Speziell für LED Produkte und Moving Lights. Der Stairville LED Commander 16/2 wurde speziell für die Steuerung von LED Scheinwerfern zusammen mit Moving Heads entwickelt es lassen sich auf 2 Bänken insgesamt 16 Farben abspeichern und sofort wieder abrufen. Eine separate Chaser Funktion ermöglich es ebenfalls, insgesamt 16 Chase (Lauflichter) abzuspeichern. Mit dem LED-Commander lassen sich insgesamt 16 Geräte unabhängig voneinander steuern, egal ob LED PAR Kanne, Moving Head, etc. Der Joystick erlaubt eine komfortable Steuerung von Moving Heads oder Scannern. 2 zusätzliche Aux Wege ermöglichen außerdem die Steuerung einer Nebelmaschine oder eines Stroboskops. Die Kanalfunktionen sowie der Joystick sind frei patchbar (Softpatch).
Steuerung von 16 DMX 512 Geräten
16 Farbpresets auf 2 Bänken
16 Chaser (Lauflichter) auf 2 Bänken
Fader für Fade- und Scenetime, Auto, Music und Manual Modus
2 Aux Wege
Blackout
Full-On
Steuerprotokoll: DMX 512
Softpatch aller Kanäle möglich
übersichtliches 2 Zeilen Display
Backup Funktion sowie Firmware Update über USB möglich
DMX Ausgang: XLR 3 pol.
Midi in/out/through
Audioeingang: Cinch
Stromversorgung über mitgeliefertes 9V Netzeil
USB Anschluss für Pultleuchte
Bauform: 19”, 4 HE
3 Jahre Thomann-Garantie
30 Tage Money Back Garantie
Creative Bundles
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Hier die hilfreichsten Bewertungen unserer Kunden: **
Gutes Pult - besser als DMX Master I
Bedienung
Features
Verarbeitung
Gesamtbewertung
Habe mich vor gut 2 Monaten auf die Suche nach einem guten und günstigen Lichtpult für meine LED Par64, Comscan LED,... gemacht, dabei stöberte ich zig Tage im Internet herum und zum Schluss Landete ich beim STAIRVILLE DMX-MASTER I. Nach mehreren Stunden der herumprobiererei kam ich dann zu dem Entschluss dass dies auch nicht gerade das Gelbe vom Ei sei. Somit wieder ab ins Internet - nach wieder tagelangem Suchen stolperte ich dann über den STAIRVILLE LED COMMANDER 16/2 (erschien damals ganz neu - Liefertermin auch erst 3 Wochen später). Also gleich den DMX Master zurück geschickt und den Commander bestellt. Eins gleich vorweg: ich hab´s nicht bereut! Verarbeitung ist komplett ident mit dem DMX Master I (leider auch die Folienbeschr.) Der Commander misst 1HE mehr. Man kann 16 Geräte Steuern (Adressen frei zuweisbar - max. 10 pro Kanal inkl. Pan & Tilt). 16 Szenen und 16 Chases + Flash Button pro Kanal & USB Anschluss - was will man mehr! Eine Funktion die der DMX Master I hat, jedoch der Commander nicht ist der Override Button. Das ist wirklich schade dass es diesen nicht mehr gibt. Szenen werden zu den Chasern Addiert, so ist es z.B. möglich bei einem laufenden Chaser für LED Pars der Eigentlich nur in Rot abläuft, eine weitere Farbe zu Addieren. Od. einen Strobe Effekt zu Addieren (Strobe geht natürlich nur wenn der Par Scheinwerfer das von Haus aus beherrscht). Dies muss nur in der Jeweiligen Szene einprogrammiert sein. Die wie ich finde tollste Änderung gegenüber dem DMX Master I: Egal ob man gerade mit Chasern od. Szenen - ob im Manuellen, Auto od. Music Modus arbeitet, die Fade Time greift immer - so ist es z.B. möglich Manuelle Szenenübergänge etwas weicher zu gestalten od. im Music Modus einfach eine Fade Time von 200ms einzustellen und schon sind auch diese Übergänge weicher - und das sieht wirklich Top aus (Musik Intensität ist zudem auch noch einstellbar)! Vor allem da es so scheint als hätten sie dem Commander einen schnelleren Prozessor spendiert, der jede Fade Aufgabe ohne Ruckeln erledigt! Für aufwändigere Shows mit Scannern, Moving Heads,... arbeite ich mit dem Enttec Open DMX USB und Freestyler. Für LED Par Scheinwerfer ists, wie ich finde, das Beste Lichtpult unter 300EUR.
