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Kompakter Multi-Touch MIDI-Controller für Drumsticks

  • ideal für Live-Performance
  • breite Spielfläche und anschlagdynamische Positionsabfrage
  • flexible Presets mit frei belegbaren Drum-Zonen
  • bis zu 12 frei definierbare Zonen, jede mit eigener Größe, Farbe, Verhalten und Mapping
  • Zonen können perkussiv oder melodisch genutzt werden
  • Konfiguration über App
  • USB-powered
  • USB C-Anschluss
  • Trigger-Eingang: 3,5 mm Klinke
  • MIDI-Ein- und Ausgang: Type A
  • kompatibel mit 11 mm- und 13 mm-Klemmen und M8-Gewinden – funktioniert mit den meisten Drumständern
  • Abmessungen: 538 x 26 x 61 mm
  • Gewicht 1,09 kg
  • inkl. Multi Mount, USB C-Kabel, TRS auf DIN MIDI Kabel
  • Erhältlich seit März 2026
  • Artikelnummer 640182
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Trigger - Art Multi Trigger
  • USB Ja
  • Pads 12
  • Drehcontroller 0
  • Fader 0
369 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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2 Kundenbewertungen

5 / 5

Bedienung

Features

Verarbeitung

2 Rezensionen

d
Leuchtet schön
doggy 04.09.2026
und tut auch was er verspricht.
Ich wünschte die Empfindlichkeit wäre etwas sensibler einstellbar, aber das geht wohl bauartbedingt nicht.
Mit meinem alten ipad kann nicht darauf zugreifen obwohl die WLAN Verbindung steht.
Dass das verschraubbare USB Kable extra dazugekauft werden muss....naja.
Und (ich nutze es nur mit dem Midi Ausgang) muss es jedesmal erst am USB Netzteil aus- und wieder einstecken bevor es angeht, was ein wenig nervig ist.
Ansonsten eine geniale Innovation aus Dresden (Yeah!)
Gut verarbeitet, schick anzusehen und der Formfaktor ist genau was ich gesucht habe. Endlich ein Drumpad das man noch an einem voll bestückten akustischen Drumset unterbringen kann.
Auch die Möglichkeit die Anzahl der Zonen wählen zu können und dass man diese sogar frei in der Grösse (Breite) einstellen kann ist einfach fantastisch.
Die Spielweise muss man natürlich etwas anpassen, hat man jahrelang auf einem Octapad oder Norddrum gespielt, ist man es gewohnt mit dem Tip des Drumsticks genau die Fläche zu treffen. Beim Drumbeam wird man wohl eher mit dem Schaft des Sticks (Cowbell style) anschlagen, was wiederum den Kritikpunkt der zu geringen Sensitivity relativiert, aber irgendwie auch etwas grobmotorisch anmutet.
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l
A non drummers dream
lienov 13.05.2026
I first saw the developer introduce the Drumbeam at Superbooth 22 here in Berlin. I immediately fell in love with the concept and design.
As a keyboard player and percussionist (rather than drummer) I can connect it with my synth's percussion patches which gives me a real feel for playing Timps, snares, bells, marimbas, and so on, instead of using the synth's keyboard, which never felt comfortable for me as a percussionist.
Its slim design, which fits most drum stands thanks to the supplied multi mount, is a great space saver in a cramped studio. The light display indicates which preset you are using allowing for a quick programme change without referring to a mobile device. Talking of which:
The downside for me is the app, which is totally browser dependent and can be problematic, as browsers often alert a non-secure status when trying to connect the beam to its intranet. It's a neat idea for performance when connecting to a mobile device, but not necessary in the studio environment. The option of a downloadable app would be great, and I've already contacted afk-audio with a request for one. That said, this was worth the long 4-year wait. It's early days yet, but I can see this little midi controller becoming an essential part of any self-respecting serious musician's set up.
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