Epiphone J-15 EC Deluxe NA

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Westerngitarre mit Tonabnehmer

  • Fichtendecke
  • Mahagonikorpus
  • geleimter Okoumehals
  • Pau Ferro Griffbrett
  • Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: SlimTaper D-Profil
  • Mensur: 647 mm
  • Sattelbreite: 42,6 mm
  • 20 Medium Bünde
  • Tonabnehmersystem: Fishman Presys-II
  • Originalsaiten: Daddario .012 - .053
  • Farbe: Natur
  • inkl. Koffer
Erhältlich seit Januar 2018
Artikelnummer 427492
Verkaufseinheit 1 Stück
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Cutaway Ja
Griffbrett Palisander
Sattelbreite in mm 42,60 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Natur
Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
299 €
369 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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16 Kundenbewertungen

14 Rezensionen

D
Bewertung Epiphone J-15 EC Deluxe NA
Der Wolle 07.01.2021
Ich habe mir die Epiphone J-15 EC Deluxe NA Westerngitarre mit Tonabnehmer bestellt, auf Grund der Spezifikationen in der Beschreibung bei Thomann. Fichtendecke, Mahagonikorpus wg. des Klanges und das Fishman Tonabnehmersystem waren einige Auswahlkriterien, da ich sie öfter über den Amp spielen möchte. Der stabile, stylische Epiphone Koffer, welcher die Gitarre beinhaltete, kam gut verpackt, wie üblich, im stabilen Karton an. Im Koffer befanden sich die (Sehr schöne Gitarre) der Innensechskantschlüssel (Inbuss) für die Halsstabeinstellung, ein Epiphone – Gitarrenposter mit verschiedenen Epiphone- Gitarrenmodellen, Schlüssel für den Koffer, 9 Volt Blockbatterie für das integrierte Stimmgerät, sowie ein Klinkenkabel. Bei der ersten Begutachtung der Gitarre auf irgendwelche Mängel gab es außer der, für mich, etwas zu hohen Saitenlage, nichts zu bemängeln. Bünde waren sauber abgerichtet und entgratet, die Holzarbeiten äußerlich einwandfrei (Dazu später mehr) Halskrümmung hätte etwas besser sein können, erforderte aber nur eine geringfügige, minimale viertel Drehung mit dem Inbuss. Das Griffbrett war stark ausgetrocknet und schrie förmlich nach Öl. Also Saiten gelöst und erstmal das Dunlop Lemon Oil zum Einsatz gebracht. Danach die Saiten gestimmt, gedehnt und den ersten Klangtest durchgeführt. Auweia! Die B- Saite erzeugte ein unangenehmes, sehr störendes Klirren, welches sich auch durch die üblichen, bekannten Maßnahmen nicht beheben ließ. Besonders bei Akkorden fiel dieses Schnarren unangenehm auf und zerstörte das schöne Klangbild der anderen Saiten. Ich habe dann mal den betreffenden Stegpin gelöst, um zu überprüfen, ob das Ballend der B- Saite vielleicht nicht richtig am Pin eingehakt war. Da war jedoch alles in Ordnung. Ich wollte sowieso neue Saiten aufziehen und auch die Saitenlage durch Abschleifen der Stegeinlage verbessern. Daher, alte Saiten ab und mal zur Kontrolle die Decke von innen kontrolliert. Was ich da fühlte, sollte man von solch einem renommierten Gitarrenhersteller eigentlich nicht erwarten. Die Bohrungen im Steg für alle Stegpins waren im Inneren der Decke total ausgefranst. Wer schon mal mit Holz gearbeitet hat, kennt das wahrscheinlich: Da, wo der Bohrer aus dem Holz an der Rückseite austritt, zersplittert das Holz, falls man nicht einen Klebestreifen o.ä. dort angebracht hat. Ich habe dann mit feinem Schleifpapier diese abstehenden Holzfasern bis auf Höhe der Innendecke abgeschliffen. Durch das Abschleifen der Stegeinlage konnte ich die Höhe der Saitenlage im 12. Bund auf 2,2 mm reduzieren. Dann noch 11er Saiten aufgespannt (Sind mir für Bendings angenehmer) Jetzt lässt sich die Gitarre super bespielen, der Klang ist volltönend und mit gutem Sustain. Über den Amp, mit dem Fishman Tonabnehmersystem, zeigt sich der Top- Sound noch einmal in einer anderen Dimension und ich finde es gut, dass der Klinkenstecker einen eigenen Eingang, und nicht, wie oft üblich, durch den Gurtpin eingesteckt wird. Die Stimmmechaniken verrichten einwandfrei ihren Dienst, so dass man kaum nachstimmen muss. Das Stimmgerät zeigt minimale Abweichungen zu meinem Klemmtuner, wobei es natürlich auch am Klemmtuner liegen kann. Und, wider Erwarten, ist das nervige Klirren verschwunden. Kann mir das eigentlich nur so erklären, dass die unsaubere Verarbeitung in der Innendecke am Steg die Ursache war?! Wer sich ein wenig mit Gitarrentechnik auskennt, kann diese kleinen Mängel mit etwas Arbeit schnell beheben. Ich bin auf jeden Fall nun mit der Gitarre voll zufrieden und spiele sie oft und gerne. Sie kann klanglich und optisch auf jeden Fall auch als ein höherpreisiges Instrument durchgehen. Würde sie jederzeit wieder kaufen.
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S
Großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis!
Semmels 16.05.2019
+ fehlerfrei verarbeitet. Keine Macken
+ Glasklarer Klang, kein Schnarren.
+ lässt sich ausgezeichnet spielen
+ Werkseitig sehr gut eingestellt (Saitenlage etc)
+ Fühlt sich sehr hochwertig an und sieht auch so aus (für den Preis, kann auch mit einer 400€ Gitarre mithalten)
+ Stimmstabil, gute Mechaniken
+ Kabel, Inbusschlüssel und Anleitung liegen bei (+ großer Epiphone Sticker)
+ stabiler, passender, kräftig gefütterter und sehr gut aussehender Koffer ist mit dabei (inkl. Schlüssel und separates Fach da wo der Hals aufliegt)
+ Das Stimmgerät arbeitet schnell, präzise und auch bei leisem Anschlagen
+ Feste und stabil wirkende Klinkenbuchse
+ Phasenschalter!
+ sie sieht echt verdammt schön aus!

