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Engl Ironball Head Set

Set bestehend aus:

Engl E606 Ironball Head 20 Vollröhrenverstärker

  • 20 Watt
  • 2 x EL 84 power amp tubes & 4 x ECC 83 preamp tubes
  • 2 Kanäle
  • EQ mit Reglern für Bass Mitten und Höhen
  • Presenceregler
  • Gain Boost und separate Gain Regler für jeden Kanal
  • Lead Volumen Regler und Mastervolumen
  • Powersoak mit Einstellungen für Power off / 1 Watt / 5 Watt / Full Power
  • Frequenzkorrigierter Line Ausgang für Direct Recording
  • serieller Effekt Loop mit Buchsen für send und return
  • Kopfhöreranschluss
  • eingebauter Hall mit Regler auf der Rückseite
  • Speaker Out 8 Ohm, 16 Ohm
  • 2 x Z4 Footswitch Anschlüsse (nicht im Lieferumfang enthalten #160993)
  • Abmessungen: Breite 33,5 cm x Höhe 14,2 cm x Tiefe 21,7 cm
  • Gewicht: 8,4 kg
  • made in Germany

Engl Ironball Head Gigbag

  • Gigbag
  • passen für Engl Ironball
  • Farbe: schwarz
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Line
  • Metal Line
  • Rock Line
  • Funk Reference Box
  • Hazey Reference Box
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  • Rock Reference Box
  • Funk
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  • Metal
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Weitere Infos

Leistung 20 W
Endstufenröhren EL84
Kanäle 2
Hall Ja
Fußschalter Nein
5 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
5 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Erwachsene Vollröhre für zu Hause.

gusgustav, 14.08.2013
Nachdem ich mit dem Klang des Blackstar HT5 Head nicht warm wurde, wollte ich mal ne echte Vollröhre fürs Wohnzimmer/Heimstudio testen, und eins vorweg: das Teil ist in den Kategorien Klang, Dynamik, Sensibilität auf Gitarre und Umfang der Sounds derartig um Welten besser, dass mir der Kaufpreis (natürlich auch ne andere Welt) gerechtfertigt scheint - ich habe aber "die Großen" nicht zum Vergleich gespielt. Jedenfalls geht der blackstar in Frührente...

Der erste Kanal reicht von Clean bis hinter AC/DC oder iron maiden, mit Boost dann bis zu den meiste klassischen Metalsachen. Mit dem Bridge PU (seymour duncan JB) ist der Ton nur bis kurz vor 10 wirklich richtig clean (gesplittet bis halb 12). Fürs Wohnzimmer jedenfalls laut genug, wer hier viel headroom braucht, kauft wohl eh keinen 20w amp... Es macht jedenfalls echt Freude, die Gainstufen durchzutesten und mit dem Volumepoti der Gitarre und verschiedenen PU-Sets herumzuprobieren . Hier bietet der Amp einen feinfühligen Regelbereich, mit dem ich schnell viele gute Sounds gefunden habe. Die Nummer zart/clean und hart/dirty klappt mit dem Teil, was der alte nicht konnte.

Der Boostschalter erhöht nochmals die Gainstufe - logisch. Tollerweise verändert er aber auch den "Biss" der Zerre, die wird leicht agressiver, auch der Bassbereich wird angehoben.

Mit sehr geringem Gain (und dann sehr geringen Lautstärken) fängt der Lead Kanal im crunch an, ab lead gain auf 9 Uhr ist man dann aber schnell da, wo der clean mit boost aufgehört hat. Ab ca 10 Uhr bietet der Amp dann so gut wie keine Dynamik mehr (bei vollem Humbucker). Richtig fetter Zerrsound ist bei 11 bis 1 Uhr erreicht, und Jaaaa, das ist definitiv (thrash-)metal-tauglicher sound. Danach nimmt nur noch die Kompression etwas zu. Die Klangregelung arbeitet schon effektiv, mid-scooped sounds kann die Kiste mit Bordmitteln aber nicht überzeugend herzaubern (für mein Ohr).

Der Power soak macht, was er soll. Zurück auf 5 Watt wirds merklich leiser, für Zimmerlautstärke ist die Stellung 1 Watt richtig - hier meine ich winzige Einbußen im Klang zu merken, aber das ist so wenig, dass es keinen Punktabzug rechtfertigt. Warum viele Leute von Schwierigkeiten beim Einsatz von Powersoaks berichten, kann ich beim ironball jedenfalls nicht nachvollziehen. Stellung off ist komplett Stille, was Sinn macht mit dem

Kopfhörerausgang: Der klingt allerdings echt bescheiden und ist höchstens ne Notlösung. Der Ausgang ist für Kopfhörer 8-32 Ohm gemacht, meiner hat allerdings 55 Ohm - liegts daran??

