Gibson Les Paul Standard 60s BB

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E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: AA Riegelahorn
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia latifolia)
  • Trapez Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Slim Taper
  • cremefarbenes Korpusbinding
  • cremefarbenes Griffbrettbinding
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • Graph Tech Sattel
  • 22 kältebehandelte Medium Bünde
  • Tonabnehmer: Burstbucker 61T (Steg) und Burstbucker 61R (Hals) Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • handverdrahtet mit Orange Drops Kondensatoren
  • Aluminium Tuneomatic Steg
  • Aluminium Stop Bar
  • Farbe: Bourbon Burst
  • inkl. Koffer
  • made in USA
Erhältlich seit Mai 2019
Artikelnummer 462510
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Burst
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
2.298 €
2.499 €
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In 7-9 Wochen lieferbar
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Klassischer geht es nicht

Es gibt nur ganz wenige Gitarrenmodelle, die Generationen von Spielern und die Musikgeschichte entscheidend geprägt haben. Gibsons Les Paul gehört definitiv dazu. Selbstverständlich gab es in den mittlerweile knapp 70 Jahren der Modellgeschichte diverse Variationen des klassischen Themas. Doch am Ende wollen die Spieler doch vor allem Instrumente, die möglichst exakt so gefertigt sind wie in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren. Genau das bekommst du hier, um deinen Teil zur Geschichte der E-Gitarre beizutragen – selbstverständlich in bester Qualität und Made in USA.

Die perfekte Rockgitarre - und so viel mehr

Einem Gitarristen Gibsons Les Paul vorzustellen ist quasi das Äquivalent zu „Eulen nach Athen tragen“. Denn wer sich auch nur ein wenig mit der Geschichte der E-Gitarre befasst beziehungsweise sich dafür interessiert, welche Instrumente bekannte Musiker spielen, der kommt an diesem Klassiker nicht vorbei. Dabei landet man oft bei Rockern wie Slash, Peter Frampton oder moderneren Bands wie In Flames. So wird gerne übersehen, dass eine Paula sehr flexibel ist und auch in anderen Stilrichtungen eine tolle Figur macht. Dank ihrer herausragenden Holzbasis, der legendär genialen Konstruktion und der tollen Hardware ist sie einfach eine fantastische E-Gitarre. Punkt!

Für Gitarristen, die sich über Jahre entwickeln wollen

In diesen Zeiten ständigen technischen Wandels vergisst man ja gerne, dass Gitarre spielen eine grundsätzlich ganz bodenständige, quasi handwerkliche, Geschichte ist. Wenn du also ein Instrument suchst, um dich als Spieler zu fordern und zu fördern, mit dem du dich gemeinsam entwickeln und deinen ganz eigenen Stil finden kannst, dann bist du hier goldrichtig. Nicht umsonst ist die Gibson Les Paul ein Klassiker, der von Millionen von Musikern in der ganzen Welt geschätzt und geliebt wird. Abgesehen davon sieht sie auch einfach toll aus – gerade in der Variante Bourbon Burst, die mit ihrem schönen Burst (also Farbverlauf) die Maserung der Ahorndecke wunderschön zur Geltung bringt.

Über Gibson

Die Gibson Guitar Corporation wurde 1902 durch Orville Gibson gegründet. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Nashville (USA). Der Hersteller ist auf der ganzen Welt bekannt und wird von vielen Musikern für seine Instrumente mit Kultstatus geliebt. So ist das Unternehmen z.B. verantwortlich für die erste in Serie hergestellte E-Gitarre - die ES-150 aus dem Jahre 1936. 1952 folgte mit der Les Paul eine der ersten Solidbody-E-Gitarren, die sich bis heute großer Popularität erfreut - besonders dank der ab 1957 verbauten Humbucker-Tonabnehmer. Das Sortiment wurde mit den Jahren erweitert und umfasst namhafte Gitarren-Modelle wie die SG, die Flying V und die ES-335, sowie Bassgitarren und Akustikgitarren, wie der Thunderbird-Bass und die Hummingbird-Dreadnought. Bekannte Künstler wie z.B. Pete Townshend, Slash, Angus Young, Tony Iommi, B.B. King, Michael Patrick Kelly und Nikki Sixx schwören auf Gibson-Gitarren.

