Harley Benton HBV 870BK 4/4 EV-Violne

E-Violine

  • Größe: 4/4
  • Korpus aus Paulownia
  • Griffbrett, Wirbel und Kinnhalter: Birke
  • Composit-Feinstimmsaitenhalter
  • kombinierter Line Out / Phones Out Ausgang
  • Aux-Eingang
  • Klangregelung: Bass, Treble, Volume
  • Gewicht: ca. 700 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Etui, Composit Bogen und Kolofon
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Soundbeispiele

 
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  • Classical Amp
  • Classical Pickup
  • Classical Produced
  • Irish Amp
  • Irish Pickup
  • Irish Produced
  • Traditional Amp
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Weitere Infos

Anzahl der Saiten 4
Griffbrett Blackwood
Korpus Walnuss
Wirbel Jujube
Inkl. Tasche Nein
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Bogen Ja
Inkl. Schulterstütze Nein
Inkl. 4 Feinstimmer Ja

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87 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4 / 5.0
  • Sound
  • Verarbeitung
45 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Sound
Verarbeitung
Musizieren und Aufnehmen mit hohem Spaßfaktor
Tabuzzceau, 28.05.2017
Hallo,

ich habe mich auf der Suche nach einer günstigen, aber qualitativen E-Geige für die Harley Benton 870 BK entschieden und bin insgesamt sehr zufrieden damit.

Warum bewerte ich das Produkt?
Ich habe selbst fast alle Bewertungen hier vor dem Kauf gelesen und dadurch eine bestimmte, eher negative, Erwartungshaltung entwickelt. Ich möchte dem Gesamtbild noch ein paar eigene, überraschend positive, Eindrücke hinzufügen.

Was sind meine musikalischen Erfahrungen?
Ich hatte fünf Jahre Geigenunterricht und spiele seitdem nicht mehr so oft. Ich halte aber regelmäßig meine Finger beweglich. Bisher habe ich ausschließlich auf der akustischen Violine meiner Urgroßmutter gegeigt. Meine Bewertung sollte also eher für Anfänger des elektrischen Violinespielens interessant sein.

Warum wollte ich diese E-Geige haben?
Ich habe mir Cubase Elements zugelegt, weil ich selbst Musik machen will. Da die Violine das Instrument ist, was ich am besten beherrsche, habe ich mir gewünscht, das Instrument direkt an den PC anzustöpseln und aufnehmen zu können.
Für diese Idee wollte ich kein zu großes Budget investieren. Im einzigen Musikgeschäft in der Umgebung sagte man mir, dass sie dort mal eine E-Geige im Sortiment gehabt hätten, aber das war wohl so ein billiges Teil für 800¤, die wären sie nicht losgeworden. Allgemein lohne es sich nicht, so etwas im Angebot zu haben, da es kaum Abnehmer gebe. Und wenn doch, wäre die Technik bereits wieder veraltet. Da ist mir kurz das Herz stehen geblieben. Also doch ins Internet.

Was sind meine Erfahrungen?
Ich mache jetzt kein komplettes Unboxing, die gibt es hier genügend. Ich ergänze nur, was ich gelesen habe:

