Stairville LED Commander 16/2

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Gemischte Gefühle da nur 10 Kanäle belegbar, diese dafür frei
pcpanik, 17.08.2019
TLDR: Funktioniert anders als die DMX Master. 8 plus 2 frei aus allen 512 DMX Kanälen belegbare Fader. 2 Trigger-Knöpfe für Strobe und Smoke. Deutlich weniger Speicherplatz für Szenen (16) und Chaser (16, aber mit nur insgesamt 250 Bildern).

Was die Produktbeschreibung nicht richtig herausstellt ist, dass man nur 10 Kanäle/Fader pro DMX Gerät zur Verfügung hat. Neben den 8 Haupt-Fadern gibt es noch PAN und TILT im kleinen Joystick. Zudem noch 2 AUX-Taster mit Ein/Aus Funktion z.B. für Nebelmaschine und Strobe.
Dies bedeutet, wer DMX Geräte mit mehr als 10 Kanälen benutzen möchte ist gezwungen auf einige Funktionen zu verzichten.
Ich hatte die Produktbeschreibung da anders verstanden (16 Geräte zu 16 Kanälen) und erwartet, dass die Fader wie bei den DMX Master Modellen auf eine zweite Ebene umschaltbar sind. Aber nein, sind sie nicht.
Der Vorteil und Unterschied zu den DMX Master I, Mk II, 3-FX ist, dass Geräte und Fader im LED Commander frei aus allen 512 DMX Adressen frei belegbar sind. Bei den DMX Mastern sind Geräten und Fadern feste DMX Kanäle ab Kanal 1 in 16er Schritten je Gerät zugeordnet und man ist der Phantasie der Gerätehersteller unterworfen auf welchem Fader nachher was liegt.
Beim LED Commander kann und muss man, denn sonst gibt es Chaos, je Gerätezuordnung (Fixture) zunächst die ersten 7-Fader von der Vorbelegung und den 8. von der Dimmer Funkton befreien.
Anschließend kann dann jedem Fader ein DMX Kanal zugewiesen werden. (Patching)
Das bedeutet, Dinge die nicht Lebensnotwendig sind kann man weglassen um so mit den 10 vorhandenen Fadern auszukommen. Und trotz unterschiedlicher Geräte identische Funktionen auf die gleichen Fader legen. Das macht gerade das programmieren erheblich einfacher, wenn Fader 2 z.B. immer den roten Kanal steuert. Fader 3 immer Grün usw.
Auch bei der Programmierung der Szenen, also Einstellungen von Lampen und Moving Heads, den sogenannten Bildern, und den Chasern - einer Abfolge von Bildern - gibt es zwischen dem LED Commander und den DMX Mastern Unterschiede, die nicht direkt offensichtlich waren.
Der LED Commander hat nur 16 Speicherplätze für Szenen, was erst einmal wenig scheint. Die DMX Master bieten 240.
Während man bei den DMX Mastern nun diese Szenen nutzt um die maximal 6 Chaser mit bis zu 250 nacheinander folgenden Szenen je Chaser zu programmieren, können beim LED Commander in jeden der 16 Chaser frei einstellbare Bilder separat eingespeichert werden, ohne es dazu vorher in einer Szene abzulegen. Das kann ggf. flexibler sein. Leider ist die Gesamtanzahl auf insgesamt 250 Bilder begrenzt. So bleiben am Ende nur ca. 15 verschiedene Bilder je Chaser übrig. Und das ist mager.

Das Pult hat durch die freie Zuordnung definitiv Vorteile, jedoch nur 10 Kanäle. Gerade mal 250 Bilder Gesamtspeicherplatz im Chaser sind zudem mager. Doch die DMX Master haben wieder andere Einschränkungen. Es ist also abzuwägen, was einem wichtiger ist.

