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Combo für E-Gitarre

  • Leistung: 25 W
  • Bestückung: 1x 8" Lautsprecher
  • neuer Signal Prozessor
  • 50 Factory Presets
  • 30 User Presets
  • Regler für Gain, Volume, Treble, Bass, Master
  • Preset Select
  • Buttons: Back, Save, Menu, Tap Tempo/Tuner
  • 20 Amp Typen
  • 25 Effekte
  • USB-Anschluss für Recording und Firmware Updates
  • Stereo Aux-Eingang
  • Kopfhörer-Ausgang
  • Fußschalter-Anschluss
  • Maße (BxHxT): 368 x 324 x 210 mm
  • Erhältlich seit Februar 2019
  • Artikelnummer 456903
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Leistung in W 25 W
  • Lautsprecher Bestückung 1x 8"
  • Speicherplätze 30
  • Hall Ja
  • Effektprozessor Ja
  • Externer Effektweg Nein
  • Bluetooth Nein
  • Line Eingang Ja
  • Recording Ausgang Ja
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Anschluss für externe Lautsprecher Nein
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • Fußschalter Anschluss Ja
  • Inkl. Fußschalter Nein
  • Gewicht in kg 6,9 kg
174 €
-21% UVP: 219 €
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269 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

157 Rezensionen

l
Nicht mein persönlicher Favorit
lm089 22.03.2021
Auf der Suche nach einem guten Amp für daheim habe ich einigermaßen lange recherchiert, vor allem einschlägige halbwegs unabhängige Youtube-Kanäle durchsucht; ausprobieren vor Ort geht ja derzeit leider nicht. Am Ende ist es dann auf den VOX VT20X und den Fender hier rausgelaufen. Hab mir beide bestellt und daheim ein paar Tage verglichen:
Ergebnis: der Fender hat in Bezug auf Technik und Features ganz klar die Nase vorn, er ist einfach "moderner". Das fängt schon beim wirklich pfiffigen Tragegriff an und setzt sich beim Bedienkonzept mit Mini-Display und dem simplen aber effektiven Bedienrad fort. Den Fender kannst du wirklich von der ersten Minute an ohne angeschlossenen PC/MAC bedienen und zumindest partiell "umprogrammieren". Auch sehr fein ist der USB-Anschluss, über den offenbar auch eine Verbindung zur Recording-Software möglich ist (hat an meinem Windows-PC nicht so richtig geklappt, aber dafür kann der Fender nix). Und nicht zuletzt ist er tatsächlich deutlich leichter als der Vox.
Aber leider war es das dann auch schon mit der Euphorie:
Der Klang über den Speaker entwickelt zumindest mit meiner Hollowbody absolut keine Wärme, es klingt für mich immer irgendwie nach Transistor-Radio, egal welche Amp-Simulation ich gewählt habe. Ich hab bestimmt einen halben Tag rumprobiert, aber es wurde einfach nicht besser. Am erträglichsten war der Klang noch, wenn der Amp genau auf Kopfhöhe und einen knappen Meter vom Ohr entfernt stand. Aber Spaß hat es auch da nicht gemacht. Fun-Fact: es gibt da bei den Amp-Simulationen den "Mini-Champ", mit dem das Blecheln nochmal so richtig forciert wird. Flucht nach vorn sozusagen.
Aber auch eine Ableton-Aufnahme über Line-Out war einfach nicht in Griff zu bekommen: das klang dann nicht blechig, aber dafür ziemlich dumpf. Klar, mit einem digitalen EQ wäre das sicher irgendwie zu regeln.
Über Kopfhörer war der Klang noch am erträglichsten, aber eben auch nicht wirklich gut. Einfach irgendwie tot. Klar, das kann an den gewählten Hörern liegen. Aber die hab ich nun mal, und mit denen muss es passen.

Hätte ich den VOX nicht als Vergleichsbeispiel gehabt, wäre mir das vielleicht gar nicht so krass aufgefallen, hätte vielleicht gedacht "mei, ist halt ein kleiner Übungsverstärker, mehr geht da eben nicht". Aber der Vox hat sich in fast allen Punkten sofort so verhalten, wie ich mir das erträumt hatte:
Klangbild über Speaker und via Line-In nach Ableton einfach nur gut. Auch da gibt's ein paar Abzüge, aber mit denen kann ich leben. Evtl. kommt es ja auch noch zu einer Bewertung für das Gerät, dann kommt das da rein.

Kurz noch zur Referenz: ich spiele wie gesagt eine Hollowbody, bin absolut kein Solierer, Metal-Riffs etc. sind nicht mein Metier und ich bevorzuge klar die warmen, cleanen und nur leicht angezerrten Sounds. Vielleicht ist es ja so, dass der Fender mit einer Strat oder einer Tele wesentlich besser harmonisiert. Anders kann ich mir die teils euphorischen Rezensionen auf YouTube jedenfalls kaum erklären (tatsächlich kommen da verstärkt Fender-Gitarren zum Einsatz).