a) Komponenten, Verarbeitung
Ich hatte aufgrund der ganzen Horrormeldungen in den Bewertungen die Erwartung, dass die Geige selbst und der Abnehmer ganz gut seien, man den Rest aber komplett wegwerfen könne. Deshalb habe ich gleich ersatzweise einen Satz Saiten, einen Steg, Feinstimmer und Wirbel dazubestellt.
Gleich vorweg: Ich habe nichts davon benötigt!
- Der Lack ist das Einzige, an dem ich etwas auszusetzen habe. Die zur linken Schulter gewandte Seite sieht aus, als wäre der schwarze Hochglanzlack großflächig mit einer Chemikalie abgewischt und dadurch stumpf geworden. Aber das ist für mich kein Rückgabekriterium, ich will im Keller Musik machen. :) Allgemein ist die Verarbeitung sehr solide und robust, aber eben nicht wunderschön. Es gibt einige raue Stellen (z.B. unter dem Griffbrett) oder mikroskopische Kratzer im Lack. Als Background-Violinist_in in einer Metalband braucht man auf jeden Fall keine Angst um sein Instrument zu haben. :)
- Die Wirbel sind NICHT beim Stimmen gebrochen. Drei von den Vieren sitzen zwar nur bis zur Hälfte im gegenüberliegenden Loch des Wirbelkastens, sie lassen sich aber gut bewegen und man kann ihnen NICHT beim Sich-Verstimmen zusehen. Die Wirbel haben eher eine raue Oberfläche, möglicherweise halten sie deshalb so gut. Ich habe die Geige vor ca. 11 Stunden gestimmt und alles hört sich sauber an. Man muss beim Stimmen eines Instrumentes halt sehr feinfühlig vorgehen.
- Die Saiten sind ebenfalls NICHT gerissen. Die G-Saite hat zwar einen winzigen Kratzer, aber das ist nur optisch. Man spürt keine Vertiefung, wenn man mit dem Finger darüber fährt. Die farbige Umwickelung im vorderen Bereich fusselt leicht. Die Saiten wirken keinesfalls teuer und ich habe ja auch bereits Bessere vorrätig. Aber da sie schon vorgestimmt waren, hab ich sie erstmal ausprobiert und gemerkt, dass sie ziemlich gut funktionieren. Wie gesagt, auch hier entstehen keine spontanen Verstimmungen.
- Die Feinstimmer sind in den Saitenhalter integriert, ich glaube nicht, dass man die einfach tauschen kann. Sie tun aber ihren Dienst, nichts zu meckern.
- Der Saitenhalter scheint aus Metall zu sein. Die Befestigung wirkt beeindruckend stabil.
- Der Steg ist NICHT durchgebrochen. Er ist um einiges kräftiger als der meiner akustischen Geige. Er überträgt ja auch die Schwingung auf den vielgelobten Abnehmer. Und das noch ca. 10 Sekunden, nachdem man den Bogen von der Saite genommen hat. Ich würde ihn nicht austauschen.
- Das Griffbrett sitzt bombenfest.
- Die Kinnstütze lässt sich tatsächlich mit leichtem Kraftaufwand verschieben. Die muss noch nachjustiert werden.
- Der Bogen, welcher hauptsächlich aus Kunststoff besteht, ist NICHT durchgebrochen. Alle Komponenten wirken erstmal wertig. Der Frosch ist aus Holz, es gibt schöne, perlmutartige Einfassungen, die einen qualitativen Eindruck hinterlassen. Daumenleder und Kopfplatte wirken aber eher billig. Die Vorrichtung zum Spannen (Beinchen) lässt sich präzise bewegen. Die Rosshaare reißen nicht. Ich habe erstmal meinen eigenen Bogen benutzt und konnte gleich loslegen. Aber dann war ich doch neugierig und habe das Teil mit meinem eigenen Kolophonium eingerieben. Dabei muss man beachten, dass es wirklich lange braucht, bis der Bogen einsatzfähig ist. Das ist aber, wie ich glaube, mit jedem Bogen so. Man benötigt Einiges an Geduld, bis man genügend Reibung erzeugen kann. Ich habe mir bestimmt 7 Minuten Zeit gelassen. Dann muss man ihn etwas einspielen, die Saiten sind ja auch noch jungfräulich. Mittlerweile kann ich aber echt mit dem Bogen arbeiten. Zwar meine ich, Richtungswechsel noch etwas deutlich zu hören, aber das wird weniger. Ist ja klar, dass ein seit vielen Jahren benutzter Bogen erstmal angenehmer klingt. Auf meiner akustischen Geige lässt sich der Bogen übrigens auch verwenden. Relativ logisch, aber nicht vorauszusetzen, wie ich finde.
- Das beigelegte Kolophonium habe ich erst später verwendet, als ich den Bogen bereits mit meinem alten vorbereitet hatte. Es funktionierte tadellos.
- Die Kopfhörer funktionieren und haben einen separaten Lautstärkeregler. Aber ich hab nach einem kurzen Test gleich meine JBL Synchros S300 angeschlossen (nicht enthaltener Adapter auf 3,5mm Klinke notwendig!) und hey, DAS ist mal ein Klang! :)
- Der Geigenkasten riecht tatsächlich sehr chemisch, wenn man die Nase direkt reinhält. Er ist super leicht, ich denke nicht, dass da Holz verbaut ist. Eher ummantelter Schaumstoff. Das Gesamtergebnis wirkt robust und schützt den Inhalt wie er soll. Alles ist gut verarbeitet, der Innenraum ist schön flauschig. Die Geige sitzt, ohne zu wackeln. Nur der Anschluss für das Kabel in der Geige ist herausstehend verbaut und hat sich in den Boden des Kastens gedrückt. Und die Halterung für den Bogen ist mit Klettverschluss gelöst und sitzt mir persönlich zu locker. Der Kasten hat auch Riemen, so dass man ihn wie einen Rucksack tragen kann.
- Die Technik/Elektronik ist vielfach beschrieben worden. Aber ein Mysterium ist noch zu klären: Der AuxIn Anschluss! Ich hatte gelesen, dass das Teil bei Einigen nicht funktioniert. Bei mir war das scheinbar genauso. Kopfhörer rein, nichts zu hören. Also habe ich direkt bei Thomann angerufen und mal nachgefragt. Ein etwas belustigter, überaus freundlicher und kompetenter Mann erklärte mir dann Folgendes:
Ich war einem Denkfehler erlegen und davon ausgegangen, dass ich meine Kopfhörer in den kleinen Anschluss stecke und auf Kopfhörer stellen muss. Weiter dachte ich, wenn ich die Geige an eine Anlage anchließen möchte, schließe ich das Kabel an den 6,5mm Anschluss an und stelle auf Amp. Das war falsch. Da steht ja auch deutlich AuxIn. :)
Egal ob Kopfhörer oder Anlage, alles wird in den 6,5mm Ausgang gestöpselt. Was es ist, kann man mit dem kleinen Hebel einstellen (Amp ist leiser). Aber wozu dient dann der AuxIn-Anschluss?
Der ist dazu da, dass man beispielsweise ein Konzert von einem CD-Spieler o.Ä. über ein Klinkenkabel in die Geige einspeisen kann. Über Kopfhörer oder Anlage vernimmt man dann das Orchester PLUS seine eigene Geigendarbietung. Na, fetzt das?
An den Reglern für Bass und Treble kann man den Klang variieren. Das macht Spaß, weil man so etwas an der gewohnten akustischen Violine eben nicht kann. An meiner 2.1 Bose Companion Anlage musste ich den Bass beim Testen aber ganz runterdrehen, sonst hörte man ein Dröhnen. Das ist aber sicher eine Einstellungssache, da sammle ich noch Erfahrung.