Ich finde das LED Commander 16/2 brauchbar und durch freies patchen flexibler, aber zu mager ausgestattet wenn es um die Speicherplätze geht. Ich wechsle daher auf den DMX Master 3-FX.
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Gutes Pult - besser als DMX Master I
Thomas142, 08.12.2010
Habe mich vor gut 2 Monaten auf die Suche nach einem guten und günstigen Lichtpult für meine LED Par64, Comscan LED,... gemacht, dabei stöberte ich zig Tage im Internet herum und zum Schluss Landete ich beim STAIRVILLE DMX-MASTER I. Nach mehreren Stunden der herumprobiererei kam ich dann zu dem Entschluss dass dies auch nicht gerade das Gelbe vom Ei sei. Somit wieder ab ins Internet - nach wieder tagelangem Suchen stolperte ich dann über den STAIRVILLE LED COMMANDER 16/2 (erschien damals ganz neu - Liefertermin auch erst 3 Wochen später). Also gleich den DMX Master zurück geschickt und den Commander bestellt. Eins gleich vorweg: ich hab´s nicht bereut!

Verarbeitung ist komplett ident mit dem DMX Master I (leider auch die Folienbeschr.)
Der Commander misst 1HE mehr. Man kann 16 Geräte Steuern (Adressen frei zuweisbar - max. 10 pro Kanal inkl. Pan & Tilt). 16 Szenen und 16 Chases + Flash Button pro Kanal & USB Anschluss - was will man mehr!

Eine Funktion die der DMX Master I hat, jedoch der Commander nicht ist der Override Button. Das ist wirklich schade dass es diesen nicht mehr gibt.
Szenen werden zu den Chasern Addiert, so ist es z.B. möglich bei einem laufenden Chaser für LED Pars der Eigentlich nur in Rot abläuft, eine weitere Farbe zu Addieren. Od. einen Strobe Effekt zu Addieren (Strobe geht natürlich nur wenn der Par Scheinwerfer das von Haus aus beherrscht).
Dies muss nur in der Jeweiligen Szene einprogrammiert sein.

Die wie ich finde tollste Änderung gegenüber dem DMX Master I:
Egal ob man gerade mit Chasern od. Szenen - ob im Manuellen, Auto od. Music Modus arbeitet, die Fade Time greift immer - so ist es z.B. möglich Manuelle Szenenübergänge etwas weicher zu gestalten od. im Music Modus einfach eine Fade Time von 200ms einzustellen und schon sind auch diese Übergänge weicher - und das sieht wirklich Top aus (Musik Intensität ist zudem auch noch einstellbar)!
Vor allem da es so scheint als hätten sie dem Commander einen schnelleren Prozessor spendiert, der jede Fade Aufgabe ohne Ruckeln erledigt!

Für aufwändigere Shows mit Scannern, Moving Heads,... arbeite ich mit dem Enttec Open DMX USB und Freestyler. Für LED Par Scheinwerfer ists, wie ich finde, das Beste Lichtpult unter 300EUR.
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LED-Commander vs. USB-Interface
Andreas796, 21.04.2012
Hier mal mein Equipment und ein kleiner Erfahrungsbericht:

6x Stairville LED Flood TRI Panel 7x3W RGB
1x Stairville Stage TRI LED Bundle Complete
1x ADJ Revo Xpress

1x Stairville LED Commander 16/2
1x Enttec Open DMX USB Interface

Ich habe also die Möglichkeit entweder über Freestyler oder über den Controller zu steuern.

Die Programmierung des Controllers war für mich zu Anfang etwas "schwierig". Aber wenn man das Bedienkonzept erst mal verstanden hat, dann geht es. Szenen zu programmieren ist kein Problem. An die Programmierung von Lauflichter hab ich mich noch nicht rangewagt - erschien mir für den benötigten Zweck erst mal zu umständlich/zeitaufwendig - hatte also auf gut Deutsch gesagt keinen Bock drauf ;-)

Die Installation lief problemlos. Das zusätzliche 3-D-Simulations-Programm konnte ich auf dem einen Rechner zum Laufen bekommen - auf dem zweiten nicht. Hab da aber auch nicht weiter nachgeschaut. Im Freestyler-Forum gibt es sehr viele Fixtures (das sind im Prinzip Info-Dateien für die angeschlossenen Geräte), man kann aber auch selbst relativ einfach welche anlegen.

Sound-to-Light:
mit dem Controller nutze ich die in den Geräten eingebaute Funktion, indem ich den entsprechenden Kanal per DMX einstelle. Das sieht ganz "ok" aus. Allerdings kann ich hierbei die Helligkeit nicht regulieren. Soweit ich das verstanden habe, geht das nur, wenn man die einzelnen Steps vorher als "Chase" programmiert hat, die dann im Takt nacheinander aufgerufen werden. Dafür hab ich mir aber nicht die Zeit genommen.