Der Mustang LT25 geht jedenfalls zurück, und der Vox bleibt. Danke nochmal Thomann für die Möglichkeit, die beiden Geräte parallel zu testen; tut mir leid, dass ich nicht beide behalten kann!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
51
8
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S
Absolute Kaufempfehlung
SammyD 12.01.2022
Zwei Updates zum Anschließen an einen Windows-PC:

Anleitung: Recording mit Freeware Audacity:
Ich hatte zunächst den Asio4all-Treiber installiert, da der für manche DAW wohl nötig ist (keine Ahnung, ob der für Audacity auch gebraucht wird).
-unter "Bluetooth und andere Geräte" => "Weitere Geräte" überprüfen, ob "Mustang LT25" eingetragen ist.
-unter "Audiogeräte verwalten" => "Deaktiviert " den Punkt "Interne AUX-Buchse Mustang LT25" aktivieren.
unter "Sound" => "Eingabe" den Punkt "Interne AUX-Buchse Mustang LT25" auswählen.
Abschließend in Audacity im Dropdown-Menü (2. v. links) "Interne AUX-Buchse Mustang LT25" auswählen.

Fender Tone App (Windows PC):
Mit der Fender Tone App ist es leicht, die versteckten Presets zu finden und die wichtigsten auf die freien Preset-Slots mit sinnvollem Namen zu speichern. Eigene Presets lassen sich schneller, übersichtlicher erstellen. Schade, dass man keine Presets von externen Quellen laden kann.

Ursprüngliche Bewertung:
Auf der Suche nach einem Modelling Gitarrenverstärker als Weihnachtsgeschenk für meinen Sohn habe ich die ganze Zeit zwischen dem Fender Mustang LT25, dem Vox VT20X und dem Line6 Spider V 30 MkII geschwankt. Den Ausschlag hat schließlich die Recordingfunktion, die bei den anderen Modellen fehlt, gegeben.
Fender Mustang LT25 ist ein wunderbarer kleiner Gitarrenverstärker zum Üben zuhause, der auch ohne die Verbindung zum PC (das hat Sohnemann noch nicht ausprobiert) richtig Spaß macht.
Klanglich finden wir ihn laut wie leise sehr angenehm und unter den 30 Presets sind einige sehr brauchbar. Man kann wirklich einfach auch eigene Presets erstellen und auf den Speicherplätzen von 31 bis 60 ablegen.
Super praktisch ist auch der eingebaute Tuner.

Um einfach zwischen zwei Presets schnell wechseln zu können, wollte ich noch einen passenden Footswitch dazukaufen. Das Switchen funktioniert wunderbar mit dem Lead Foot FS-1 (<a class="article link" href="lead_foot_fs_1.htm">Lead Foot FS-1</a>).

Als vorläufiges Fazit: wenn man beim Üben bestimmte Gitarrensounds und Effekte haben will ohne großen Aufwand oder Kosten, dann ist man mit dem Mustang LT25 bestens bedient.
Dass mein Sohn jemals alle Möglichkeiten des Verstärkers ausschöpft, wage ich zu bezweifeln. Aber das, was er vom ersten Tag an damit machen kann, begeistert ihn.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
11
1
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T
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
Tim.dr 12.08.2026
Da ich zu Hause viel Metal spiele, habe ich mir den Fender Mustang LT25 als Übungsverstärker geholt. Ich wollte einfach einen unkomplizierten Kompakt-Amp für mein Zimmer, mit dem man schnell loslegen kann. Hier ist meine ehrliche Meinung dazu.
Das Coolste am LT25 ist, dass er super einfach zu bedienen ist und man direkt am Display Presets durchschalten kann, ohne ewig am PC hängen zu müssen. Für den Preis kriegt man echt viele verschiedene Amp-Modelle und Effekte geboten.
Aber wenn man ins Detail geht, merkt man auch die Schwächen. Der integrierte Speaker klingt bei richtig harten Metal-Riffs manchmal etwas dumpf oder "boxig", und die Werkspresets sind fast alle total überladen mit Effekten. Wenn man versucht, einen extrem trockenen, tighten 80er-Thrash-Sound zu basteln, stößt man mit den Reglern am Amp schnell an Grenzen. Da fehlt im Vergleich zu VST-Plugins auf dem PC einfach die letzte Schärfe und Direktheit bei der Anschlagsdynamik.
Alles in allem ist der Fender Mustang LT25 ein verdammt guter Amp fürs Geld, besonders zum Üben im Zimmer, weil er direkt funktioniert und Spaß macht. Wer aber professionelle Aufnahmen machen will oder extrem wählerisch beim High-Gain-Sound ist, wird irgendwann auf Software oder teurere Modeling-Sachen umsteigen. Für den Einstieg und das tägliche Zocken ist er aber absolut top.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
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b
Kleines Kraftpaket
badidol 12.11.2021
Der Fender Mustang LT25 ist ein kleines Powerpaket.
Mit seinen 30 vordefinierten Settings kommt er bereits mit einer sehr schlagkräftigen Bandbreite an Sounds, mit denen man so direkt im Plug and Play Stil loslegen kann. Brachialer, thrashiger Metal- oder Rocksound, Blues, Jazz, ein erstaunlich guter Akkustikemulator...die Presets sind schon großartig.

Wem das nicht genügt, der kann sich selbst weitere Sounds zusammenstellen und speichern.

Der Amp ist kraftvoll und genügt für den Heimgebrauch absolut. Die Verabeitung ist grundsolide und sauber, da wackelt nichts, kracht nichts, splittert nichts.

Einen minimalen Abzug vergebe ich für die Bedienung: wenn man den Amp updaten möchte und dabei irgendwas schief geht, hängt er ewiglich im Firmware-Updatemode mit dunklem Display. Einen Hardware-Reset gibt es nicht: der Amp wird damit nutzlos und man muss ihn einschicken.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
6
0
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