b) Praktische Erfahrungen
Nach ca. einer Stunde neugierigen Herumprobierens hatte ich die Geige gestimmt, an alle Arten von Kopfhörern und Boxen angeschlossen und war vom Klang, offen gesagt, sehr angetan. Er ist anders als bei einer klassischen Violine, aber viel angenehmer, als ich es mir vorgestellt hätte. Schnelle und langsame Tonläufe, Vibrato, (laienhaftes) Lagenspiel, alles nice. Ich freue mich sehr darauf, damit zu arbeiten.
In Cubase hatte ich innerhalb von einer halben Stunde alle Anschlussvarianten und Einstellungen so weit, dass ich mir mit einem Mal Einspielen selbst beim Kanonspielen zuhören konnte. Mit vier Stimmen klingt das sogar richtig satt und der Nachklang der Saiten ist auch ästhetisch. Keine Störgeräusche, kein Dröhnen, kein Rauschen, kein Übersteuern. Und bisher nutze ich (gezwungenermaßen) noch eine externe Soundkarte für 25¤ mit dem ASIO4All-Treiber. :)

Nachtrag, 24 Stunden später:
Ich habe meine Eltern besucht. Nach 4 Stunden Fahrt im heißen Auto, war die Geige kaum verstimmt. Wir haben sie per Cinch-Kabel an die Sony-Anlage meiner Eltern angeschlossen. Welch ein Raumklang! Lautstärke, Tonqualität, alles zu unserer vollsten Zufriedenheit. Ich traue uns zu, dass wir gemerkt hätten, wenn etwas faul gewesen wäre. Mein Vater hat sich an sein Yamaha Clavinova gesetzt und dann haben wir Kammermusik gemacht. Abgesehen von den eigenen, etwas eingerosteten Fähigkeiten, blieben keine Wünsche offen. Ich hatte sogar meinen eigenen Bogen und mein altes Kolophonium vergessen und musste komplett auf das Harley Benton Set zurückgreifen. Und sieheda: Alles funktionierte perfekt, wie es sein sollte.
Der Geigenkasten stinkt immer noch.