Mit dem USB-Interface geht das schöner. Sound2Ligt ist sowohl über das Laptop-Mikro möglich, als auch über das VDJ-Plugin. Die Helligkeit lässt sich schön über den Summen-Reger steuern. Nachteil: Da ich für meine 4er-Bar ein Madrix-Fixture habe, blinken die Lampen immer in der selben Farbe. Werde das evtl ändern, indem ich für jeden Spot ein eigenes Fixture anlege. Habe das aber erst auf einer Party im Live-Einsatz getestet.

Vorteil des Pultes: man kann alles Bedienen, ohne eine Software beenden zu müssen.
Nachteil des Pultes: Programmierung recht aufwendig.

Vorteil des Interfaces: einfache PRogrammierung, Visuelle Darstellung der Bühne. Helligkeit kann gedimmt werden
Nachteile des USB-Interfaces: Zur Bedinung der Software muß man das Programm umschalten. Wenn alles auf "Sound-2-Light" läuft, sollte das aber egal sein. Viel schlimmer finde ich: trennt man das Interface es vom Laptop oder beendet die Software (weil man den Rechner neustarten muß) wird kein Signal mehr gesendet und (meine LED-Lampen jedenfalls) gehen dann alle aus! Ob das bei anderen Interfaces oder anderen Lampen sich auch so verhält weis ich nicht. Ich dachte immer, dass in diesem Fall der letzte Wert beibehalten wird...

Mein Fazit: auf großen, wichtigen Events werde ich die Lichtsteuerung definitiv auf dem zweiten Laptop laufen lassen! Bei "normalen" Hochzeiten nutze ich vorerst nur die 4er-Bar mit dem Fusschalter. Evtl mache ich beim nächsten Mal zusätzlich noch die Steuerung über USB. Dann kann ich mit dem Fusschalter immer noch bei einem Neustart auf "Manuell" umschalten. Allerdings muß ich zum DMX-Betrieb dann an der Bar eine Taste drücken...
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tut was es soll
ZenzusMaximus, 23.11.2018
Ich nutze das kleine Lichtmischpult für kleine Gigs, um statische Flatpanels zu steuern. tut was es soll und das wars schon. Für den Preis auch gut verarbeitet.
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Als Einstieg super
DJ ST, 11.12.2019
Als Einstieg für mobilen DJ super.
Wenn man nur einige PAR-LED oder Wash hat, leicht zu bedienen.
Stößt aber bei größeren Veranstaltungen an seine Grenze.
Dann lieber auf ein Interface + Software umsteigen.

Für den Einstieg top
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Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
DJ JL, 23.10.2019
Für diesen Preis hat man sehr viele Möglichkeiten als mobiler DJ.
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LED Commander 16/2
HolgerU, 01.09.2015
Der Stairville LED Commander 16/2 ist deutlich größer als der Stairville DMX-Master I.
Größter Vortei man kann Lauflichter (Chase) per Musiksteuerung oder per Automatiksteuerung ablaufen lassen. Dabei manuel übersteuern z.Bsp. die Helligkeit anpassen.
Parallel können andere Geräte gesteuert werden! FIXTURE anwählen. Pameter der DMX Adressen einstellen. FIXTURE abwählen. Der Commander sendet die Parameter weiter. Dies habe ich mit dem DMX-Master I nicht geschafft. Hier gibt es nur in den Bewertungen einen Hinweis.
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Bestens - bin zufrieden
Wolfgang Müller, 17.08.2017
Für einen Einsteiger wie mich ist das Teil bestens zu empfehlen.
Bis jetzt werden 8 verschiedene Lichteffekte angesteuert inkl. Scanner, Moving und Laser.
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Für den Einsteiger perfekt
el-chulio, 16.07.2017
Ich habe mir den Stairville LED Commander 16/2 besorgt, als ich mir meine ersten Scheinwerfer gekauft habe, welche sich per DMX ansteuern lassen. Aufgrund seines simplen Aufbaus ist er relativ einfach zu bedienen.

Am Anfang benötigt man einige Zeit um zu verstehen, wie man das Gerät einrichtet, Kanäle auf Fixtures patched und Szenen anlegt oder bearbeitet aber es ist kein Hexenwerk.

