Elgato Cam Link 4k HDMI Camera Conn.

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Signalkonverter

  • zum Anschluss einer DSLR, eines Camcorder oder einer Action Cam an einen PC oder Mac
  • Eingang: HDMI (unverschlüsselt)
  • unterstützte Auflösungen: 3840x2160 bis zu p30, 1920x1080 bis zu p60 / i60, 1280x720 bis zu p60, 720x576p50, 720x480p60
  • Systemanforderungen: Windows 10 (64-bit) / macOS Sierra 10.12, USB 3.x Anschluss, Quad core Intel Core i5 CPU, 4. Generation (i5-4xxx oder vergleichbar)
Eingang HDMI
Ausgang USB
Erhältlich seit Mai 2020
Artikelnummer 491370
Typ Stick
119 €
129,99 €
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13 Verkaufsrang

40 Kundenbewertungen

J
Ohne Probleme
JanPhil 04.01.2021
Ich habe mir den Stick primär zum Streamen mit OBS zugelegt. Nach ein paar Einsätzen kann ich sagen: läuft stabil ohne Probleme, auch bei längeren Sessions. Ich verwende den Stick nun auch für Videochat, das Bild ist dann (je nach Kamera) deutlich besser als bei Webcams.

Bei älteren Rechnern kann es zu Rucklern und Bildaussetzern kommen, im Zweifel dann die Kamera auf 720p stellen, anstatt 1080p. 4K kann auch auf halbwegs aktuellen Rechnern manchmal instabil werden, neuere Hardware sollte damit aber auch gut klar kommen. Eine gute Graka ist für einige Verarbeitungsprogramme (zb. OBS) nicht erforderlich, dann muss allerdings die CPU ran!
Ohne USB3 geht selbstverständlich gar nichts.

Der Stick funktioniert Plug'n Play (Windows&MacOS, Linux habe ich nicht probiert), wird sofort als Videoeingabe erkannt. Die Hersteller-Software muss nicht installiert werden, kann aber ganz praktisch sein, wenn man sehen möchte welches Format die Kamera gerade ausgibt oder man schnell eine Aufnahme direkt auf dem PC machen möchte. (OBS zeigt das nicht an, habe ich zumindest nicht gefunden. Unter Windows kann das alles aber auch die Kamera App.)
Das USB3-Verlängerungskabel ist zu empfehlen, wenn einem die Buchsen lieb sind... Es ist zwar nicht besonders lang, aber ausreichend um die Hebelkräfte deutlich zu reduzieren. Für weitere Strecken empfehle ich ein gutes HDMI-Kabel (mehr dazu unten), da bei USB3 die Kabellängen laut Spezifikation auf 3m begrenzt sind. Bei kürzeren Distanzen kann man einen USB3 Hub dazwischenschalten, das Signal bleibt stabil.
Im Betrieb wird der Stick etwas warm, ähnlich wie andere USB3-Sticks auch.

Mit anderen Auflösungen als angegeben läuft der Stick leider nicht.

Fazit: Der Preis scheint für einen "Adapter" hoch, dafür läuft er bei entsprechender Hardware stets stabil ohne Probleme. Ich habe keine Bugdet-Modelle der Konkurrenz probiert, kann mir aber gut vorstellen, dass das dort nicht immer so ist.


Nachtrag: Achtung bei Verwendung von HDMI-Verlängerungen! Ich habe eine günstige HDMI-Kupplung zur Verlängerung probiert, die optisch keine Bildfehler verursacht, aber bei mancher Streaming-Software (z.B. Browser) kommt es dennoch zu eingefrorenen Bildern nach einer Weile. OBS machen diese "Mini-Bildfehler" nichts aus und ich verwende nun die virtuelle OBS-Kamera als "stabile Brücke". Eine sauberere Lösung wäre selbstverständlich eigentlich ein besseres langes HDMI-Kabel, aber so geht es auch erstmal... ;)
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DM
Top Cam-Link vom Marktführer
DJ MaxXx 30.06.2021
Das Elgato durch die Corona-Pandemie einen regelrechten Hype erlebt hat, sollte mittlerweile jedem bewusst sein. Da sich nahezu jeder mit einem Internetanschluss dazu entschieden hat, auf irgendwelchen Portalen (ich nenne mit Absicht keine Namen) zu streamen, brauchte natürlich auch jeder Hardware dazu. Und Elgato war, ist und bleibt die beste Wahl. Für mich ist Elgato hier bisschen das "Apple" unter den Anbietern.
Warum? Das Zeug funktioniert einfach und harmoniert miteinander, so wie es eben sein soll.

