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2x2 USB 2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss

  • Wandlung mit bis zu 24 Bit / 192 kHz
  • 48 V-Phantomspeisung
  • 1 MAX-HD Preamps mit 75 dB Gain
  • Steuern von Funktionen wie Vorverstärkung und Phantomspeisung direkt aus Studio Pro oder der Universal Control App
  • Loopback-Funktion
  • latenzfreies Monitoring
  • Standalone Mixer Mode
  • 1 Combo-Eingang Mic/Line (XLR/Klinke)
  • 1 frontseitiger Instrumenteneingang
  • 2 symmetrische TRS-Ausgänge
  • Stereo-Kopfhörerausgang
  • Abmessungen (B x T x H): 139 x 88 x 44 mm
  • Gewicht: 0,51 kg
  • inkl. Fender Studio Pro 6 Monate Testversion (Download)
  • Erhältlich seit Januar 2026
  • Artikelnummer 633949
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Recording / Playback Kanäle 2x2
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 1
  • Anzahl der Line Eingänge 1
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 1
  • Anzahl der Line Ausgänge 2
  • Kopfhöreranschlüsse 1
  • Phantomspeisung Ja
  • S/PDIF Anschlüsse 0
  • ADAT Anschlüsse 0
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 0
  • Sonstige Schnittstellen Keine
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Word Clock Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
  • Maximale Auflösung in bit 24 bit
  • USB Bus-Powered Ja
  • Inkl. Netzteil Nein
  • USB Version 2.0
  • Breite in mm 139 mm
  • Tiefe in mm 88 mm
  • Höhe in mm 44 mm
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Lieferumfang USB Kabel, Fender Studio Pro Perpetual (Download);
  • Zero Latency Monitoring Ja
149 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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2 Kundenbewertungen

3.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

2 Rezensionen

C
klein - schwarz - stark ... perfekt für den mobilen Einsatz
Chrimo 03.02.2026
Mein altes USB-Audio-Interface wollte nicht so richtig mit meinem iPAD Pro und den AMP Simulationen performen. Auf der NAMM 2026 wurde dann das neue Fender LT 2 mit weiteren netten Features für den mobilen Einsatz vorgestellt. Also bestellt und gleich angetestet! Es funktionierte sofort alles, was ich mir vorgestellt habe. PRIMO, Garageband und Fender Studio machen damit richtig Spass! Nur diese ganze US-Cloud-Registrierungsorgie für den Download der Bedienungsanleitung und Software-Updates finde ich ziemlich nervig. Die Option auf Fender Studio Pro finde ich auch ganz interessant, mal sehen was die kleine Kiste am iMac macht. Demnächst mehr, bis jetzt finde ich die kleine schwarze Kiste echt stark ;-)
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A
Ich sehe für mich keinen Mehrwert
Andreas120 31.01.2026
Ich habe mir das Fender Audioface bestellt, weil mich die Werbeaussagen gelockt hatten, wie bspw. USB C Anschluss, praktisch keine hörbaren Latenzen mit den dazugehörigen Treibern, etc. Dazu dachte ich mir, damit mein in die Jahre gekommenes Focusrite Scarlett Solo (Gen. 2) zu ersetzen.
Daneben wollte ich die Fender Studio Pro Software, die zusammen mit diesem Gerät in einer Halbjahresversion verwendet werden kann, probieren und bei Gefallen mit meiner bestehenden BIAS FX 2 Elite Software ergänzen oder diese sogar ersetzen.
Tja, ich machs kurz:
Das Scarlett bleibt, denn bei einer Audio Buffer Size von 112 Samples, bzw. 2,5 ms gibt es beim Focusrite Interface in Verbindung mit BIAS FX 2 keinerlei Störungen, wobei das Fender Quantum LT 2, zusammen mit den Fender Universal Control Treibern, mit Artefakten antwortet, die die Einstellung deutlich höherer Buffer Size Werte erfordert.
Für Aufnahmen habe ich bislang Reaper oder wenn es mal schnell gehen sollte Audacity verwendet.
In der Fender Studio Pro Software findet sich alles unter einem Dach. Das jedoch so komplex und unübersichtlich (das ist meine subjektive Meinung!), dass ich ewig gebraucht hatte, das Ganze irgendwie zum Klingen zu bringen. Meines Erachtens sollte sich eine Software, zumindest in den Grundfunktionen ohne seitenlange Anleitungen, intuitiv bedienen lassen können.
Es mag sein, mit deutlich größerem Zeitaufwand bessere Ergebnisse erzielen zu können, ich habe an dieser Stelle jedoch abgebrochen, da ich weder hinsichtlich der Software noch der Hardware einen für mich erkennbaren Mehrwert zur bestehenden DAW mit Gitarren-Soundsoftware erkennen konnte.
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