An die Grenzen kommt der Controller bei der Ansteuerung von komplexeren DMX-Geräten wie Scannern, Moving-Heads, etc., da diese Geräte sich über mehr DMX-Kanäle ansteuern lassen, als der Controller verwalten kann.

Die "Sound-To-Light"-Funktion des Controllers ist leider so gut wie gar nicht zu gebrauchen. Sie übersteuert völlig und macht eigentlich nur Ärger. Ich habe mir Abhilfe geschaffen, indem ich einen doppelten Equalizer vor den externen Eingang für S2L geschaltet habe, welcher nur die tiefen Frequenzen durch lässt. Mit dieser Lösung ging es einigermaßen OK aber es war natürlich trotzdem nicht das gelbe vom Ei.

Die Verarbeitung des Controllers ist solide. Die Schieberegler lassen sich geschmeidig bedienen, das Gehäuse ist sauber und frei von jeglichen Kanten. Hierbei gibt es keinerlei Kritik.
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Zufrieden, aber...
B.W., 19.06.2015
Ich bin fast DMX-Anfänger. Für diverse Veranstaltungen hatte ich zwar bereits Lichtequipment ausgeliehen und eingerichtet, aber das waren sehr einfache Geräte.
Mit DMX-Programmierung hatte ich bislang also nicht viel zu tun.
Es liegt offensichtlich in der Natur von DMX, daß die Programmierung sehr umständlich und zeitaufwändig ist.
Wer noch nie mit DMX-Begriffen wie z.B. "Fixture" zu tun hatte, wird sich auch nicht über die Bedienungsanleitung freuen - diese erklärt diese Begriffe nämlich leider nicht ausreichend, sondern setzt hier grundlegendes Verständnis voraus.
Ich habe es geschafft, meine zwei LED-Sets nun soweit einzurichten, daß sie leuchten. In den Farben und der Helligkeit, in der ich es haben möchte. Und abspeichern auf den Szenen kann ich auch schon. *stolz*
Wehe aber, ich will dann mal über die Fixture-Tasten ein einzelnes Gerät mal etwas anders einstellen....dann geht erstmal gar nichts. Warum? Keine Ahnung. Die Bedienungsanleitung schweigt sich aus.
Ich werde es noch rausfinden.

Das Gerät fühlt sich gut an, alle Regler laufen sauber.
Warum Tasten allerdings einen derartigen Lärm (Klick) machen müssen, bleibt mir ein Rätsel - bei einer Vorführung, in der gerade keine Musik läuft, kann das schon sehr störend sein!

Ansonsten ein schönes Gerät, was sicherlich auch vernünftig zu bedienen ist, wenn man DMX und die entsprechende Einrichtung und Programmierung versteht.
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Zu diesem Preis kann man nicht High End erwarten
Thomas801, 16.05.2018
Kompliziert um Grundeinstellungen vorzunehmen.
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gutes Licht für wenig Geld
Michael470, 15.05.2016
Wenn keine allerhöchsten und professionellen Ansprüche an die verschiedenen Funktionen gestellt werden, ist das Gerät völlig in Ordnung. Für den sehr günstigen Preis kann es extrem viel.
Für die Bedienung musste ich mich als Neuling in Sachen Beleuchtung intensiv einarbeiten. Es geht eben nicht intuitiv. Vielleicht sollten die Entwickler von solchen Geräten mal Gitarristen fragen, wie so was bedient werden soll ;-)
Aber als Einsteigergerät voll in Ordnung.
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Einstieg in DMX
Kees, 28.03.2015
Mischpult einfach Klasse; Komplettkauf mit PARs und Kabel preislich in Ordnung.
Nur Handbücher sind einfach zum vergessen!
Aber dank Google etc. findet man raus, wie alles funktioniert.
Wenn es einmal läuft, dann funktioniert alles wunderbar!
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Hält was es verspricht
Sickolai, 01.06.2018
Gerade für Einsteiger super. Einfach erklärt, auch zum Verleihen. SO bald man den Dreh mit dem Dimmer raus hat pro Kanal, funktioniert alles wie es soll. Sowohl für DJ/Partys als auch für kleine bis mittlere Bühnen absolut ausreichend.
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Für LED PAR Scheinwerfer optimal.
Michael769, 08.09.2012
Zur Zeit steuere ich 4 LED PAR Scheinwerfer, 1 Revo Rave und 1 Nebelmaschine damit. Über die Programmierung von Scenes und chases kann vor dem Event die erforderliche Einrichtung erfolgen. Die Bedienungsanleitung ist kurz und knapp gehalten. In Verbindung mit Try and Error können die erforderlichen Funktionen schnell gefunden werden. Super sind die beiden AUX taste, worüber die Nebelmaschine oder ein Strobe schnell aktiviert und deaktiviert sind.
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Preis/Leistungsverhältnis sehr gut
Udo36, 17.12.2012
Regler müssten genauer steuern, Loop multiplizieren pro Chase bei mehreren Chase hintereinander geschaltet steht nicht in der Bedien. ist aber sehr nützlich.hat nach mehreren Tagen ohne Strom die programierung durcheinander gwürfelt, Joystick nicht zu gebrauchen

