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Online-Ratgeber: Akustikgitarren

9. Jumbogitarren

Man nennt sie Super Jumbo 200, SJ-200 oder einfach J-200 - Gibsons Königin unter den Flat-Top Akustikgitarren. Mit ihrem klar definierten, einzigartig ausgewogenen
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Klang
hat die Gitarre Musiker-Legenden wie Elvis Presley, Bob Dylan, Ron Wood, Emmylou Harris, Rick Nelson u.v.a. in ihren Bann gezogen.

Im Hause Gibson wurden traditionell Archtop-Gitarren (Gitarren mit gewölbter Decke) hergestellt. Erst Ende der 20er Jahre fing die Firma an sich erstmals ernsthaft mit der Konstruktion von Flat-Top Akustikgitarren zu beschäftigten- zweifellos angeregt durch den großen Erfolg den Martin seinerzeit mit seiner Dreadnought verzeichnete. Den Einstand ins Flat-Top-Biz feierte Gibson 1928 mit der "Nick Lucas", dem ersten Signatur-Modell auf dem Weltmarkt.

Der Prototyp der SJ-200 wurde 1937 ursprünglich als Sonderanfertigung für den "singenden Cowboy Hollywoods" Ray Whitley gebaut. Die Liaison zwischen der Hollywood-Größe und Gibson startete übrigens standesgemäß am Rande eines Rodeos im Madison Square Garden mit Rays Bestellung einer
CustomSonderanfertigung, die nicht der Serie entspricht.
Custom
Super Jumbo die größer, schöner, lauter und auffälliger sein sollte als alles, was bis dato auf dem Markt war. Wegen der großen Nachfrage entschloss man sich 1938 das außergewöhnliche Instrument in Serie zu fertigen.

Seit dem
Releasea)Release = Abklingzeit Dieser Parameter steuert die Zeit, in der die Hüllkurve nach dem Loslassen der Taste vom Sustain (Haltepegel) auf den Nullpunkt abklingt.

b)Der Release Parameter eines Kompressors, gibt die Zeit an, die der Kompressor nach dem Unterschreiten des Threshold Wertes benötigt, bis er nicht mehr komprimiert.
Release
des Serienmodells ist die Entwicklung der SJ-200 nie stehen geblieben. Gibson verändert ihr Aussehen und verbesserte ihren
Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
. Verarbeitete man zunächst noch Palisander für Boden und
Zargendie Zwischenwände zwischen der Decke und dem Boden der Saiteninstrumente
Zargen
, wurde später nur noch edles Ahorn verwendet (seit 1946). Auch die üppige Korpusgröße der aktuell erhältlichen SJ entspricht mit einer maximalen Breite von 43,2 cm und einer Höhe von 53 cm nach wie vor den Standardabmessungen aus dem Jahre 1939. Der rundlich bauchige Korpus der Super-Jumbo ist damit genauso dimensioniert wie der Body der L-5, dem Schlachtschiff unter den Gibson Archtop-Gitarren (dazu später mehr).

Und genau wie Martin mit der Dreadnought, so hob auch Gibson mit der SJ-200 Jumbo eine Bauform aus der Taufe, die von nahezu allen Herstellern akustischer Gitarren übernommen wurde.

Klanga) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Ein Klang ist zunächst einmal ein akustisches Signal, also eine akustische Botschaft. Diese Botschaft hat eine (physikalische) Sprache, einen Boten, und muss vom menschlichen Gehör übersetzt und verstanden werden. Als Bote dient hierbei der Schall, der sich im Medium Luft ausbreitet, und die "Sprachregelungen" werden in der Akustik behandelt. Die Akustik ist die Lehre vom Schall und ein Teilgebiet der Physik. Die Botschaft des akustischen Signals empfängt unser Ohr (stark verfälscht), und unser Gehirn entschlüsselt diese als Geräusch, Sprache und Musik.

Ein einzelner Klang besteht aus einem Grundton und diversen Obertönen, auch Teiltöne oder Partialtöne genannt. Ein einzelner Ton hat die Schwingungsform Sinus und alles, was man umgangssprachlich als Ton bezeichnet, ist eigentlich ein Zusammenspiel mehrer Sinus-Töne, nämlich dem Grundton und den Obertönen, und damit ein Klang. Zum Glück kommen Sinustöne fast nur in Büchern über Musik oder Psychologie, in Akustiklabors und manchmal auch bei schlechten Synthesizern vor, in der Natur jedenfalls nicht einzeln.

Dynamik des Klanges
Ein Klang verändert sich mit der Zeit, er ist nicht statisch, sondern dynamisch. Das bedeutet, die Anteile (Amplituden) der einzelnen Obertöne am Gesamtklang verändern sich auch ständig. Diese Veränderung ist in der sogenannten Einschwingphase (englisch: Attack) am stärksten und wird vom menschlichen Gehör am stärksten zur Erkennung eines Klanges ausgewertet. Das Verhältnis der Obertöne verändert sich außerdem in Abhängigkeit der Tonhöhe, weil einzelne Komponenten des Instrumentengehäuses mitschwingen (resonieren). Eine Dynamik des Klanges ist für uns auch deswegen von Bedeutung, weil generell alle Reize dem sogenannten Ermüdungseffekt unterliegen. Dieser bewirkt, dass alle gleichbleibenden, also statischen Reize nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.
Sound
:

Gitarren im Jumbo-Format bieten ein markantes transparentes
KlangbildDarstellung eines Klangs unter Berücksichtigung der Zeit, z. B. in der Beschreibung der Klangfarben- und Amplitudenänderungen im Zeitverlauf.
Klangbild
, mit massigen Bässen, druckvollen kräftigen Mitten und klingelnden Höhen. Mit einer Jumbo im Gepäck braucht man sich garantiert hinter keiner
Combo1) Koffer-Verstärker, Verstärker- und Boxenteil sind als komplettes, einsatzbereites Wiedergabesystem in einem Gehäuse (Koffer) zusammengefasst.

2) Bezeichnung für eine größere Band, die aber kleiner ist, als eine Bigband (also vielleicht mehr als 6 und weniger als 15 Musiker)
Combo
zu verstecken. Abhängig davon, welche Hölzer verarbeitet wurden, können die Bässe allerdings so ausgeprägt sein, das Fingerpickings etwas undifferenziert klingen. Trotzdem machen gute Jumbos auch im Blues-, und Folkpicking eine gute Figur.

Haupteinsatzgebiet der „Großen“ ist aber sicher das Singer/Songwriter Business im Allgemeinen und das Strumming im Speziellen (das begleitende Spiel mit geschlagenen Akkorden). Man denke da nur an Künstlerinnen wie Sheryl Crow, oder die Country-Legende Emmylou Harris. Hier spielt die Gitarre ihre enorme Durchsetzungskraft optimal aus und bildet ein perfektes Fundament für den Gesang.

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