Hier mal mein Equipment und ein kleiner Erfahrungsbericht: 6x Stairville LED Flood TRI Panel 7x3W RGB 1x Stairville Stage TRI LED Bundle Complete 1x ADJ Revo Xpress 1x Stairville LED Commander 16/2 1x Enttec Open DMX USB Interface Ich habe also die Möglichkeit entweder über Freestyler oder über den Controller zu steuern. Die Programmierung des Controllers war für mich zu Anfang etwas "schwierig". Aber wenn man das Bedienkonzept erst mal verstanden hat, dann geht es. Szenen zu programmieren ist kein Problem. An die Programmierung von Lauflichter hab ich mich noch nicht rangewagt - erschien mir für den benötigten Zweck erst mal zu umständlich/zeitaufwendig - hatte also auf gut Deutsch gesagt keinen Bock drauf ;-) Die Installation lief problemlos. Das zusätzliche 3-D-Simulations-Programm konnte ich auf dem einen Rechner zum Laufen bekommen - auf dem zweiten nicht. Hab da aber auch nicht weiter nachgeschaut. Im Freestyler-Forum gibt es sehr viele Fixtures (das sind im Prinzip Info-Dateien für die angeschlossenen Geräte), man kann aber auch selbst relativ einfach welche anlegen. Sound-to-Light: mit dem Controller nutze ich die in den Geräten eingebaute Funktion, indem ich den entsprechenden Kanal per DMX einstelle. Das sieht ganz "ok" aus. Allerdings kann ich hierbei die Helligkeit nicht regulieren. Soweit ich das verstanden habe, geht das nur, wenn man die einzelnen Steps vorher als "Chase" programmiert hat, die dann im Takt nacheinander aufgerufen werden. Dafür hab ich mir aber nicht die Zeit genommen. Mit dem USB-Interface geht das schöner. Sound2Ligt ist sowohl über das Laptop-Mikro möglich, als auch über das VDJ-Plugin. Die Helligkeit lässt sich schön über den Summen-Reger steuern. Nachteil: Da ich für meine 4er-Bar ein Madrix-Fixture habe, blinken die Lampen immer in der selben Farbe. Werde das evtl ändern, indem ich für jeden Spot ein eigenes Fixture anlege. Habe das aber erst auf einer Party im Live-Einsatz getestet. Vorteil des Pultes: man kann alles Bedienen, ohne eine Software beenden zu müssen. Nachteil des Pultes: Programmierung recht aufwendig. Vorteil des Interfaces: einfache PRogrammierung, Visuelle Darstellung der Bühne. Helligkeit kann gedimmt werden Nachteile des USB-Interfaces: Zur Bedinung der Software muß man das Programm umschalten. Wenn alles auf "Sound-2-Light" läuft, sollte das aber egal sein. Viel schlimmer finde ich: trennt man das Interface es vom Laptop oder beendet die Software (weil man den Rechner neustarten muß) wird kein Signal mehr gesendet und (meine LED-Lampen jedenfalls) gehen dann alle aus! Ob das bei anderen Interfaces oder anderen Lampen sich auch so verhält weis ich nicht. Ich dachte immer, dass in diesem Fall der letzte Wert beibehalten wird... Mein Fazit: auf großen, wichtigen Events werde ich die Lichtsteuerung definitiv auf dem zweiten Laptop laufen lassen! Bei "normalen" Hochzeiten nutze ich vorerst nur die 4er-Bar mit dem Fusschalter. Evtl mache ich beim nächsten Mal zusätzlich noch die Steuerung über USB. Dann kann ich mit dem Fusschalter immer noch bei einem Neustart auf "Manuell" umschalten. Allerdings muß ich zum DMX-Betrieb dann an der Bar eine Taste drücken...
Beim ersten Gerät blieb das Licht nicht an. Musste getauscht werden. Beim zweiten Gerät fangen LED´s immer wieder an zu leuchten, die nicht aktiviert sind!
22 weitere User haben zu Ihrer Meinung keinen Text bzw. einen Text in einer anderen Sprache geschrieben. Hier eine Zusammenfassung dieser 22 Bewertungen:
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