Turbosound iP1000 V2

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Säulenlautsprecher

  • Leistung: 1000 W
  • Bestückung: 8 x 2,75" Neodym Lautsprecher, Doppel 8" Subwoofer und 1" Kompressionstreiber
  • 3-Kanal Digitalmixer
  • Remote Control via App für iPhone oder iPad
  • Bluetooth Audiostreaming
  • DSP mit Presets
  • intuitive "ein Knopf"-Bedienung mit LC-Display
  • Abmessungen Subwoofer: 655 x 262 x 370 mm
  • Abmessungen Säule: 1345 x 103 x 89 mm
  • Gesamtgewicht: 24,8 kg
  • passende Schutzhülle: Art. 387609 oder Art. 387611 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Oktober 2018
Artikelnummer 448004
Verkaufseinheit 1 Stück
Über 150 Personen Nein
Über 300 Personen Nein
Inkl. Mischpult Ja
Inkl. Subwoofer Ja
Aktivlautsprecher Nein
Linienstrahler / Säule Ja
Breite 262 mm
Tiefe 370 mm
Höhe 2060 mm
Gewicht 24,8 kg
Tieftöner Sub 2x8
Bestückung Säulenlautsprecher 8x2,75
Leistung Herstellerangabe 1000 W
Inputs zeitgleich 3
Mic Preamps 2
App Steuerung 1
Line Out XLR
Bluetooth Play 1
Farbe schwarz
Hülle 387609, 387611
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779 €
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In 2-3 Wochen lieferbar
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Gleich loslegen dank Stecksystem

Besonders einfach gestaltet sich beim Säulensystem Turbosound iP1000 V2 der Aufbau: Die PA besteht aus gerade einmal zwei Teilen, die schlicht zusammengesteckt werden – und schon erlebt man Schalldruck mit besonders weitem Abstrahlwinkel aus einer kleinen PA, die im Gegensatz zu anderen ganz ohne Stativ und Kabel zwischen den Speakern auskommt. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das iP1000 V2 außen mit einem glatteren mattschwarzen Lack überzogen und bietet einen Halleffekt für zwei Kanäle. Per Bluetooth kann außerdem ein Linesignal verarbeitet werden, sodass das System insgesamt über drei Inputs verfügt. Zur Klangbearbeitung steht ein DSP von Klark Teknik zur Verfügung, der mit einem iPhone oder iPad auch per App ansprechbar ist.

Zwei Elemente für eine PA

Die Klein-PA iP1000 V2 tritt mit 1.000W Leistung an, die aus acht 2,75“-Neodym-Lautsprechern auf einem 8“-Subwoofer mit 1“-Kompressionstreiber ordentlich Schalldruck macht – und zwar bis zu 122dB SPL. Dabei erreicht das System in einem Abstrahlwinkel von 120° einen weiten Publikumskreis. Zugeführt werden die Eingangssignale entweder über zwei XLR-Klinken-Kombibuchsen, die mit parallelen Ausgängen ausgestattet sind, oder per Bluetooth, das unabhängig vom Betriebssystem des verwendeten Zuspielers läuft. Dementgegen funktioniert die ebenfalls via Bluetooth agierende App zur Fernsteuerung lediglich auf einem iPhone oder iPad. In jedem Fall bietet die eingebaute Mixing-Sektion für die drei Inputs einen dreibandigen Equalizer und Presets sowie Hall für die beiden Kombibuchsen.

Bestens für Solokünstler geeignet

Bei dem schlanken Säulensystem Turbosound iP1000 V2 handelt es sich um eine kleine portable PA, die von einer Person sehr gut allein aufgestellt werden kann. Solokünstler, Comedians und Alleinunterhalter erhalten hiermit eine Soundverstärkung, die sie besonders schnell aufbauen und mit optional erhältlichen Transporttaschen mit nur einem Gang vom Tourbus in die Location bringen können. Manche Musiker werden dank des großen Abstrahlwinkels auf eine extra Monitorbox verzichten können. Bei Präsentationen wird so mit nur einem System ein ziemlich weiter Publikumskreis erreicht. Diese Beschallungsanlage ist so einfach aufgebaut, dass eingewiesenes Personal in Hotels, Restaurants und Gaststätten sie mit wenigen Handgriffen spielbereit gemacht hat.

