Studiokopfhörer

  • geschlossen
  • ohrumschließend
  • Impedanz: 36 Ohm
  • Schalldruck: 112 dB SPL/V
  • 53 mm Wandler
  • 1,5 Tesla Magnet-System
  • ultraleichte Zweischicht-Schwingspule
  • Übertragungsbereich: 5 - 54.000 Hz
  • Nennbelastbarkeit: 300 mW
  • einseitige Kabelführung
  • Kabellänge: 3 m
  • LEMO Stecker und vergoldeter 3,5 mm Klinkenstecker
  • Gewicht 390 g ohne Kabel
  • inkl. 6,3 mm Adapter und Case

Weitere Infos

Bauform Over-Ear
System Geschlossen
Impedanz 36 Ohm
Frequenzgang 5 Hz – 54000 Hz
Adapter Ja
Kabel austauschbar Ja
Farbe Schwarz

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16 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Sound
  • Tragekomfort
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
Jenseits eines offenen Focal Utopia vielleicht der beste dynamische KH
Koboldweibchen, 05.05.2020
Nachdem ich mich vor Monaten bereit einmal zu viel auf meinen Focal Spirit Pro gesetzt hatte und er durchbrach, musste endlich Ersatz her.

Einsatzgebiet eigentlich fast nur Gaming am PC. Daher wollte ich eher wieder nur zwischen 250-500 EUR ausgeben. Denn für richtigen reinen Musikgenuss habe ich ein Stax-Set (L300). Und bisher kam kein noch so teurer dynamischer KH an diesen Klang ran, außer vielleicht der sündhaft teure Focal Utopia den ich mal kurz im Geschäft testen durfte. Der AKG K-872 übrigens auch nicht. Aber das ist bei geschlossener Bauweise vielleicht auch ein unfairer Vergleich...

Dennoch ist dieser KH besonders für ein geschlossenes Modell sehr sehr gut. Sehr plastisch und luftig. Und der Bass ist richtig richtig toll. Ich bin kein Fan von Bassbetonung und mag ihn staubtrocken, präzise, aber mit Druck. Genau das kann der K872. AKG ist für mich ja eher nicht für guten Bass bekannt. Einer meiner ersten KH war ein on-ear AKG für die Bahn und ich fand ihn unglaublich musikalisch, aber Bass war praktisch nicht vorhanden. Was ich damals eher positiv fand, da ich die Bassbetonung billiger KH immer furchtbar fand. Ich musste nach 2 Jahren mit diesem KH erstmal lernen, dass richtig guter Bas ne tolle Sache ist! Ich wandte mich aber erstmal von AKG ab. War ne Zeit Shure sehr zugetan. Dann Focal.
Ich hatte auch den Beyerdynamic T5p Zweite Generation da zum Testen und da war mir der Bass doch etwas zu betont und vor allem zu brummig. Und der Beyer klingt gegen den K872 einfach zu dosig. Dennoch macht der Beyer durchaus Spaß! Aber bei dem geringen Preisunterschied hat man mit dem K872 einfach viel mehr von seinem Geld. Für 500 Euro hätte ich den Beyer vielleicht genommen.
Auch den teuren Denon D9200 sticht der K872 für mich ganz klar aus. Der Denon klingt dagegen einfach platt. Er hat zwar eine sehr angenehme ausgewogene Signatur, aber der Bass ist eher zahm und es fehlt einfach Punch. Den Denon fand ich einfach langweilig und überteuert, auch wenn er super auflöst.
Sehr gerne hätte ich den billigen aber für den Preis richtig tollen Fostex T60RP genommen. Preislich gleich zu meinem Focal Spirit Pro, aber noch etwas besser. Etwas stachlig in den Höhen ist dieser helle KH, daher anstrengend, dafür aber auch spaßig mit gutem Bass. Die halboffene Bauweise hat leider zu sehr die Lüftergeräusche durchkommen lassen. Leider leider. Er wäre eigentlich für meine Zwecke völlig ausreichend gewesen.

Daher entschied ich mich dann leider (?) doch dafür, viel Geld auszugeben. So kann ich zumindest auch mal etwas mobiler wieder gut Musik hören im Garten oder einfach beim Geschirrspülen.