- Gitarre riecht für 2 Tage sehr nach Chemie, mittlerweile ist es weg
- genauso der Koffer. Stand bei mir erstmal 2 Tage offen auf dem Balkon
- Koffer ist schon stabil, ist aber kein richtiges Hardcase (aber für den Preis...) Also auf Tour bräuchte man schon was richtiges
- größtes Minus: der Tonabnehmer. Zum einen hat er ein (wirklich) leises Grundrauschen, was mich aber trotzdem stört. Zum anderen lässt sich der Drehknopf für den Bass nur sehr schwer drehen! Volume geht. Der Höhenregler lässt sich nur in der zweiten Hälfte schwer drehen. Vielleicht ist es nur meine. Behalte sie aber trotzdem
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DB
Klasse Akustikgitarre für kleines Geld
Dominique Bretodeau 31.05.2020
Die AJ-210CE ist gemessen am Preis von unter 300 EUR ein echtes Qualitäts-Schnäppchen. Die positiven Aspekte sind:

- hervorragende Verarbeitung am gesamten Instrument
- gut bespielbarer Hals (matt)
- tolle Optik (allein der Headstock in Bi-Color und das Fingerboard sehen gut und edel aus)
- sehr gute Klangeigenschaften über das gesamte Spektrum von e bis E
- Fishman Tonabnehmer mit Stimmgerät
- Phasenschalter am Tonabnehmer
- round shoulders statt klassische square shoulders bei einer Dreadnought, der Korpus ist ein Adcanced Jumbo (finde ich persönlich besser)
- ein stabiler Koffer mit Epiphone Logo, sehr wertig und inklusive
- Booklet mit Epiphone Story, Poster + großer Sticker Epiphone

Negative Aspekte? Einzig die sehr hohe Saitenlage hat mich zunächst gestört, mit etwas 200er Schleifpapier und 5 Minuten Arbeit an der Bridge war das aber dann auch kein Thema mehr.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung.
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V
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Vini18 01.03.2020
Ich hab mir die Gitarre gekauft, damit ich eine Westerngitarre habe, die ich an einem Verstärker anstecken kann. Die Gitarre klingt super, selbst ohne Verstärker ist sie sehr laut, was sehr cool ist. Ich würde die Saiten auswechseln, für die Gitaristen, die nicht gerne mit harten Saiten spielen aber außer dieser einer Beobachtung ist alles in Ordnung. De Preis hat sich gut ausgezahlt!
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