Erarbeite dir deine ganz persönliche Stimme

Wenn du als Gitarrist besser werden und deinen ganz persönlichen Sound entwickeln möchtest, brauchst du dafür einen Partner, der dir dafür beste Grundlagen und reichlich Flexibilität liefert. Und genau das kann die Gibson Les Paul Standard 60s IT perfekt. Klar, wenn du einfach „nur“ rockige Riffs und cremige Leadsounds auf das Publikum abfeuern möchtest, bist du hier ebenfalls goldrichtig. Doch es lohnt sich bei diesem hochwertigen Instrument, sich intensiv mit ihm zu befassen und alle Sounds sowie die Möglichkeiten auszuloten die es mit den beiden Burstbuckern, dem 3-Way-Switch und je zwei Volume- und Tonepotis bietet. Damit lassen sich wirklich alle Sounds von Funk über Jazz bis hin zu Metal bestens abliefern. Und vor allem könnt ihr euch gemeinsam zu einem unschlagbaren Team entwickeln.

Im Detail erklärt

62 Kundenbewertungen

44 Rezensionen

CB
Made with listlessness in the USA
Christoph Baldsiefen 18.02.2021
Die Paula 60s hält sich an die original Specs der Sechziger und ist damit richtig, richtig schwer. Kein Weight Relief oder sonstwas, muss man halt wissen und mögen, dann gibt's keine böse Überraschung. Hals ist slim taper, Tuners, Bridge und Tailpiece makellos, also alles wie erwartet. Aber von einer echten Paula erwarte ich mehr:
Dieses vielgepriesene Besondere, das anerkennende Nicken und zufriedene Seufzen, wenn man das Ding zum ersten Mal in den Fingern hat. Dieses "Geil, alles richtig gemacht"-Gefühl. Mal ernsthaft, was wird in den Rezensionen von den Dingern geschwärmt: back to the roots, kein Firlefanz, endlich wieder das echte, unverfälschte Gibson-Feeling, so und nicht anders muss eine Gibson sein. Klingt genau nach dem, was ich suche, dachte ich. Ich meine, warum sollte man sonst irgendwas zwischen 2.000 und 2.500 EU`s für das Ding ausgeben?
Zumindest mein Exemplar, ein Produkt der ehrlichen, hart arbeitenden und vor Stolz berstenden Gibson Mitarbeiter, geprüft und kontrolliert und fotografiert und für den legendär hohen Gibson Standard gut genug befunden...beantwortet die Frage nicht.
Es ist eine von den Zutaten her eine solide, qualitativ brauchbare
Gitarre, die jedoch lieblos und nachlässig her- und eingestellt wurde:
Die tiefe E-Saite schnarrt deutlich, der Toggleswitch wurde schief eingebaut. Der Keder des Koffers ist fehlerhaft, das Ding riecht streng nach Wunderbäumchen.
Alles Klagen auf hohem Niveau, mag sein, aber zweieinhalb tausend Schleifen sind nunmal ein echt hohes Niveau. Hätte vermutlich damit gelebt, wäre da nicht die Lackierung:
Glanzgrad top, Oberfläche makellos, Farbton halbwegs getroffen. Aber irgendwie scheint dem Lackierer mittendrin die Farbe oder die Lust (oder beides) ausgegangen zu sein, der Schwung der Burst-Lackierung auf der linken Seite ist unterbrochen, und die gesamte Farbtiefe ist deutlich geringer als rechts. Und zwar so deutlich, das es jedem auf den ersten Blick ins Auge springt. Auch der Freundin, auch dem Kumpel, bei Tages- oder Kunstlicht. Hat nichts mit Individualität oder Lichteinfall zu tun, ist einfach schlechte Arbeit.
Das Ding an der Wand, und man ärgert sich jeden Tag drüber. Ist ja irgendwie auch eine Form von Nachhaltigkeit, kann ich aber mit hässlichen Tapeten billiger haben.
Gespielt habe ich die Paula nicht, leider, mir war das Risiko einfach zu hoch, 'ne Macke reinzudengeln und die Rückgabe zu gefährden.
Die vier Sterne für den Sound sind nur deshalb da, weil man hier alle Kriterien bewerten muss. Die Rezensionen und Hörbeispiele hier und anderswo rechtfertigen aber wohl eine ordentliche Soundbewertung.
Ich hab mir in den letzten Jahren die ein oder andere Klampfe selbst zusammenbgebastelt, amateurhaftt und ohne Anspruch auf Könnerschaft. Ich hab´auch mehrere Versuche einer Sunburst Lackierung mit Nitro-Sprühdosenlack wieder abgewischt (ja, mit Absaugung, Atemmaske usw., und ja, im Nachhinein brüll' ich mich selber weg, sowas überhaupt versucht zu haben).
Aber liebevoller aufgebaut , harmonischer lackiert und sorgfältiger eingestellt waren meine zusammengestümperten Dinger allemal.
BTW: Ich schreib' den ganzen Kram hauptsächlich so lang und breit, um den von Thomann empfohlenen (und bestimmt auch sinnvollen) Kriterien Genüge zu tun.

