Eurolite QuickDMX Wireless transmitter

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Kompakter QuickDMX Funksender 2,4 GHz

  • DMX-Funksender im Miniaturformat zur drahtlosen Übertragung von bis zu 512 DMX-Kanälen
  • benutzerfreundlicher 3-poliger XLR-Stecker (male) mit schwenkbarer Antenne
  • mit Drahtlos-DMX entfällt die aufwändige Verkabelung zwischen DMX-Controller und den DMX-gesteuerten Geräten in Lichtanlagen
  • durch GFSK-Modulation mit 78 Kanälen störungsfreier Betrieb auch neben weiteren QuickDMX-Empfängern und anderen Drahtlos-Geräten im 2,4-GHz-Band (wie z.B. W-LAN und Bluethooth)
  • Reichweite bis 400 m
  • pro Sender können 1 bis 512 QuickDMX-Empfänger bedient werden
  • maximal 6 Sender gleichzeitig betreibbar, sodass insgesamt 3072 DMX-Kanäle steuerbar sind
  • Plug & Play: einfache und schnelle Inbetriebnahme mit einem Taster zum Verbinden/Trennen von QuickDMX-Empfängern
  • LED-Funktionsanzeige
  • Spannungsversorgung über mitgeliefertes Netzteil

Technische Daten:

  • 2,4 GHz ISM-Band - weltweit anmelde- und gebührenfrei
  • Spannungsversorgung: 100-240 V AC, 50/60 Hz über mitgeliefertes Netzteil
  • Funkübertragung: im 2,4-GHz-Band (ISM)
  • 78 Kanäle
  • Modulation: GFSK
  • Reichweite: 400 m (bei Sichtkontakt)
  • DMX-Anschluss: 3-pol. XLR
  • DMX-Kanäle: 1 Universum (512 Kanäle)
  • Maße mit Antenne (LxBxH): 212 x 18 x 18 mm
  • Gewicht: 80 g
Erhältlich seit Februar 2014
Artikelnummer 334258
Verkaufseinheit 1 Stück
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206 Kundenbewertungen

100 Rezensionen

m
Plug & Play & (fast) Kostenlos - aber wahrlich keine Meisterleistung im Design
musicman56 19.09.2014
Habe mir das Bundle mit 1 Sender und 5 Empfängern zugelegt.

Bedienung: Anstöpseln, einschalten, geht, also Plug&Play wie versprochen. Wichtig für mich: Stört auch nicht Midi-Funk (CME WIDI-X8) und Bass-Funk (Stage Clix) die ebenfalls im 2.4 GHz-Bereich funken. Kanalwahl geht ganz einfach, hab's aber noch nicht gebraucht.

Die Verarbeitung ist gut, lediglich den Netz-Stecker würde ich mir etwas stabiler wünschen. In der Anleitung steht, dass es auch eine Variante mit 5-pol. Stecker gibt, über den dann auch die Stromversorgung erfolgt. Wäre evtl. eine Überlegung wert.

Das generelle Problem ist nämlich die Stromversorgung. Man spart man sich mit dem Funk zwar einerseits den Aufwand mit der DMX-Verkabelung, aber dann kommt die Frage auf, woher den Strom bzw. die Steckdose für das Netzteil nehmen? 3-fach-Steckdose? Nein, damit steigt der Aufwand ja wieder.

Ich habe mir beholfen, indem ich an die T-Bar ein Gehäuse (ca. 12 x 8 x 4 cm) geschraubt habe. Darin eingebaut eine Einbausteckdose für's Netzteil und ein Powercon-Stecker von Neutrik, und so nebenbei natürlich auch gleich die 4 LED's der T-Bar direkt angeschlossen.

Somit brauche ich nur ein einziges Kabel mit zwei Powercon-Steckern pro LED-Bar. Sehr praktisch und schnell aufgebaut. Perfekt, für mich.

Aber: Das kann es doch nicht sein!!! Ich bin Elektriker und kann mir selber was basteln, aber was macht der Laie?

Also liebe Techniker und Entwickler von Eurolite: Da habt ihr wirklich gewaltig an der Praxis vorbei entwickelt. Das ist keine Ingenieurs-Leistung was ihr da vollbracht habt. Dafür dürft ihr euch höchstens schämen!

Das bischen Elektronik für die Stromversorgung lässt sich spielend in einem Kaltgeräte-Stecker unterbringen. Und was haben heutzutage fast alle Beleuchtungs-Komponenten? Richtig, einen Kaltgeräte Ein- und Ausgang. Und an den Kaltgeräte-Ausgang gehört der Stecker mit integriertem Netzteil für Transmitter und Receiver. Dann wird ein Schuh daraus. Aber so wie es jetzt ist, ist es in der Praxis nicht tauglich. Darum für die Verarbeitung einen einzigen Stern.