Über Turbosound

Turbosound ist eine traditionsreiche Lautsprecherschmiede aus Großbritannien, deren Kernkompetenz in der Konzert- und Festivalbeschallung liegt. Bereits 1970 machte sich Gründer Tony Andrews einen Namen, indem er Speakersysteme für Festivals entwickelte, über die man heute noch spricht. 2012 zog Turbosound unter das Dach von Behringers Music Group, die mittlerweile als musictribe zahlreiche Hersteller von Audio-Equipment vereint. Damit wurden hochwirksame Kooperationen mit teilweise erstaunlichen Synergieeffekten möglich. So integriert Turbosound in einige seiner Lautsprechersysteme beispielswiese DSP-Technologien, die von Klark Teknik entwickelt wurden.

Handling auch für Laien leicht gemacht

Alles, was man außer dem Turbosound iP1000 V2 für die kleine Partymucke braucht, ist ein Stromanschluss und die eigene Lieblingsmusik auf dem Smartphone. Nachdem die Säule auf dem Subbass steckt, wird die PA mit Strom versorgt und per Bluetooth das Handy gekoppelt. Für Ansagen, Vorträge oder Karaoke-Abende nehmen bis zu zwei dynamische Gesangsmikros an den beiden Inputs Platz, wobei Hall einzeln zugemischt werden kann. Für Gesangsauftritte bewährt ist beispielsweise das Shure SM58 Mikrofonset, in dem Kabel und Stativ gleich enthalten sind. Soll die PA in einer Ferienanlage von technisch unerfahrenem Hotelpersonal zusammengesteckt werden, stellt man vorab den Sound inklusive Mischungsverhältnis aus Subwoofer und Säule ein und schützt die Einstellungen mit der Device-Lock-Funktion vor unfreiwilligen Änderungen. Auf diese Weise kann Plug-and-play Realität werden.

14 Kundenbewertungen

12 Rezensionen

L
Nicht uneingeschränkt zu empfehlen
Lyan 24.01.2019
Da ich sowohl die Turbosound iP1000 als auch die iP1000 V2 (zeitlich nacheinander) angetestet habe, möchte ich zunächst auf die Unterschiede eingehen.

Das V2 Modell hat einen integrierten Hall, der sinnvollerweise nur auf den Kanälen A und B anliegt, nicht aber auf dem Bluetooth-Kanal. Das ist gut zu wissen, denn wer wie ich erst einmal den Hall mit einer gestreamten Datei ausprobieren möchte, wird den Hall nicht finden. Dieser befindet sich unter dem Menüpunkt "Input" und kann dort für beide Kanäle A und B getrennt eingemischt werden. Zusätzliche Parameter gibt es allerdings keine und auch keine Stereokoppelung der beiden Kanäle.

Mir persönlich gefällt der Hall nicht übermäßig. Für Stimme und Gitarre mag er noch gehen, aber mein Roland FP-30 sprach gar nicht gut darauf an. Es entstand ein eigentümliches Zischeln, sobald man einen Ton auf der Tastatur spielt. Es war mir ein Rätsel, wie das zustande kam.

Ein weiterer Unterschied zum Vorgängermodell ist der Strukturlack, der jetzt etwas glatter ist als vorher. Das Abstauben gelingt nun besser. Bei der V1 blieb der Staub in der Struktur hängen oder das Tuch streifte seine Fusseln ab. ;-)

Klanglich sind die beiden ähnlich, obwohl ich den subjektiven, aber nicht im direkten Vergleich bestätigten Eindruck gewann, dass die V2 eher etwas weniger überzeugend klang. Aber dieser Eindruck muss bitte mit Vorsicht genossen werden.

Nun aber zu den Punkten, die nicht im Vergleich zum Vorgängermodell besprochen werden:

Die große Stärke der Turbosound ist die Übertragung der menschlichen Stimme. Diese klingt sowohl live als auch auf CDs extrem präsent, transparent und klar. Ich denke, dass sich nicht so leicht eine andere PA finden lässt, die diesen Vocalsound bringt. Gesang wird förmlich "herausgestellt" und das unabhängig davon, ob ein Mann oder eine Frau am Mikro ist (in meinem Setting waren das Shure Beta 58 und Sennheiser e935).

Allerdings klingt das Roland FP-30 bzw. dessen "Natural Sound Pianosamples", die ich übrigens sehr schätze, auf der Turbosound eher armselig. Ausgedünnt, überkomprimiert, phasenverzerrt. Schade! Natürlich wäre es wünschenswert, wenn man zwei Turbosounds einsetzen würde, um den Stereoklang der Samples zu akzentuieren. Aber ich meine dennoch, dass der Frequenzgang unglücklich übertragen wird. Wer also Piano spielt, sollte dieses erst einmal auf der Anlage Probe hören.

