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Danelectro Sitar

E-Sitar

  • Pappelkorpus
  • geschraubter Ahornhals
  • Pau Ferro Griffbrett
  • weiße Dot Griffbretteinlagen
  • 21 Bünde
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42,0 mm
  • Tonabnehmer: 3 Alnico Lipstick Single Coils
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Red Crackle
  • passender Koffer: Art. 284273 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Hinweis: wir empfohlen als gängige Stimmung die 6 normalen Saiten auf dropped-D und die Sympathetic Strings auf D7sus - (D, F#, G, A, C, A, G, F#, G, A, C, D, D).

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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Farbe Rot
Korpus Pappel
Hals Ahorn
Griffbrett Pau Ferro
Bünde 21
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung SSS
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
10 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.2 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Lange auf der Suche - endlich gefunden!
rekla, 19.06.2016
Seit ich in den 80er Jahren zum ersten Mal das Sitar-Solo von Denny Dias in Steely Dan's "Do It Again" gehört hatte, war ich auf der Suche nach diesem Sound.
Lange Zeit dachte ich es handele sich um ein Effektgerät, das diesen Klang erzeugt. War er doch in so vielen Hits und Rockklassikern zu hören wie: Cliff Richard - Dreamin', Lenny Kravitz - It Ain't Over Till It's Over, Ugly Kid Joe - Cats in the Cradle, Pur - An so nem Tag, Stevie Wonder - Signed, Sealed, Delivered, Elvis - Stranger In My Own Home Town, Lemon Pipers - Green Tambourine, Paul Young - Everytime You Go Away etc.
Es dauerte bis in die 90er als mich schließlich ein Musikalienhändler aufklärte, dass es sich hierbei um ein spezielles Instrument handele, nämlich die Coral Sitar, die aber leider nicht mehr erhältlich sei. Dieser freundliche Mensch gab mir dann den Hinweis auf Jerry Jones, einem Gitarrenbauer in den USA, der diese Instrumente nachbaute. Zur damaligen Zeit konnte ich mich allerdings nicht durchringen das viele Geld für so einen einzigen, speziellen Sound auszugeben. Gewartet hatte ich letztlich zu lange, nämlich bis Jerry Jones seine Produktion einstellte und in Rente ging. Aus die Maus dachte ich - haste zu lang gewartet und hab mich geärgert. Allerdings nicht allzu lange - denn mit Freuden stellte ich vor 2 Monaten fest, dass Danelectro das Original wieder aufgelegt hat und das Instrument in Deutschland erhältlich ist. Ich hab's mir sofort bei Thomann bestellt und da gab's erst mal gemischte Gefühle. Der Sound - super! Fast 30 Jahre hatte ich danach gesucht, jetzt hatte ich ihn - den "Do It Again" Sound.

Aber: die Sitar kommt im Pappkarton, sie macht eher den Eindruck einer Zigarrenschachtel als einer soliden Hollow-Body. Die Kunststoffplatten und Pickups sind per primitive Holzschrauben in den Korpus eingedreht und die Kunststoffränder nicht besonders glatt geschliffen. Zudem ein ganz großer Nachteil: um an die Halsstellschraube ranzukommen muss der Hals abgeschraubt werden! Es war definitiv nötig dort Einstellungen vorzunehmen, da der Hals nach hinten gebogen war. Hat 'ne Zeit gedauert, bis das gepasst hat. Eine Bedienungsanleitung liegt dem Instrument leider nicht bei. Somit weiß man auch mit den 13 Sympathetic-Strings erstmal wenig anzufangen. Es hilft nur googlen, oder wie ich es getan habe beim Kundendienst von Thomann nachfragen, wie diese Saiten gestimmt werden und wie sie ggf. zu ersetzen sind.

Um der Sache jetzt wieder etwas Wind aus den Segeln zu nehmen: Danelectro ist ja die Firma, welche das Original in den 60ern gebaut hat, und ich vermute die Konstrukteure haben sich bei diesem Reissue Modell am Originalbauplan gehalten. Und genau deshalb klingt sie wohl auch so authentisch. Bespielbarkeit und Bundreinheit sind übrigens sehr gut (sofern die Gotoh Bridge korrekt eingestellt ist).

Einen letzten großen Nachteil muss ich anfügen:
Die Sitar ist beim Spielen mit Gurt extremst kopflastig. Der Hals fällt ständig nach unten. Ich habe mir damit beholfen, indem ich in eine der Halsbefestigungsschrauben einen zusätzlichen Gurtpin integriert habe. Hierzu empfehle ich das "Harley Benton Gurthalteknopf Set Chrome" und eine Senkkopfkreuzschlitzschraube 5x45 aus dem Baumarkt. Damit ist die Balance perfekt (auch bei glattem Gurt). Bitte auch meine Rezension beim o.g. Gurtpin lesen.

Fazit:
Wer so wie ich, lange auf der Suche nach diesem speziellen Sound war, kommt um dieses Instrument nicht herum. Allerdings würde man sich angesichts des hohen Preises ein hochwertigeres Instrument incl. Case wünschen. Letzterer ist nämlich nicht dabei und nur im 60 EUR teureren Bundle erhätlich. Auch setzt das Instrument etwas Einstellungserfahrung und Bastelgespür voraus (siehe Gurtpin-Problem und Halsstab). Insgesamt ein Luxus, den man(n) sich halt genau 1x im Leben gönnt, in der Hoffnung, dass das Instrument möglichst lange hält.
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Es scheppert aus dem Karton!
Tryst, 19.01.2016
Nach einer halben Stunde kamen die ersten erträglichen Sounds zur Welt; abgehoben, schrullig und nicht von dieser Welt. Ich habe eine Sitar erworben und will mehr aus diesem Instrument hervorlocken als nur Gezirpe. Es fällt schwer.

