Dunlop JH F1

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Effektpedal für E-Gitarre

Einst verpönt - da durften es nur echte Röhrensounds sein - heute wieder total in: Die klassischen Verzerrer. Damit sind nicht etwa röhrenähnlich klingende Overdrives oder Distortions gemeint, sondern wirklich die klassischen Fuzz Boxen der späteren 60er Jahre.

Einer der ersten, sicher aber der bekannteste Fuzz-Effekt ist das Fuzz Face, das Jimi Hendrix verwendete um seinen voll aufgedrehten Marshalls noch die letzten Meter abzuringen, wenn es so richtig brennen sollte. Aber auch aktuelle Gitarrenhelden wie z.B. Eric Johnson nutzten das Teil, um ihren Sounds die besondere Note zu verleihen.

Mittlerweile gibt es etliche Klone; das Dunlop JH F1 ist eine detailgetreue Reproduktion des Dallas Arbiter Fuzz Faces und bringt den alten Sound 1:1.

  • Fuzz
  • detailgetreue Reproduktion des "Dallas Arbiter FuzzFace"
  • mit BC-108 Silizium Transistor
  • handverdrahtet
  • originalgetreues Gehäuse, Schalter und Knöpfe
  • nur Batteriebetrieb möglich
Erhältlich seit Dezember 2007
Artikelnummer 114853
Verkaufseinheit 1 Stück
Overdrive Nein
Distortion Nein
Fuzz Ja
Metal Nein
219 €
267 €
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48 Kundenbewertungen

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26 Rezensionen

SH
Jimi läßt grüßen
Slash Hendrix 23.01.2011
Twin Reverb, Strat oder Paula mehr braucht es nicht ! Absoluter geiler Sound. Von "Smells like teen spirit" bis "the wind crys mary" ! Der Fuzz Regler sollte immer voll aufgedreht sein und die Verzerrung mit dem Volumen Poti der Gitarre reguliert werden. Der Klang ist fetter und frischer und wärmer und einfach anders wie die Standart Overdrive / Distortion Pedale dies so gibt!

Ich liebe diese Teil ! Komme mir vor wie Jimi Page oder Hendrix in den goldenen 68 ern ;-) Habe mir einen Battery clip besorgt der in ein T-rex Chameleon geht, da das Teil keinen DC Input hat, nur Batterie und die mag ich nicht ! Wenn man das Volumenpoti der Gitarre auf 0 zugedreht hat, kann man gelegentlich schonmal ein Radio Programm aus seinen Amp Speakern hören, was bei Volumen 1 auch schon wieder weg ist. Wenn ma das Teil aufschraubt sieht man eine super verarbeitung allerdings könnte das Gehäuse kleiner sein...wäre dann aber nicht mehr original Tellerminenstyle...und der gehört einfach dazu !

Hatte mal ein Fulltone 69 Fuzz und EHX Big Muff, aber dieses Teil ist der absolute Oberhammer. Wenn Fuzz dann nur dieses hier !
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T
Das muss so!
Thomas642 12.02.2010
Dieses Fuzzface klingt wie ein Fuzzface (im Gegensatz zu dem roten, billigeren.)
D.h.: Singlecoil-Gitarre in das Fuzzface, beide Regler auf Rechtsanschlag, Wah-Wah davor oder dahinter je nach Geschmack, und dann in einen vollaufgerissenen Plexi-Marshall o.ä. Man hört genau den Sound der späten Hendrix-Liveaufnahmen.

Bei vollaufgedrehtem Gitarrenpoti ein endlos singender, leicht matschiger und künstlicher, dabei aber enorm musikalischer Ton. Wenn man das Gitarrenpoti zurückdreht, bricht die Verzerrung zusammen, und es ensteht ein aggressiver, glasklarer Sound, bei dem im Hintergrund ein merkwürdiges Bröseln mitschwingt. Wie gesagt, hört Euch Hendrix 69/79 live an und Ihr wisst, was ich meine.
Das kann man mögen ( ich liebe es!!!) oder auch nicht.

Was nicht geht:
Das Fuzzface vor einen cleanen Transistor- oder Digitalamp hängen. Klingt sehr sehr merkwürdig. Vielleicht aber für manches kranke Gemüt genau der Bringer;) Dass das Gerät keinen Netzteilanschluss und keine LED hat, ist technisch bedingt. Wenn man diese hinzufügen würde (wie auch einen Eingangsbuffer wie bei dem MXR Fuzz), würde sich der Sound ändern. Das muss so!

Unverständlich dass ein anderer User schrieb, dass sich ruckzuck die Gummiplatte löst. Einfache Lösung: Sekundenkleber drunter, andrücken, fertig. Habe ich jetzt die Garantie aufs Spiel gesetzt ? ;)
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r
Hendrix-Fuzz Deluxe
renzer 25.12.2009
Der Sound ist Fuzz-typisch sehr rotzig und rauh, teilweise fast blechern. Klingt komisch? Ist aber so. Wer diese Art von Verzerrung nicht mag, sollte hier natürlich auch die Finger von lassen und kann eigentlich an dieser Stelle aufhören zu lesen.
Wer aber genau diesen Sound sucht, wie ihn z.B. Jimi Hendrix gespielt hat, ist mit dem Dunlop JH F1 bestens bedient.
Die Bedienung ist kinderleicht. Die Einstellmöglichkeiten sind mit Volume und Fuzz-Stärke genau ausreichend, mehr muss man auch nicht einstellen. Alles geht stufenlos und funktioniert einwandfrei.

Kritik:
Die Qualität des aufgeklebten Trittschutzgummis um den Fußschalter nervt etwas, da der Leim bei mehrfacher Tritteinwirkung den Gummi ab der Biegung nicht mehr hält, da hier aufgrund dieser Biegung ohnehin schon Spannung vorhanden ist. Bei diesem Preis darf man hier ruhig ausgefeiltere Qualität erwarten.
Außerdem lässt sich der Fuzz nur mit 9V-Batterie betreiben, was neben dem nervigen Wechseln der Batterie auch nicht gerade umweltfreundlich ist. Einen Netzanschluss hätte man dem F1 ruhig spendieren können. Um ungewollten Ausfällen im Live-Betrieb vorzubeugen, kommt man auch nicht drumherum auch noch nicht ganz leere Batterien auszutauschen.
Tipp: Nach dem Spielen die Kabel aus dem Gerät ziehen oder die Effektkette vom Strom, sonst ist die Batterie auch schnell ohne Spielen leer...

Wen das aber nicht stört findet im DUNLOP JH F1 eine perfekt klingenden Fuzz.
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b
Das Ding ist einfach nur geil! :-)
borstiX 20.07.2020
Was soll ich hier noch groß schreiben? Ich schließe mich den anderen Bewertungen an.

Das Ding ist einfach nur geil, und krank! :-)

Bei dem JH F1 handelt es sich um einen Nachbau vom original Arbiter Fuzz Face und kann nur mit Batterie betrieben werden. Oder man friemelt irgendwie ein Netzkabel ins Gehäuse. Wer es lieber mit Netzteil mag, dafür gibt es das Fuzz Face Mini. Ich habe mich bewusst für das JH F1 entschieden. 👍
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