Für diesen Preis gute Leistungen.
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Der ideale Commander für Stairville PAR 64 LEDs
RaDu3004, 10.07.2012
Ich steuere 8 Stairville PAR 64 LEDs mit dem Pult sowie zwei Multidim MKII Dimmerpacks. Funktion ist tadellos. Die Bedienung erlernt man jedoch nur durch "try and error", da die Anleitung sehr dürftig ist und auch sonst im Internet wenig zu finden ist.
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Gut für Einsteiger
Markus277, 23.11.2018
Der Stairville LED Commander 16/2 ist das perfekte Einsteiger-Gerät, wenn es um Licht geht. Die Bedienung ist einigermaßen schnell zu erlernen und die Funktionen sind ausreichend, um ein kleines Licht-Setup zu steuern. Natürlich können andere Produkte mehr, aber all die Funktionen müssen natürlich auch genutzt werden. Hier beschränkt man sich auf die wesentlichen Dinge, die man im Alltag so braucht. Hat man sich einmal an die Bedienung gewöhnt, geht alles reibungslos.
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Gutes Gerät
Silvio aus S., 25.06.2013
Im großen und ganzen ist dieser DMX Controller ein schönes Gerät, allerdings ist die Programmierung der einzelnen Kanäle etwas umständlich weil keine eindeutige Bedienanleitung beiliegt.

würde es aber immer wieder Kaufen

Fazit: Top Gerät, gute Verarbeitung, Viele Funktionen
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Perfekt für kleinere Sachen
Marc Daniels, 01.04.2011
Ich habe das Gerät angeschaft, um auf kleineren Bühnen verschiedene Lichtstimmungen für unsere LED PARCans zu programmieren. Der "God Commander" steht bei unserem Drummer der das Ding bedient. Für kleinere Sachen gibt es nix besseres, für komplexere Lightshows aber ungeeignet, da würde ich lieber zu nem Licon oder zu ner GrandMA greifen, ist aber ne andere Preisklasse.

Fazit: Wer einen leicht bedienbaren, platzsparenden und günstigen Controller für seine LED PAR Scheinwerfer oder LED Bars sucht ist hier goldrichtig, ein Case ist aber wegen des externen Netzteils pflicht (Dreifachstecker mit doppelseitigem Klebeband reinkleben und gut).
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Nettes patchfähiges Pult
Jens818, 24.01.2012
Das Putl ist eigentlich superklasse. Allerdings gibt es zu wenig Speicherplätze für einzelne Szenen. Um umfangreichere Lichtshows zu erstellen sind einfach mehr szenen erforderlich. Eine Mischung aus scanmaster und LED Commander wäre erstklassig. Also quasi der Scanmaster mit patchfähigen fadern. Alles in allem gute Qualität.

Nachtrag: Leider ist das Gerät schon zum 2. mal Defekt. Erst kamen die Knöpfe nicht mehr raus jetzt blinken die LEDs wie verrückt. Da muss an der Zuverlässigkeit gearbeitet werden. Immer daran Denken die meißten arbeiten mit den Geräten vor Publikum.
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Top Einsteigergerät
Florian185, 25.01.2013
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.
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LED Commander 16/2
Bernd aus K., 18.06.2012
.. wenn man einmal verstanden hat, wie´ms geht: Prima Teil, sprich gutes Preis-/Leistungsverhältnis.
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Stairville LED Commander 16/2

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