Der K872 fühlte sich anfangs total komisch an. Die Ohrmuscheln sind gewöhnungsbedürftig hohl. Und der KH sitzt etwas zu locker auf meinem schmalen Kopf und rutscht runter, wenn ich mich vorbeuge. Er isoliert aber ganz passabel trotzdem.
An den Klang musste sich mein Gehirn auch erstmal kurz gewöhnen. Mein erster Eindruck war nicht der beste. Er klang irgendwie dünn und blechern im Gegensatz zu den anderen genannten Modellen und meinem Stax. Ich glaube, es liegt an der leicht künstlich wirkenden Räumlichkeit. Oder einfach daran, dass ich den sehr direkten in-your-face Klang meines Stax gewöhnt bin. Der K872 entzerrt alle ein wenig. Manche Studio-Aufnahmen klangen dadurch erstmal "falsch" für mich.
Nach ein paar Stunden Pause, nachdem ich den AKG ironischerweise erstmal ausgeschlossen hatte, setzte ich ihn doch wieder auf und plötzlich klang er richtig toll!

Ich hatte damals den K812 im Laden getestet und fand ihn enttäuschend. Bisschen dünn und dennoch einfach eben nicht ansatzweise so luftig und räumlich wie Stax und das bei doppeltem Preis! Und der Bass war auch eher naja.
Der K872 gilt als verbesserte Neuauflage in geschlossen. Und genau so ist er!
Der ist einfach richtig schön ausgewogen. Kann fett auflegen, wenn die Aufnahme das hergibt oder ganz dezent luftig spielen. Hat genug Hochton-Spritzigkeit ohne anstrengend zu sein. Als Stax-Hörer, wo einfach alles butterweich ist, fallen mir Hochton-Peaks immer auf. Wenn ich Musik laut aufdrehen kann, ohne dass es mir in den Ohren sticht, dann ist der KH gut.

Der aktuelle Preis ist nun endlich da, wo ich sagen kann, ist fair!
Ich habe schon viele KH gehört, von billig über HD800 bis Focal Utopia und Stax SR-009 und ich würde für mich und meine Vorlieben sagen, der K872 ist einer der besten dynamischen.

Ich betreibe ihn über den RME ADI-2 DAC am PC. Aber auch direkt in einen FiiO gesteckt hört er sich noch gut an, wenn auch natürlich weniger räumlich. Das lange Kabel ist perfekt für die Couch.

Geschlossene KH sind immer ein Kompromiss. Offen ist halt schon schöner. Aber der K872 lässt sich das weniger anmerken als die meisten anderen und ist besser als viele offene Modelle. Und man bekommt dafür einen fantastischen aber nie aufdringlichen Bass.
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Sound
Tragekomfort
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das ideal
22.10.2016
ich habe einen wirklich guten kh gesucht, der die aufgabe von monitorboxen erfüllt, damit ich unterwegs sound design betreiben kann, das ich nicht im studio verifizieren muss.

getane arbeit mit kh in regionen bis 250,- musste ich im studio immer nacharbeiten, daher war ich recht besorgt, ob ich überhaupt ohne boxen abliefern kann.

in verschiedenen foren las ich heraus, dass die k-812 super zu schein scheinen, mit einem leichten makel in den höhen, welcher bei den 872 wohl nachgebessert worden war. ich fand keinen anderen kopfhörer, der gegen den 812/872 ankam. immer und überall die rede von schönfärberei, der 872 war das linearste in allen vergleichen.

ich sprang ins kalte wasser, schob die kohle über den tisch.

erstes fazit:
yessongs: zum ersten mal der überzeugende eindruck, dass hier nichts nah klingt. als stünde man im publikum

vulfpeck "the beautiful game": auch hier nichts nah, alles arbeitet zusammen in einem wunderbaren raum. eine wonne, diesem organischen spiel und manchmal auch nur allein der wunderbaren kompression zu folgen.

prince "prince": alles nah und simpel gestaffelt, kühl und mathematisch, eine bestätigung für mein vorurteil.

eigene mixe: einige blasen mich weg, zu anderen wollte ich sofort lange todo listen schreiben. auch in vollen, düsteren mixen (mein soundideal ist die exile on main street) höre ich jeden patzer und jeden geniestreich jedes instruments sofort.

die höhen sind sowas von natürlich, dass der erste eindruck einen dunklen sound etikettieren würde.
aber mit der zeit weicht dieser eindruck der sicherheit, alles genau so zu hören, wie es ist.

