Dave Smith Instruments Prophet REV2-8 Desktop

8-stimmig polyphoner Analog-Synthesizer

  • 2 digital gesteuerte Oszillatoren pro Stimme
  • 2/4 Pole Curtis Lowpass Filter
  • VCA
  • Original Prophet 4 LFOs
  • 3 Hüllkurven Generatoren
  • jedes Programm hat zwei Layer
  • polyphoner Step-Sequezer mit bis zu 64 Steps und bis zu 6 Noten pro Step
  • separater 16x4 Gate Step Sequenzer
  • Arpeggiator
  • 512 Preset Programme ab Werk - 4 Bänke mit je 128 Presets
  • 512 vollständig editierbare User Programme mit 2 Layern (2 separate Sounds) in jedem Programm
  • Abmessungen: 540 x 200 x 84 mm
  • Gewicht: 3,4 kg

Anschlüsse:

  • 4 Line-Ausgänge: 6.3 mm Klinke unsymmetrisch (A/B L/R Stereo)
  • MIDI In/Out/Thru
  • Sustainpedal-Eingang
  • Pedal/CV Eingang - für Expression-Pedal oder CV von 0 - 5 V DC
  • USB
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Stereo-Klinke
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Soundbeispiele

 
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  • Sequence - 1
  • Sequence - 10
  • Sequence - 11
  • Sequence - 12
  • Sequence - 2
  • Sequence - 3
  • Sequence - 4
  • Sequence - 5
  • Sequence - 6
  • Sequence - 7
  • Sequence - 8
  • Sequence - 9
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 8
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

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  • 3
  • 2
  • 1
4.9 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
7 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Hammer Sound - Bedienung gewöhnungsbedürftig
SxSxK, 01.03.2018
Ich habe lange überlegt, ob ich so viel Geld für ein analogen Desktop Synthesizer ausgeben soll. Doch letztendlich überzeugt der Prophet durch seinen analogen Sound, seine Filter, LFOs und seine sehr hochwertige Verarbeitung.

Nach zwei Tagen Einarbeitung in die Oberfläche und die Bedienungsanleitung konnte ich Sounds formen, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Die 4 Standardbänke mit 512 voreingestellten Sounds bleiben immer bestehen. Zusätzlich gibt es 4 User Bänke mit ebenfalls 512 Slots, die man nutzen kann, um eigene Sounds zu speichern - Entweder als bearbeiteten Preset-Sound oder von einem von Grund auf eigens erstellten Sound. Die Amplifier, Filter und FX Section ist sehr übersichtlich, ebenso wie die Oscillator und LFO Section.
Viel Freude bereitet auch der Stack und der Split-Modus. Dabei kann man wenn man die Layer "stackt" fettere und komplexere Sounds kreiren, allerdings hat man dann nur noch 4 Stimmen übrig. Der Split-Mode eignet sich hervorragend, um zum Beispiel auf Layer 1 Basslines und auf Layer 2 Leadakkorde zu spielen. Durch die vier Klinkenausgänge werden die zwei Layer automatisch getrennt ausgegeben. Bei der Nutzung des Main-Outputs, werden beide Layer zusammen rausgeschickt.

Der Sequencer ist leider etwas unintuitiv geraten und der Vorgang des Abspeicherns braucht auch etwas Übung und die Bedienungsanleitung.
Was ich aber am störendsten emfinde, ist die Tatsache, dass man nicht weiß wo ein parameter sich gerade befindet - vorallem bei preset-sounds, wenn man Parameter live ändern will springt die Einstellung an die Stelle, an die der Drehregler steht. Das ist vorallem beim Cutoff nervig, wenn man diesen einsetzen möchte. Die Drehregler fühlen sich zwar hochwertig an, aber irgendwie hätte ich mir da eine Lösung gewünscht mit Endlosdrehreglern, die einem den aktuellen Parameterwert anzeigen. Außerdem gibt es meines Wissens keine hauseigene Editor-Software, um wenigsten am Laptop sehen zu können was die Parameter gerade machen. Anscheinend bietet ein Fremdanbieter so etwas an, aber das kostet dann noch mal 50¤.

Fazit
Dieser analoge Punch und diese Wärme lässt einen die Mäkel schon wieder etwas vergessen. Letztlich geht es um den fetten Sound. Vorallem wenn es im Studio verwendet wird- TOP!
Noch habe ich ihn nicht im Live-Einsatz gespielt, aber noch graut es mir ein bisschen vor ungewollten Parametersprüngen, aber ansonsten lässt sich ja alles gut vorbereiten und abspeichern, so dass da eigetnlich alles klappen sollte.
Fettes Gerät auf jeden Fall und ich bereue es noch nicht. Billigere Synths wirken auf mich jetzt viel mehr wie Spielzeug.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein Prophet heute.
chris196, 14.02.2018
Präsentation - Ursprünglich interessiert am Mopho X4, entschied ich mich schließlich für das Prophet Rev2-8 Rack für mein Heimstudio. Anschließend ging ich durch den Erwerb der Erweiterungskarte von 8 auf 16 Polyphonie-Kanäle.

Mehr - Ich schätze den Osc Slop, der die Instabilität der Oszillatoren simuliert, und den Pan Spread, der den Sound in Stereo erweitert. Die Modulationsmatrix ist einfach zu bedienen und die Möglichkeiten zur Soundsuche sind erweitert. Der LPF-Filter ermöglicht es, eher runde und warme Klänge zu erhalten, mit dieser kleinen Seite "saftig", die ich manchmal sehe, wenn ich Klänge von Bass-Electro erzeuge. Ich genieße es, zwei Stapel übereinander zu stapeln, was zu einem gewaltigen Sound führt.
Der Sequenzer macht Spaß und ist einfach zu bedienen. Wir können kleine Sequenzen im laufenden Betrieb erstellen und darauf spielen.

Das Geringste - Das Display ist gut lesbar, aber etwas zu klein. Die Unison-Funktion ist nicht für die Polyphonie geeignet, aber durch Stapeln und Verstimmen der Stapel A und B können sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Für jeden Oszillator gibt es keine separate Lautstärkeeinstellung. Ich mag die seitlichen Plastoc-Knöpfe nicht wirklich, die identisch mit denen des Pro 2 sind (was ich auch).

Fazit - Das Rev2 ist ein Programm, das nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Sie müssen viel Zeit darauf verbringen, um die Quintessenz zu bekommen.
Ein sehr guter polyphoner analoger Synthesizer, der gut zu bedienen ist und mir viel Befriedigung bringt.
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