So, und jetzt zu dem ebenfalls empfohlenen Fazit:

Die gewählten Zutaten sind allesamt hochwertige, altebekannte Basics. Holz, Humbucker und restliche Hardware grundsolide. Kann man toppen, muss man aber in keinster Weise, um sich einen Hauptgang mit wenigstens einem Stern zurecht zu köcheln.
Leider hatte wohl die gesamte Küchenmannschaft keinen Bock und das Zeug achtlos irgendwie durch die Töpfe und Pfannen gejagt um es dann lieblos auf den Teller zu klatschen. Das schmeckt vielleicht trotzdem gar nicht schlecht, der Appetit ist einem aber längst vergangen. Die Rechnung ist trotzdem dann dreimal so hoch wie anderswo. Mein Teller ging jedenfalls unberührt zurück.
Features
Sound
Verarbeitung
21
4
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A
In Echt sieht sie besser aus!
Alexander457 24.01.2022
Nach mehreren Versuchen mit 70´s No-Name, FGN und einer Studio wollte ich schließlich eine "echte" Les Paul haben. Als Strat und Super-Strat Spieler verbinde ich damit den vollen warmen Sound und die leichte Spielbarkeit, für die sie berühmt ist.
Obwohl nicht gechambert ist mein Exemplar nicht sonderlich schwer (4,1 kg), es gab jedoch auch schwerere LPs im Laden. Ob´s an der massiven Bauweise liegt oder nicht - sie schwingt richtig gut!
Die Pickups sind nicht zu splitten! Das ist mir auch lieber so, denn erstens kann ich den Split-Sounds einer LP überhaupt nichts abgewinnen und zweitens kann so das Push-Pull Poti nicht kaputt gehen oder Sound klauen.
Die 61 Burstbucker klingen gut. Sehr transparent und die Akkorde gut auflösend, in der Zerre zurückhaltend und offen. Ob mir das lieber ist als das fette Pfund bei 490/498 überlege ich noch, gefallen mir aber besser als die 57 Classic in meiner SG. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich die perfekten Einstellungen an Amp und Verzerrern hatte, aber für Clean und Sounds a la Led Zeppelin sind sie richtig gut!
Insgesamt klingt mein Exemplar sehr klar und "luftig" für ne LP - ähnlich wie ich mir Les Pauls "Les Paul" vorstelle... Beim Testen hatte ich aber auch ein gleich aussehendes Exemplar mit mehr "Wärme" im Ton (weniger Saitentrennung bei Akkorden, aber das sind Nuancen und ist letztlich Geschmacksache). Die Gitarren sind also trotz Serienfertigung etwas verschieden, anspielen lohnt sich weil die Geschmäcker halt auch verschieden sind.
Die Potis machen ihren Job wie das sein soll. Gain lässt sich wunderbar mit dem Vol. Poti regeln, das oben erwähnte Mehr an Wärme bekomme ich mit Zurückregeln an Tone Poti und Vol. Poti exakt hin.
Die Verarbeitung ist - allem Gibson Bashing zum Trotz - wirklich gut. Auch die Sattelkerben! Keine Spur von berühmten "G-Saite verstimmt sich dauernd" Problem.
Vom Grundklang meiner 60s Standard bin ich begeistert. Spielen tut sie sich hervorragend, sie ist gut ausbalanciert und das Slim Taper Profil und die perfekte Bundierung lassen meine Finger nur so über das Griffbrett fliegen.
Was nun wirklich Geschmackssache ist - das Bourbon Burst ist wunderschön und sieht in Echt (bei meiner zumindest) viel besser aus als auf den Thomann Fotos. Irgendwie fast wie die Jimmy Page Les Paul in Cherry Burst. Aber auch hier - genau gleich sehen keine zwei LPs aus.