Und warum fast kostenlos? Wenn man mehr als 3 Kabelstränge benötigt, einen DMX-Verteiler und die teuren Monolith-Kabel als Alternative nimmt, dann rechnet sich die Funke richtig gut. Je nach Kabellänge ist die Kabel-Lösung sogar teurer. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist also durchaus in Ordnung.
Bedienung
Features
Verarbeitung
7
1
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T
Gute Lösung für einfache Setups - mit mölglichen Störungen
Toc666 27.10.2021
Vorneweg: Wer komplexe Setups mit Moving Heads und dutzenden Fixtures fährt, ist hier möglicherweise falsch.

Mein Einsatz ist meistens viel einfacher: Ich habe 2 Eurolite LED-Par-64 ("Pseudo-Stufenlinsen") auf 2 Stativen. Manchmal auch auf jeder Seite 2, also 4 insgesamt. Keine Theaterbeleuchterleistung, einfach ein bisschen hell. Das QuickDMX-System erspart mir dabei die DMX-Verkabelung komplett, auf jeder Seite ist ein Empfänger im Einsatz. Ich muss nur noch die Funzeln aufs Stativ packen, Empfänger rein, und dank LED reicht einfach die nächstgelegene 230V-Steckdose. Als Sender dient ein sehr einfacher 6-Kanal-DMX-Controller. So entsteht ein kompaktes und einfaches und vor allem schnell aufzubauendes Lichtsystem.

Um allerdings die Empfänger elegant an den Strom anzuschließen, muss man basteln… letztendlich habe ich eine Lösung gebaut, mit der ich den Powercon-Output der Lampen anzapfen kann. Und hier kommt auch der Abzug bei der Verarbeitung… die Lösung ist zu empfindlich, um sie beim Transport am Scheinwerfer montiert zu lassen. Die Stromversorgung kann leicht abgehen, wenn man sie nicht mit Gaffa sichert.

Wer starken völlig unterbrechungsfreien DMX-Datenverkehr braucht, z.B. für smooth fahrende Moving Heads, der sollte das System genau prüfen. Für mich hat es in verschiedenen größeren Venues inkl. einer Industriehalle bisher problemlos funktioniert. Wenn mir aber mal die Dimmerkurve kurz springt, dann juckt das bei mir keinen. Beim Auf- und Abbau hat das System bereits viel Zeit, Stress und Kabelmeter eingespart.

Allerdings zeigte sich in einer anderen Halle mit funkferngesteuerten Kränen dann: Wenn's klemmt, dann richtig. Offenbar gibt es keine ausreichende Fehlerkorrektor, bei Funkstörung kommt zufälliges Gelumpe beim Empfänger an. Die Kanäle umzustellen mit einer LED (die man, s.o., mit Gaffa zugeklebt hat) und einem Drucktaster? Da kommt schnell Stress auf.

Daher habe ich meine Bewertung hier im Nachgang deutlich nach unten korrigiert - ich konnte das System nicht einsetzen und musste Kabel legen, die ich extra noch zusammen mit einem DMX-Splitter aus dem Lager holen musste. Aua.
Bedienung
Features
Verarbeitung
0
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S
Topteil - Wenn man weiß wie
Sascha5469 11.08.2016
Der Eurolite QuickDMX ist ein sehr zuverlässiger Sender, der auch schwierige Umgebungen (Distanz ohne Sichtkontakt z.B. in einer Turnhalle, platziert unter der Bühne) problemlos überwindet.

Er reagiert im Vergleich zu einer Kabelverbindung ein bisschen langsamer (vllt. 0,1-0,2 Sekunden), deswegen sollte man ihn nicht an einer Strecke parallel zu einer Kabelverbindung betreiben (z. B. zum Lichtmast vor der Bühne), sondern auf zwei Empfänger zurückgreifen.

Die Kanalwahl ist ein wenig Feinarbeit, sollte aber kein Problem darstellen.

Leider, leider muss der Sender mit einem Netzteil betrieben werden. Hier mein Tipp: eine Durchgangssteckdose mit USB-Steckplatz kaufen, an die letzte Lampe stecken und den Sender damit verbinden. Spart einen ganzen Mehrfachstecker und sieht professioneller aus :-)
Bedienung
Features
Verarbeitung
3
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c
Macht bei vielen Personen was es will - völlig ungeeignet für Veranstaltungen
cjirik 20.03.2019
System gekauft, im Test alles wunderbar, ohne Leute Vorort auch alles wunderbar. Dann Gespräch mit Staatssekretärin, viele Leute im Saal, System machte was es wollte. Voll peinlich, Scheinwerfer schalteten sich einfach ab und wieder an, Washer drehte sich wie er wollte. Furchtbar. Für Kindergeburtstag ganz brauchbar, für den professionellen Einsatz mit vielen Personen Vorort scheinbar nicht.
Bedienung
Features
Verarbeitung
2
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