Fazit:
Man bekommt hier ein komplettes, direkt einsatzfähiges Violinenset. Ergänzt um ein paar Kabel und gute Kopfhörer, bzw. Boxen, hat man die Möglichkeit, tolle Musik zu machen, wobei der Spaßfaktor enorm hoch ist und nicht durch technische Mängel negativ beeinträchtigt wird.
Wer Lust hat, eine E-Violine auszuprobieren, oder mithilfe eines Aufnahmeprogramms seine Songs verewigen möchte: ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus! Die Harley Benton 870 BK ist jeden Euro wert.
Professionelle Geiger_innen schlagen wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammen. Aber für die gibt es ja das billige Modell für 800¤. :)
Ich würde erstmal die Geige, so wie sie ist, bestellen. Wenn was kaputt geht, kann man ja immer noch reklamieren. Vielleicht habe ich auch ein besonders gutes Exemplar erwischt, aber ich glaube nicht, dass die Qualitätsunterschiede so gravierend sind. Wenn man schön vorsichtig mit der Violine umgeht, sollte eigentlich nichts passieren. Man darf auch nicht vergessen, dass die Tonqualität bei einer E-Geige auch viel damit zu tun hat, wo man die Töne einspeist.
Wer sich für den Kauf entscheidet: viel Spaß beim Spielen!
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Gesamt
Sound
Verarbeitung
Grundsolide, aber nicht perfekt. Bestes Preis-Leistungsverhältnis ever
Björn M., 09.09.2011
Idee für ein neues Projekt gebohren, festgestellt, dass meine akkustischen Geigen sich dafür nicht SOOOO eignen, also mal ne günstige E-Geige gesucht, und bei Thomann gefunden.

Preis: Bombe! Service wie üblich: Lieferung ans andere Ende der Republik 2 Tage später mit Vorankündigung per SMS, besser geht nicht, danke!

Also jetzt der Test:

Ich war überrascht. Dachte ich doch bei dem Preis, dass das Ding aus dem Karton und dann erstmal zum Geigenbauer meines Vertrauens kommt...
Die Geige war sogar sofort bespielbar!
Mal von oben nach unten:
- Wirbel/Kasten: Verarbeitung kann man als "in Ordnung" bezeichnen, es geht deutlich besser, aber es funktioniert einwandfrei.
- Hals: recht traditionelles Profil, Lackierung teilweise etwas uneben, stört aber kaum
- Griffbrett: ich war positiv überrascht. Sauber, ordentlich verarbeitet und gut bespielbar.
-Steg: Ok, hier wurde wohl gespart, oder ich bin zu sehr von meinem Geigenbauer verwöhnt, jedenfalls ist das Ding dick, schwingt lahm und hat keine sehr angenehme Rundung, mutet eher wie ein draufgestellter Rohling an.
- Tonabnehmer: Shadow NFX System, kostet einzeln ja schon fast dasselbe wie dieses ganze Set... läuft super, kann man schön einstellen, macht auch am Verstärker ne gute Figur, trotzdem nicht vergleichbar mit höheren Yamaha SV-Serien (wie auch bei dem Preis?). Schön: mangels Klangkörper produziert das verstärkte Instrument kein Feedback! Da freut sich jede Band drüber!
- Saitenhalter: 4 Feinstimmer billiger Qualität, arbeiten aber prima, Verschraubung ist aber etwas klapprig
- Kinnhalter: naja... er ist immerhin aus echtem Holz und bietet ausreichend Halt.
- Korpus: ist so dick lackiert, dass ich wenig drüber sagen kann. Man kann aber eine Standardschulterstütze montieren, das finde ich sehr schön!
- Last but not Least: Saiten! Ich weiß nicht was für Saiten da von Anfang an drauf sind, gut sind die nicht. Sie sind spielbar, ich hab sie auch nicht sofort ausgewechselt, aber gute Saiten geben dem Instrument noch einmal einen Push zu besserem Klang.

Fazit: Instrument ist gut, mit Ausnahme einiger Kleinigkeiten

Beipackware:
- Koffer: macht nen sehr billigen Eindruck, wurde augenscheinlich von nem Geigenschüler kozipiert, es gibt nämlich jede Menge Notenfächer...
- Bogen: Ich habe ihn ausgepackt, angesehen, gespannt, entspannt und wieder zurückgelegt. Vielleicht hatte das Pferd, dass die Behaarung spendierte Locken?
Die ersten 3 Noten mag man damit üben können, wenn man den Bogen unter Kontrolle hat behindert er die Ausdrucksmöglichkeiten aber deutlich...
- Kopfhöhrer: War bei mir kein Headset, der Adapter zum Anschließen an die Geige fehlt aber, den muss man sich noch besorgen. Ansonsten: es ist ein Kopfhöhrer, nicht mehr und nicht weniger. Wie die, die früher bei billigen Kassetten-Walkmen beigelegt waren.

Gesamtbild:
Das Instrument selbst ist echt unverschämt gut für den Preis. Man bekommt im Prinzip das Shadow NFX-System mit Geige drumherum für gerademal 10 Euro mehr als derselbe Abnehmer für eine normale Geige kosten würde. Da stört es dann auch nicht mehr, wenn der beigelegte Bogen wohl eher ein Fall für den Hausmüll ist.
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