Ursprünglich wollte ich die Turbosound als Ergänzung zu meinen beiden dB ES 602 kaufen. Aber letztlich ging die iP1000 wieder zurück. Denn die dBs sind einfach Klasse. Der Sound ausgewogen, druckvoll, fast schon analog. Die Turbosound dagegen wirkt etwas digitaler, zwar löst sie besser auf, betont Stimmen sehr schön, aber der Gesamteindruck ist dennoch irgendwie schwierig. Ich kann diesbezüglich dem Bonedo-Test nur zustimmen. Aber natürlich ist Sound Geschmackssache.

Ich muss sagen, dass ich mich unendlich schwer tat, die Turbosound wieder zurückzuschicken, denn sie hat so viele Pluspunkte. Sie ist echt gut verarbeitet, sieht schön aus und das blau leuchtende Display, das auf der Oberseite des Subs besonders angenehm zu bedienen ist, ist ein Hingucker. Der Sub ist auch nicht übermäßig schwer, obwohl zwei Achtzoller verbaut sind. Zwar würde man sich eine teilbare Säule wünschen, aber eine einzige Säule kann auch ein Vorteil sein, da weniger Teile verpackt werden müssen.

Die Bedienung über die App ist an sich sehr brauchbar, habe ich aber mit der Zeit immer weniger benützt. Das Problem der App ist, dass sie im Gegensatz zum Display keine Dezibel-Angaben aufweist. Und es passiert überdies leicht, dass der Touchscreen nicht sofort anspricht oder dann auf einmal zu schnell, sodass man plötzlich zu schrille Mitten oder Höhen kriegt.

Fazit: Turbosound hat vieles richtig gemacht. Es gibt einen integrierten 3-Band-EQ, eine getrennte Klangregelung des Subs, einen integrierten, einfachen Hall und eine alternative Bedienung via App. Was will man mehr? - Tja... in meinem Fall war der Sound das Enttäuschende. Wohlgemerkt für mich als singender Klavierspieler. Es kam nie so richtig Spielfreude auf, welche bei den beiden dB ES 602 von Anfang an da war. Selbst das Anhören von CDs gefällt mir auf der ES 602 besser. Daher an dieser Stelle ein großes Lob an die Tontechniker in Bologna!

Ach ja... Die Taschen der Turbosound sind preislich sehr attraktiv und qualitativ hochwertig. Ich würde die Turbosound iP 1000 auf gleicher Augenhöhe mit der LD Maui 11 G2 sehen, habe die beiden aber nie nebeneinander gehört.

Noch ein Wort zum Equipment: Die Turbosound lief über ein Soundcraft EFX8. Als FX-Geräte wurden TC Helicon Effektgeräte und ein dbx GoRack in verschiedenen Kombinationen ausprobiert. Auch in Bezug auf den Einsatz von Effektgeräten scheint mir die Turbosound etwas intoleranter als die dB zu sein. Effekte werden schnell einmal als "zuviel des Guten" empfunden, denn der Vocalsound wird schon über das Soundcraft Mischpult besonders klar und differenziert wiedergegeben.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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GM
Super Bass
Glenn Michael 21.07.2021
Perfekter Sound und ein sehr guter tief Bass
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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K
Pa Anlage Turbosound iP 1000 V2
Kurt5774 08.11.2018
Die Pa Anlage Turbosound iP 1000 V2 wird von mir als Alleinunterhalter zur Wiedergabe meiner Musik benutzt. Ich verwende zum Ansteuern einen kleinen passiven Mixer von Behringer. Die Turbosound haben einen sehr guten Klang, und sind leicht zum transportieren. Klangeinstellungen können mit dem I Phone gemacht werden, da es hief?r eine eigene App gibt. Ich bin mit dem Kauf sehr zufrieden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Surprised at How Good
Mysteriesman 02.01.2019
I bought this on recommendation and to look at reducing the size of the equipment i carry to gigs, I had 2 mackie thump 15a's set up and added the turbo sound to it on new years eve, in the end i turned off the mackies and just used the turbo sound which left me with a powerful quality sound, so in future i shall be leaving the mackies at home
Pros , powerful, clear sound, small carrying size
Covers are a perfect fit and worth the extra money to protect your investment
Cons, a little heavier than my standard speakers
Worth the money, and i will be ordering another for when i do outdoor gigs in summer
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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