Zum Hall kann ich viel sagen, außer dass der Regler auf unsinnigerweise der Rückseite angebracht ist. Ich nutze lieber mein Hallpedal mit allen Einstellmöglichkeiten, zusammen mit delay und chorus funktioniert der Effekteinschleifweg ohne irgendwelche Probleme.

recording out: mit der Frequenzkorrektur kann man (hoffentlich) arbeiten: Das Signal muss auf jeden Fall mit EQ bearbeitet werden, klingt aber nicht so beschnitten wie beim blackstar. Mein demonizer preamp kann das aber wesentlich besser.

Fazit: Der Amp bietet eine Vielzahl Sounds und klingt dabei transparent, dynamisch und bassstark - so, wie ich es von einem erwachsenen Vollröhrenamp erwarte. Abstriche mache ich beim Kopfhörerausgang. Verarbeitung ist top. Mit der Ausstattung gibt er eine tolle Lösung für Homerecording und Wohnzimmer ab, die mir den hohen Preis wert sind. Mit dem Teil werde ich definitiv langfristig glücklich.
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Gesamt
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Features
Sound
Verarbeitung

Endlich!

Amazing, 08.07.2013
Erst bauten die Hersteller große Röhrenverstärker mit vielen Fähigkeiten, dann kamen die kleinen Röhrenverstärker mit wenig Fähigkeiten. Lange dauerte es, bis die Hersteller verstanden hatten, dass es auch Musiker gibt, die sich einen kleinen Verstärker wünschen, der aber ebenso flexibel sein soll wie ein großer.

So war ich sehr erfreut, endlich den Ironball in den Händen zu halten. Tragbar, verpackbar und so kraftvoll, dass er für alle(!) Anwendungen reicht.

Die vier Grundsounds gefallen mir sehr gut. Es wäre müßig, lange über den Sound zu philosophieren. Das ist Geschmacksache und das sollte jeder selbst testen.

Zu Erwähnen ist, dass man den Crunch Kanal (also Clean boost) super nutzen kann, um vollständig Clean zu spielen und allein durch den Anschlag eine Portion Verzerrung und Biss dazusteuern kann. Das macht wirklich Spaß.

Im Lead Kanal stehen ordentliche Gain Reserven zur Verfügung, wobei man sagen muss, dass der Amp dabei nie steril klingt. Es bleibt immer rockig fett, mit einem ordentlichen Schuss Wärme.

Der gemeinsame Equalizer stört nicht, man findet immer eine gute Anpassung zwischen den Kanälen. Dafür dass der EQ passiv ist, kann er trotzdem merklich in das Geschehen eingreifen, wenn man es für notwendig hält.

Die Powerbrake ist ein tolles Feature, um den Amp in gemäßigten Lautstärken zu betreiben und den Vorteil der Endstufenzerrung zu genießen, denn voll losgelassen zeigen die 18 Watt schnell, wo der Frosch die Locken hat. Man muss allerdings sagen, dass die Powerbrake den Amp nicht nur leiser macht, sondern ihm auch etwas die "Breite" nimmt.

Man bekommt die Endstufenzerrung nicht ganz umsonst, sondern man verliert auch etwas an Sound. Alles in allem aber ein sinnvolles Feature. Die Bedienungsanleitung sollte man sich allerdings im nüchternen Zustand durchlesen, weil man den Verstärker auch schnell mal kaputt machen kann, wenn man die Powerbrake falsch benutzt.

Was bleibt noch? Ok, die zweite Masterlautstärke ist nett, kann man gut gebrauchen und der eingebaute Hall klingt auch ganz gut, nicht perfekt, aber deutlich besser als die meisten Federhallsysteme.

Was gibt es an negativen Dingen? Man hätte den Amp, wie zum Beispiel den Tubemeister, etwas idiotensicherer machen können, so dass man sich im Bühnenalltag keine Gedanken darüber machen muss, ob ich gerade alles richtig angeschlossen habe, damit ich die Powerbrake benutzen "darf". Weiterhin wäre es nett gewesen, nicht nur den Hall sondern gleich auch den Effektweg schaltbar zu machen. Aber das sind Kleinigkeiten.

Ich benutze den Ironball mit der Gigmaster E110 oder als Stack mit zwei E112v. Beide
Varianten harmonieren gut mit dem Amp. Als Effekt gibt es nur das TC Flashback X4 eingeschliffen. Dieses wird über ein Behringer FCB1010 über Midi gesteuert, der auch gleichzeitig die Kanäle am Engl schaltet. Fertig ist das kleine Bühnensetup.

Preis ist für mich für die Leistung und Flexibilität vollkommen in Ordnung.
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