Kommen wir jedoch zum Cam Link 4k:
Der Cam Link kommt in einer wirklich schicken Verpackung daher. In schönem dunkelblauen Vollfarbdruck mit großem Logo, so wie man es bei Elgato gewöhnt ist. In der Verpackung wird es dann schon etwas schlichter. Der Stick liegt in seiner Position, daneben das (extrem) kurze USB Verlängerungskabel, ein Elgato Sticker und eine Anleitung, die Man(n) von heute eh nicht liest :D

Einrichtung:
Den Stick an den PC stecken und hier erweist sich die kurze Verlängerung doch als sehr praktisch. Da der Stick ein gutes Stück größer ist, als ein handelsüblicher USB Stick, wird durch das kurze Verlängerungskabel die anderen umliegenden Ports nicht blockiert.
Nach kurzer automatischer Treiber-Installation kanns eigentlich auch schon los gehen. Die originale Elgato Software (4K Capture Utility) hab ich persönlich nie gebraucht. Bei mir war der Stick sofort in OBS eingebunden und erfüllte da mit Bravour seinen Zweck. Das Kamerabild kam flüssig (Ton brauchte ich nicht), es gab keine Aussetzer, keine Probleme. Lief einfach. Was man aber dazu sagen muss, und genau aus diesem Grund nutze ich den Stick aktuell auch nicht mehr, sondern bin auf eine interne PCI Capture Card von Elgato umgestiegen, ist die extrem hohe Auslastung des USB Controllers. Da ich noch die eine oder andere Razer Kiyo Kamera, Midi Controller, Streamdeck, etc. dran hängen hatte, musste ich meine Geräte schon gleichmäßig auf die Controller aufteilen und sogar eine zusätzliche USB 3.1 Karte einbauen.
Wer also - wie ich - eher ein paar USB Geräte zu viel am PC hat, als zu wenig, sollte sich wirklich überlegen, ob er nicht besser zur PCI Variante greift. Allen anderen kann ich den Stick wärmstens empfehlen.
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M
Man muss sich nun schminken
Mario815 17.11.2021
Der Unterschied Notebooklinse oder 400,- € Kamera ist gewaltig. Ja, für Nahaufnahme sollte man sich doch besser schminken. Man sieht wirklich alles und noch viel mehr.
Eine gute Kamera mit Fokus ist für Raumaufnahmen, auch bezüglich der Beleuchtungsverarbeitung eine ganz andere Liga. Ich habe Theater-Onlineproben damit gemacht. Geht wirklich gut. Der Anschluss war problemlos.

Probleme hatte ich mit dem Sound. Ist länger her, aber das war nicht gut. (dafür der Punktabzug) Lasse deshalb den Ton gesondert über ein Interface (Audiofuse) laufen und arbeite mit Kopfhörer oder InEar um Echos zu reduzieren.

Für die Onlineproben habe ich das Bild über den Camstick laufen lassen. Ein Lavaliermikro über Funk ins Audiofuse und davon den Ton genommen für meinen (Kabel) InEar Monitor. Gleichzeitig vom Noteboock das Bild in einen Minibeamer auf eine große Bodenleinwand geschickt. Hat über Lankabel super funktioniert.
Braucht aber ordentlich Platz und ist in der Summe nicht ganz billig ( es sei denn, man hat die Sachen schon rumliegen ;-)
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DF
Beste Capturecard die ich bis jetzt hatte
Der Franky 13.04.2021
Ich habe schon die Elgato HD60, eine No-Name 30€ Caputure Card und die Blackmagic Design Intensity Shuttle getestet.
Probleme die hier auftraten waren
Elgato HD60 - sehr hohe Latenz/ Umständliche Software
No-Name Capture Card - hohe Latenz/schlechte Bildqualität
Blackmagic Design Intensity Shuttle - extrem umständliche Software

Die Elgato Cam Link 4K hingegen ist genau was ich mir immer gewunschen habe:

Plug & Play (wird einfach als Webcam erkannt)
Super Bildqualität (bekomme ständig Komplimente in Videochats)
kaum Latenz (Verwende es beim Videochat ohne merkliche Verzögerung)

Das Teil funktioniert so reibungslos und knackig das ich's mir sofort ein zweites mal bestellen würde.

Zur Info: Ich nutze es mit meiner Sony A7sII und einem Micro HDMI zu HDMI Adapter.
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