die k-872 sind eine droge, der preis ist gemessen an boxenpreisen ein witz.
ich habe im leben noch keinen so fein aufgelösten sound gehört, in keinem studio, auf keinen monitoren.

heute würde ich meine monitormixe eher auf den 872 verifizieren, ich höre sicherlich 50% mehr als mit meinen 1032A.
korrekturhören: unschlagbar
kreativhören: unschlagbar
musikhören: als wäre alles bisherige mp3 gewesen
freundin holt sich das ding ständig

verpackung und carry-case sind ebenfalls von höchster güte und wirklich erstrebenswertem design.

was die anderen schreiben stimmt: durch die abwesenheit der schönfärberei steht körpi auch längere arbeitszeiten durch, nach dem absetzen ist der kopf voller ideen.

tragekomfort ist nicht überraschend ideal, für freundin geht der bügel nicht klein genug. aber sie tut ne mütze drunter. das sagt eigentlich auch alles.
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Ein klangliches Schwergewicht, ein Gentleman.
smallpaull, 21.12.2019
Angeschafft wurde der Kopfhörer, um die Nachbarn und die Freundin zu schonen - mein Gewissen plagt mich in dieser Hinsicht schon lange.

Verwendet wird er für Homerecordingzwecke.
Zuerst habe ich den K812 ausprobiert, welcher stark in der Auflösung des Materials war, allerdings nicht "meinen Sound" wiedergab. Er war einfach zu dünn und hell im Klang.
Nun schob ich ein paar mehr Kohlen in den Ofen und testete den K872er.

Kurz und knapp: Vom Klangbild hat der 812 nichts mit dem 872 gemeinsam.

Der 872 hat richtig Muskeln und gibt Musik straff wieder, ohne allzusehr zu verfärben. Bass ist seine Spezialität - wie ein Subwoofer spielt er richtig tief und mit wahrer Power.
So sollte Livesound mit einem Soundsystem klingen.
BOOOM! Die Mitten und Höhen sind unauffällig natürlich, aber ausreichend klar und analytisch. Manchmal denke ich, er könnte in den unteren Mitten einen Tick heller sein, aber dann denke ich wieder: Nö, ist gut so.

Hatte der 812er ein großes Problem mit den Sibilanten von Beth Gibbons (und ich tauschte die Nadeln an meinem Plattenspieler hin und her) erfährt sie durch den 872 eine Rehabilitation. Puh, wenn?s nur das war...

Die Räumlichkeit und Transparenz des 812 erreicht der 872 bei weitem nicht, das stört mich jedoch nicht. Etwas unangenehm, durch die geschlossene Bauart bedingt ist das "Schlupp", wenn ich die Hörer aufsetze und mich in die Stille begebe.

Angeschlossen habe ich den Kopfhörer an ein Fireface UC, hier bekomme ich reichlich Saft geliefert und der Klang ist um Welten besser als an meinem kleinen Mackiemischer.
Im Vergleich des 872 zu meinen KRK VXTs mit Sub10 fallen Unterschiede auf. Meine Monitore klingen luftiger und seidiger, der 872 eher trocken und ungeschminkt-direkter.

Mit dem 872 habe ich einen Helfer, mit dem ich sogar Sounddesign betreiben kann, ohne das ernüchternde Ergebnis auf den Monitoren fürchten zu müssen. Drums werden viel sauberer gemischt und Raumanteil in der Stimme erschreckend gut dargestellt. Für 1000€ kaufen sich Leute einen Gebrauchtwagen, andere ein iPhone. Ich halt mal den "besten" Kopfhörer.

Hoffe, mein Text ist hilfreich für diejenigen, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen (unter dem 812er ist auch eine Bewertung von mir zu lesen).

Besten Gruß und Dank ans Thomann Team!

Edit 29.12.2019:
Nachdem ich nun auch einen gebrauchten Phonitor 2 erstanden habe, möchte ich weitere Eindrücke schildern.
Der AKG 872 erreicht nun mit ABSOLUTER Leichtigkeit die offene Räumlichkeit des 812. Er klingt tatsächlich viel offener und geschmeidiger! Nun hegte ich nicht mehr den gelegentlichen Wunsch nach etwas helleren unteren Mitten.
Der tendenziell rohe Klang bekommt ganz feine Manieren und selbst Drumsolos mit überschwenglichstem Beckeneinsatz lassen ob der seidigen Transparenz meine Kinnlade runterklappen. Yeah Baby, gib mir Becken :)
Der muskulöse Bass wirkt nun deutlich homogener und reiht sich brav ein ins auswewogene Frequenzspektrum.