Ich habe im Thomann Laden verglichen und getestet - und das kann ich jedem nur empfehlen. Der Service vor Ort ist überragend!
Aber natürlich kann man die auch bestellen. So schlimm wie immer behauptet wird ist die Gibson Verarbeitung wirklich nicht. Manche muss man halt einstellen bevor sie spielbar sind...
Features
Sound
Verarbeitung
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AK
Ein Traum wird wahr...
Alexander Klein 24.03.2021
…der Traum einer echten Gibson Les Paul, eine Gitarre, die ich seit frühester (Gitarristen-) Jugend als die Rockgitarre schlechthin angesehen habe. Spätestens nachdem dann die Begeisterung für Künstler des Bluesrock wie Gary Moore und Joe Bonamassa aufkam, war in mir der Wille geboren, irgendwann eine Les Paul zuhause zu haben.

Kurzes Fazit vorweg:
Diese Gitarre ist ein wahrer Traum und ich bin froh diese Entscheidung getroffen zu haben. Die verarbeiteten Materialien sind auf hohem Niveau, es ist alles dran was man braucht, auch wenn es bei der Verarbeitung kleinere aber leicht zu behebende Nachlässigkeiten gibt. Aber das Wichtigste: Die 60s Les Paul Standard spielt sich klasse, der 60s Neck liegt sehr gut in der Hand, insbesondere für Leute die auch mal andere Modelle wie Strats oder Teles in der Hand haben. Der Sound ist wundervoll, genau das was man erwartet, wenn man eine Les Paul sucht bzw. kauft.

Empfehlung:
Lasst euch von Thomann direkt ein Setup machen. Das kostet nen knappen 50er zzgl. eurer Wunschsaiten und ihr bekommt eine perfekt eingestellte Gitarre. nach Hause.

Zu den Details…
Features:
Man erhält hier eine grundständige Les Paul aus massivem Mahagoni, mit allem was es braucht. Neben dem etwas höheren aber keinesfalls unerträglichem Gewicht findet man zwei Humbucker mit ordentlichem Output, Tuneomatic Steg und Stop Bar, ordentliche Mechaniken und eine wundervolle Lackierung, hier ein Bourbon Burst, was sich irgendwo zwischen Cherry und Tobacco ansiedelt und sehr gut umgesetzt ist. Sehr schön ist auch, dass hier ordentliche Potis und Kondensatoren verwendet und von Hand verlötet worden sind (glauben wir das mal, nicht war ja nicht dabei 😉. Die Potis lassen ein sehr feinfühliges Einstellen über den gesamten Drehweg zu, Sprünge in Lautstärke oder Ton sind hier nicht zu finden, sehr gut! Als Zugabe (und bei dem Preis ja auch angemessen und anerkannter Standard) bekommt man einen sehr gut verarbeiteten Koffer inkl. Werkzeugset und einem Foto der eigenen Gitarre bei der Endkontrolle. Sonstigen Schnickschnack wie z.B. Push-Pull Potis, Coilsplits, etc. sucht man vergebens, aber dafür gibt es ja auch Alternativen in Form der Les Paul Classic und Co. Da ich eine grundsolide Les Paul wollte, und genau das bekommen habe, gibt es auch 5 Sterne bei den Features, denn die entsprechen dem, was man unter dem Modell "Standard" erwartet.