Die Gitarre lädt zum Experimentieren ein. Ich spreche lieber von einer Gitarre, da ich die Resonazsaiten nicht nutze. Das Problem beim Sound sind eindeutig die Lipstick-Tonabnehmer. "Last Train Home" wurde von Metheney auf einer modifizierten Coral eingespielt. Ich denke, die Tonabnehmer wurden durch Stack-Humbucker ersetzt.Dies klingt eindeutig besser.

Qualität - Danelectro

Klang - scheppernd wie gewollt, Höhen aber keine Mitten und Bässe, nicht sonderlich modifizierbar, wenig Sustain bedingt durch die Gotoh-Bridge

Lackierung - nicht vorhanden, eine Folie wurde mehr oder weniger aufgebügelt (?), lavarot/schwarz, rauhe Oberfläche, sieht gut aus und fühlt sich schlecht an

Hals - Eine leichte Nachjustierung wäre gut, leider keine Einstellmöglichkeit an Kopfplatte möglich

Bünde - ausreichend gut gearbeitet

Mechaniken - einwandfrei

Potiknöpfe - Die Originalknöpfe der Coral geben mehr her

Resonanzseiten - Keine Einkerbungen auf der Auflage vorhanden, wie soll man so etwas stimmen?

Gewicht - angenehm leicht, Hohlkörper

Schlagbrett - nicht vertrauenswürdiger transparenter Kunststoff, etwas zu hoch gesetzt.

Ich habe das erhalten, was ich wollte. Es steht jedoch zu befürchten, dass viele Käufer die Gitarre nach kurzer Zeit in die Ecke stellen werden.Bitte nicht! Sie besitzt Qualitäten, die ausgelotet werden wollen. Sie lädt zu einem schnellen und rhythmischen Spiel ein. Nutzt diese Möglichkeiten!
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Gute Alternative
ToneFreak, 25.04.2017
Die Danelectro Sitar ist eine gute alternative zu einer traditionellen Sitar , der klang ist zwar nicht 1:1 wie bei ner echten aber für gitarristen sicherlich eine gute Option !

Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Instrument da es seinen zweck erfüllt , allerdings haben mir die pick-ups ein bisschen zuwenig power auf der brust , die potis sind auch ein wenig verwirrend da kein switch zur PU auswahl vorhanden ist , aber das ist kein großes problem .
Die "Resonanz Saiten" erfüllen ihren zweck leider nicht , können aber stattdessen als mini harfe oder mini kantele verwendet werden was wiederum ein kreatives plus einbringt in sachen songwriting !

Die Sitar ist vom gewicht her auf der leichten seite da sie keinen solid body hat , was ihr akkustisch ohne amp auch eine gewisse lautstärke gibt aber dafür an sustain mit amp verliert , aber mit ein bisschen reverb alles kein problem

Wer wie ich die original klänge von größeren bands nachzuahmen versucht , wie zb von metallica bei "wherever i may roam" oder "cats in the craddle" von ugly kid joe , kann auf dieses instrument fast nicht verzichten da die akzente in den songs mit solch einer sitar aufgenommen wurden und mit einer echte kaum spielbar sind ;)

mein fazit für die Danelectro Sitar : Für alle "Tone-Clone Freaks" ein muss , für alle anderen musiker eine gute inspirationsquelle und alternative für orientale sounds !
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Superb
Janice, 03.02.2016
I was a little nervous about buying this instrument online and untried. These things have a bit of a reputation for being unruly and difficult to set up, with poor intonation and uneven response.

I shouldn't have worried!!! First off, the instrument is well built with a decent fingerboard and frets and good hardware. Electronics are noise free. In addition the instrument arrived very well set up, and after a quick tuning tweak it was plug and play - the buzz response is even across all strings and all up and down the fingerboard - no choked notes, or undesirable clean ones either! Intonation is a tiny touch iffy above the 12th fret on the bass strings, a bit more tinkering with the bridge and the string gauges might improve this, but even out of the box it was possible to play lead runs, double stops and chords in higher positions without too much problem. The "Balrog-burst" err, eye catching, but it's durable.

The only downside build and setup-wise is with the harp strings. They work fine, but tuning is via a peg and wrench system (like an autoharp). You have to go easy with the (supplied) wrench whilst tuning as it's very sensitive. Having said that, once the harp strings are tuned, tuning is pretty stable.

The guitar (yes it's a guitar, not really a sitar) is pretty easy to play with a flattish uncramped fingerboard and a comfortable satin finish neck. The floating plastic string guard over the harp strings acts as a comfortable arm rest.

Sound- wise, there is quite a range available, albeit always a bit buzzy. The lipstick pickups can give plenty of jangle and sizzle but also plenty of body if required. Anyone who thinks this instrument is a one trick pony should think again. Especially for recording it adds a very useful set of tonal options to the player's palette and it's great for doubling lines to add colour. There is so much more you can do with this than the obvious ethnic/psychedelia stuff. You just need to be inventive.

The harp strings do add an extra shimmer when left to ring, especially when recording. They can be tuned chromatically, to a scale, or to a chord. Or turned off!

This instrument is robust and stable enough to be played live too, as long as you don't throw it around too much. Be prepared for lots of comments about it! A downside in a live situation is that as it takes more than a little time to retune the harp strings, you'd need to limit yourself to one tuning.

Highly recommended for any guitarist who likes something unusual. Good value, very useful, and lots of fun.
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