Morley LBB Lerxst Blah Blah Wah
Effektpedal für E-Gitarre
- Wah
- ikonische Morley Switchless Optical Wah-Schaltung
- schaltbare Blah Blah-Schaltung für ausdrucksstarke Filtereffekte
- funktioniert mit Gitarre, Bass oder Keys
- abgeleitet vom Vintage Morley Pik-A-Wah
- elektro-optisches Design
- keine Potis, die verschleißen
- Pedalboard-freundliche Größe
- Premium Buffer-Schaltung sorgt für reinen Gitarrenton und Output
- Glow-in-the-Dark Treadle Rubber Outline
- Stromversorgung durch eine 9-Volt-Batterie oder einen optionalen Morley 9 V-Adapter (nicht im Lieferumfang enthalten)
- kompatibel mit den meisten 9 V-Adaptern
- Robustes Gehäuse aus kaltgewalztem Stahl
- LED-Anzeige
- Abmessungen (L x B x H): 173,9 x 114,3 x 63,5 mm
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Erhältlich seit August 2025
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Artikelnummer 620883
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Wah Wah Pedal Ja
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Volumenpedal Nein
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Dynamic Wah Nein
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Verzerrer Nein
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True Bypass Nein
Wah-Wah mit Blah-Blah
Das Morley LBB Lerxst Blah Blah Wah verbindet den klassischen Wah-Effekt mit einer ziemlich coolen Zusatzfunktion. Denn neben dem traditionellen Wah-Sound von Morley steht eine zuschaltbare „Blah-Blah“ Schaltung bereit, die dem Signal vokalartige Filterklänge und synthie-ähnliche Sounds entlockt. Entwickelt wurde das Signature-Pedal in Zusammenarbeit mit Alex Lifeson, Gitarrist von Rush, dessen Vorliebe für ungewöhnliche Wah-Sounds auch in dieses Konzept eingeflossen ist. Die Grundlage bildet Morleys optische Wah-Technik, bei der keine mechanischen Potis die Bewegung des Pedals übertragen. Das reduziert typische Verschleißprobleme und macht das LBB auch für den harten Bühneneinsatz tauglich. Ein Wah für klassische Leads, aber ebenso für Spieler, die mit ihrem Sound gerne einmal aus der Reihe tanzen!
Für Gitarre, Bass & Keys
Die optische Schaltung des Morley LBB Lerxst Blah Blah Wah arbeitet berührungslos; das Pedal kommt also ohne mechanische Potis aus. Besonders sticht die Blah-Blah-Schaltung heraus, die vokalartige Filterklänge erzeugt. Ein eigener Tone-Regler dient zur Klangabstimmung dieser zusätzlichen Effektsektion. Dank des integrierten Premium-Buffers bleibt das Signal auch in einer umfangreicheren Effektkette sauber erhalten. Das LBB lässt sich nicht nur mit Gitarre, sondern auch mit Bässen oder Keyboards verwenden und wird üblicherweise vor Verzerrer und Verstärker platziert. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über eine 9-Volt-Batterie oder ein separat erhältliches 9-Volt-Netzteil. Das robuste Stahlgehäuse misst 17,4 x 11,4 x 6,4cm und passt somit problemlos auf viele gängige Pedalboards.
Das Wah für Klangtüftler
Das Morley Lerxst Blah Blah Wah ist vor allem für Spieler interessant, die neben klassischen Wah-Sounds auch ungewöhnliche Filtereffekte einsetzen möchten. Gerade Fans von Alex Lifeson und Rush dürften an dem Signature-Pedal Gefallen finden, doch auch im Progressive-Rock, Alternative und experimentelleren Metal-Styles kann das Morley interessante Akzente setzen. Die zusätzliche Blah-Blah-Schaltung bringt eine eigene, sehr spezielle Klangfarbe mit ins Spiel, was der Kreativität einen Kick versetzen kann. Wer dagegen lediglich einen traditionellen Wah-Sound für gelegentliche Funk-Rhythmusparts oder klassische Rocksoli sucht, wird die Zusatzfunktion vielleicht kaum nutzen. Seine Stärken spielt das LBB vor allem für Spieler aus, die ihren Sound bewusst formen und auch live gerne markante Akzente setzen wollen.
Über Morley
Die US-amerikanische Firma Morley wurde in den 60er-Jahren von den Brüdern Raymond und Marvin Lubow in Los Angeles / Kalifornien gegründet. Bald machten sich die beiden einen Namen mit ihrem innovativen Echo-Effekt. Es folgten schnell weitere Produkte wie Chorus, Flanger und Phaser. Vor allem bekannt ist Morley aber für ihre legendären Wah-Wah-Pedale. Diese prägen den Sound der Rockmusik seit über 50 Jahren. Heute umfasst Morleys Portfolio eine Vielzahl an Pedalen und Tools für Gitarristen und Bassisten. Fuzz-, Distortion-, Wah- und Volume-Pedale, Switcher, analoge Multi-Effekte und Hum Canceller sind nur ein Teil des Angebots. Bekannte Morley-User sind zum Bespiel Steve Vai, Mark Tremonti, Cliff Burton, George Lynch und viele mehr.
Vom Solo bis zum Soundexperiment
In einem typischen Setup sitzt das LBB vor einem Overdrive- oder Distortion-Pedal und dem Amp, so lassen sich Wah-Fahrten für Soli und markante Riffs präzise steuern. Wer die Blah-Blah-Schaltung nutzt, kann damit gezielt aus dem klassischen Wah-Rahmen ausbrechen und vokalartige Filtereffekte für Breaks, Übergänge oder einzelne Akzente einsetzen. Im Studio kann das interessant sein, etwa um einer Gitarrenspur mehr Bewegung zu verleihen oder ungewöhnliche Sounds für Intros und Zwischenteile zu gestalten. Live spielt das Pedal seine Stärken bei Parts aus, in denen der Effekt hörbar Teil der Performance sein soll. Auch mit Bass oder Keyboard lässt sich das LBB einsetzen - etwa für auffällige Filterbewegungen in experimentellen Arrangements. Ob im Proberaum, auf der Bühne oder beim Recording: Am meisten Spaß macht das Morley dort, wo der Wah-Effekt nicht nur Dekoration ist, sondern bewusst als Teil des Songs eingesetzt wird.