Sound:
Die 61er Burstbucker liefern einen sehr differenzierten Ton bei hohem Output, darüber freut sich zuerst der Röhrenamp und dann die Ohren. Pusht man dann noch mit einem TubeScreamer oder Super Overdrive bekommt man ein herrliches Sustain und einen echt fetten Rockton. Über die Tonabnehmerwahl kann man zwischen einem sehr warmen und runden Ton vom Hals-Humbucker bis zu einem sehr bissigen Ton vom Steg-Humbucker wechseln. Interessant wird es dann in der Mittelposition. Hier kann man mit Hilfe der 4 Potis jede nur erdenkliche Kombination der beiden Charaktere einstellen. Auch hierbei macht sich die Qualität der Potis bemerkbar, denn das funktioniert sehr gut. Eine Sache noch abschließend zum Sound: Zu allererst habe ich die Gitarre trocken (also ohne Amp) gespielt und war schon begeistert. Auch jetzt greife ich mir das Teil zwischendurch öfters mal, ohne dazu meinen Amp zu bemühen. Die Gitarre hat einen sehr vollen und ausgewogenen Klang. In Summe kann man hier nur 5 Sterne vergeben.

Verarbeitung:
Auf den ersten Blick ist man erst einmal positiv angetan. Das liegt zum Einen an einer Herstellung auf hohem Niveau, zum anderen aber auch an der Aura Gibson, die einem aus dem Koffer entgegenspringt. Auch bei genauerem Hinsehen bestätigt sich dieser Eindruck: Die Lackierung ist makellos, der Burst sauber und gleichmäßig, das umfangreich vorhandene Binding an Korpus und Hals ist sauber verarbeitet. Nur 2 kleine Beanstandungen habe ich: Zum einen war der Toggle-Switch für die Tonabnehmerwahl lose, wackelte beim Umschalten und ließ sich drehen. Für eine Gitarre dieser Preisklasse dürfte das eigentlich nicht vorkommen und sollte bei der Endkontrolle auffallen. Zum Anderen waren die Potis auf unterschiedlichen Höhen, einer war so niedrig, dass er auf dem Pointer aufsaß und geschliffen hat. Hier das Gleiche, das sollte so nicht durch die Endkontrolle gehen, zumal man es mit einem Handgriff beheben kann. Dafür gibt es zusammen einen Stern Abzug bei der Verarbeitung, doch muss man fairer Weise sagen, dass sich beides sehr leicht beheben lässt (auch ohne Gitarrenbauer) und ich insbesondere das Thema mit dem losen Toggle-Switch schon von meiner PRS kannte, bei der ich regelmäßig die Mutter des Schalters wieder festziehen musste. Trotzdem nimmt man die Gitarre in die Hand und hat das Gefühl ein hochwertiges Instrument in der Hand zu halten. In Kombination mit der Bespielbarkeit und dem Sound ein echter Gewinn und eine erstklassige Gitarre.
Features
Sound
Verarbeitung
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H
Sehr gute Gitarre
HolBo 27.10.2021
Auf Grund der oft beschriebenen Qualitätsmängel (Gibson) und meiner fehlenden Fachkompetenz, habe ich gleich zum Kauf ein Setup mit gebucht.
Bei mehr als 2000€, kommt es auf 49€ mehr dann auch nicht an.
So habe ich eine bestens eingestellte und von Mängeln freie Gitarre bekommen. Ich hätte die Gitarre auch schneller von anderen Händlern haben können, habe mich aber ganz bewußt für Thomann entschieden, weil eben 100% Verlass ist. Das war mir wichtig. (Gitarre war nicht auf Lager und erst in 3 Wochen lieferbar) Mein Motto lautete, lieber ein bisschen warten, dafür aber sorgenfrei.
Aufgefallen ist mir, dass die Farbe BB heller ausfällt, als auf den Bildern erkennbar ist (Ränder). Da auf der Homepage von Gibson das gleiche zu beobachten ist, trifft Thomann hier keine Schuld. Bei hellem Tageslicht ist die Gitarre schon deutlich heller an den Rändern. Natürlich erscheinen bei Tageslicht alle Dinge heller, aber hier war ich doch einwenig überrascht.
Ansonsten alles top. Service, Lieferung, Verpackung wie gewohnt exzellent.
Features
Sound
Verarbeitung
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