.03.2022
Im Grunde genommen eine sehr solide Gitarre.
Allerdings muss man doch ein wenig nacharbeiten was die Einstellungen angeht.
Die Saitenlage war out of the box zwar passabel, dennoch viel zu hoch und nur mit nachjustieren halbwegs optimal.
Die Oktavreinheit war hingegen keineswegs zu beanstanden.

Das Griffbreit weißt einige Kerben auf und auch die Bundstäbchen haben scharfe Kanten.
Eine Nacharbeit ist hier auf jeden Fall angebracht.

Das Tremolo ist sehr "hart" und kann auch nicht "softer" eingestellt werden. Wobei trotz Saiten dehnen und langem Stimmen, nach Benutzung sofort eine ordentliche Verstimmung eintritt.
Also nur mit sehr viel Vorsicht zu genießen.

Das Modern C Profil des Halses erinnert an eine Akustik Gitarre und ist für mich nicht leicht zu spielen. Weil sehr "dick" dafür aber in den oberen Lagen gut erreichbar, nicht zuletzt dank der 24 Bünde.

Alles in allem ein schönes Stück Holz.
Ich habe mir das Instrument lediglich zum Basteln zugelegt und bin auch hier beim Einstellen schnell an meine Grenzen gestoßen.
Ein fundierter Gitarrenbauer wird wahrscheinlich einiges mehr herausholen können, trotzdem ist es für mich nicht mehr als ein "Bastelprojekt" und klingt auch dem entsprechend.
Nachtrag:
Ich erlebe mittlerweile auf den Fingern die beim Spielen den Hals berühren sehr unangenehme Hautreizungen von Rötungen bis hin zu trockenen Stellen mit blutigen Rissen.
Dies ist mir bisher noch nie passiert obwohl der Hals optisch gut aussieht und eigentlich keine Unreinheiten im Lack fühlbar sind.
Kann natürlich auch an einer persönlichen Unverträglichkeit liegen!
Features
Sound
Verarbeitung
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