Meine "schwierigste" CD ist 10.000Hz Legend von der Band Air, welche auf dem Grat zwischen (schmalbandiger) Vielschichtigkeit und plattgequetschtem 2D balanciert.
Vorher über Kopfhörer dem doch anstrengendem, un-räumlichem 180-Grad-Superstereoeffekt ausgeliefert, wird nun ein unfassbar guter, tiefer Kinosound Realität. Natürlich mit premium Akustikausbau!
Zwischendurch stockte mir immer wieder der Atem und ich musste den Kopfhörer neu aufsetzen, um mich zu vergewissern, ob das wirklich echt sein kann...

Musikhören wird zum Trip, welchen man sich jedoch leisten können muss.

Edit 2 am 15.01.2020:
Leider musste ich den Hörer zurücksenden.
Grund war eine zunehmende "Blindheit" im Bassbereich. Beim Erstellen von Bässen fiel mir auf, dass ich Tonhöhe oder Cutoff-Frequenz bei Sägezahnwellen nicht mehr präzise erkennen konnte. Und das nur bei Sägezahnwellen. Der Klang leierte und ich schloss mit dem Resultat, dass dies durch Hörer-interne Resonanzen bedingt wurde. Einbildung ist bekanntlich auch eine Bildung, aber ich kam einfach nicht mehr zurecht. Das restliche Frequenzband spielte immer noch 1A. Mein Eindruck ist, dass dieser Vorgang schleichend passierte. Schade. Wer mag, liest bald unterm Focal Clear, wie es weitergeht.
Da mir der 872 vorher so gut gefallen hat, lasse ich die 5 Sterne für Sound stehen und ziehe nur einen Stern bei Gesamt ab.
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Ersetzt meinen Fostex TH900 - ein Traum
Markus G, 22.11.2019
Bis jetzt habe ich Jahrelang sehr zufrieden mit meinem Fostex TH900 verbracht. Ich nutze den KH ausschließlich zum Musik hören am PC (90%), aber genauso in Spielen (teils gemeinsam über Teamspeak)

Mit der Zeit ist mir der Fostex auf Dauer aber "anstrengend" geworden, lange Hörsessions haben nicht Lust auf "Mehr" gemacht.

Was mir Wichtig ist - Präzision, Bässe, Details - und kein Ermüden der Ohren.

Die Wahl ist auf den AKG 872 gefallen hier ein paar Vergleiche:

Gewicht sollte Ident sein wie beim Fostex, in der Hand und am Kopf fühlt sich der AKG leichter an - wobei der Fostex im ersten Moment bequemer ist - auf Dauer gewinnt aber der AKG bei mir. Verarbeitung auch Spitze, das Kabel wirkt jedoch beim Fostex 1000 Mal Hochwertiger (was es auch in Summe wohl schwerer macht...)

Klang:
nun zum eigentlichen Thema, ich wusste nicht wirklich worauf ich mich beim AKG einlasse, der Fostex macht seine Sache ja schon sehr sehr gut. Da ich ein Bass-Freund(Freak) bin fiel damals meine Wahl auf den Fostex, der übertreibt da ein bisschen oder anders gesagt hat er mächtigen Wumms aber das mag ich so. Beim Direktvergleich ist das natürlich gemein, der AKG kann das richtig gut - aber er übertreibt nicht. Der AKG ist in allen Belangen besser was Natürlichkeit, Genauigkeit, Feinheiten/Details betrifft - beim direkten Wechsel meint man "man hört mehr Details" - was wohl auch so ist. Der Tolle "mehr-Bass" am Fostex schluckt vermutlich einiges weg.

Fazit; in Summe ein würdiges Upgrade, der Fostex bleibt zusätzlich noch am Tisch, vermutlich aber nicht lange. Der AKG macht mehr Spaß, ist angenehmer zu tragen (bei langen Sessions!) und ermüdet meine Ohren GARNICHT, er macht mächtig Spaß.
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