Gerd Dowids Mack Ansatztrainer für Trompete

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Ansatztrainer für Trompete

  • zur optimalen Kontrolle des Luftstromes
  • Weiterentwicklung des BERP mit dessen sämtlichen Vorzügen
  • der Originalabstand zwischen Mundstück und Instrument bleibt erhalten und wird nicht verlängert wie beim BERP
  • kann auch zusammen mit dem BERP verwendet werden
  • Made in Germany

passt nicht für Breslmair-Mundstücke!

Erhältlich seit April 2008
Artikelnummer 209492
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64 Kundenbewertungen

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27 Rezensionen

KP
Achtung Korrosion!
Kerstin P. 27.01.2010
Ich bin nur die Schenkerin, also selbst nicht Nutzerin. Das Üben mit dem Mack soll wohl klasse sein. Was ich aber hautnah miterleben musste: Nachdem der Mack über Nacht stecken gelassen worden war, ging er nicht mehr heraus. Nur der Instrumentenbauer konnte helfen und sagte dann: Den müssen Sie ja monatelang stecken gelassen haben, der ist ja völlig korrodiert.

Nein, es war nur eine Nacht, aber wirklich war der Mack im Kontaktbereich ganz schwarz und oberflächlich unregelmäßig geworden. Wir haben uns inzwischen sagen lassen, dass das bei Aluminium tatsächlich so schnell gehen kann (Stichworte: verschiedene Metalle, Feuchtigkeit...). Daher der unbedingte Rat: Nach dem Üben IMMER sofort wieder herausziehen!!
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A
Für Laien und Profis quasi ein Muss!
Anonym 15.12.2015
Für Blechbläser ist der "Mack" ein fast unverzichtbares Übungsgerät. Er funktioniert ähnlich wie der herkömmliche "Berp", allerdings ohne Luftwiderstand. Mit dem "Mack" spielt man auf dem Mundstück so, als wenn man dieses allein in der Hand hätte, nur dass es, wie der "Berp", fest auf dem Instrument sitzt. Diese Vorteile sind beim Üben wesentlich: Das Mundstückspiel schult die Muskulatur und Feinmotorik bei der Einstellung der Lippe und Zunge auf die richtige Tonhöhe, der freie Luftfluss schult die gleichmäßige, selbst dosierte Ausatmung, Das feste Aufsitzen auf dem Instrument schult das Gehirn, das "Mack"-Übe-Spielgefühl auf das tatsächliche Spiel auf dem Instrument unbewusst zu übertragen. Der "Mack" sitzt (mit einem leichten Dreh) fest am Mundstück. Beim Üben ist so ein schneller Wechsel möglich: entweder setzt man das Mundstück direkt auf das Intrument, oder den "Mack", der das Instrument quasi "stumm schaltet". Ein zusätzlicher Übereffekt: Wie beim "Berp" können die Ventile/Züge verwendet werden, um die Finger/Hand/Arm-Lippen-Zungen-Koordination zu schulen. Nicht nur Laien profitieren schnell von konzentrierten "Mack"-Übungen (das muss man allerdings selbst leisten), sondern auch Profis können von einem regelmäßig zu Kontrolle zwischen geschobenen "Mack"-Training auf Dauer nur profitieren.
Noch ein Vorteil gegenüber dem "Berp": Der Mack ist (Alu-) Silber statt Plastk-Schwarz ... man kann ihn also bei Konzerten drauf lassen, ohne dass es gleich komisch aussieht ... falls man es einmal vergisst ihn ab zu nehmen.
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h
Gutes Teil mit Nachteilen beim Handling
hixi 23.04.2010
Mit dem MACK ist das sehr sinnvolle Üben auf dem Mundstück effizienter als ohne, da man den Ansatz besser unter Kontrolle halten kann. Ich kenne das Konkurrenzprodunkt B.E.R.P. auch etwas. Gegenüber diesem hat der MACK folgende Nachteile: Das Mundstück wird am oberen Schaft zerkratzt. Der Mack kann an der Trompete nicht dauerhaft befestigt werden. Er muss deshalb gut verstaut werden, damit das kleine Teil nicht abhanden kommt. Dadurch kann es sein, dass man den MACK seltener nutzt als den B.E.R.P., der immer neben dem Mundrohr befestigt bleiben kann. Aus dem Mundstück läuft das Kondenzwasser sofort unkontrolliert ab.

Der B.E.R.P. ist unten geschlossen und hat seitliche Luftaustrittslöcher. Der MACK soll nicht für alle Mundstücke passen, z.B. nicht für Breselmair Mundstücke. Der Peise ist ca. 5 Euro höher als der Preis des B.E.R.P. Die Vorteil gegenüber dem B.E.R.P ist: Der MACK ist aus Metall (Alu ?) und macht einen solideren Eindruck als der B.E.R.P., der aus Kunststoff ist. Tipp: Wer Buzzing Übungen sucht: The Buzzing Book von James Thompson.
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L
Das einzige und beste Übungsmittel
LoN. 22.04.2021
Richtig angewandt ist der Mack das beste Medium, um Blaskoordination zu üben. Es gibt nichts besseres als das Üben (auch) auf dem Mundstück (siehe Jacobs, Steenstrup etc.).
Ein Trompeter muss mit den Lippen "singen" lernen.
Wer auf dem Mack klug arbeitet wird enorme Erfolge in seinem Spiel erzielen können.
Richtige Arbeit auf dem Mundstück macht nicht "fest" - sondern lockert das ganze System.
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