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TritonAudio Tilt EQ

Analoger In-line-Tilt-EQ mit +22 dB Clean-Gain-Boost

  • Klangregelung über einen einzigen Regler
  • sanfter EQ Tilt (Klangwaage) von tiefen zu hohen Frequenzen
  • ideal für Bändchen-, Dynamik- und Röhrenmikrofone
  • transparenter, musikalischer Klang
  • die Phantomspeisung wird vom Mikrofon ferngehalten
  • schützt passive Bändchenmikrofone
  • kompaktes XLR-In-line-Format
  • Metallgehäuse
  • Abmessungen (H x Ø): 76 x 22 mm
  • Gewicht: 85 g
  • hergestellt in den Niederlanden

Hinweis: 48 V Phantomspeisung benötigt

  • Erhältlich seit August 2026
  • Artikelnummer 651535
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Kanäle 1
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 1
  • Instrumenten Eingang Nein
  • Röhre Nein
  • Kompressor/Limiter Nein
  • Equalizer Ja
  • De-Esser Nein
  • Phantomspeisung Nein
  • Phasenumkehrung Nein
  • Externer Effektweg Nein
  • Analoge Ausgänge XLR
  • Digitale Ausgänge Keine
  • Kopfhöreranschluss Nein
  • Pegelanzeige Nein
  • Bauform Adapter
89 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Der Mini-EQ

Dieses kleine Tool bewirkt mit seinem regelbaren Equalizer ein ausgewogenes Klangerlebnis und ist gleichzeitig ein kräftiger Gainbooster. Ganz nach Wunsch bringt der TritonAudio Tilt EQ eine angenehme Portion Wärme oder Klarheit in Stimmen oder Instrumentensounds, wobei der Preamp sehr leicht zu bedienen ist. Mit seinem Ein-Knopf-Design kann man nicht viel falsch machen, und kleiner als ein herkömmlicher Equalizer ist er auch. Der TritonAudio Tilt EQ wurde für dynamische Mikros ebenso wie für Bändchen- und Röhrenmikrofone entwickelt und ist Teil einer Serie, in der weitere gleichformatige Audiotools angeboten werden.

TritonAudio Tilt EQ

Doppelt funktional

Der TritonAudio Tilt EQ hat zwei Funktionen. Zum einen boostet er das Signal um 22dB. Zum anderen hat er einen Equalizer, für den es diesen kleinen, schwarzen Drehregler gibt. Nach links gedreht bringt er Wärme in die Tiefen, nach rechts gedreht verstärkt er Höhen und Präsenz. Das Tool wird irgendwo auf dem Weg zwischen Mikrofon und Mischpult, Interface oder Aufnahme-Equipment zwischengesteckt. Dafür sind auf beiden Seiten XLR-Anschlüsse vorhanden, die ein symmetrisches Signal annehmen und ausgeben. Beispielsweise kann das 13cm lange und 90g leichte Metallgehäuse direkt ins Mikro gesteckt werden. Der Vorverstärker benötigt zum Betrieb Phantomspannung, gibt sie aber nicht an das Mikrofon weiter, was den Einsatzbereich enorm groß macht.

TritonAudio Tilt EQ, Detail

Für Profis und Einsteiger

Beschaller und Toningenieure bringen mit dem TritonAudio Tilt EQ je nach Wunsch Wärme oder Klarheit in den Sound und erhalten einen Gain Booster für ein gut zu verarbeitendes Nutzsignal. Tourtechniker erhalten ein Tool mit großem Anwendungsbereich, das mit dynamischen Mikros, Bändchen- und Röhrenmikrofonen arbeitet. Ob das Mikro dabei Phantomspannung verträgt, ist irrelevant, da der Preamp keine ausgibt. Die Ein-Hand-Bedienung macht den Vorverstärker auch für Technikneulinge interessant. Musiker, die den Klang ihres Instruments optimieren möchten, stecken das Metallgehäuse in den clubeigenen Signalweg. Podcaster und Content Creatoren erleben mehr Präsenz für Sprachbeiträge und verleihen Musikinstrumenten eine besondere Note.

Analoger In-line-Tilt-EQ mit +22 dB Clean-Gain-Boost von TritonAudio

Über TritonAudio

Der niederländische Hersteller TritonAudio hat es sich auf die Fahne geschrieben Pro-Audio-Equipment mit Innovationspotential zu produzieren. Entsprechend findet sich im Programm eine stattliche Anzahl von Audio-Tools, kleinen Helfern und Problemlösern, die von In-Line-Mikrofonverstärkern und Phantomspeisungs-Stationen über In-line-Dämpfungsglieder bis hin zu Entkopplungsfüßen für Nahfeld-Monitore reichen. Alle diese Geräte werden übrigens in den Niederlanden von Hand zusammengebaut. Dennoch bewegen sich die Kleinstverstärker des Herstellers, wie der FetHead, in einer absolut kundenfreundlichen Preis-Range.

Ein Tool – viele Locations

An einem Sprach- oder Gesangsmikro kann der TritonAudio Tilt EQ die Präsenz der Stimme verstärken, während er an Instrumenten wie den Einzelkomponenten eines Drumsets deren spezifischen Charakter gut rausbringt. Im Studio und live ist der kleine Vorverstärker damit ein praktischer Helfer. Werden bei Aufnahmen ältere Bändchenmikrofone verwendet, die keine Phantompower vertragen, kann das Tool trotzdem genutzt werden, da es zwar Phantompower braucht, aber nicht ans Mikro weitergibt. In Livestreams lässt sich der kleine Preamp leicht unsichtbar positionieren. Bei Livekonzerten justiert man den Drehregler besonders einfach nach, wenn der TritonAudio Tilt EQ in den Eingang des Saalmixers gesteckt wird.